Beiträge von Der Buhmann

    Sorry, aber ich werde hier aufgrund einiger "Geier" und schon mal vollzogener Sperrung gegen uns - wo wir den gleichen Job wie jetzt gemacht habe, Aufklärung und ein wenig mehr Fakten hier Bausparen und Finanzierungslösungen - eine neuerliche Sperrung nicht riskieren.

    Wenn man will, findet man uns, wir sind dann gerne bereit fundierter Stellung zu nehmen / konkreter zu helfen, wo wir der Meinung sind, dass wir das können.

    Donnerwetter!

    Ich habe die Aussage getätigt, dass mit einem Bausparvertrag und der Förderberechtigung WOP 3% Rendite möglich sind und das sind sie auch!

    Weder habe ich die LBS erwähnt, schlimm - da seit jeher kein gutes Tarifwerk bei der LBS - sollten deine Zahlen bezüglich der Abschussquote stimmen, noch möchte ich hier ne Beratung durchführen oder gar was verkaufen und 50.000 Euro Bausparsumme sind im Zusammenhang Rendite auch nicht erwähnt worden.

    Sehr schön, es wird konkret.

    1) Wähle als Bausparsumme bitte mal 8.000 Euro oder 10.000 Euro.

    2) Wähle als Bausparkasse bitte mal die BKM oder die mit der höchsten Guthabensverzinsung aus.

    Zack, über 3% Rendite in 7 Jahren

    Die Bausparkasse kann, muss aber nicht bei Vertragsänderungen, wie Erhöhung oder Zusammenlegung von Verträgen zustimmen.

    Sie wird bei Zusammenlegungen vermutlich immer dann zustimmen, wenn es sich um Verträge mit dem jeweils gleichen Tarif handelt.
    Eine Erhöhung eines Vertrages wird die Bausparkasse immer dann machen, wenn der ursprüngliche Tarif noch weiterhin angeboten wird - sie wird die Zustimmung immer dann nicht geben, wenn zwischenzeitlich andere Tarife gelten.

    zu 5. Wenn du meinen Beitrag bis zum Ende, einschließlich dem Zitat aus den Ausführungen der Verbraucherzentrale Baden Württemberg gelesen hättest, dann würdest du diese Fragen jetzt nicht mehr stellen.

    Höre mal auf mit deinem vermutlich!

    Eine Bausparkasse muss sich bezüglich Vertragsänderungen an ihren ABB's/ihrem Tarifwerk halten, dort und auch im Bausparkassengesetz ist klar geregelt, was eine Bausparkasse, aber auch ein Verbraucher darf und was nicht.

    Zuteilungen dürfen nicht garantiert werden, Erhöhungen, Teilungen, Ermäßigung und Optionsänderungen und Tarifwechsel sind klar in ihrem Tarifwerk benannt.

    Willkür läßt hier keiner walten und der BGH hat klar ausgeurteilt, warum die Kassen Bausparverträge entgegen ihren Verkaufsversprechen (ich fand das auch sch......) bei Übersparung der Bausparsumme und/oder einer gewissen Zuteilungszeit (10 Jahre nach Zuteilung) ohne Bonuszahlung den Vertrag auszahlen durften, ebenso war klar geregelt, warum man diese hochverzinsten Verträge nicht mehr Erhöhen, Teilen oder Ermäßigen durfte, wollte man den Bonus und teils die AG Rückerstattung erhalten.

    zu 4. wenn denn die Bausparkasse mitspielt ...

    zu 5. solange genügend Einlagen in dem an sich geschlossenen System vorhanden sind, gibt es diese Probleme nicht, aber es gab sie, weil eben keine verfügbaren Einlagen vorhanden waren.
    Für mich persönlich war es eine teure Erfahrung ....

    Aber da wollte der Buhmann ja sowieso mal bei der Stiftung Warentest anfragen, um den angeblichen "Quatsch", den ich geschrieben hatte, zu widerlegen.

    4) Nun doch bitte auch wirklich mal konkret und mit Fakten, wo und wie soll die Bausparkasse bei Darlehensgewährungen und Zuteilungen entgegen konkret prognostizierten Berechnungen nicht mitspielen, sprich Willkür walten lassen? Was ist das für eine Aussage, wenn die Kasse "mitspielt"?

    5) Auch hier bitte konkrete Fakten: Wann war das bei welcher Kasse in den letzten 60 Jahren der Fall? Wann sind prognostizierte und berechnete Zuteilungen aufgrund mangelnder Masse im Kollektiv ohne andere Lösung als Zwischenfinanzierung nicht eingehalten worden? Wie lange dauerte die maximale ZwiFi Zeit?

    Ich möchte hier jetzt wirklich mal Zahlen, Daten, Fakten für dieses Pseudo Totschlagargument Zuteilung/ZwiFi hören!

    Man bekommt auch ohne Bausparer Darlehens bis 50 000€ ohne Eintrag. Mir wurde letztes Jahr solch einer für 2,75% Effektiver Jahreszins p.a. bei einer Rate von 500€ angeboten, was ich dankend abgelehnt habe. Das Geld hatte ich ja bereits da, und wollte nur sichergehen dass die Überweisung zum Ziel auch rausgeht…

    Will das mal nicht grundsätzlich ausschließen, aber seit Ende 2022/Mitte 2023 sind mir Zinssätzen von eff. unter 3,5% für eine Laufzeit von 10 Jahren definitiv nicht bekannt, zumal die Zinssätze für Privatdarlehen bonitätsabhängig sind. Sollte das tatsächlich möglich gewesen sein, erachte ich dies als absoluten Einzelfall unter allerbesten Bedingungen und als nicht repräsentativ und allgemein gültig an.

    Zu dem, die Tilgungsstrecke bei Bauspardarlehen nach 8 Jahren Sparzeit lagen bei dem geeignetesten Tarif (Alte Leipziger und/oder Signal Iduna) bei rund 15 Jahren, bei Zinssätzen von 2,35% - 2,5%, entsprechend waren dann keine 500 Euro Zins-, und Tilgungsrate aufzuwenden.

    Vom Grundsatz her wäre aber ein Privatdarlehen ebenso fremdfinanziertes Eigenkapital und zur Senkung des Beleihungsauslaufs einsetzbar.

    Mit einem Bausparvertrag mit geringer Bausparsumme, Einzahlungen in Höhe der maximalen Förderung (WOP) und Darlehensverzicht sind Renditen von um die 3% - Abschlussgebühren hin, Abschlussgebühren her, möglich. Fakt. Das aber nur mal am Rande erwähnt.

    Erachte es für Vergleichsberechnungen nicht als seriös an, den Durchschnittszins der letzten 15 Jahre als Grundlage für den Zinssatz in 8 Jahren auszuwählen, insbesondere wenn man berücksichtigt, dass der Zinssatz seit 2022 um rund 3% gestiegen ist.

    Die Abschlusskosten für einen BSV liegen bei 1%, die Grundschuldkosten bei 1% Notar und 0,5% für das Grundbuchamt. Bei einem 80.000 Euro Bausparvertrag mit 50.000 Euro Bauspardarlehensanspruch und 30.000 Euro Ansparung amortisieren sich die oftmals zitterten Abschlusskosten. Ein Guthabenszins von 0,5% und ein WOP Anspruch lassen die Anlage unter Berücksichtigung der Grundbuchkosten insgesamt deutlich mit einer positiven Rendite gestalten. Berücksichtigt man, Hebel Effekt hier noch aussen vor gelassen, ein Darlehenszinsgewinn von 1% (2,5% Bauspardarlehenszins vs. 3,5% Marktzins auf 50.000 Euro).........

    Wie gesagt, das Bauspardarlehen in Höhe von max. 50.000 Euro (so viel sind oftmals gar nicht nötig) soll mir als Hebel später den günstigeren Beleihungsauslauf ermöglichen, damit einen deutlich besseren Darlehenszins auf den Restbedarf ermöglichen, was in der Regel auch immer zu erzielen ist.

    Natürlich kann man hier einen Erwartungswert berechnen. Man nimmt einfach an, die Zinsen bleiben auf dem Stand von heute. Dann schaut man sich an, wie sich der BSV im Vergleich zu einer sicheren Alternativanlage schlägt.

    Dann kann man sich überlegen, ob der Vorteil (so groß wird er vermutlich nicht sein) die ganzen Nachteile aufwiegt.

    Das wäre im Gegensatz zu den vielen anderen Beiträgen hier im Thread, auch mal eine Diskussion, die eines Finanzforums würdig ist.

    Welche Rendite soll denn die sichere Alternativanlage der 1.000 Euro monatlich (aber auch der bereits vorhandenen 80.000 Euro) in den 8 Jahren erzielen bzw. welche Rendite soll ich denn ansetzen?

    Stimmt. Nur…der Buhmann hat immer Recht.

    Das wird wahrscheinlich hier der längste Thread aller Zeiten…

    Buhmann, Buhmann, Buhmann....

    ....boah, was das abnervt.

    Warum denn bauen? Was hat WOP mit bauen zu tun? Was ist bei kaufen? Gibt es sowas auch???

    Loennermo und Tomarci, für euch beiden Experten mal die Frage: Was darf ein Verheirateter mit 2 Kindern für ein zu versteuerndes Einkommen haben? Welchem Nettoeinkommen entspricht das und glaubt ihr ernsthaft, dass mit solch einem Einkommen kein Eigentum erworben werden sollte?!? Na??!

    Anstrengend, richtig anstrengend!

    1) Bausparen ist kein Allheilmittel. Punkt.

    2) Ich verkaufe kein Bausparen (und hier will ich das schon gar nicht!).

    3) Der Hebel (Verringerung des Beleihungsauslaufs mit einhergegender Generierung eines günstigeren Hypothekenzinssatzes auf den Restbedarf) bei Bausparen kann Bausparen attraktiv machen, erst recht dann, wenn man ihn ohnehin - wie der TE, um den es mir in erster Linie ging - schon hat!!

    4) Bausparen ist durch die Möglichkeiten der Teilung, Erhöhung, Ermäßigung und Optionsänderungen flexibler als man denken mag.

    5) Prognostizierte, berechnete Zuteilungen sind in Deutschland so gut wie immer eingehalten worden, wenn gleich sie nicht garantiert werden dürfen.

    Zwischenfinanzierungen von bis zu 3 Jahren sind völliger Quatsch und fußen nicht auf mangelnde Masse im Kollektiv oder finanziellen Problemen der Kassen und schon gar nicht auf Willkür eben dieser.

    6) WOP berechtigt sind mehr Verbraucher, als diese es selber wissen/glauben.

    7) Bausparen ist kein leicht verständliches Produkt, was es dadurch aber ob seiner durchaus vorhandenen Vorzüge per se nicht unattraktiv machen darf.

    8) Mit dem Produkt Bausparen wird viel Schindluder getrieben, Bausparsummen sind meistens zu hoch und nicht der Sparrate, aber auch den Wünschen und Zielen des Anlegers nicht angepaßt.

    9) Bauspardarlehen bedürfen bis 50.000 Euro keiner Grundschuld und werden blanko gewährt, entsprechend senken sie Erwerbsnebenkosten.

    10) Mit einem Bausparvertrag können trotz der Abschussgebühr mit Erhalt der WOP Renditen von 3% erreicht werden.

    11) Ein kleiner Bausparvertrag kann bei plötzlich eintretenden Reparaturbedarf der "Krankenschein fürs Haus" sein. Auf 1 angesparten Euro können 2 Euro zinsgünstiges Darlehen bereit stehen, womit 3 Euro zur Verfügung stehen.

    12) Für mich gehört Bausparen - individuell für ein Ziel berechnet oder zum Erhalt der WOP oder bei Eigentümern als Krankenschein fürs Haus (von mir aus auch die Spritze fürs Auto) - dem Anlageportefolio beigemischt.

    Das sind in der Regel Aussage zu Bausparen, wo ich auf Einwände, dummes Zeug, Hinweisen und Anmerkungen aus den posts eingehe.

    1) Bausparen kann mit WOP trotz Abschlussgebühr 3% Rendite erwirtschaften, mehr als ein Tagegeld Konto

    2) Dein befreundeter Banker hat keine Ahnung, wenn er sagt, ein BSV rechnet sich nie und ganz ehrlich, ein erfahrener Banker würde die Aussage so nie tätigen!

    3) Bausparen wäre auch schon in Teilen (nach Teilung, Ermäßigung und oder Optionsänderungen) nach 7 Jahren oder eher verfügbar, selbst wenn man auf 8 Jahre kalkuliert hat, insofern auch auf einer gewissen Weise - wenn auch nicht in voller Höhe flexibel, zumindest nicht unflexibel.

    4)WOP

    A) Verträge vor 2009

    • Hier war eine freie Verfügung nach einer Frist teilweise noch möglich
    • Die Wohnungsbauprämie konnte dann trotzdem behalten werden (unter Bedingungen)

    B) Junge Sparer unter 25

    • Einmalige Sonderregel:
      • Nach 7 Jahren darf das Geld auch frei verwendet werden
      • Die Prämie bleibt dann trotzdem erhalten (für die geförderten Jahre)

    5) Nicht haben muss (neue Variante, ich habe das so definitv nicht geschrieben, höre auf zu lügen!!), auch nicht, dass jeder/jede einen braucht, sondern gehört er für mich individuell auf ein Ziel hin berechnet beigemischt und ich erwähne auch hier noch mal, dass ich die Verwendung ( gängige, gelebte Praxis) in der Regel nachweise, auch wenn sich - was kein Hauptargument ist - ein Auto, eine Küche oder Einrichtung davon gekauft wird, da ich es haftend anders deklariere, somit die WOP gewährt wird, aber auch der günstige Darlehenszins sehr lukrativ werden kann, auch wenn man kein Eigentum erwirbt!

    Kannste wieder weiter drauf abnerven, ist aber gängige Praxis für den Verbraucher, auch wenn ich das nicht als Hauptargument für Bausparen anprangere, geschweige denn so bewerbe!!!

    6) Zwischenfinanziert wurde in Deutschland so gut wie nie, legt man prognostizierte Zuteilungsberechnungen zu Grunde. Eine ZwiFi war mal nötig, möglich oder angesagt, weil man das Darlehen und/oder das Guthaben anders benötigt als geplant hat und/oder Teilungen und Ermäßigungen keine Wirkung erzielt haben.

    7) Das Bauspardarlehen spart Kosten für die Grundschuldeintragung

    8 Der Bausparzins lag in den letzten 50 Jahren bei durchschnittlich rund 3 %, der Hypothekendarlehenszins bei rund 5%, somit spart das Bauspardarlehen von 50.000 Euro alleine rund 2% Zinskosten

    9) Der Hebel ist das Argument, das Generieren eines günstigeren Zinssatzes für den Restbedarf aufgrund des geringeren Beleihungsauslaufs, nicht 7) und 8), aber immerhin, 7) und 8)gehören zumindest den Kosten entgegen gestellt, ebenso die WOP, so man sie erhält!

    Es tut mir leid, aber ein Zeitraum von bis zu 3 Jahren (unrealistisch) Warten auf die Zuteilung/Zuteilungsverschiebung gegenüber einer prognostizierten Zuteilung gibt es, gab es nicht! Hat es unter normalen Umständen, dh. es sind alle Parameter wie:

    - Einzahlungen wie in der Berechnung angenommen

    - Zins-, und Tilgungsrate

    - Zuteilungssumme

    - Zuteilungszeitpunkt

    eingehalten worden, in Deutschland bei einer deutschen Bausparkasse nicht gegeben.

    Vielmehr bestätigt Trick 17 (das Wort Trick erachte ich für sehr befremdlich) meine These des Hebels.

    Ich hätte mir erhofft, dass du mit deiner fachlichen Expertise neue Sichtweisen aufzeigst, wie man das Instrument BSV zielführend einsetzen kann. So, dass man verglichen mit anderen Wegen der Immofinanzierung einen berechenbaren Vorteil hat.

    Das scheint eher schwierig zu gelingen. Tut mir leid, wenn das zu kritisch ist. Bei der Immofinanzierung möchte ich mich nicht auf Zufall und Willkür verlassen müssen.

    Jetzt mal ganz ehrlich, meinst du unsere Kunden waren über fast 40 Jahre so DUMM und BESCHEUERT, dass sie sich bei ihrer LEBENSINVESTITION auf Willkür und Zufall verlassen haben? Ja?? Glaubst du das ernsthaft??

    Glaubst du ernsthaft, ich kann den Hebel hier fundiert darstellen? Ja? Reicht dein Intellekt, aber oder auch einfach nur deine Einstellung dem ganzen gegenüber überhaupt zu verstehen, verstehen zu wollen - selbst wenn du im Büro sitzen würdest und ich mir für Beispiele viel Zeit nehmen würde?

    Warum willst du das Prinzip nicht verstehen, akzeptieren, dass ich schnell entlarvt wäre, würde ich dummes Zeug schreiben? 17 Jahre haben wir mit über 16.000 Beiträgen auch diesen Hebel im Forum verdeutlicht, teils fundiert mit Berechnungen dargestellt und lass dir gesagt sein, er wurde mit der Zeit als ein Argument für Bausparen akzeptiert.

    Soll doch auch gut sein jetzt, habe dem TE mit bestem Wissen und Gewissen Ratschläge gegeben und zu Bausparen gesagt und geschrieben, was es zu Bausparen und dem Hebel zu schreiben und zu sagen gibt, mach was draus oder lass es :thumbup:

    :):P:P:thumbdown:Du outest dich immer mehr!!

    Der Guthabenzins zzgl. Bonus und AG Rückerstattung war zu Zeiten der Niedrigzinsphase (nach Beginn der Finanzkrise, die bei Nichten Ende 80er/Anfang 90er war) tatsächlich ein Problem, nur was hat das jetzt mit Zuteilungsproblemen in Bezug auf dem von mir zitieren Hebel zu tun?

    Die Kassen (das Kollektiv/google mal nach dem Prinzip des Bausparens!!!) waren rappeldicke voll zu dieser Zeit, Bausparkassen mussten ob der Bonusoptionen Rückstellungen bilden, niemand wollte Bauspardarlehen ob der Zinsniedrigphase abnehmen (Bausparkassen haben sich schlimm verhalten zu dieser Zeit), aber was hat das mit Zuteilungsproblemen zu tun?

    Das ist eine ganz andere Thematik, Bausparkassen wären froh gewesen, wenn jemand das Bauspardarlehen genommen hätte, da sie dann den Bonus nicht zahlen mussten (Optionstarife gab es damals!).

    Ich finde es nicht gut, wie hier Dinge - wissentlich oder unwissentlich - falsch dargestellt werden, das hilft keinen Verbraucher.

    Niemand sagt, dass Bausparen ein Eilheilmittel ist und ja, es wird vergewaltigt und missbraucht von der Branche, wo es aber passt und wo es massvoll und individuell auf ein Ziel hin gezeichnet wird und somit durchaus seine Berechtigung hat/haben kann, da muss das auch klar und deutlich benannt werden

    Mit gefährlichem Halbwissen, Dummheit, der Provokation oder der Sturheit Bausparen kaputt zu reden, kann nicht im Interesse eines fachlich guten Finanz Forums liegen, ganz zu Schweigen davon, dass die Qualität des Forums massiv leidet, so man Fakten nicht klar benennt, sich auch mal überzeugen läßt oder einfach mal einsieht, dass man dummes Zeugs schreibt.

    Mit deinem wirren Gequatsche mit Unwahrheiten, aber auch mit naiven Vorwürfen und Unterstellungen hilfst du niemandem weiter, zu dem outest du dich als Leie, es kommt nichts von dir, was Bausparen schockieren lässt, inhaltloser Quatsch!

    Selbstverständlich orientiert sich die Zins-, und Tilgungsrate an etwas und ja, man muss es sich leisten können und wollen. Erstens aber berechnet und berücksichtigt man so etwas bei einem ganzheitlichen Finanzierungskonzept und zweitens ist insbesondere die Tilgungsstrecke auch durch den Anspargrad und/oder der Zuteilungszeit/Zuteilungszeitpunkt gut zu beeinflussen, zu steuern.

    Benenne mir/uns mal bitte die Kasse und das Jahr deiner geschilderten Erfahrung bezüglich der Zuteilung, dann bist du schnell entlarvt und gibst ggf. Ruhe.

    Wir können schnell über die Stiftung Warentest herausfinden, ob deine Aussage stimmt (sie stimmt nicht!!), ob eine Kasse tatsächlich willkürlich oder aufgrund von Liquiditätsschwierigkeiten prognostizierte Zuteilungen nicht einhalten konnte, eingehalten hat.

    Möchte mit Fakten und tatsächlichen Begebenheiten arbeiten, helfen, Bausparen entlarven, wo es zu entlarven gibt und da gibt es einiges, nicht aber mit deinem wirren und inhaltlosen Gequatsche, nicht aber mit Lügen, gefährlichen Halbwahrheiten und unnötigen Anfeindungen und Unterstellungen 🙏☝️🙋‍♂️

    Einfach Kasse und Jahr benennen, danke