Alles anzeigenEdit: dein Beitrag eben hat sich mit diesem hier überschnitten.
So wie es aussieht ist der entscheidende Faktor die Bewertungszahl. Allerdings scheint es keine einheitliche Berechnung zu geben, jeder Anbieter hat seine eigenen Kennzahlen bzw. Formeln:https://www.haus.de/immobilien/bau…-bedeutet-28222
Da die aber an sich feststehen, müsste es doch möglich sein den Zeitpunkt der zuteilungsreife im Vorhinein zu bestimmen.
Ich frage mich, ob es möglich ist ein BSV-Tarifszenario zu finden, was für den typischen Anwendungsfall eines ETF-Anlegers irgendwie positiv ausgeht.
Also mir fällt es schwer, so ein Szenario zu skizzieren. Ziel muss es ja sein, die Ansparzeit zu minimieren um die Opportunitätskosten der geringen Verzinsung so klein wie möglich zu halten. Denn alles Geld was ich im Vorhinein in den BSV als Sparguthaben einbringe könnte ich ja genau so gut zu nullkosten auch zum regulären Einlagezins anlegen oder in meinem ETF belassen.
So sieht es aus, der Zinsgewinn entsteht im Nachgang über den Hebel.
Als Renditeanlage eignet sich der BSV in der Sparzeit nicht. Eine Rendite kann entstehen, wenn ich später Zinszahlungen verringern kann, was sich bei 0,3 - 1% auf hohe Darlehenssummen über die lange Laufzeit eines Hypothekendarlehens sehr lohnen und bezahlt machen kann.
Erreiche ich mit der Sparanlage eine Eigenkapitalsquote, die meinen Beleihungsauslauf auf unter 60 % senken lässt (die wenigsten durch mich begleiteten Immobilienfinanzierungen haben diesen Tatbestand erfüllt), benötige ich ein Bauspardarlehensanspruch nicht, dann ergibt der BSV/der Darlehensanspruch keinen Sinn.