Beiträge von hans1956

    Hallo,

    ich habe in den vergangenen Wochen einen Sanierungsfahrplan (iSFP) für ein freistehendes Einfamilienhaus erstellen lassen, dessen Ergebnisse ich nicht nachvollziehen kann. Kurz die Daten zu meinem Haus, die dem Energieberater bei der Bestandsaufnahme mitgeteilt wurden:

    - Baujahr 1964, Wohnfläche laut Verkehrswertgutachten 225 qm

    - Dachdämmung, Fenster 2-fach verglast (nach 2015), sonst keine energetisch relevanten Sanierungsmaßnahmen (Heizungstausch Ende 2023 hier nicht berücksichtigt)

    - jährlicher Heizölverbrauch (bis Ende 2023): 3500-4000 l

    - jährlicher Stromverbrauch: 2600 kWh

    Es sind nicht die empfohlenen energetischen Sanierungsmaßnahmen mit den prozentualen Einsparpotentialen, die sind Standard, und auch nicht die geschätzten Kosten, dafür gibt es plausible Richtwerte, die mich irritieren. Was mich wundert, sind der beschriebene Ist-Zustand des Hauses und die absoluten Einsparpotentiale durch die Sanierungsmaßnahmen.

    Abweichend von den oben genannten Zahlen setzt der Energieberater für den Ist-Zustand meines Hauses folgende Werte an, von denen er sich auch nicht abbringen lässt:

    - Energiekosten 10.100 €/a

    - Endenergieverbrauch 55.700 kWh/a

    - Primärenergiebedarf 300 kWh/(qm*a)

    Ich verstehe nicht, wie der Energieberater zu diesem exorbitanten Energiebedarf kommt. Insgesamt wird die Energieeffizienz des Hauses als "sehr schlecht" bewertet.

    Unabhängig von diesem iSFP habe ich 2017 von der Verbraucherzentrale einen Energiecheck inkl. Thermographie erstellen lassen. Ergebnis war, dass mein Haus der Bausubstanz entsprechende, durchschnittliche Energieverluste ohne nennenswerte Schwachstellen aufweist. Als Jahresverbrauch Heizenergie ergaben sich 167 kWh/(qm*a).

    Ich kann nicht nachvollziehen, wie es zu derartig eklatanten Unterschieden kommen kann. Werden für den Energiebedarf eines Hauses in einem iSFP generell Richtwerte aus irgendeiner Norm zugrunde gelegt, unabhängig vom tatsächlichen Verbrauch, oder ist der iSFP einfach nur schlecht gemacht?

    Die Gasheizung ist nicht vom Himmel gefallen, sondern der Umbau sollte an sich geplant gewesen sein. Du wußtest vermutlich monatelang vorher, was da auf Dich zukommt. Es wäre naheliegend gewesen, sich im Vorfeld Gedanken über den Brennstoffpreis machen (und beispielsweise vorab einen Liefervertrag abschließen). Mein Grundversorger war nie über 12 ct/kWh. Ich halte einen Preis von 22 ct/kWh in der aktuellen Marktsituation für deutlich überhöht.

    Die Diskussion zu meinem Umbau fand an anderer Stelle im diesem Forum statt. Du warst übrigens maßgeblich daran beteiligt.

    Ich habe mir im Vorfeld sehr wohl Gedanken über den Brennstoffpreis und den Gasversorger gemacht und wollte von Anfang an keinen Grundversorger in Anspruch nehmen. Das war aber nicht möglich. Den Grundversorger und seine Tarife konnte ich mir übrigens nicht aussuchen, der ist in unserer Gegend gesetzt. Ein Vertrag mit einem anderen Anbieter kam nicht zustande, da dazu ein Gaszähler mit Zählernummer vorhanden sein muss. Der wurde aber erst mit dem Einbau der neuen Gasheizung installiert. Ich habe es Monate vorher versucht, bis mir nach einigem Hinundher gesagt wurde, sorry, geht leider nicht. Das war auch der Grund, weshalb ich nur wenige Tage nach dem Einbau einen Wechsel zu EON beauftragt habe.

    Findest du?
    Bei meiner vorherigen Wohnung hatte im Jahr 2020 einen Verbrauch von 18.600 kWh für Warmwasser und Heizung (Gasetagenheizung).

    120 m2, typisches Haus mit eher wenig Dämmung aus den 70ern, Südwestdeutschland.

    Mein freistehendes Haus (Nachbarn heizen also nicht mit) in Bodenseenähe hat 200 m2 Wohnfläche und stammt aus den 60ern. Kein Energieberater, Heizungsbauer usw. konnte mir eine Sanierungsmaßnahme empfehlen, die sich nach max. 20 Jahren amortisiert hätte.

    Stadtwerke Werne ist nicht EON. Da ist schonmal etwas nicht in Ordnung. Und ansonsten, warum willst du unbedingt zu EON? Setz' EON eine Frist von einer Woche (schriftlich oder per Mail, nicht telefonisch !!!!!), innerhalb der sie dir die Belieferung mit einem konkreten Datum verbindlich bestätigen sollen und kündige an, dass du anderenfalls vom Vertrag zurücktreten wirst. Wenn es dann weiterhin nicht klappt, suchst du dir halt einen anderen Versorger. Es gibt ja genug, die meisten sind zuverlässig und viele sind auch noch preisgünstiger als EON.

    Und als Hinweis noch: Wenn es Fragen zum Wechselstatus gibt, dann ist der Netzbetreiber der zuverlässsigere Ansprechpartner. Da bekommst du keine Märchen erzählt und letztlich ist sowieso nur entscheidend, wer bei denen als Versorger für die Verbrauchsstelle angemeldet oder vorgemerkt ist.

    Hallo epsilon2, vielen Dank für die Hinweise, ich bin dem inzwischen auch nachgegangen (s. meine Antwort an Achim Weiss soeben).

    Die in den Schreiben der EON angegebene Servicenummer wird in meinem Telefon als "Stadtwerke Werne" angezeigt, weshalb auch immer.

    EON lag nur unwesentlich über dem günstigsten Angebot, hatte aber die längste Garantiezeit. Außerdem dachte ich als Gasbezieher-Einsteiger, dass man bei EON als wirklich großem Anbieter auf der sicheren Seite wäre. Wenn das kein großer Irrtum war...

    Zunächst mal vielen Dank für die ausführliche Antwort zu so später Stunde. Info vorab: Mit meiner vorherigen Ölheizung hatte ich einen Jahresverbrauch von 3500-4000l, wovon ca. 75% in den Wintermonaten anfielen. Die Gasheizung hat seit dem 10.12. knapp 900 m3 Gas verbrannt, das müsste nach meiner Abschätzung ungefähr dem früheren Ölverbrauch entsprechen. Wenn ich 1m3 Gas mit 10kWh bei einem Grundversorgerpreis von 22ct / kWh ansetze, ergibt das Kosten von ca. € 1980, bei EON mit einem Preis von ca. 9ct eben nur € 810. Wäre ja nur erfreulich, wenn ich mich hier grob verrechnet hätte.

    Nach hektischen Mails und Telefonaten in den letzten Stunden ist der Stand wie folgt.

    Auskunft des Grundversorgers (Regionalwerk Bodensee):

    "Sobald uns Ihr neuer Versorger die Anmeldung zuschickt wird die Grund- und Ersatzversorgung automatisch innerhalb von 14 Tagen aufgelöst."

    Empfehlung des Netzbetreibers (Thüga Energienetze):

    "...wie eben telefonisch besprochen, bitten wir Sie, sich nochmals mit Ihrem Lieferanten in Verbindung zu setzen und diesen zu bitten, noch eine Anmeldung ZD2 (Einzug nach Ersatzversorgung) zum Zähler-Einbaudatum 05.12.2023 für Ihren Zähler zu senden.

    Die Marktlokations-ID für Ihre Lieferstelle lautet 50921055775."

    Ich habe diese Informationen der EON umgehend per Mail und Kontaktformular weitergeleitet.

    Am Telefon sagte mir die freundliche Dame der Thüga, dass diese Anmeldung 6 Wochen rückwirkend erfolgen kann. Ich habe also noch die - vielleicht auch nur vergebliche - Hoffnung, dass ich den Grundversorger-Tarif trotz allem weitgehend vermeiden kann.

    Hallo zusammen,

    mein Problem ist wie folgt:

    Ich habe im letzten Herbst einen Gasanschluss legen lassen und nach Einbau einer neuen Gasheizung ab dem 10.12.2023 zunächst Gas aus der Grundversorgung bezogen, worauf ich ja keinen Einfluss hatte. Am 13.12.2023 habe ich einen Wechsel des Gaslieferanten zu EON beantragt und auch am gleichen Tag noch eine Auftragsbestätigung von EON bekommen. In meinem Konto in der EON App wurden die Nummer meines Vertrags und der Status "Ihr Vertrag wird bald in Belieferung sein" angezeigt.

    Dann geschah zunächst mal nichts, keine Nachrichten weder vom Grundversorger noch von EON. Am 04.01.2024 bin ich deshalb unruhig geworden und habe über das EON Kontaktformular eine Anfrage nach dem Lieferbeginn gestellt, die unbeantwortet blieb. Am 15.01. kam schließlich eine Mail des Regionalwerks, dass ich derzeit Gas über die Grundversorgung beziehe zu einem Preis, der mich zum Schwitzen brachte. Ich habe deshalb am 15. und 16.01. erneut mehrere Anfragen per Kontaktformular an EON gerichtet, worauf ich einen Anruf von EON ("Stadtwerke Werne") in sehr schlechter Tonqualität erhielt, der mehrfach unterbrochen und schließlich ganz beendet wurde, bevor der Sachverhalt geklärt werden konnte. Was ich glaube verstanden zu haben war, dass der Wechsel schon am 15.12.2023 (!) verweigert worden war, von wem und aus welchen Gründen wurde nicht mitgeteilt. Informiert wurde ich von EON darüber nicht, der Status ist bis jetzt "Ihr Vertrag wird bald in Belieferung sein". Ich sollte jedoch ein Foto des Gaszählers und eine Kopie des Schreibens des Grundversorgers an kundenservice@eon.de schicken, was ich umgehend gemacht habe. In einer Mitteilung in der EON App wurde ich schließlich noch einmal gebeten, ein Foto des Gaszählers an die genannte Mailadresse zu schicken, was auch geschah. Ich erhielt schließlich einen weiteren Anruf von EON, dieses Mal in guter Tonqualität, dass man sich um baldige Belieferung (ohne Terminangabe) kümmern werde. Zu Gründen für die bisherigen Verzögerungen erhielt ich keine Informationen. Nach Angaben bei Finanztip sollte der Wechsel eigentlich in 2-3 Wochen erledigt sein.

    Das wäre alles wäre nur lästig, wenn durch die verzögerte Umstellung meine Kosten für die Grundversorgung über diese bisher kältesten Tage des Winters nicht dermaßen ansteigen würden. Geschätzt machen die Mehrkosten bisher einen hohen dreistelligen, wenn nicht sogar knapp vierstelligen Eurobetrag aus (meine unsaniertes Haus ist recht groß).

    Langer Rede kurzer Sinn:

    Wie lange kann/darf der Wechsel des Gaslieferanten dauern (Grundversorgung -> EON)?

    Wie sind die Erfahrungen hier im Forum?

    Kann ich irgendetwas tun, um den Vorgang zu beschleunigen und, wenn das nichts bringt, kann ich von EON eine gewisse Erstattung meiner Zusatzkosten einfordern?

    Ein großes Problem ist, dass es bei EON offenbar keine Hotline gibt, bei der man selbst anrufen kann. Es gibt zwar die Tel.-Nr. 087195386200, unter der ich aber nur von einem Automaten auf allgemeine Stichwörter abgefragt wurde und schließlich die Antwort erhielt, dass mein Anliegen nicht telefonisch beantwortet werden kann. Ich solle meine Anfrage stattdessen über das EON Kontaktformular eingeben, Ergebnis s.o.

    Vielen Dank im Voraus

    Abk. sind immer blöd. WSJ weiß ich noch - Wall Street Journal. taz weiß ich auch - die tageszeitung. LG weiß ich nicht, kann daher Dein Posting nicht verstehen.

    Ich finde es übrigens auch etwas unglücklich, wenn man seine Meinung mit einem Artikel belegt, der sich hinter einer Paywall befindet (wie es Dein Vorredner getan hat).

    Sorry, LG = Last Generation, die Klimakleber. Dachte, diese Abkürzung hätte sich inzwischen allgemein eingebürgert. Es lohnt sich m.M.n. übrigens nicht, den zitierten WSJ-Artikel zu lesen.

    Wir sind ja nicht alleine in der EU. Und wir werden sehen wie es mit der CO2 Abgabe aufs heizen weitergeht wenn da nicht alle Länder so drauf sind wie Deutschland, bzw. das Problem nicht so haben.

    70% alter Gebäudebestand, da gibts einiges zu renovieren / neu zu bauen die nächsten Jahrzehnte.

    Große Ziele kann man sich immer setzen, glaubwürdig dass diese umgesetzt werden ist man schon lange nicht mehr. Die Welt schüttelt den Kopf über uns.

    https://www.wsj.com/articles/world…icy-11548807424

    Im Grundsatz stimme ich zu, nur das WSJ würde ich nicht als Beleg für "dumbest energy policy" heranziehen. Das WSJ ist in seinen Ansichten etwa so extrem wie die LG am anderen Ende des Meinungsspektrums. Ich lese das WSJ gelegentlich, weil es mich online nichts kostet und man sehr einflussreiche Meinungen vielleicht kennen sollte, auch wenn man nicht unbedingt zustimmt (ich lese ja auch die taz).

    Danke, das erspart mir selbst zu antworten :)

    Liegt denn schon eine Gasleitung ins Haus (z.B. fürs Kochen?)

    Der Gasanschluss ist seit 3 Wochen vorhanden, bisher noch ungenutzt. Den hatte ich beauftragt, da die Entscheidung für die Gasheizung fast schon gefallen war. Bei der Beauftragung hieß es, das würde ca. 10 Wochen dauern, die Tiefbauer standen dann aber schon eine Woche später vor der Tür.

    Erst mit dem neuen Angebot über € 33.500 für die WP, das so viel günstiger als alle vorherigen war, habe ich mich wieder mit dem Thema WP befasst. Alle früheren WP-Angebote waren schlicht unverschämt.

    Die Preise bei mir sind mit WW-Speicher und Entsorgung der alten Heizung inkl. Öltanks:

    lokaler Anbieter 1: € 20.000

    lokaler Anbieter 2: > € 20.000 (ich habe dann nicht weiter nachgefragt)

    alle anderen regionalen Heizungsfirmen haben abgewunken

    großer Anbieter im Internet: < € 16.000

    Insofern finde ich das letzte Angebot interessant.

    Vielen Dank für Ihre nüchternen Kommentare, genau solche Erfahrungsberichte erhoffe ich mir in diesem Forum. In meinem konkreten Fall gelten alle Überlegungen nur einer neuen Heizung und minimalen Sanierungen, z.B. Austausch weniger (!) Heizkörper, da ich bisher schon Probleme habe, einzelne Zimmer ausreichend warm zu bekommen. Was die Förderung betrifft, so hat der WP-Anbieter gleich zur Angebotserstellung einen BAFA-Antrag gestellt, weshalb ich davon ausgehe bzw. hoffe, dass der WP-Anbieter mir die ganze Arbeit um die Förderung abnimmt. Das Festpreisangebot gilt auch für das gesamte Projekt (außer Öltankentsorgung) inkl. neuer Zählerkasten und hydraulischer Abgleich mit neuen Ventilen. Ich bitte um Kommentare, wenn ich da zu blauäugig sein sollte.

    Da ich ansonsten keine weiteren förderungswürdigen Maßnahmen plane, dürften Probleme mit Handwerkern, Zuschüssen usw. usw. keine Rolle spielen, hoffentlich...

    Bodenseenähe heißt in unserem Fall 3km vom Ufer entfernt praktisch noch in Seehöhe.

    Die plus 3 Grad waren ein Fehler meinerseits, konkret soll es heißen: Bivalenzpunkt -3 °C.

    Die Wärmepumpe sollte nach den Berechnungen im Angebot ca. 11500 kWh/Jahr und der Heizstab noch einmal ca. 510 kWh/Jahr verbrauchen. Als JAZ wird 3,8 angegeben. Die veranschlagten Betriebskosten wären dann vergleichbar mit der jetzigen Ölheizung.

    Unsere Heizkörper sind noch die alten von 1964, Gliederheizkörper heißen die, glaube ich. Bis auf wenige Ausnahmen (e.g. Schlafzimmer) will ich sie möglichst auch nicht austauschen.

    Das mit der Sanierungspflicht sehe ich nicht ganz so dramatisch. So etwas wird sich IMHO nicht durchsetzen lassen, wenn erst einmal die Kosten und auch der tatsächlich beschränkte Nutzen z.B. der Fassadendämmung "durchsickern". Ich wüsste auch nicht, wie man mich als dann 80-Jährigen dazu zwingen könnte.

    Eine grobe Abschätzung für eine echte energetische Sanierung ergab für meine Haus eine Amortisationszeit von 49 Jahren, wobei darin nicht einmal berücksichtigt ist, dass in dieser Zeit ja wieder saniert werden müsste. Kein Energieberater, Heizungsfachmann usw., den ich dazu bisher gefragt habe, hielt das für sinnvoll und vor allem wirtschaftlich.

    3800l Heizöl entsprechend einem Wärmebedarf von grob dem zehnfachen. Auch für 200qm ist das eine Menge, aber halt dem Baujahr mit kleineren Sanierungen entsprechend. Du kannst aber fest davon ausgehen, dass das Haus noch zu Lebzeiten einer ernsthaften Sanierungspflicht unterliegen wird. Insofern würde hier möglichst Nägel mit Köpfen machen und erst die Fassade zu dämmen und dann die neue Heizung entsprechend zu dimensionieren. Andernfalls besteht die Gefahr, dass die heute eingebaute Wärmepumpe in 10 Jahren vollkommen überdimensioniert ist und dann in einen verschleißenden Intervallbetrieb geht.

    Ich habe da aber noch ein paar Fragen:

    - was heißt hier denn Bodenseenähe genau? Wir sind jetzt auch in der Nähe (12km Luftlinie), aber in einem vollkommen anderen Klima als vorher in Konstanz.

    - haben die Wärmepumpenverkäufer auch was zum Thema Strombedarf und Jahresarbeitszahl gesagt? Wenn ich hier lese, dass der Heizstab bei plus 3 Grad zugeschaltet werden soll, kann das nicht gut ausgehen. Sollte aber nicht nötig sein

    - welcher Typ Heizkörper ist aktuell verbaut und besteht die Absicht und Möglichkeit, die mit auszutauschen? Heizkörper sind nicht einfach Heizkörper, zwischen den verschiedenen Typen sind Welten, gerade bei niedrigen Vorlauftemperaturen

    Die Deadline zum 1.1.24 ist doch längst aus dem Rennen. Für Bestandsgebäude ist 2026 angepeilt.

    Danke für den Hinweis, ich habe mir den aktualisierten Finanztip-Artikel dazu noch einmal durchgelesen. Anscheinend habe ich tatsächlich genügend Zeit über das Jahresende 2023 hinaus, um mich weiter beraten zu lassen, die Vorlauftemperatur auszutesten und nach mehr Alternativen zu suchen. Die vorliegenden Angebote lasse ich wohl verfallen und betreibe die jetzige Ölheizung mindestens noch über den nächsten Winter (und vermutlich darüber hinaus) :) .