Beiträge von Kater.Ka

    Ich gestatte mir eine Bemerkung aus Moderatorensicht:

    Es handelt sich um eine Agenturmeldung von dpa, die von etlichen Medien inhaltsgleich sprich ohne redaktionelle Würdigung veröffentlicht wurde. Daraus ist nicht erkennbar, ob und wenn ja welches Gesamtkonzept dahinter steht. Stattdessen werden lediglich Stichworte in den Raum geworfen. Je nach persönlicher Meinung kann man z.B. den impliziten Vorschlag zur Begrenzung der Schulden aufgrund fehlender Perspektive zur nachhaltigen Zins- und Tilgungszahlung begrüßen oder verdammen.

    Daher ist es mMn müßig über diese Agenturmeldung weiter zu diskutieren.

    So, jetzt die WP im bewohnten Haus:

    COP diesen Winter zwischen 4,4 (Januar) und 6,2 (Dezember). In den 4 Jahren + 2 Monaten lief sie 18T Stunden mit 16T Starts.

    Heizkurve 40 Grad bei -5 Grad bis 30 Grad an der Heizgrenze 15 Grad. Fußbodenheizung über Systemtrennung / Wärmetauscher, d.h. die VLT im Haus ist ca. 4 Grad niedriger.

    Die COP-Werte von Panasonic sind mit Vorsicht zu genießen, da die Energieerfassung in groben Stufen erfolgt. Ich rechne selbst eine Arbeitszahl aus mit der Heizenergie aus der Pana und dem Stromverbrauch aus einem Zwischenzähler, da kommt man dann auf 3,8 bzw. 5,1 .

    Neben dem Verschleiß würdest du doch auch einen schlechteren COP bei Temperaturen oberhalb 7 Grad haben, wegen der Anlauf- Ineffizienzen.

    Ich bin im Moment auf der Baustelle und habe kurz in die hiesige WP geschaut. Es wird mir ein COP um die 4,0 für die vier Wintermonate Dez-März angezeigt. VLT fix 38 Grad wegen der Fancoils hinter einem Wärmetauscher und viele Starts. Später schaue ich zuhause, da müssten die (noch) besser sein.

    Willkommen im Forum.

    Grundsätzliche Anmerkung: bei der WP das Planungshandbuch studieren, wie genau die Leistungsdaten sind und in welchen Bereichen moduliert werden kann.

    Ich habe ein Heizlast von um die 8 kW, NAT ist ca. 2 Grad niedriger und eine 9 kW Panasonic aus der J-Serie ("Jeisha") ohne Pufferspeicher. Die macht allerdings bei niedrigen Temperaturen nur ungefähr 7 kW. Da die Effizienz aber immer noch deutlich Richtung 2, daher steht bei mir der Einschaltpunkt des Heizstabs = Bivalenzpunkt zum Heizen bei -10 Grad, wobei er bei mir zum Abtauen genutzt wird. Pro Winter gehen insgesamt ca. 50 kWh in den Heizstab.

    Die gleiche WP habe ich in meiner Baustelle=Bauernhofruine stehen mit den gleichen Einstellungen. Da sind die Verdichterstarts natürlich höher, da bis jetzt nur eine Etage moderat temperiert wurde, damit im Haus nichts einfriert und einem beim Renovieren nicht die Finger abfallen.

    Grundsätzlich würde ich das wieder so tun und nicht nach der letzten Optimierung suchen. WP sind ja sehr billig und ich würde sie bei Defekt halt austauschen.

    Tatsächlich war es WISO, was auch absolut davon überzeugt war, einen Einspruch zu erheben.

    Das verstehe ich nicht. Wiso schreibt in der Hilfe

    Du hast Aufwendungen für ein Ehrenamt oder eine Übungsleiter-Tätigkeit? In den meisten Fällen können diese Kosten steuerlich nicht berücksichtigt werden. Nur, wenn du auch Einnahmen erhältst und deine Aufwendungen den steuerfreien Betrag übersteigen, dann ist der übersteigende Betrag als Aufwendungen ansetzbar.

    Willkommen im Forum.

    Hier besteht wohl ein grundsätzliches Mißverständnis. ETF-Anteile kann man jederzeit verkaufen, entweder automatisch über einen Auszahlplan oder man legt auf einem Tagesgeldkonto einen Betrag zum verbrauchen an, den man dann wieder auffüllt.

    Beispiel: Wenn man sagt man möchte 3% des Kapitals pro Jahr verbrauchen verkauft man so viele Anteile wie 3% entsprechen und legt sie auf das Tagesgeld und nimmt von dort den gewünschten Monatsbetrag auf das Girokonto.

    Liebe Mitforisten, bitte geht in der Diskussion miteinander achtsam um.

    Beiträge #6 und #7 habe ich deaktiviert. Ich respektiere die jeweiligen Meinungsäußerungen, hoffe damit einen friedlicheren Wochenstart zu erreichen.

    Ich werde zukünftig davon absehen, die Aussagen der KI mit zu posten. Wobei: Ich bin erstaunt darüber, welche heftigen Reaktionen das ausgelöst hat.

    Angeregt durch frühere Reaktionen im Forum wird über eine Änderung der Forenregeln seitens der hauptamtlichen Seite von Finanztip beraten.

    Persönliche Anmerkung von mir als unbezahlter Schreiber und Moderator:
    Ich werde hier keine KI-Beiträge kommentieren. Meine Tochter beaufsichtigt eine KI dahingehend, ob sie ordentliche Ergebnisse erstellt und wird dafür bezahlt; das ist Okay für mich.

    Im konkreten Fall ist die Besteuerung der Anteile und der Alt-Anteile im redaktionellen Bereich von FT erläutert. Die Schlussfolgerung/Empfehlung der KI ist undifferenziert, s. die Beiträge #3 und #10.

    Willkommen im Forum.

    Wenn ich es richtig verstehe geht es darum, dass Du aufgrund des Ergebnisses der Steuersoftware eine Nachzahlung erwartest.

    Warnhinweis: keine Steuerberatung

    Bei mir ist das so: Einige Wochen nach der Abgabe der Steuererklärung kommt der Bescheid des Finanzamts. Dort steht wann und wie viel ich bezahlen muss. Die Frist sind ungefähr ein Monat und es ist ein Konto bei der Bundesbank / Landeszentralbank angegeben, d.h. Zahlung erfolgt durch SEPA-Überweisung.

    Wenn das Finanzamt erwartet, dass auch in Zukunft einen Nachzahlung erforderlich wird, ergeht ein zweiter Bescheid, der Vorauszahlungsbescheid. Dort steht dann ebenfalls, wieviel wann zu zahlen ist. Das ist i.d.R. quartalsweise, dazu lege ich einen Dauerauftrag an.

    Gegen diesen Bescheid kann man Einspruch einlegen, wenn die Annahmen des FA falsch sind. Das wird bei mir dieses Jahr der Fall sein, da ich in 2025 einen Sondereffekt hatte, der sich nicht wiederholen wird, das Finanzamt nimmt nach meiner Erfahrung jedoch an, dass alles so bleibt wie es ist.

    Willkommen im Forum.

    Den Link zum Artikel habe ich entfernt, da das mMn eine Werbung des Verfassers - Honorarberater - ist. Ergebnis dort sind 420.661 € nach 89.599 € Kosten. Wie hier Steuern berechnet wurden ist nicht transparent. Nach den Zahlen muss in der Größenordnung von 8% Rendite der Anlage gerechnet worden sein. (613 T€ brutto, nach Abzug der Kosten und 70 T€ Steuer im Halbeinkünfteverfahren kommt man in den genannten Netto-Bereich)

    Der besparte Fonds hat seit Auflage 2016 10% p.a. gebracht. (Quelle https://www.debeka.de/landingpages/s…bal-shares.html)

    Ein MSCI World - Empfehlung von FT bis vor kurzem - hat in 10 Jahren 12,7 % gebracht. Setzt man 12% in den Sparplanrechner ein kommt man auf ein Endvermögen von 1,6 Mio. € brutto, 1,36 Mio. netto, Kaufkraft 606 T€.

    Fazit: der Artikel ist mMn nicht geeignet, sich hinsichtlich der Rendite einer ETF-Anlage Sorgen zu machen. Er zeigt auf, dass die Kosten der aufgezeigten Rentenversicherung hoch sind. Unter Annahme, dass eine gemanagte Fondsanlage den Index nicht schlagen kann bleint mMn die ETF-Anlage vorne.