Stromvergleich

Mit dem Finanztip-Stromrechner einen günstigen Stromtarif finden

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Wechsel des Stromanbieters lohnt sich für fast jeden Haushalt.
  • Mit Tarifrechnern im Internet finden Verbraucher den günstigsten Stromanbieter – wenn sie die Portale richtig einstellen.
  • Finanztip hat einen eigenen, verbraucherfreundlichen Stromrechner entwickelt. Er basiert auf Daten von Verivox und Check24. Angezeigt werden sowohl Tarife für konventionellen als auch ökologischen Strom.
  • Was Sie darüber hinaus bei Abschluss eines neuen Vertrags beachten sollten, erfahren Sie in unserem Ratgeber Wechsel des Stromanbieters. Dort finden Sie auch Vergleichsangaben zu durchschnittlichen Strompreisen für Haushalte in Deutschland.

So gehen Sie vor

  • Für die Anzeige günstiger Stromlieferverträge ist nur die Eingabe Ihrer Postleitzahl und Ihres Stromverbrauchs nötig. Kennen Sie Ihren Stromverbrauch nicht, dann nennen Sie die Zahl der Haushaltsmitglieder.
  • Wollen Sie auch wissen, wie viel Geld Sie durch einen Wechsel sparen, zeigt der Rechner das an. Geben Sie dazu an, was Sie jeden Monat oder im Jahr für Strom zahlen.
  • Unser Stromrechner ist so voreingestellt, dass er tendenziell dauerhaft günstige Tarife anzeigt. Neukundenboni berücksichtigen wir nicht - denn sie lassen einen Tarif deutlich günstiger erscheinen, als er tatsächlich ist.
  • Auf Wunsch zeigt unser Rechner auch Angebote mit hohen Boni. Dann sollten Sie aber jedes Jahr den Tarif wechseln. Denn die Ersparnis ist nur im ersten Jahr groß. In den Folgejahren zahlen Sie aber drauf.

Nie war Strom so teuer in Deutschland: Fast 30 Cent zahlt ein Haushalt im Schnitt für eine Kilowattstunde. Von Kunde zu Kunde gehen die Strompreise dabei weit auseinander – je nach Verbrauch, Vertrag und Anbieter. Rund 27 Cent pro Kilowattstunde zahlen Verbraucher im Schnitt in günstigen Lieferverträgen, bis zu 41 Cent dagegen in teuren Tarifen.

Nach oben getrieben haben den Strompreis in den vergangenen Jahren vor allem steigende Umlagen und Netzentgelte. Diese sind zwar zum Jahreswechsel 2018 mehrheitlich gesunken. Dafür sind im ersten Halbjahr 2018 die Preise an der Strombörse EEX gestiegen – der Stromeinkauf ist für die Versorger teurer geworden. So kommt es, dass die Preise für Verbraucher 2018 mehrheitlich leicht gestiegen sind, wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) analysiert hat. Je nachdem, wie langfristig sich ein Versorger mit niedrigen Einkaufspreisen abgesichert hat, kann er Sie aber günstiger beliefern als ein anderes Unternehmen. Wer den Stromanbieter wechselt, kann daher in vielen Fällen sparen.

Für einen Stromvergleich empfehlen wir den folgenden Finanztip-Stromrechner:

Wie oft wollen Sie den Tarif wechseln?
Ihre Postleitzahl
Anzahl Personen im Haushalt
oder kWh/Jahr:
Hinweis: Bei Auswahl der Option „Jedes Jahr“ empfehlen wir Ihnen auch Tarife mit Neukundenbonus, die im zweiten Vertragsjahr deutlich teurer werden können. Wechseln Sie rechtzeitig erneut den Anbieter, sonst ist Ihre Ersparnis wahrscheinlich dahin.

Wenn Sie Ihre Postleitzahl und Ihren Stromverbrauch eingeben, erhalten wir von den Vergleichsportalen Verivox und Check24 die günstigsten Tarife an Ihrem Wohnort. Aus der Ergebnisliste entfernen wir Tarife, die nicht unseren strengen Finanztip-Kriterien entsprechen, damit Sie nur verbraucherfreundliche Angebote sehen. Wir zeigen keine Tarife von Firmen, die Behörden oder Verbraucherschützern negativ aufgefallen sind. Darüber hinaus filtern wir aus der Ergebnisliste Tarife, die dauerhaft teuer sind und nur durch eine Bonuszahlung im ersten Jahr günstig wirken. Wollen Sie dennoch von einmaligen Boni profitieren, klicken Sie auf die Einstellung „jedes Jahr“ bei der Frage, wie oft Sie den Tarif wechseln wollen. Dann sollten Sie aber auch bereit sein, jedes Jahr einen neuen Vertrag abzuschließen.

Verbraucherfreundlichen Stromrechner entwickelt

Rund 800 Unternehmen versorgen Haushalte in Deutschland mit Strom. Die meisten davon bieten mehrere Tarife an. Diese Fülle überblicken Sie mit Vergleichsportalen im Internet, die die Tarife der Stromanbieter in Sekundenschnelle vergleichen und das beste Angebot finden. Doch mittlerweile ist selbst die Auswahl eines geeigneten Stromrechners nicht mehr einfach: Sie haben die Wahl zwischen mehr als einem Dutzend Vergleichsseiten.

Die Vergleichsrechner bieten an sich einen guten Überblick über die Stromtarife. Das Problem für den Verbraucher ist, diese so einzustellen, dass er einen verbraucherfreundlichen Tarif erhält. Wenn Sie eines der Portale so nutzen, wie es voreingestellt ist, entspricht das nicht den strengen Finanztip-Kriterien. Das ergaben unsere Untersuchungen in den Jahren 2014 und 2015.

Dabei sind gute Voreinstellungen beim Stromvergleich sehr wichtig, weil jede Anpassung aufwendig sein kann. Es passiert leicht, dass Nutzer Häkchen, Punkte und Aufklappmenüs übersehen. Wenn diese nicht von vornherein vorteilhaft eingestellt sind, könnten Wechselwillige aus Versehen Tarife abschließen, die auf längere Sicht unvorteilhaft sind.

Deshalb hat Finanztip Ende 2016 einen eigenen Stromrechner entwickelt. Er zeichnet sich durch strenge Vorgaben, eine einfache Bedienung und ein breites Angebot an günstigen Tarifen aus.

So funktioniert der Finanztip-Stromvergleich: Voreinstellung

Den Finanztip-Stromrechner zu bedienen, ist kinderleicht. Zwei Angaben sind notwendig: die Postleitzahl und der Stromverbrauch. Eine dritte Einstellung können Sie vornehmen, wenn Sie wollen: Sie können sich Tarife anzeigen lassen, die einen Neukundenbonus berücksichtigen oder eben nicht. Treffen Sie keine Wahl, gilt die Voreinstellung des Rechners – er zeigt dann kein Angebot mit Bonuszahlung im ersten Vertragsjahr.

Viele Stromanbieter nutzen Bonuszahlungen für Neukunden als Köder. Die meisten Vergleichsportale berücksichtigten solche Bonuszahlungen standardmäßig für die Reihenfolge der Ergebnisse. Ändert der Nutzer die Voreinstellung nicht, erscheinen Angebote oben in der Ergebnisliste, die wegen des Bonus im ersten Jahr günstig sind. Wer es versäumt zu kündigen, zahlt ab dem zweiten Jahr deutlich mehr. Oft erhöhen die Versorger im zweiten Jahr sogar noch die Tarife kräftig. Denn viele der günstigen Bonustarife sind nicht kostendeckend kalkuliert, haben wir in einer Untersuchung festgestellt. Das bedeutet: Nach dem ersten Vertragsjahr ist der Versorger bestrebt, seine Unkosten wieder reinzuholen. Dies kann auch dazu führen, dass ein Bonustarif im zweiten Vertragsjahr teurer ist als der Grundversorgungstarif.

Aus diesem Grund fragt der Finanztip-Stromrechner ab, ob Sie jedes Jahr den Stromanbieter wechseln möchten oder möglichst nur einmal. Wenn Sie einmal wechseln und dann erstmal Ihre Ruhe haben wollen, ist es sinnvoll, die Stromtarife ohne Neukundenbonus zu vergleichen. Genau das macht unser Stromrechner bei der entsprechenden Angabe und empfiehlt dann Stromtarife, die wahrscheinlich mehrere Jahre günstig sind.

Trotzdem kann es passieren, dass unser Rechner auch einen Tarif ohne Bonuszahlung anzeigt, der so niedrige Preise aufweist, dass der Versorger damit seine Kosten nicht decken kann. Dann erhöht er die Preise nach Ablauf der Preisgarantie deutlich. Aber: Darüber muss er Sie informieren und Ihnen steht dann ein Sonderkündigungsrecht zu. 

Geben Sie von vorherein an an, jedes Jahr den Anbieter wechseln zu wollen, berücksichtigt unser Rechner auch den Neukundenbonus. Dann sind deutlich höhere Ersparnisse möglich als mit Tarifen ohne Bonus. Allerdings sollten Sie Jahr für Jahr rechtzeitig daran denken, erneut den Anbieter zu wechseln. Vergessen Sie dies, können Sie sich leicht in einem teuren Tarif wiederfinden.

Schritt 2: Postleitzahl und Stromverbrauch eingeben

Wenn Sie Ihre Postleitzahl und Ihren Stromverbrauch in den Rechner eingeben, übermittelt dieser die Daten an die Vergleichsportale Verivox und Check24. Die Portale schicken dann die jeweils 50 günstigsten Stromtarife an Ihrem Wohnort an unseren Rechner zurück.

Sowohl Verivox als auch Check24 führen Listen mit Versorgern, deren Angebote die Portale nicht zeigen. Finanztip pflegt ebenfalls eine Liste, um unseriöse Angebote auszuschließen: Unser Rechner zeigt keine Tarife von Firmen, gegen die eine Klage einer Verbraucherzentrale läuft, gegen die die Bundesnetzagentur ein Aufsichtsverfahren eingeleitet hat (mit Ausnahme von Bilanzkreisverstößen) oder die nicht den Bestimmungen des Energiewirtschaftsgesetzes entsprechen. Hat ein Versorger Insolvenz angemeldet, nehmen wir seine Tarife so lange aus dem Rechner, bis die Zukunft des Unternehmens als gesichert gilt.

Aus der von Verivox und Check24 übermittelten Liste entfernt der Rechner zudem automatisch Tarife mit folgenden Merkmalen:

  • Tarife mit Vorkasse oder Kaution
  • Pakettarife

Bei Tarifen mit diesen Kennzeichen setzen sich Verbraucher dem Risiko von erheblich höheren Kosten aus. Wer in Vorkasse geht oder eine Kaution zahlt, hat das Nachsehen, wenn der Anbieter Bankrott anmeldet. So verloren beispielsweise Tausende Kunden der Stromdiscounter Teldafax und Flexstrom ihre Vorauszahlungen nach den spektakulären Pleiten der Firmen in den Jahren 2011 und 2013. In den letzten Untersuchungen von Finanztip haben alle getesteten Vergleichsportale Vorkasse-Tarife standardmäßig ausgeschaltet. Auch der Finanztip-Stromvergleich berücksichtigt ausschließlich Stromtarife mit monatlichen Abschlagszahlungen, bei denen das finanzielle Risiko gering ist.

Bei Pakettarifen zahlt ein Kunde mehr als nötig, wenn der Stromverbrauch von der vereinbarten Menge abweicht. Der Stromverbrauch hängt nun einmal von vielen Faktoren ab und lässt sich nicht exakt prognostizieren. Ruft der Verbraucher die Liefermenge nicht ab, zahlt er umsonst für die nicht genutzte Energie. Benötigt er dagegen mehr Strom als vereinbart, lässt sich dies der Versorger gewöhnlich zu hohen Tarifen bezahlen.

Schritt 3: Weitere Einstellungen gegen problematische Angebote

Die verbleibenden Tarife filtert der Finanztip-Rechner nach weiteren Kriterien. Denn unsere Untersuchungen in der Vergangenheit haben gezeigt, dass bestimmte Einstellungen beim Stromvergleich problematische Tarife im Normalfall ausschließen. Unsere Kriterien sind:

  • Preisgarantie auf alle Preiskomponenten oder zumindest auf die Kosten für Erzeugung und Netznutzung (also ohne Steuern, Umlagen und Abgaben) von mindestens zwölf Monaten,
  • Vertragsbindung/Erstlaufzeit höchstens zwölf Monate,
  • Vertragsverlängerung/Anschlusslaufzeit maximal einen Monat, wer „einmalig“ wechseln will, und maximal zwölf Monate, wer „jedes Jahr“ wechseln will,
  • Kündigungsfrist von maximal sechs Wochen.

Tarife, die unseren Kriterien entsprechen, erscheinen in der Empfehlungsliste. Wenn Sie sich alle Tarife anzeigen lassen möchten, klicken Sie auf den Reiter „Alle Stromtarife“. In beiden Listen finden sich sowohl Tarife für konventionellen Strom als auch für Ökostrom. Der jeweils günstigste Tarif steht ganz oben und ist als Finanztip-Empfehlung markiert. 

Der Finanztip-Stromrechner zeigt keine Werbung und präsentiert ausschließlich die für Sie geeigneten Stromtarife. Auch auf Kundenrezensionen verzichten wir. Denn diese spiegeln nur bedingt, ob ein Versorger in jeder Frage einen guten Service bietet. Häufig bewerten Kunden den neu gewählten Versorger nach dem Vertragswechsel – ohne zu wissen, ob er auch pünktlich und richtig abrechnet oder alle Vertragsbedingungen einhält. Immer mal wieder versprechen Stromanbieter auch Belohnungen, damit Kunden sie bewerten. Das kann die Note beeinflussen, die die Kunden vergeben.

Schritt 4: Ersparnis berechnen lassen

Bei den empfohlenen Angeboten sehen Sie zunächst den Preis für eine einjährige Stromlieferung. Wollen Sie diesen Preis mit dem aus Ihrem aktuellen Vertrag vergleichen und eine mögliche Ersparnis ermitteln, benötigt der Finanztip-Rechner eine weitere Angabe: die Höhe Ihres monatlichen Abschlags oder die Gebühr aus der jüngsten Jahresrechnung.

Wichtig ist dabei auch, die Verbrauchsmenge möglichst genau anzugeben. Wer seinen Stromverbrauch nicht kennt und daher die Anzahl der Haushaltsmitglieder angibt, sollte sich bewusst sein, dass er den Stromverbrauch nur näherungsweise erfasst. Liegt Ihr tatsächlicher Verbrauch über oder unter der im Rechner angegebenen Zahl, ermittelt der Rechner einen zu hohen oder niedrigen Rechnungsbetrag beim neuen Versorger und vergleicht dann diese Kosten mit Ihren aktuellen.

Je genauer alle Daten sind, desto exakter ist natürlich die Berechnung. Wer scharf rechnet, suche am besten seine letzte Jahresabrechnung heraus und entnehme dieser sowohl den genauen Stromverbrauch als auch die Rechnungssumme. 

Bei der Gegenüberstellung der Kosten des neuen Vertrags mit den bisherigen bezieht unser Rechner versprochene Bonuszahlungen mit ein, auch wenn ein Versorger in seinen Bedingungen festlegt, einen bestimmten Bonus erst nach Ablauf eines Jahres zu zahlen.

5. Schritt: Stromtarif abschließen

Sagt Ihnen ein Tarif zu, können Sie ihn zumeist online abschließen. Check24 und Verivox sind als Makler tätig und vermitteln zwischen Kunden und Versorgern. Wenn Sie diesen Dienst in Anspruch nehmen wollen, dann klicken Sie auf den entsprechenden Link im gewählten Angebot. Er führt Sie auf die Seite des entsprechenden Portals. In der Regel können Sie natürlich auch den gewählten Tarif auf der Seite des Anbieters aufrufen und dort den Vertrag eingehen. Die Konditionen können sich dann aber von denen bei Check24 und Verivox unterscheiden.

Unser Rechner zeigt darüber hinaus auch Tarife, die Sie nicht direkt über ihn und die beiden Portale abschließen können. In diesen Fällen müssen Sie sich direkt an den Anbieter wenden. Die in unserem Rechner angezeigten Preise sollten dann identisch mit denen auf der Seite des Versorger sein.

Grundsätzlich gibt es einen Vorteil, wenn Ihnen die Portale einen Tarif vermitteln: Haben Sie nach Vertragsschluss ein Problem mit dem Stromversorger, helfen Ihnen Verivox und Check24, es zu lösen.

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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Ines Rutschmann

Finanztip-Expertin für Energie

Als Expertin für Energie widmet sich Ines Rutschmann allen Fragen, die sich Verbrauchern rund um Strom und Heizen stellen. Über den Strommarkt berichtete sie erstmals 2005 für die Leipziger Volkszeitung, wo sie auch ihre journalistische Grundausbildung absolvierte. Danach war sie unter anderem für den Deutschlandfunk und das Solarstrom-Magazin Photon tätig. Ines Rutschmann ist Diplom-Ingenieurin (FH) und hat einen Abschluss als Master of Science in Energiemanagement.