Strompreisvergleich

Mit dem Finanztip Stromvergleich einen günstigen Stromtarif finden

Ines Rutschmann Stand: 10. Juli 2020

Die Ergebnisliste unseres Vergleichsrechners enthält Werbelinks zu Stromtarifen von Check24 und Verivox. Alle Empfehlungen erfolgen redaktionell unabhängig und erfüllen unsere strengen Finanztip-Kriterien.

Wie lautet Deine Postleitzahl?
Bitte gib Deine Postleitzahl an
Kennst Du Deinen Stromverbrauch im Jahr?
Wie hoch ist Dein jährlicher Verbrauch?
Bitte geben Sie Ihren Stromverbrauch an
Wie oft willst Du Deinen Tarif wechseln?
Möchtest Du nur Ökostrom-Tarife sehen?
Optional: Was zahlst Du aktuell?

Der Finanztip-Stromrechner basiert auf Daten der Check24 Vergleichsportal Energie GmbH sowie der Verivox GmbH. Diese haben wir mit unseren Parametern so gefiltert, dass Du ein verbraucherfreundliches Ergebnis nach Finanztip-Kriterien erhältst. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit und Aktualität der hier bereitgestellten Informationen. Für Schäden aus fehlerhaften Daten oder durch die Nutzung des Rechners übernehmen wir keine Haftung.

Für Daten der Check24 Vergleichsportal Energie GmbH: © 2020 Check24.de

Für Daten der Verivox GmbH: © Verivox GmbH – www.verivox.de – alle Angaben ohne Gewähr (Stand: 2020). Das Angebot darf nur für den privaten Gebrauch genutzt werden. Eine Vervielfältigung oder Verbreitung des Angebots oder der auf diesen Seiten angezeigten Informationen – ganz oder auszugsweise, gleich in welcher Form – und jede Form der kommerziellen Verwendung ist nicht ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung der Verivox GmbH zulässig.

Willst Du über Verivox oder Check24 den Vertrag abschließen, leiten die Portale den Vertragswechsel ein. Der Abschluss kommt in der Regel erst zustande, wenn Dich der gewählte Versorger anschreibt und den Vertrag bestätigt. Ab dann bleiben 14 Tage Zeit, den Vertrag zu widerrufen.

Nie war Strom so teuer in Deutschland: Rund 31 Cent zahlt ein Haushalt im Schnitt für eine Kilowattstunde. Von Kunde zu Kunde gehen die Strompreise dabei weit auseinander – je nach Verbrauch, Vertrag und Anbieter. 27 bis 28 Cent pro Kilowattstunde zahlen Verbraucher in günstigen Lieferverträgen, bis zu 40 Cent dagegen in teuren Tarifen. Wer den Stromanbieter wechselt, kann aber in vielen Fällen sparen.

Warum ist Strom in Deutschland so teuer?

Nach oben getrieben haben den Strompreis in den vergangenen zehn Jahren vor allem steigende Umlagen und Netzentgelte. Über die Umlagen finanziert Deutschland den Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energien. Während der Staat fossile Energien vor allem aus Steuermitteln bezuschusst hat, stellte er das System bei erneuerbaren Energien auf Umlagen um. So sieht jeder Verbraucher direkt, was ihn das kostet – über die Stromrechnung.

Zum 1. Juli 2020 sinkt die Mehrwertsteuer von 19 auf 16 Prozent. Das wirkt sich auf die Preise in Neukundentarifen aus: Im Juni haben sie sich um rund zwei Prozent verringert. Tarife mit Bonuszahlungen sind sogar rund vier Prozent günstiger als noch im Mai 2020.  

2021 wird die Umlage zur Förderung von Anlagen aus erneuerbaren Energien durch Einnahmen aus der CO2-Steuer auf fossile Brennstoffe sowie mit zusätzlichen Mitteln aus dem Bundeshaushalt entlastet – die EEG-Umlage sollte dadurch sinken. Auch das sollte  Neukundentarife günstiger machen.

Können oder wollen Sie gerade den Stromanbieter nicht wechseln, profitieren Sie vermutlich erst bei der jährlichen Abrechnung von der niedrigeren Mehrwertsteuer im zweiten Halbjahr 2020: Viele Versorger wollen sie anteilig verrechnen. Bei unverändertem Stromverbrauch, sollten Sie damit eine kleine Gutschrift erhalten. Kommt Ihre Abrechnung erst 2021, ist es dabei wichtig, dass Sie am 30. Juni und am 31. Dezember Ihren Stromzähler ablesen und den Stand dem Lieferanten übermitteln. Andernfalls schätzt der Lieferant den Verbrauch – möglicherweise zu Ihrem Nachteil. Endet Ihr Abrechnungszeitraum im zweiten Halbjahr 2020, gilt die niedrigere Mehrwertsteuer für den gesamten Abrechnungszeitraum. Lesen Sie Ihren Zähler dann zum Ende des Lieferjahres ab und übermitteln Sie den Wert.

Verbraucherfreundlichen Stromrechner entwickelt

Rund 800 Unternehmen versorgen Haushalte in Deutschland mit Strom. Die meisten davon bieten mehrere Tarife an. Diese Fülle überblicken Sie mit Vergleichsportalen im Internet, die die Tarife der Stromanbieter in Sekundenschnelle vergleichen und das beste Angebot finden. Doch mittlerweile ist selbst die Auswahl eines geeigneten Stromrechners nicht mehr einfach: Sie haben die Wahl zwischen mehr als einem Dutzend Vergleichsseiten.

Die Vergleichsrechner bieten an sich einen guten Überblick über die Stromtarife. Das Problem für den Verbraucher ist, diese so einzustellen, dass er einen verbraucherfreundlichen Tarif erhält. Wenn Sie eines der Portale so nutzen, wie es voreingestellt ist, entspricht das nicht den strengen Finanztip-Kriterien. Das ergaben unsere Untersuchungen in den Jahren 2014 und 2015.

Dabei sind gute Voreinstellungen beim Stromvergleich sehr wichtig, weil jede Anpassung aufwendig sein kann. Es passiert leicht, dass Nutzer Häkchen, Punkte und Aufklappmenüs übersehen. Wenn diese nicht von vornherein vorteilhaft eingestellt sind, könnten Wechselwillige aus Versehen Tarife abschließen, die auf längere Sicht unvorteilhaft sind.

Deshalb hat Finanztip Ende 2016 einen eigenen Stromrechner entwickelt. Er zeichnet sich durch strenge Vorgaben, eine einfache Bedienung und ein breites Angebot an günstigen Tarifen aus.

So läuft der Strompreisvergleich von Finanztip: 1. Voreinstellung

Den Finanztip-Stromrechner zu bedienen, ist kinderleicht. Zwei Angaben sind notwendig: Postleitzahl und Stromverbrauch. Eine dritte Einstellung können Sie ändern, wenn Sie wollen: Sie können sich Tarife anzeigen lassen, die Bonuszahlungen berücksichtigen – oder eben nicht, wie in der Voreinstellung. 

So, wie wir den Rechner voreingestellt haben, zeigt er nur Angebote, die auch ohne Bonuszahlung im ersten Vertragsjahr günstig sind. In manchen Fällen kann trotzdem ein kleiner Bonus enthalten sein – Sie sehen ihn in den Details (, aber der Tarif wäre eben auch ohne Bonus günstig).

Viele Stromanbieter nutzen Bonuszahlungen für Neukunden als Köder. Die meisten Vergleichsportale berücksichtigten solche Boni standardmäßig für die Reihenfolge der Ergebnisse. Ändert der Nutzer die Voreinstellung nicht, erscheinen Angebote oben in der Ergebnisliste, die wegen des Bonus im ersten Jahr günstig sind. Wer es versäumt zu kündigen, zahlt ab dem zweiten Jahr deutlich mehr – manchmal sogar mehr als in der teuren Grundversorgung beim regionalen Stadtwerk. 

Denn viele der günstigen Bonustarife sind aufgrund der Geldgeschenke nicht kostendeckend, haben wir in einer Untersuchung festgestellt. Die entstandenen Kosten kann der Lieferant ab dem zweiten Vertragsjahr wieder hereinholen, wenn der Kunde vergisst zu kündigen. Dazu muss der Anbieter die Preise nicht einmal anheben – sie sind bereits bei Vertragsschluss hoch. Wegen der Boni fällt das kaum auf.

Aus diesem Grund fragt der Finanztip-Stromrechner ab, ob Sie jedes Jahr den Stromanbieter wechseln möchten oder möglichst nur einmal. Wenn Sie einen Tarif suchen, der wahrscheinlich mehrere Jahre günstig ist und dessen Preise von einem Jahr zum nächsten nicht stärker steigen, dann ist die Einstellung „einmalig“ wechseln für Sie die richtige. 

Unser Stromrechner vergleicht dabei nur die Preise in den Tarifen miteinander und berücksichtigt etwaige Bonuszahlungen bei den Kosten nicht. Zusätzlich prüfen wir jeden Monat in fünf deutschen Städten, ob unsere Empfehlungen nach unserer Einschätzung kostendeckend sind. Macht ein Anbieter mit einem Tarif vermutlich kaum Gewinn oder sogar Minus, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er die Preise nach Ablauf der Preisgarantie stärker erhöht. Dann gehört dieser Tarif nicht in unsere Empfehlungsliste für den einmaligen Wechsel und wir sortieren ihn aus. Sehen können Sie einen solchen Tarif aber weiterhin unter der Einstellung „jedes Jahr“ wechseln.  

Geben Sie von vornherein an, jedes Jahr den Anbieter wechseln zu wollen, berücksichtigt unser Rechner alle Boni bei der Anzeige der jährlichen Kosten. Dann sind deutlich höhere Ersparnisse möglich als mit Tarifen ohne eine oder mehrere Bonuszahlungen. Allerdings sollten Sie Jahr für Jahr rechtzeitig daran denken, erneut den Anbieter zu wechseln. Vergessen Sie dies, können Sie sich leicht in einem teuren Tarif wiederfinden.

Erhöht ein Anbieter nach Ablauf der Preisgarantie diePreise in seinem Tarif, muss er Sie darüber informieren. Dann steht Ihnen ein Sonderkündigungsrecht zu. Diese Form der Kündigung müsssen Sie selbst schreiben – ein neu gewählter Anbieter kann dies nicht für Sie erledigen.

Schritt 2: Postleitzahl und Stromverbrauch eingeben

Wenn Sie Ihre Postleitzahl und Ihren Stromverbrauch in den Rechner eingeben, übermittelt dieser die Daten an die Vergleichsportale Verivox und Check24. Jedes Portal schickt dann mindestens die 100 günstigsten Stromtarife an Ihrem Wohnort an unseren Rechner zurück.

Sowohl Verivox als auch Check24 führen Listen mit Versorgern, deren Angebote die Portale nicht zeigen – entweder, weil der Versorger seine Angebote nicht über die Portale anzeigen lassen will oder weil die Portale aus bestimmte Tarife nicht anzeigen wollen. Finanztip pflegt ebenfalls eine Liste: Wir schließen darüber Angebote von bestimmten Anbietern aus. So zeigt unser Rechner keine Tarife von Firmen, gegen die eine Klage einer Verbraucherzentrale läuft, gegen die die Bundesnetzagentur ein Aufsichtsverfahren eingeleitet (mit Ausnahme von Bilanzkreisverstößen) oder ein Bußgeld verhängt hat oder die nicht den Bestimmungen des Energiewirtschaftsgesetzes oder anderer Energie- und Verbrauchergesetze entsprechen. Hat ein Versorger Insolvenz angemeldet, nehmen wir seine Tarife so lange aus dem Rechner, bis die Zukunft des Unternehmens als gesichert gilt.

Aus der von Verivox und Check24 übermittelten Liste entfernt der Rechner zudem automatisch Tarife mit folgenden Merkmalen:

  1. Tarife mit Vorkasse oder Kaution sowie
  2. Pakettarife.

Bei Tarifen mit diesen Kennzeichen setzen sich Verbraucher dem Risiko von erheblich höheren Kosten aus. Wer in Vorkasse geht oder eine Kaution zahlt, hat das Nachsehen, wenn der Anbieter Bankrott anmeldet. So verloren beispielsweise Tausende Kunden der Stromdiscounter Teldafax und Flexstrom ihre Vorauszahlungen nach den spektakulären Pleiten der Firmen in den Jahren 2011 und 2013. In den letzten Untersuchungen von Finanztip haben alle getesteten Vergleichsportale Vorkasse-Tarife standardmäßig ausgeschaltet. Auch der Finanztip-Stromvergleich berücksichtigt ausschließlich Stromtarife mit monatlichen Abschlagszahlungen, bei denen das finanzielle Risiko gering ist.

Bei Pakettarifen zahlt ein Kunde mehr als nötig, wenn der Stromverbrauch von der vereinbarten Menge abweicht. Der Stromverbrauch hängt aber von vielen Faktoren ab und lässt sich nicht immer exakt prognostizieren. Ruft der Verbraucher die Liefermenge nicht ab, zahlt er umsonst für die nicht genutzte Energie. Benötigt er dagegen mehr Strom als vereinbart, lässt sich dies der Versorger gewöhnlich teuer bezahlen.

Schritt 3: Weitere Einstellungen gegen problematische Angebote

Die verbleibenden Tarife filtert der Finanztip-Rechner nach weiteren Kriterien. Denn unsere Untersuchungen in der Vergangenheit haben gezeigt, dass bestimmte Einstellungen beim Stromvergleich problematische Tarife im Normalfall ausschließen. Unsere Kriterien sind:

  1. Preisgarantie auf alle Preiskomponenten oder zumindest auf die Kosten für Erzeugung und Netznutzung (also ohne Steuern, Umlagen und Abgaben) von mindestens zwölf Monaten,
  2. Vertragsbindung/Erstlaufzeit höchstens zwölf Monate,
  3. Vertragsverlängerung/Anschlusslaufzeit maximal einen Monat, wer „einmalig“ wechseln will, und maximal zwölf Monate, wer „jedes Jahr“ wechseln will,
  4. Kündigungsfrist von maximal sechs Wochen.

Tarife, die unseren Kriterien entsprechen, erscheinen in der Empfehlungsliste. Wenn Sie sich weitere Tarife anzeigen lassen möchten, die wir aber nicht empfehlen, klicken Sie auf den Reiter „Weitere Angebote“. In beiden Listen finden sich sowohl Tarife für konventionellen Strom als auch für Ökostrom. Wollen Sie sich nur Ökostrom-Tarife anzeigen lassen, können Sie dies in der Eingabemaske ankreuzen.

Der Finanztip-Stromrechner präsentiert ausschließlich die für Sie geeigneten Stromtarife. Auf Kundenrezensionen verzichten wir. Denn diese spiegeln nur bedingt, ob ein Versorger in jeder Frage einen guten Service bietet. Häufig bewerten Kunden den neu gewählten Versorger nach dem Vertragswechsel – ohne zu wissen, ob er auch pünktlich und richtig abrechnet oder alle Vertragsbedingungen einhält. In der Vergangenheit haben Stromanbieter auch Belohnungen versprochen, damit Kunden sie bewerten. Das kann die Note beeinflussen, die die Kunden vergeben.

Schritt 4: Ersparnis berechnen lassen

Bei den empfohlenen Angeboten sehen Sie zunächst den Preis für eine einjährige Stromlieferung. Wollen Sie diesen Preis mit dem aus Ihrem aktuellen Vertrag vergleichen und eine mögliche Ersparnis ermitteln, benötigt der Finanztip-Rechner eine weitere Angabe: die Höhe Ihres monatlichen Abschlags oder die Gebühr aus der jüngsten Jahresrechnung.

Wichtig ist dabei auch, die Verbrauchsmenge möglichst genau anzugeben. Wer seinen Stromverbrauch nicht kennt und daher die Anzahl der Haushaltsmitglieder angibt, sollte sich bewusst sein, dass er den Stromverbrauch nur näherungsweise erfasst. Liegt Ihr tatsächlicher Verbrauch über oder unter der im Rechner angegebenen Zahl, ermittelt der Rechner einen zu hohen oder niedrigen Rechnungsbetrag beim neuen Versorger und vergleicht dann diese Kosten mit Ihren aktuellen.

Je genauer alle Daten sind, desto exakter ist natürlich die Berechnung. Wer scharf rechnet, suche am besten seine letzte Jahresabrechnung heraus und entnehme dieser sowohl den genauen Stromverbrauch als auch die Rechnungssumme. 

Bei der Gegenüberstellung der Kosten des neuen Vertrags mit den bisherigen bezieht unser Rechner versprochene Bonuszahlungen mit ein, auch wenn ein Versorger in seinen Bedingungen festlegt, einen bestimmten Bonus erst nach Ablauf eines Jahres zu zahlen.

Schritt 5: Stromtarif abschließen

Sagt Ihnen ein Tarif zu, können Sie ihn zumeist online abschließen. Check24 und Verivox sind als Makler tätig und vermitteln zwischen Kunden und Versorgern. Wenn Sie diesen Dienst in Anspruch nehmen wollen, dann klicken Sie auf den entsprechenden Link im gewählten Angebot. Er führt Sie auf die Seite des entsprechenden Portals.

In der Regel können Sie natürlich auch den gewählten Tarif auf der Seite des Anbieters aufrufen und dort den Vertrag eingehen. Die Konditionen können sich dann aber von denen bei Check24 und Verivox unterscheiden.

Unser Rechner zeigt darüber hinaus auch Tarife, die Sie nicht direkt über ihn und die beiden Portale abschließen können. In diesen Fällen müssen Sie sich direkt an den Anbieter wenden. Die in unserem Rechner angezeigten Preise sollten dann identisch mit denen auf der Seite des Versorger sein. Grundsätzlich gibt es einen Vorteil, wenn Ihnen die Portale einen Tarif vermitteln: Haben Sie nach Vertragsschluss ein Problem mit dem Stromversorger, helfen Ihnen Verivox und Check24, es zu lösen.

Von einem Vertriebsweg raten wir dagegen ab: Wenn ein Versorger Sie anruft oder Sie besucht und mit Ihnen direkt einen Vertrag schließen will. Lassen Sie sich dann lediglich Unterlagen schicken oder überreichen und vergleichen Sie die beworbenen Tarife anschließend mit anderen, ehe Sie ein Angebot annehmen.

Beim Telefonvertrieb von Stromtarifen gilt zudem, dass Sie dazu Ihre Einwilligung gegeben haben müssen. Andernfalls ist ein Vertragsabschluss unwirksam, hat das Landgericht München I in zwei Urteilen 2017 entschieden (Az. 37 O 5551/17 und Az. 33 O 5550/17).

Ergebnisse früherer Finanztip-Untersuchungen zum Stromvergleich

Die wichtigsten Fragen zusammengefasst

Wie finde ich einen günstigen Stromtarif?

Welche Daten brauche ich für einen Stromvergleich?

Stromtarif mit Bonus nehmen?

Wie funktioniert der Anbieterwechsel?

Warum wurde Strom in Deutschland zuletzt so teuer?

Autor
Ines Rutschmann

Stand: 10. Juli 2020


* Was der Stern bedeutet:

Wir wollen mit unseren Empfehlungen möglichst vielen Menschen helfen, ihre Finanzen selber zu machen. Daher sind unsere Inhalte kostenlos im Netz verfügbar. Wir finanzieren unsere aufwändige Arbeit mit sogenannten Affiliate Links. Diese Links kennzeichnen wir mit einem Sternchen (*).

Bei Finanztip handhaben wir Affiliate Links aber anders als andere Websites. Wir verlinken ausschließlich auf Produkte, die vorher von unserer unabhängigen Experten-Redaktion empfohlen wurden. Nur dann kann der entsprechende Anbieter einen Link zu diesem Angebot setzen lassen. Geld bekommen wir, wenn Du auf einen solchen Link klickst oder beim Anbieter einen Vertrag abschließt.

Ob und in welcher Höhe uns ein Anbieter vergütet, hat keinerlei Einfluss auf unsere Empfehlungen. Was Dir unsere Experten empfehlen, hängt allein davon ab, ob ein Angebot gut für Verbraucher ist.

Mehr Informationen über unsere Arbeitsweise findest Du auf unserer Über-uns-Seite.