Nein, das hat nichts mit dem Rentenfaktor zu tun.
Den Rentenfaktor findest du (hoffentlich) in deinen Unterlagen. Der kann von der Versicherung schon festgelegt sein, muss aber nicht.
Und nur von einer möglichen Prognose die einem der Versicherer jährlich schickt würde ich keinen Renten Faktor errechnen wollen, auch wenn das möglich ist.
Denn in der Prognose sind mehrere Annahmen enthalten wie, Rendite, Überschüsse etc, die weder garantiert sind oder gar ganz ausfallen können.
Schau mal nach ob du schon deinen Renten Faktor kennst und ob der "Sicher" ist, dann kann man weiter gucken. Und hier gibt es bestimmt einige die dabei helfen, nur eine Entscheidung muss man selbst treffen 
Der Rentenfaktor ist die Kennziffer die die Versicherung verwendet um deine Rente aus deinem Kapitalstock zu errechnen und zwar immer pro 10.000 € Kapital * Faktor = monatliche Rente.
Wie der Kapitalstock zustande kommt spielt für den Faktor keine Rolle. Das kann durch Höchstbeträge sein, Kleinstbeträge, viel Zulage oder wenig Zulage, 10 Kinder oder überhaupt keine Kinder, super Rendite oder auch überhaupt keine Rendite.
Das spielt für den Faktor alles keine Rolle, höchstens für den Anteil der Förderung und eben den selbst zu zahlenden Anteil.
Und genau das ist ja die Krux: Du kannst super von den Zulagen profitieren, wenn der Faktor schei**e ist kommt am Ende dennoch kaum was raus an monatlicher brutto Rente.