Ja. Er hat sicherlich eine sehr fragwürdige Vergangenheit.
Beiträge von markus_ks
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Mal sehen ob jemand wirkliche Erfahrungen hat.
Ich habe in anderen Foren einige fünf Jahre alte Bewertungen gelesen und die waren sehr negativ.
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Hallo zusammen,
ich verfolge seit einiger Zeit Videos von Florian Homm.
Er bewirbt die Mitgliedschaft mit derzeit noch hohen Rabatten, die im Februar beendet sein werden.
Hat jemand Erfahrungen mit der Mitgliedschaft?
Bitte nur Erfahrungen posten, die man wirklich gemacht hat.
Was war gut und was war schlecht?
Würdest du die Mitgliedschaft wieder abschließen?
Vielen Dank im Voraus.
Markus
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Hallo zusammen,
meine Eltern (72 und 67 Jahre alt) haben 30.000 Euro anzulegen.
20.000 Euro sollen in einen weltweiten ETF gehen.
10.000 Euro sollen in Tagesgeld oder in Festgeld mit maximal drei bis sechs Monaten Laufzeit investiert werden.
Hat jemand für die 10.000 Euro eine Empfehlung?
Vielen Dank im Voraus.
Markus
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Mit diesem Argument "wie ein kleiner Fonds" habe ich auch mal BH gekauft. Irgendwann habe festgestellt, dass ca. 50% der Aktien in Apple waren. Nicht dass das jetzt schief gegangen wäre (wer wirklich gut ist, braucht keine Streuung), aber für mich war's nix.
Das liegt aber auch daran, dass sich der Kurs von Apple seit dem Kauf im Jahr 2016 veracht- bis verzehnfacht hat.
Das spricht für die Fähigkeiten von Buffett, Berkshire Hathaway und damals natürlich noch Charlie Munger.
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Für mich persönlich:
- Telekom Aktien im Jahr 2000 für 3.000 Mark. Nach wenigen Monaten mit 30 bis 50 Prozent Verlust (bin mir nicht mehr sicher) verkauft. Für mich als 18jährigen damals viel Geld. Heute bin ich mit den moderaten Verlusten fast schon froh, etwas gelernt zu haben.
- Lebensversicherungen bei der Aspecta und WWK abgeschlossen zu haben. Absolute Gebührenmonster. Noch dazu hatte ich mit Anfang 20 bei meinen Eltern gewohnt und gut verdient. Später Studium und entsprechend weniger Geld mit Beitragsfreistellungen, wodurch ich die schon gezahlten Gebühren nicht mehr nutzen konnte. Das war dann der Draufleger meines Lebens.
Lernerfolg für mich: Kurzfristige Dummheit ist wohl besser als langfristige Dummheit mit Verträgen, wo man nicht mehr rauskommt.
Drum prüfe wer sich ewig bindet usw.
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Stellvertretend für meine Eltern:
1.) Dem Verkäufer (nicht Berater) bei der örtlichen VR Bank auch nur ein Wort zu glauben. Sie haben einen fünfstelligen Betrag angelegt und ihnen wurde erzählt, es entstehen keine Kosten, weil ja schon ein Depot vorhanden ist. Kein Wort zu Ausgabeaufschlägen und Kickback-Provisionen.
2.) Dem Bankverkäufer nochmal geglaubt zu haben. Geld im Jahr 2018 in einen Mischfonds mit Immobilien und festverzinslichem Anteil bei einem mehr als 15jährigen Anlagehorizont. Sie stehen leicht im Plus. Was mit einem ETF seit der Zeit möglich gewesen wäre habe ich ihnen mal verschwiegen.
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Erst nach 20 Jahren fondsgebundene LV los geworden.
Wie bist du die losgeworden?
Widerrufen oder gekündigt? Die Frage stellt sich mir gerade (mit der Kündigung).
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Hm, ohne Rechtschutzversicherung werfen Sie möglicherweise schlechtem Geld gutes hinterher. Mit Rechtschutzversicherung wirft die Sie möglicherweise raus wenn Sie Angelegenheiten zu oft an Anwälte abgeben. Irgendwas wird also im Zeifel immer geworfen.

Rechtschutz ist immerhin vorhanden.
Ich versuche mein Glück.
Immerhin habe ich ja viel an Schriftverkehr dokumentiert und die Email archiviert.
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Hallo markus_ks,
Oh.
Ist denn der Abschluss der Versicherung über den Makler gelaufen oder haben Sie direkt mit der Versicherung (oder einem Ausschließlichkeitsvermittler) verhandelt? Falls ersteres, gäbe es vielleicht den dünnen Strohhalm, den Makler an seiner Maklerhaftung zu packen. Er hätte Sie sehr deutlich auf die Differenz zwischen Angebot/Mailverkehr und Police hinweisen müssen.
Hier käme es aber auf sehr viele Randbedingungen an und ohne Anwalt haben Sie wohl wenig Chancen. Insofern wäre Plan B von Dr. Schlemann vielleicht besser.
Gruß Pumphut
Es ist ein Makler.
Ein weiterer Strohhalm könnte sein, dass keine Beratungsprotokolle erstellt wurden.
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Plan B: Wie gesund sind Sie denn aktuell? Eine "Betriebliche Berufsunfähigkeitsversicherung über den Arbeitgeber" (beim Googeln nach diesem Stichwort finden Sie auch unsere Seite zum thema unter den ersten Treffern, die Sie hier gerne verlinken dürfen) ist ohnehin keine so gute Idee.
Ich bin durchaus „gesund“ ohne chronische Krankheiten.
Nur habe ich die erste Versicherung mit 29 Jahren abgeschlossen und bin mittlerweile 42.
Da wird die Versicherung sicherlich deutlich höhere Beiträge erheben (müssen).
Ebenfalls muss ich mich hier zurückhalten, das was von Seiten des Maklers passiert ist, nicht als das zu bezeichnen, was es meiner Meinung nach ist.
Ich bin mir sehr sicher, der Makler wusste, was er macht.
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Hallo zusammen,
ich möchte euch mal um eure Meinungen bitten und ob jemand schon mal einen vergleichbaren Fall hatte.
Folgende Situation:
- Ich habe im Jahr 2011 eine Berufsunfähigkeitsversicherung aus Entgeltumwandlung abgeschlossen.
- Folgende Rahmendaten: 97,40 Euro Monatsbeitrag, 1.600 Euro monatliche Garantieleistung bei Berufsunfähigkeit und bis zu 600 Euro zusätzlich als Überschussbeteiligung.
- Im Jahr 2022 wechselte ich zu einem neuen Arbeitgeber – einem Konzern – und erhielt folgendes Angebot.
- 2.500 Euro garantierte Leistung im ersten Jahr der Berufsunfähigkeit und ab dem zweiten Jahr 1.923 Euro zzgl. bis zu 600 Euro Überschussbeteiligung für 86,31 Euro monatlich zzgl. Arbeitgeberzuschuss.
- Aufgrund der besseren Konditionen schloss ich die neue Versicherung ab und stellt die alte beitragsfrei. Die Beitragsfreistellung läuft maximal 2 Jahre, ich kann sie also nicht mehr reaktivieren.
- Als ich vor einigen Wochen meine Verträge online prüfte, waren dort lediglich 1.257 Euro im Leistungsfall eingetragen.
- Ich kontaktierte den Makler per Email und er konnte es sich auch nicht erklären. Er teilte mir mit, nicht mehr für den Konzern / die Versicherung zuständig zu sein und empfahl mir, die Service Email Adresse der Versicherung anzuschreiben.
- Letzte Woche erhielt ich einen Anruf des neuen für den Konzern / die Versicherung zuständigen Maklers.
- Wie es zu den Abweichungen kommen, konnte war auch der Mitarbeiterin nicht klar. Sie teilte mir mit, dass ich ein Angebot vom 05.05.2022 erhalten habe, die Police aber auf einem Angebot des 09.05.2022 basierte.
- Bei der Versicherung gab es ein vereinfachtes Aufnahmeverfahren, bei dem ich drei Gesundheitsfragen („Rauchen Sie?“, „Waren Sie wegen der gleichen Krankheit mehr als 6 Wochen krank geschrieben?“ und „Haben Sie in den letzten 2 Jahren einen Antrag auf Berufsunfähigkeit gestellt?“). Weiterhin wurden Fragen nach verschreibungspflichtigen Medikamenten gestellt.
- Beratungsprotokolle habe ich nicht erhalten, der Email Verlauf mit den Angeboten ist dokumentiert.
- Ich habe schon einem bei einer Versicherung beschäftigten Bekannten gefragt. Der teilte mir mit, dass Berufsunfähigkeitsversicherungen mit einer Leistungshöhe von 2.500 Euro monatlich normalerweise niemals mit vereinfachten Verfahren durchgeführt werden, sondern die Akte immer geöffnet wird.
- Die Mitarbeiterin des neuen Maklers teilte mir mit, dass sie einen Irrtum für wenig glaubhaft hält.
Kann ich mir jemand Tipps geben, wie ich mit dieser Situation umgehen kann? Vielleicht @ Dr. Schlemann
Vielen Dank im Voraus.
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Na ja, ob dass so sicher und stressfrei ist sei mal dahingestellt.
In meiner Stadt gibt es mittlerweile zwei ehemalige Lidl-Märkte.
Der eine stand länger leer und ist jetzt an einen Karnevals-Verein vermietet.
Ob der die gleiche Miete bezahlt wie der vorherige Lidlmarkt würde ich mal anzweifeln.
Wenn sich die Kaufsumme in den 15 Jahren des Mietvertrags amortisiert mag das ja noch einigermaßen passen. Wenn das nicht so ist und man für einen leerstehenden Markt noch zahlen muss kann das ziemlich schnell ziemlich weh tun.
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Hallo,
ich hab mir das Ziel gesetzt eine Million € zu schaffen, am besten noch bis ich 50 bin damit ich möglichst früh was davon hab und nicht mehr gezwungen bin zu arbeiten (höchstens weil ich möchte) und finanziell frei bin.
Dafür hab ich allerdings nur noch 10 Jahre Zeit…
Allerdings hab ich auch bereits 200k angespart, ein Fünftel vom Weg ist also schon geschafft.
Jetzt hab ich mir das mal durchgerechnet, hier mal die Idee zur Aufteilung:
- 60k in Einzelaktien (MS, Apple, NVIDIA) mit 1k monatlichem Sparplan für 5 Jahre, danach ohne Sparplan
- 140k in den MSCI Word ETF ohne Sparplan
Vermögensaufbau, folgende Annahmen:
- Aktien mit 20-25% Rendite pro Jahr, nach 10 Jahren mit Glück vielleicht 780.000€
- ETF mit 7% Rendite pro Jahr, nach 10 Jahren vermutlich ca. 275.000€
Macht knapp über 1 Million.
Achja, ich mache nur die Hälfte der Zeit, nur 5 Jahre den Sparplan, da ich da bereits weniger arbeiten möchte und (eher) kein Geld mehr reinsparen will/kann. Die restlichen 5 Jahre laufen dann also nur so weiter.
Mir ist natürlich bewusst, dass vor allem die Renditeannahme der Aktien extrem spekulativ ist, aber sie könnte zumindest in Hinsicht auf die vergangenen Jahre durchaus zutreffen. Ansonsten dauert es halt länger.
Der Aktienanteil ist halt ziemlich hoch und somit auch ein größeres Risiko, allerdings sind die Unternehmen, vor allem MS, doch sehr groß und stabil, das ich da ins Minus gerate oder gar eine Firma den Bach runter geht ist wohl nicht allzu hoch.
Mein Einzekaktien Anteil ist nach den 10 Jahren halt extrem übergewichtet und müsste nach Erreichen meines Ziels auf den ETF umgeschichtet werden das ich vielleicht nur noch 20% Einzelaktien hab und zukünftig stabiler und sicherer fahr. Da das Einzelaktiengeld aber fast nur aus Rendite besteht werde ich das dann aber wohl voll versteuern müssen und auf einen Schlag 18% abdrücken was auch wieder nicht optimal ist, keine Ahnung ob es da eine bessere Lösung gibt.
Paar Zusatzinfos:
- hab auch 5k in Bitcoin die ich weiter laufen lasse (mit Glück gibt das auch noch ein nettes Sümmchen)
- werde zusätzlich ca. 10-20k flüssig halten auf Tagesgeld
- im Notfall könnte mir finanziell auch ausgeholfen werden
- lebe recht sparsam, in günstiger Miete und hab keine Verpflichtungen
Jetzt würde mich interessieren was ihr von dem Plan haltet, ob der einigermaßen realistisch und praktikabel scheint oder vielleicht total irre. Oder welche Ideen und Vorschläge ihr als Alternative hättet um mein Ziel von der Million zu erreichen.
Viele Grüße, Bernd
Moin,
erst mal grundsätzlich Respekt das, was du bisher erreicht hast und dass du dir Ziele setzt.
Ich hatte mal einen Chef der sagte: „Wichtig ist immer, sich Ziele zu setzen. Ob man sie erreicht steht erst an zweiter Stelle. So weißt du immer, wo du hin willst.“ Wenn du in 10 Jahren „nur“ 800k€ hast stehst du dich wesentlich besser als ohne Ziele. Wenn du dein eigentliches Ziel verfehlst solltest daran denken, dass du trotzdem viel geschafft hast.
Zu deinen angepeilten Renditen: Diese halte ich auch für zu ambitioniert. Wenn du vor Steuern und Inflation 10 Prozent schaffst ist das schon gut. Für höhere Renditen musst du auch höhere Risiken eingehen.
Ansonsten würde ich mich nicht so sklavisch an der Million orientieren. Eine Möglichkeit ist, dass du dir aufschreibst, welche Ziele dich materiell glücklich machen und was das kostet. Wie viel willst du im Jahr für Urlaub, Auto, Immobilie ausgeben? Da siehst du dann, dass der monatlich benötigte Betrag gar nicht so hoch sein muss.
Soweit meine Meinung zum Thema.
Und ansonsten: Mach so weiter. Du bist auf einem guten Weg!
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Wie lange muss ich sie aufbewahren?
Ist eine längere Aufbewahrungszeit empfehlenswert?
Ich würde dir zehn Jahre empfehlen.
Am Besten einen Ordner für solche Dinge anlegen.
So kannst du alles nachweisen.
Haben ist besser als brauchen.
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Da bietet sich natürlich so ein Anbieter in Lichtenstein an. Da hat ja der 'böse deutsche Staat' keinen Zugriff auf das Gold. Dumm nur, dass das 'Böse' in Lichtenstein sitzt und sich mit der Angst der Investoren ein goldenes Näschen verdient.

Jepp, Saidi sagt in seinen Videos schon, dass es einen Grund hat, wenn der Sitz der Kapitalanlagegesellschaft in Liechtenstein ist.
Und das ist selten im Sinne des Anlegers.