Hier siehst du das neue Basisgerüst. Ein Rebalancing Ende des Jahres ist hier vorgesehen. Siehe hier Beitrag 43
Danke. Und habt ihr euch mal ausgerechnet was das kostet (in Prozent)? Und warum überhaupt? Nur weil DWS ein deutscher Anbieter ist?
Hier siehst du das neue Basisgerüst. Ein Rebalancing Ende des Jahres ist hier vorgesehen. Siehe hier Beitrag 43
Danke. Und habt ihr euch mal ausgerechnet was das kostet (in Prozent)? Und warum überhaupt? Nur weil DWS ein deutscher Anbieter ist?
UBS
Nutzt auch State Street laut justetf
ZitatSeit Ende 1987 kam der MSCI World auf durchschnittlich 8,93 Prozent pro Jahr, der breiter gefasste ACWI auf 8,80 Prozent und der reine Schwellenländerfonds MSCI EM auf 10,42 Prozent.
Wie kann das denn sein? ACWI müsste doch etwas besser gelaufen sein, wenn die Schwellenländer auch besser liefen. 🤔🤔🤔
Ich habe nur auf justetf geschaut ("Rechtliche Struktur"), da steht überall State Street.
Dein Link ist von 2018 und betrifft offenbar nicht die ETF, sondern nur normale Fonds.
Richtig. Produkte sind noch da, sie tüftelt schon eine ganze Weile an einer Alternativlösung herum.
Sparpläne sind auf jeden Fall gestoppt. Will auf DWS oder andere europäische Anbieter „umrüsten“.
Dann "lohnt" es sich ja doch, zumindest für das gute Bauchgefühl 😄. DWS hängt aber ja auch wieder an der State Street Bank. Gerne mal berichten wie die Lösung aussieht.
Umschichten nur wegen Anbieterpräferenz lohnt in der Regel nicht.
Irgendwo hattest du mal geschrieben, dass deine Frau aus Vanguard Produkten aussteigen will, so wie ich verstanden habe aus Anbieterpräferenz (keine US Emittenten mehr). Was ist daraus geworden?
Außerdem: Das regulatorische Umfeld. Wenn 70 % des Portfolios in den USA sitzen, hängt man extrem an der dortigen Gesetzgebung, Steuerpolitik und Rechtsprechung. Auch wenn die Kunden weltweit sitzen, unterliegt die Firma den Regeln (und Sanktionen) von Washington. Diversifikation dient ja auch dem Schutz vor politischen Einzelschicksalen.
Danke. Genau das. Die meisten argumentieren immer so wie R. Schonwieder. Man denke nur an Frühjahr 2025, als die Besteuerung ausländischer Investoren im Raum stand (Section 899). Amerikaner würde das ja nicht betreffen, aber Europäer sollten vielleicht schon anders investieren.
Ab 100 Euro vier (!) , also wirklich 4 (!) ETFs. Und dann noch von vier (!) verschiedenen Fondsgesellschaften.
Die erste Kritik versteh ich. Aber was ist an Anbieter Diversifikation so schlecht?
Ich bin weiterhin am Thema Einzelaktien für meinen Sohn dran. Viel ist noch nicht passiert, aber habe erfreulicherweise festgestellt, dass die ING relativ günstige Sparpläne auf viele Aktien anbietet.
Soooo..... Sparplan auf die McDonald's Aktie ist endlich eingerichtet 🤩. McProfit gut, oder 😄🤔?
Vielleicht hilft es irgendwann der Finanzbildung und dem Interesse an der Börse, mehr erwarte ich mir davon eigentlich nicht.
Depot - Stand heute 12.3.2026:
Dein Depot erinnert mich sehr an das vom YouTuber Christian Delacour. (siehe zweites Bild), vielleicht findest du dort Inspiration.
Lass dich nicht beirren.
Mit Geld spielt man nicht.
Doch. Nur die mit wenig Geld nicht:
„Wer viel Geld hat, kann spekulieren. Wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren. Wer kein Geld hat, muss spekulieren.“ (Kostolany)
Jetzt bricht der Markt wegen der nächsten Bankenkrise zusammen und plötzlich sind nur noch 35.000 Euro im Aktien da. Dann wird es Leute geben, die aus dem Geldmarkt-ETF Geld entnehmen und auf der Aktienseite anlegen.
Das ist aber komplett falsch.
Ja 🤔🤔? Jetzt stellst du alles was ich über Rebalancing gelernt habe auf den Kopf 🙃.
Dort wurde die TER des FTSE RAFI All-World inzwischen fast verdoppelt.
Kostet 0,39%. Soweit ich mich erinnern kann, war das schon immer so (?)
Hallo,
ich würde einfach die Fonds, die die höchsten Kosten verursachen, zuerst verkaufen. Hier mit KI generiert die MLP Fonds mit TER und absoluten Kosten (TER * Depotwert):
| Fondsname (WKN) | TER (laufende Kosten) | Depotwert | Absolute Kosten p.a. |
|---|---|---|---|
| Fidelity Funds Germany (A0LF01) | 1,91 % | 30.622 € | 584,88 € |
| Flossbach v. Storch Mul. OPP. R (A0M430) | 1,62 % | 28.273 € | 458,02 € |
| Nomura FDS I-India EQ (A1C9ED) | 1,90 % | 19.686 € | 374,03 € |
| ACATIS Value Event Fonds D (A2DR2M) | 1,10 % | 31.684 € | 348,52 € |
| Smartrack Growth A (A0M5RC) | 2,00 % | 11.274 € | 225,48 € |
| MFS M. Proud. Capital A1 (A2ANEB) | 1,81 % | 11.439 € | 207,05 € |
| SCHR. ISF Asian Opp. (973045) | 1,84 % | 9.254 € | 170,27 € |
| RCG.-R.QI EM MA AC EQ (A0NDKJ) | 1,52 % | 9.428 € | 143,31 € |
| PICTET-WATER Nam. P (933349) | 1,99 % | 4.937 € | 98,25 € |
| UBS MSCI World Soc. Resp. (A1JA1R) | 0,22 % | 41.762 € | 91,88 € |
| BGF-WLD Healthsc. (A0BL36) | 1,80 % | 4.893 € | 88,07 € |
| DWS Vermögensbild. FD I LD (847652) | 1,45 % | 5.617 € | 81,45 € |
| FSI GU FSSA GR. CH. GR (A0LHAL) | 1,08 % | 5.502 € | 59,42 € |
Praktisch würde ich es so umsetzen, dass du zwei wöchentliche Sparpläne über je 5000 € einrichtest (sofern dein Broker das erlaubt): Einen auf einen Geldmarkt-ETF, den anderen auf den Aktien-ETF. Damit hättest du nach rund 6 Monaten alle MLP Fonds in die Zielstruktur umgeschichtet. Einfach die Liste von oben (teuersten) nach unten (günstigsten) abarbeiten. Jede Woche ins Depot schauen und sicherstellen, dass der nächste Fonds rechtzeitig verkauft wird, damit Liquidität für den Sparplan bereitsteht.
Wenn das nach 6 Monaten fertig ist, die ETFs vornehmen. Da würde ich den DAX und die Amundi ETFs zuerst umschichten. Zu dein Einzelaktien kann ich wenig sagen, die kosten zumindest nichts. Vielleicht kleinere Positionen oder Klumpen mal zwischendurch verkaufen.
Nach spätestens einem Jahr wäre dann alles in der Zielstruktur
.
Achso, was du mit deinen eigenen Anlagen machen willst, weiß ich nicht genau. Auch verkaufen? Damit könntest du ja prinzipiell genauso verfahren. Und natürlich die Kredite im Auge behalten, je nach Zinssatz auch was sondertilgen.
EM ist mir auch zuviel Klumpen (z.B. TSMC und Samsung), aber es gibt leider kein Equal weight ETFs dazu.
Es gibt den L&G Emerging Markets Quality Dividends Equal Weight UCITS ETF, falls dir ESG und Dividendenfokus egal ist.
Die 20% Europa habe ich jeweils zur Hälfte mit 10% ganz Europa und 10% Eurozone gewichtet. So werden die Länder besser gemäß BIP abgebildet, weil beispielsweise UK und die Schweiz weniger und etwa Deutschland mehr gewichtet werden.
Möglichst breite Diversifikation und Abbildung der gesamten Marktkapitalisierung mittels Large, Mid und Small Caps aus DM und EM unter Berücksichtigung des nominellen BIPs.
Du bist noch nicht in Rumänien investiert. Würde dir noch BGROBET05176 vorschlagen. Lockheed Martin fehlt auch, weil Amundi es ausschließt. Müsstest du noch extra dazu nehmen.
Mal im Ernst: das ist doch viel zu kompliziert, mache es dir einfach(er). Ich schließe mich Hmpf an
.
Die FM sollen weggelassen werden wegen der Risiken und fehlender adäquater Marktzugänglichkeit selbst über ETFs
Afrika wäre theoretisch schon investierbar.
Da reicht einer aus.
Ich habe da als Laie zwar auch keine Gegenargumente, aber es gibt auch einen Experten, der das anders sieht.
Ziel ist, dass gesamte Vermögen absolut sicher und dennoch mit dem bestmöglichen Zins auf 3-5 Jahre anzulegen.
Vielleicht sind auch diese Laufzeit ETFs etwas für dich:
Ich habe gerade dieses Interview vom Finanzrocker mit Marcel von freiheitsmaschine.com gesehen. Auch Multimillionär. Er "rät" dazu sein Vermögen auf verschiedene Banken in unterschiedlichen Ländern (Rechtsräume) auch außerhalb der EU (USA, UK, Singapur) über mehrere ETFs zu verteilen, zumindest macht er es wohl so.
Widerspricht komplett dem KISS Ansatz hier. Wie blickst du darauf, @Irving? Ein ETF bei einem Broker fühlt sich für mich auch irgendwie nicht optimal an bei 7-stelligem Vermögen.
Entschuldigung…aber irgendwie ist das alles etwas „wirr“ bei dem Cederburg.
Man kann sich mit einer KI ganz gut darüber unterhalten
. Offenbar geht es darum, dass man lieber eine 100% Aktienquote fahren sollte, aber dann 50% Internationale Aktien, 50% Heimatmarkt Aktien, anstatt Anleihen hinzuzufügen. Über sehr lange Zeiträume (30 Jahre) wäre das besser, als ein Aktien/Anleihen Mix.... Irgendwie aber auch logisch, oder? Das ginge wahrscheinlich auch ohne Domestic Stocks.
KI:
Cederburgs Fazit: Statt das Risiko durch Anleihen (egal welcher Art) zu dämpfen, sollten Anleger die Volatilität von Aktien akzeptieren und das Risiko stattdessen durch geografische Streuung (50 % Domestic / 50 % International) kontrollieren.
Seit knapp 20 Jahren heißt es nun, dass ich bis 67 arbeiten soll.
Aktuell sagt die Politik, dass selbst 67 zu früh wäre und ich doch lieber noch länger arbeiten soll.
Mein Vater musste seinerzeit mit 58 aufhören weil es die Politik so wollte.
Das klingt nach Resignation 😒. Je älter ich werde und je mehr ich diese politischen Diskussion um die Rente und Teilzeitanspruch usw. verfolge, finde ich es zunehmend befremdlich, dass irgendwelche anderen Menschen aus Berlin darüber entscheiden (können!), wie wir unser Leben leben sollen. Eigentlich ist man total abhängig. (Sorry für Off topic)