Das hilft angesichts der Komplexität der Sachlage in diesem Fall nur bedingt. Natürlich ist Aufschlauen immer gut, aber manche Fragestellungen bekommt man damit als Laie nicht in den Griff.
Wer bekommt die Fragestellungen dann in den Griff? Ein Makler, der nur eine begrenzte Auswahl an Angeboten/Anbietern hat? Der Debeka-Vertreter, der nur eine Gesellschaft vertritt? Oder der Berater der GKV, der für ein ganz anderes System steht und dafür werben dürfte?
Man entkommt der von Dir richtig angesprochenen Zwickmühle nicht: Jeder Dienstleister lebt letztlich von seinen Preisen, seinem Honorar, seiner Courtage.
Wieso der "Zwickmühle" entkommen? Man sollte bei all diesen Dienstleistern schlicht und ergreifend im Hinterkopf behalten, welches Ziel sie verfolgen, wie sie incentiviert sind, wovon sie profitieren und wobei sie verlieren. Und das dann versuchen mit den eigenen Interessen in Einklang zu bringen...
Kurz: Für das von Dir richtig identifizierte Problem gibt es keine Lösung.
Natürlich gibt es die: Keine Scheuklappen aufsetzen bei der Anbieterauswahl! D.h. nicht nur auf die Software und das Angebotsportfolio einzelner Makler setzen, sondern wie geschrieben auch die Anbieter in die Auswahl mit einbeziehen, die Makler regelmäßig nicht anbieten können (Debeka, Provinzial, HUK, Sparkassenversicherungen, etc., aber auch die GKVs). Das um eben einen vollständigen Überblick über den Markt zu haben und nicht nur über Teile des verfügbaren Angebots...
Ist das etwas mehr arbeit, statt die Verantwortung abzugeben, sich als "Laien" zu klassifizieren und dann Scheuklappen aufzusetzen und wesentliche Teile des Marktes auszublenden bzw. zu ignorieren? Klar! Aber bei einer Entscheidung für ein Vertragsverhältnis über etliche Jahrzehnte, oft bis zum Rest des Lebens sollte es einem das meines Erachtens wert sein! 
Die Verantwortung für die Entscheidung trägt man selbst, daher führt am "Aufschlauen" kein Weg vorbei. Die Verantwortung für so eine Entscheidung kann man im Grunde gar nicht abgeben, auch wenn sich das bei deinem Vorschlag so anfühlen mag. Die Konsequenzen von lebenslangen Vertragsabschlüssen trägt man zwangsläufig selbst.