Also ich hab das Schreiben auch erhalten und tatsächlich nicht vollständig verstanden.
Da ich aktuell aber so wie so wieder im Wechselprozess bin (Vertrag eendet Ende 06-26), hab ich das erstmal ignoriert.
Jetzt hat mit enviaM aber nach Kündigung durch den neuen Anbieter ein wirklich gutes Angebot gemacht, was mich zum Nachdenken bringt.
Lager Rede, kurzer Sinn: Ich rufe da heute noch an und lass mir das erklären (hoffentlich).
Und falls hier jemand ne Glaskugel hat: Wie ist denn die wahrscheinliche Strompreisentwicklung (ohne "innenpolitische" Faktoren) ab 07-2027 einzuschätzen? Hintergrund ist, dass es beim "neuen" Anbieter eine 10-jährige (!) eingeschränkte Preisgarantie gibt, dieser aber im ersten Jahr ca. 100,-€ teurer wäre, als enviaM (die bieten 200,-€ Sofortbonus und 28,71ct/kWh effektiv bei GG 15,43€/ Monat im ersten Jahr)...
Beiträge von MoTo
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... sofern der Computer das dann überhaupt zuläßt.
Nur um das hier aktuell zu halten:
Mein nach erster Abbuchung online wieder nur als Wunsch zur Vormerkung eingegebener Wunschabschlag von 155,-€ wurde dann nach einigen Tagen mit einem neuen Abschlagplan beantwortet: Ich zahle nun also die "richtigen" 155,-€/ Monat
Zumindest bei Mitgas klappt das also... -
kurzes Update: Mein Abschlag-Änderungswunsch per Onlineportal (bei dem ich eine Begründung für die Verringerung schreiben konnte) wurde von Mitgas nach 25 Stunden mit einem neuen Abschlagplan beantwortet:
Abschlag in Vertragsbestätigung war: 251,-€
Mein Vorschlag war: 155,-€
Der neue Plan sieht nun vor: 170,-€
Damit kann ich (bis nach der ersten Abbuchung am 15.11.) leben, danach passe ich im Portal innerhalb der erlaubten Grenzen wieder an.Die sofortige (automatische) Antwort von Mitgas lautete übrigen:
"es ist bestimmt auch in Ihrem Sinne, mit der nächsten Jahresrechnung eine hohe Nachzahlung zu vermeiden. Daher prüfen wir zunächst, ob der gewünschte Abschlagsbetrag von 155,00 Euro zu Ihrem Verbrauch passt. Sie erhalten umgehend eine Nachricht von uns."Meine Begründung sagte sinngemäß: "Ich habe den Abschlag auf rechnerisch realistische 155,-€ angepasst, da ich es nicht für angemessen halte, bei einem verbindlichen 12-Monatsvertrag 100 €/ Monat zu überzahlen."
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Ich würde das trotzdem nicht machen. Ich halte das Verhalten des Anbieters für ungewöhnlich. Für mich müßte ein Anbieter extrem günstig sein, daß ich mich darauf einlassen würde, und extrem günstig ist dieser Anbieter nicht.
Ich hab beim aktuellen Gasanbieterwechsel das gleiche erlebt: Mitgas hat den Abschlag auch extrem hoch angesetzt und die Begründung ist gleichlautend. Scheint E.ON wohl nun so zu handhaben...
Ich habe den Abschlag im Portal auf die realistischen Jahrespreis/12 geändert, was vom System "vorgemerkt" wurde. Auf die Bestätigung warte ich noch (1 Woche - dann ruf ich da an)... -
z.B wo?
berghaus 05.11.24Na da ;):
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Man muss halt immer schauen und zuschlagen, wenn wirklich günstig. Sehr gute Angebote sind oft nicht lange verfügbar

Viel Spaß beim Sparen wünscht, MoTo (der mydealz hautsächlich als "Preissuchmaschine" nutzt...)
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Ich verstehe die hier genannten Preise echt nicht (zumal ein Link zu Mydealz ja schon gepostet wurde)!
Aktuell bekommt man mit etwas Suche und evtl. abwarten ein gutes Komplettpaket (2x 440W+ Module, Marken-Wechselrichter mit WLAN, Solar- und Anschlusskabeln) inkl. Lieferung für unter 200,-€.
Halterungen gibts teilweise für unter 30,-€ (2 Module, Balkon oder Fassadenbefestigung) bei ebay...
Und selbermachen sollte sich auf "Anschrauben/ -hängen und Stecker einstecken" begrenzen lassen. Zumindest wenn eine (freie) Steckdose in erreichbarer Entfernung (~10m sollte kein Problem sein) ist...Verwunderte Grüße, MoTo
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Lustig: heute erscheinen kommentarlos 70,-€ von E.ON auf meinem Konto. Scheint wohl eine weitere Bearbeitung gegeben zu haben und sie meinen, mir etwas mehr als die zuerst angebotenen 50,-€ zurückzahlen zu wollen.
Dann warte ich mal noch auf ein Schreiben und schaue dann (eventuell) weiter...
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Dann auch ein kurzes Update von mir:
Nach 2 Mails, die Rechnung verzögere sich, hab ich diese dann doch Ende Juli, erwartungsgemäß mit den "normalen" Preisen gerechnet, bekommen.
Widerspruch abgesendet, wieder 2 Trostmails, dann vor 2 Wochen die erwartete Ablehnung. Daraufhin nochmal telefoniert, und endlich mal jemand am Telefon gehabt, der verstanden hat. Er ist auch der Meinung gewesen, dass ich im Recht bin, da mir mehrfach andere Preise zugesichert wurden und ich dazu insgesamt mehr als 10x telefoniert/ nachgefragt hatte).
Und auch handeln wollte er! Konnte mir aber "von seiner Seite" nur 50€ Rückzahlung anbieten. Da das nur ca. 1/3 der Differenz ist, hat er das aber nochmals aufgenommen, und an die Rechnungskorrekturabteilung gegeben. Von dort soll ich nun Bescheid bekommen...
Er hat aber extra vermerkt, dass mir bei deren Uneinsicht zumindest die 50€ bleiben.
Mal schauen.
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Ich würde mich freuen, wenn denn demnächst die Politiker im Blaumann von Haus zu Haus gehen, und die Heizungen austauschen. Die Klimakleber können auch nur Forderungen stellen, ohne selber mal was konkretes aufzubauen.
Ich wäre ja statt der Förderung per Giesskanne für eine Handwerkerlotterie, wo man sich um freiwerdende Monteurskapazitäten bewerben kann.
Ich würde ja gerne sanieren, Geld ist vorhanden, nur kein Personal. So bleibt es für mich wohl beim dämmen, das ich auch noch selber hinbekomme.
Schön, wer das kann! Um mein EFH zu dämmmen, müssten Dach (wegen zu geringem Überstand), Fenster und Türen (sind aus den 1990-ern) neu, der Kellerfußboden raus und isoliert wieder rein und noch ein wenig Anderes (1938-er einfaches 1,5-etagiges, vollunterkellertes EFH auf Streifenfundamenten (ohne Bodenplatte) mit 8x8m Grundfläche und diversen Anbauten).
Und wenn dann noch ne Flächenheizung rein muss (wegen "Heizungsverordnung/ -Gesetz und niedriger Vorlauftemperatur), müssen mangels zu wenig nicht befensterter Wandflächen innen alle Fußböden und Türen neu, die 2 kleinen Bäder ebenfalls neu gemacht werden.
Mal abgesehen davon, dass es aktuell weder Handwerker noch "Material" gibt, müsste ich für den Umbau mit der Familie für einen Zeitraum X (bestimmt einige Monate) woanders unterkommen (im berliner Umland ja kein Problem und spottbillig) und irgendwo auch alles Inventar lagern.
Wird lustig (und 6-stellig teuer, wobei vorn sicher keine 2 mehr steht). Ich frag mal meinen Arbeitgeber, ob er mir da irgendwie helfen mag, denn meine Ersparnisse stecken schon in dem Haus und der Kredit hat noch über 10 Jahre Laufzeit
MoTo, der sich schon freut, bald wieder Mieter sein zu dürfen... -
Also ich bin, und das habe ich schriftlich, in der Grundversorgung!
Ein weiterer Anruf (ja, ich kann es nicht lassen, weil ich Gewisshait haben will) brachte keine neuen Erkenntnisse: Die freundliche Dame war sehr verwundert, sah aber auch den "alten" Arbeitspreis bei mir und konnte es sich nicht erklären, da keinerlei Preisänderungsschreiben an mich hinterlegt sei. Und das sei unüblich.
Sie wollte an kompeztenter Stelle nachfragen und mich umgehend (binnen einer Stunde) zurückrufen. Diese ist nun seit 31 Stunden rum
(was für die Chaostheorie spricht).Im nun wieder verfügbaren Onlineportal sehe ich übrigens den neuen (hohen) Arbeitspreis, zum ersten Mal ist für mich dort aber die Möglichkeit gegeben, in einen Laufzeitvertrag zu wechseln, der zwar teurer als "mein (?)" Grundversorgungspreis ist, aber bei 12 Monaten Laufzeit im Bereich der ersten 10 Anbieter in den Vergleichsportelen liegt.
Es bleibt also spannend!
Grüße zum Wochenende, MoTo
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Also eigentlich gibt es beim Preis in der Grundversorgung keine Verunsicherung und du kannst ihn online abrufen. Es kann keine unterschiedlichen Grundversorgungspreise fuer Kunden im gleichen Versorgungsgebiet mehr geben. Auf der EON Seite kenne ich das so, dass man die PLZ eingibt und dann den Preis sieht (bei angekuendigter Erhoehung sieht man auch 2 Preise z.B. bis 31.5 und ab 1.6). Dieser Preis gilt fuer alle.
So kannte ich das auch, warum bekomme ich dann aber von 2 verschiedenen Mitarbeitern 2 x eine gegenteilige Aussage?
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Dann muss ich hier kurz auch etwas dazu schreiben, da ich beim Strom einen ähnlichen Fall "habe":
Meinen Versorger habe ich Ende 2022 wegen (erheblicher) Preiserhöhung außerordentlich gekündigt, mangels Alternative bin ich zum zu dem Zeitpunkt mit 33,8ct/kWh Arbeitspreis noch recht günstigen Grundversorger (E.ON) in die Grundversorgung gekommen (nicht aktiv gewechselt) und habe darüber auch eine Bestätigung inkl. Preiszusage erhalten. Der Grundversorger hat etwas später dann zum Februar einen Preiserhöhung in den Medien angekündigt und ich habe nach Erhalt der Vertragsbestätigung explizit nachgefragt, ob diese auch für mich relevant sei. Es wurde verneint und bis vor 3 Wochen stand "mein" Preis auch so im Onlineportal. Im Posteingang war nur die Vertragsbestätigung und die Bestätigung der Einzugsermächtigung. Davon habe ich Bildschirmfotos.
Vor 3 Wochen stand nun auf einmal in "Mein Vertrag" ein Arbeitspreis von 59ct/kWh, weiterhin nichts neues im Posteingang, auch schriftlich habe ich nichts bekommen. Daraufhin habe ich bei E.ON angerufen und mir wurde (leider nur mündlich und als Bandaufzeichnung) bestätigt, dass "dort" für mich nur der alte Arbeitspreis hinterlegt ist, keine Preiserhöhung für mich stattgefunden hat und auch nicht vorgemerkt sei. Vorgestern habe ich, weil der Märzabschlag noch immer nicht abgebucht wurde, noch einmal angerufen, und wieder wurde mir gesagt, dass dort im System die 33,8ct/kWh stehen und ich bei der nächsten Rechnung darauf achten soll, dass auch zu diesem Preis abgerechnet wird. Aktuell ist das Onlineprortal wegen Systemproblemen/ Wartungsarbeiten für mich leider nicht erreichbar, was nicht zu meiner Beruhigung beiträgt.
Unsicher bin ich also trotz der 2-fachen mündlichen Aussagen, aber solange es in den Vergleichsportalen keinen günstigeren Tarif für mich gibt (Verbrauch ist wegen noch nicht installierter PV und E-Auto recht hoch), wollte ich eigentlich noch nicht wechseln...
Verunsicherte Grüße, MoTo
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Klingt für mich nach nem Lottogewinn - Lebenslange Stromflat

Strom abstellen geht ja nur, wenn einer ins Haus kommt! Ist es eine Wohnung, und der EVU kann über die Hausverwaltung an die Zähler? Oder ein EFH?
Ansonsten denke ich, das ist typisch für das Bürokratiechaos "hier" und irgendwann wird es eventuell irgendwem auffallen. Solange immer schön Zählerstände dokumentieren und Alle Kommunikation gesammelt griffbereit halten.
VG, T
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Na ja ermutigend ist anders! Das kam (erwartungsgemäß) heute von der Schlichtungsstelle:
"der Beschwerdegegner akzeptiert unsere Empfehlung nicht. Daher war es leider nicht möglich, eine Einigung herbeizuführen. Das Schlichtungsverfahren ist somit beendet.
Diese Mitteilung gilt zugleich als Bescheinigung über einen erfolglosen Einigungsversuch nach § 15 a Abs. 3 S. 3 des Gesetzes zur Einführung der Zivilprozessordnung. "
Wie nun sinnvoll weiter?
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So, das (kleine) Guthaben aus der (angefochtenen) Schussrechnung ist nun tatsächlich eingegangen, sonst seitens DEP keinerlei Reaktion.
Die Schlichtungsstelle hat auch keine Antworten von DEP erhalten und heute kam die Schlichtungsempfehlung (zusammen mit einer langen Begründung):
1. Ich soll die Vertragsbeendigung zum 01.10.2021 akzeptieren.
2. Die DEP ändert die Schlussabrechnung dahingehend, dass als Grundpreis nur die in der Rechnung aufgeführten Fixkosten des Netzbetriebs und des Messstellenbetriebs abgerechnet werden.
3. Ein sich aus der Korrekturrechnung ergebendes Guthaben hat die DEP unverzüglich auszuzahlen.
Ich habe nun 2 Wochen Zeit, dem zuzustimmen oder es abzulehnen...
Die DEP wird sich dazu wohl vermutlich nicht äußern, also denke ich "Zustimmen und hoffen"?
Von meiner Online-Anzeige bei der (damals) zuständigen Polizeibehörde kam im Übrigen noch gar nichts.
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Ich hatte der Rechnung (ohne Mahngebühren, da ich nichts zurückgebucht hatte, war aber geringfügige Erstattung ausgewiesen) widersprochen, und seit dem nichts mehr von DEP gehört und auch keine Erstattung überwiesen bekommen (Kontoverbindung hatte ich mitgeteilt). Der Schlichtungsstelle wurde auch nicht geantwortet und auf die erstattete Anzeige gab es auch noch keine Reaktion.