Hm, wir haben 3 Verträge, alle monatlich kündbar:
2 x 5 GB + TelSmsEuroFlat für jeweils 4,99
1 x 10 GB + dito für 7,99
Rufnummerportierungszahlung weiß ich nicht.
Hm, wir haben 3 Verträge, alle monatlich kündbar:
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Rufnummerportierungszahlung weiß ich nicht.
alternativ mal hier schauen
handyvertrag.de/
An black fridays geht es dort aber nochmal kräftig runter mit den Preisen, einfach mal bei mydealz schauen.
Danke dir. Ich werde mich heute mal informieren... Was mir bei N26 nicht so gefällt, dass alles nur über die App läuft. Auf der anderen Seite macht es echt keinen Sinn für dem "Umsatz" den ich mache auch noch monatlich eine Gebühr für ein Konto zu bezahlen...
Wenn du sonst noch ein Konto empfehlen kannst, bitte immer gerne! Danke
Geht auch ohne App.
Möglicherweise mutieren Neobroker zu Brokern und umgekehrt, wenn sie ihr Geschäftsmodell ändern.
https://de.wikipedia.org/wiki/Neobroker
Neobroker bieten ihren Kunden ein kostenloses Wertpapierdepot an, über das jederzeit der Handel von Wertpapieren teilweise ohne anfallende Transaktionsgebühren auch über das Smartphone möglich ist.
Ein Neobroker oder Neo-Broker ist im Finanzwesen ein Online-Broker, der sich im Vergleich zu anderen Online-Wertpapiervermittlern durch ein niedrigschwelliges, eingeschränkteres Angebot von Wertpapieren, Handelsplätzen und Dienstleistungen, sowie durch geringere oder nicht vorhandene Transaktionsgebühren auszeichnet.
Eine schlichte Behauptung, daß Du die Angst von Barrikade für berechtigt hältst, ...
Es ist keine Angst, sondern mehr eine Lebenseinstellung. Und wir werden in Zukunft auch immer weniger diesbezüglich eine Wahl haben. Aber wo es noch geht, kann man doch Office 2021 statt Office 365, t-online statt gmail und Steuer PC-Programme statt Steuer-Web verwenden.
Im Gegenteil, dort spielt jemand die Rolle eines Aluhut-Trägers und geht, nicht nur daran, zugrunde. Ich wollte dir nur zu deiner Bestätigung ein Beispiel zeigen.
Trotzdem stehe ich zu meiner Meinung, cloud bezogene Dienste nur dann zu verwenden, wenn es nicht anders geht.
Noch besser hilft Alufolie vor dem Bildschirm. Dann wird man vom bösen Internet abgeschirmt ......
Genau, einfach mal anschauen:
Better Call Saul
https://www.netflix.com/de/title/80021955
Hier steht etwas zum Thema:
https://depotstudent.de/aktien-verkauf…-wieder-kaufen/
....
Tipp 1: Nicht gleichzeitig Verkaufs-Order und Kauf-Order einstellen
Du solltest Du nicht gleichzeitig eine Verkaufs-Order und eine Kauf-Order einstellen – im schlimmsten Fall kann Dir hier Marktmanipulation vorgeworfen werden.
Wie in einigen Foren berichtet wird, sind solche Anschuldigungen auch schon in der Realität vorgekommen.
Das kann durchaus passieren.
Eines vergaß ich noch, die Web Steuererklärungen sind alles cloud Anwendungen. Ihr wisst was das heißt? Alle eure Daten liegen auf dem Server des Anbieters und gehören euch nicht mehr allein.
Darum sind diese Anwendungen auch oft sehr günstig oder kostenlos. Die Anbieter analysieren eure Daten, ggfs. verkaufen sie diese auch.
Irgendwann werden die Anbieter dann ggfs. gehackt, sei es von extern oder von intern wie es das aktuelle Beispiel von Tesla gerade zeigt.
Wenn ich meiner Mutter bei der Steuererklärung helfe, dann unterschreibe ich nicht bei "Mitwirkung an der Steuererklärung". Da sehe ich mich maximal als Erfüllungsgehilfen und viel weiter lehne ich mich hier auch nicht aus dem Fenster.
Nicht selten sind es ja auch Fragen, die in den Bereich Steuergestaltung gehen, die hier gefühlt unzureichend beantwortet werden.
Ich unterschreibe schon, weil ich die notwendige Vollmacht habe.
Ich habe viele gängige Steuerprogramme ausprobiert: von Elster, Elster Web Version, Wiso, Tax.
Hängengeblieben bin ich bei:
https://www.aldi-sued.de/de/p.steuer-so…0000717428.html
welches so ziemlich das gleiche ist wie:
https://www.buhl.de/shop/produkte/tax
Von reinen Web Anwendungen würde ich persönlich abraten, da spielt oft die Unzuverlässigkeit des Servers mit. Jeder kennt das Thema, man bearbeitet etwas länger im Web, die Verbindung bricht ab und schon darf man oft nochmal anfangen.
johu: nun ist es klar, die mögliche Verrechnung von Aktiengewinnen mit ETF-Verlusten ist der Knackpunkt, den ich nicht verstanden hatte.
Erfolgt die Besteuerung und die Zuwendung an das Finanzamt sofort bei Aktienverkäufen oder erst zum Ende des Jahres, wenn alle Zahlen auch aus späteren Verkäufen desselben Jahres vorliegen?
Ich verstehe diesen Absatz nicht richtig aus oberem weblink Verlusttöpfe:
Während Gewinne aus dem Topf „Sonstige“ nur mit Verlusten aus diesem verrechnet werden können, können Aktienerträge mit beiden Töpfen verrechnet werden – Aktienverluste allerdings logischerweise nur mit Gewinnen aus demselben Topf.
Es könnte bald soweit sein: