Beiträge von LebenimSueden

    Und einen staatlich verordneten „Zwangsurlaub“ gäbe es auch nicht.

    An der Stelle mal der Hinweis, dass der gesetzliche Urlaub 25 Tage bei einer 6-Tage Woche beträgt. Die gelebte Praxis ist eher 30 Tage bei 5 Tagen Arbeit pro Woche. Oder anders gesagt: der gesetzliche Anspruch spielt keine relevante Rolle.

    Man stelle sich mal vor ein normaler Angesteller oder Arbeiter hätte keinen Anspruch auf Lohnfortzahlung und müsste auch selbst privat gegen dieses Risiko versichern.

    Auch hier: was ist so grundsätzlich anders als aktuell? Für längere Ausfälle gibt es Krankentagegeld über die Krankenkasse. Prinzipiell spricht wenig dagegen, Krankentagegeld schon ab dem ersten Tag zu zahlen.

    Und was die Unfallversicherung anbelangt...ich sehe deren Sinn bei gefährlichen Berufen. Wenn der Dachdecker bei der Arbeit runterfällt, ist das eindeutig ein Arbeitsunfall. Aber an vielen Stellen schießen wir über das Ziel hinaus. Ich sage nur mal die ganzen Regelungen und Klippen im Home Office oder auch die diversen Sonderregelungen beim Arbeitsweg

    Ca. 40% der offenen Restschuld ist mit 1,75% eff. Jahreszins über die KfW finanziert. Hier sind keine Sonderzahlungen möglich.

    Ca. 60% mit 2,33% eff. Jahreszins über ein R+V Darlehen. Sondertilgungen (10% der Anfangssumme jährlich) sowie Erhöhung der monatlichen Rate sind hier möglich.

    Gibt hier viele Möglichkeiten, hier mal ein paar Gedanken:

    1) grundsätzlich wäre es drin, den KfW in 2037 komplett abzulösen. Variante Tagesgeld + jährliches Festgeld passend terminiert

    2) der R+V ist in einem Bereich, bei dem aber auch direkt jetzt per Sondertilgung Nägel mit Köpfen machen kann. Ist letztendlich auch die Frage, ob du in den nächsten 10 Jahren mit steigenden Zinsen rechnest. Die würden für Variante 1) sprechen

    3) grundsätzlich würde ich auch bei der Restschuld aufpassen. Mit Krediten unter 100k rennt man bei Banken keine offenen Türen ein. Der Aufwand ist der gleiche wie bei 400k, der Zinsertrag aber viel geringer. Insofern würde ich da ggf. etwas Pulver trocken halten und einfach im ersten Jahr der Anschlussfinanzierung eine Sondertilgung machen

    Aber egal was ihr macht...auf keinen Fall einen Bausparer. Der Zinssatz für die Anschlussfinanzierung wird euch kaum in Bedrängnis bringen können, ihr braucht die Sicherheit nicht. Mit Sondertilgung oder Ablösung reden wir über ~100k Restschuld, das lässt sich auch bei steigenden Zinsen im Zweifelsfall verkraften. Ein BSV kostet euch in der Zwischenzeit aber richtig Geld, das man in eine echte Tilgung stecken könnte statt symbolischen Guthabenzins, und die niedrigen Zinsen habt ihr nur für recht kurze Zeit.

    Mein Beitrag war eher allgemein auf aktive Fonds bezogen.

    Ach du meine Güte, das ist ja noch übler. Was rechtfertigt denn die Gebühr bei diesen Bestandteilen? Muss das Cash und Gold so aufwendig gemanagt werden? ^^

    Ist ein grundsätzliches Problem mit Mischfonds. Die TER wird eben auf den kompletten Fond erhoben und gerade bei den sogenannten defensiven Allokationen hat man dann effektiv einen Anleihen-ETF zu Preisen aktiver Aktienfonds mit etwas Aktienbeimischung.

    Wie soll man eine hohe Ausschüttung ohne Dividenden Schwerpunkt hinbekommen?

    Es gibt keine Regel, dass ein ETF nur Dividenden ausschütten darf. Er könnte das auch grundsätzlich über Teilverkäufe machen. Ich hatte irgendwann auch mal ein Interview gesehen, da wurde die Idee in den Raum geworfen, dass ein ETF genau so viel ausschütten würde, dass davon die Steuer auf die VAP gezahlt werden kann. Ist aber ein sehr deutsches Problem und damit Nische. Und da in der Tendenz weltweit Kursgewinne günstiger besteuert werden als Ausschüttungen, hat auch die erste Idee wenig Anhänger.

    Mal abgesehen von Covered C (der Rest des Wortes mit all bringt einen auf die schwarze Liste...) ETFs, die mit absurd hohen Ausschüttungen werben und die de facto aus der Substanz bestreiten. Aber über den Umweg noch einen CC zu schreiben und sich die Rendite zu ruinieren ;)

    Für mich ergibt sich daraus, dass es keine bessere Möglichkeit als ETFs gibt, um in den Markt zu investieren.

    Du hast bei deiner Auflistung noch vergessen, dass man in aktiven Mischfonds die hohen Gebühren auch auf die Bestandteile ohne großartige Erträge zahlt. Beim FvS ONE 85 sind das laut Webseite aktuell schlappe 22% in Anleihen und Cash. Und ob die 8% Gold wirklich 1% Managementgebühr rechtfertigen...

    Du ignorierst die Marktbewegungen im Zeitablauf und rechnest mit fiktiven Erträgen, die es so kontinuierlich nicht gibt.

    Natürlich gibt es die Erträge nicht konstant. Aber ich bin sehr viel zuversichtlicher, dass sich das über 20-30 Jahre ausmittelt als dass du über den Zeitraum das Market Timing vernünftig hinbekommst. 5% reale Rendite halte ich nicht für übertrieben und die Rechnung mit realen Renditen erlaubt mir auch, die Zinsen auf dem Tagesgeld zu ignorieren. In der Regel kommt man damit etwa auf die Inflationsrate. Aber wir können auch gerne mit 4% real rechnen, das schlägt die höheren Transaktionskosten locker. Wie du auf die Idee kommst, dass Opportunitätskosten in der Entnahmephase keine Rolle spielen sollen, ist mir schleierhaft. Mit einer effizienteren Entnahmestrategie kannst du entweder mehr entnehmen oder mehr vererben.

    Und bevor wir uns hier dreimal im Kreis drehen, möchte ich endlich mal eine konkrete Strategie hören. Wie hoch ist der Puffer bei einer Entnahme von 1000€ monatlich, nach welchen Kriterien wird aus dem Cash Topf entnommen, wann wird er aufgefüllt. Bitte konkret sein, z.B. Kurs 80% ATH, nicht wischiwaschi mit "guten" und "schlechten" Kursen, bei denen sich jeder was anderes vorstellen kann. Wie würde sich die Strategie in einem Szenario wie den frühen 2000ern schlagen? Dort wurden die Kurse von 2000 lange nicht erreicht und als man wieder auf der Höhe war, ging es gleich nochmal runter.

    Das Töpfemodell arbeitet auch mit Market Timing. Wenn Die Börsen gut gelaufen sind, dann verkaufen und Topf auffüllen.

    Ich verstehe, warum das Konzept beliebt ist. Die meisten Anleger kennen keinen längeren Bärenmarkt mehr. Aber wenn wir davon ausgehen, dass es auch mal 2-3 Jahre runter geht und dann nochmal eine Weile dauert, bis man wieder alte Stände erreicht hat...dann werden die nötigen Cash-Töpfe entweder gigantisch groß, mit entsprechenden Opportunitätskosten in den guten Zeiten, oder man fängt nach einem Jahr eben doch an, zu schlechten Kursen zu verkaufen. Wer davon spricht, schlechte Zeiten mit Cash auszusitzen, muss erstens nennen, wie viel Geld er im Cash Topf vorhält und zweitens woher das kommt.

    Bei dem Faden hier geht es nicht nur um Neobroker

    Schon klar. Aber hast du das mal nachgerechnet? Nehmen wir mal die bei der ING üblichen 5€ + 0,25% rechnen, maximal 70€...dann ist das bei einer Entnahme von 1000€ pro Monat 7,50€ oder 0,75%. Die Umstellung auf jährliche Entnahme kostet insgesamt 35€ oder 2,92€/Monat oder 0,29%. Für die Ersparnis von 0,46% bei den Transaktionskosten lässt du dir 0,42% pro Monat unterjährige Rendite entgehen. Die monatliche Entnahme rentiert sich im Schnitt schon ab Februar.

    Bei sehr kleinen Entnahmen schlagen die 5€ Pauschale natürlich anders rein. Da kann Bündelung Sinn machen. Aber ich bin mir sicher, dass weder du noch Micha mit 100€ Entnahme pro Monat planen und auch fast keiner hier im Forum.

    Ne, ich habe ja einen Cash Puffer und muss daher erst 1 Jahr später anfangen zu verkaufen

    Und woher kommt der Cash Puffer? Aus Geld, das du nicht an der Börse investiert hast. Sei es, weil das Geld nie investiert war oder sei es, weil du vorzeitig entnimmst.

    Du kannst es drehen und wenden, wie du willst. Den höchsten Erwartungswert hast du bei monatlicher Entnahme. Und bei einem Horizont von 20 Jahren wird sich das auch in der Praxis so ergeben, da jeder Cash-Bestand irgendwann aufgebraucht ist

    Andersrum wird ein Schuh draus. Da du viel öfter verkaufen musst, steigt damit auch die Wahrscheinlichkeit so einen Dip zu erwischen.

    Aber man erwischt den Dipp halt mit viel geringeren Auswirkungen. Verkaufst du jeden Januar fürs ganze Jahr, reitet dich ein schlechter Januar eben auch fürs ganze Jahr rein. Verkaufst du jeden Monat, bist du ziemlich nah am Jahresdurchschnittskurs. Und da wir einen positiven Erwartungswert für die Rendite haben, ist der Jahresdurchschnittskurs typischerweise höher als der Januarkurs.

    Und wenn das Geld 12 Monate länger im Depot liegt, kann es auch länger Ertrag erwirtschaften.

    Sag ich doch. Du willst einmal im Jahr, oder noch seltener, fürs ganze Jahr verkaufen. Ich würde jeden Monat nur so viel verkaufen, wie ich brauche. Meine Aktien liegen definitiv länger im Depot.

    Ich habe beispielsweise vor ca. 14 Tagen meine TSMC reduziert, womit ich ein Jahr über die Runden kommen werde

    Ich rede hier nicht von der Spekulation auf Einzelaktien, sondern von marktbreit. Bei Einzelaktien kann es auch sinnvoll sein, die Position zu verkaufen, wenn man noch 20 Jahre von der Entnahme entfernt ist. Bei marktbreit ist es das sicherlich nicht.

    Warum sollte ich monatliche Kosten produzieren?

    Weil die bei 1€ pro Transaktion nicht mehr ins Gewicht fallen und von der Mehrrendite durch längere Investitionsdauer mehr als ausgeglichen werden. Gehen wir mal von einem Erwartungswert von 5% realer Rendite aus. Das entspricht im Monat guten 0,4%. Bei einer Entnahme von 1000€ im Monat hast du Transaktionskosten von 0,1%. Monatsweise verkaufen lohnt sich da auf jeden Fall.

    Und jetzt wirst du vielleicht einwenden, dass du ja zu einem günstigen Zeitpunkt verkaufst und ungünstige Verkaufszeitpunkte vermeidest. Das ist nichts anderes als Market Timing und die Wette geht selten auf. Wie man sehr schön an den vielen Prognosen und der eintretenden Realität im Crash-Thread sieht. Es ist nicht möglich, zuverlässig über 20 oder 30 Jahre die Kursentwicklung vorherzusagen.

    Als valide Gegenargument akzeptiere ich nur, dass bei klassischen Brokern die Kosten sehr viel höher sind. Aber in #2 ging es explizit um Neobroker

    Lehrer hier unterwegs?

    Genug im Umfeld. Meine Freundin, meine Schwester, Studienfreunde und noch eine Menge andere. Hängen geblieben ist mir übrigens auch die Feststellung eines Pärchens Berufsschullehrer. Die sagen, dass an ihrer Schule nur diejenigen über den Stress im Lehrerberuf jammern, die direkt von der Uni kamen (also die "richtigen Lehrer") und vorher nicht in der Wirtschaft waren.

    Und Referendare haben, gemessen in Unterrichtstunden, hier in BW eine 35-45% Stelle. Die Seminare kommen noch dazu, aber angeblich soll das ja zu unglaublichen Arbeitszeiten führen. Interessanterweise schaffen diese Referendare als reguläre Lehrer nur wenige Monate später dann das doppelte bis dreifache Pensum.

    Auch deterministischer Code wird in einer realen Welt nicht immer zum gleichen Ergebnis kommen. Reale Sensordaten sind halt verdammt noisy. Und jetzt frage ich dich einfach mal, woher das Auto die Linien erkennt oder Schilder. Da steckt fast immer ein neuronales Netz oder ähnliches dahinter. Und das wird übrigens nicht "immer noch nicht verstanden", sondern ist per Konzept nicht für einen Menschen verständlich. Es gibt kein einzelnes Neuron oder auch nur eine überschaubare Gruppe, die nur für eine bestimmte Aufgabe zuständig sind.

    Man kann auch Quereinsteiger pädagogisch ausbilden. Man muss es nur wollen. Und ganz ehrlich...viel Praxiserfahrung sammelt man im Lehramtsstudium auch nicht. Die werden zum Referendariat faktisch ins kalte Wasser geworfen. Die Überforderung mit der handvoll Unterrichtsstunden hat ja mittlerweile fast schon Kultstatus bei Lehrern.

    Ich halte es jedenfalls für höchst problematisch, wenn man Unkündbarkeit als Hauptargument für einen bestimmten Beruf heranzieht. Wie Charlie Munger so schön sagte..."Show me the incentive and I'll show you the outcome".

    Ich würde Sondertilgungen nutzen, damit die Restschuld möglichst deutlich geringer ausfällt als die von Dir genannten 160.000€.

    Ich nicht. Unter aktuellen Bedingungen dürfte eine unterjährige Anlage in Tagesgeld und jährliche Anlage in Festgeld zur Refinanzierung vermutlich deutlich besser abschneiden als eine Sondertilgung.

    zum anderen habe ich vor nur jährlich oder noch seltener zu entsparen. Monatlich macht IMHO gar keinen Sinn.

    Warum?

    Ich kann noch bei Vierteljährlich mitgehen, aber mehrjährig? Je häufiger man entspart, desto weniger setzt man sich dem Risiko konkreter Schwankungen durch tagesaktuelle Ereignisse aus. Man verkauft mittelfristig zum Durchschnittskurs des Zeitraums. Für monatliche Entnahme spricht auch, dass der Erwartungswert für Investitionen im Aktienmarkt am höchsten ist. Entsprechend macht es Sinn, sein Geld möglichst lange in Aktien zu halten.

    In Zeiten von Brokern mit 1€/Transaktion sehe ich jetzt wirklich keinen guten Grund, seine Verkäufe nur alle 2 Jahre zu tätigen. Psychologie und Verkaufsschmerz mal ausgeklammert.

    Sorry für Offtopic, aber ich nutze für so etwas gerne NotebookLM von Google.

    Ich weiß aber nicht, ob du grundsätzlich KI nutzen möchtest.

    Unabhängig von der Frage der KI...ich finde es immer schlecht, wenn jemand einfach nur eine externe Quelle reinknallt, ohne den konkreten Punkt zu nennen, warum er das macht. Egal ob kurzer Artikel oder einstündiges Video. Denn - ich habe das mit NotebookLM mal ausprobiert - auch mit der Zusammenfassung ist mir noch nicht ganz klar, was jetzt konkret die interessanten Aussagen sein sollen ;)

    Letztlich fährt hier ja keiner gegen einen Baum weil die KI sagt „Lenkrad einschlagen bei voller Fahrt“.😂

    Das sagst du so salopp...schau mal was in neueren Autos so abgeht. Bei einer Testfahrt kürzlich hatte ich einen "Autopilot" (auf keinen Fall wörtlich nehmen sagt der Anwalt der Firma T.), der sich nicht sicher war, ob er jetzt den gelben oder weißen Linien in der Baustelle folgen soll und mir zweimal so nah an die Betonwand ist, dass ich eingegriffen habe. Kurz darauf hat er zwar nicht eingeschlagen...aber mit 100 am 60er Schild der Autobahnabfahrt war mir dann doch langsam zu heikel. Und das betrifft nicht nur den Fahrer solcher Vehikel...man kann nur hoffen, dass man als schiebender Fahrradfahrer nicht als "other" klassifiziert und das System der Meinung ist, dass für "other" nicht gebremst werden müsste. So geschehen im Fall Uber...

    Auch das ist alles KI, nicht nur LLMs. Wobei die ja auch genügend medizinische Ratschläge halluziniert oder anderweitig ungesunde Ratschläge wie Kleber auf der Pizza erteilt. Natürlich muss man nicht alles aufbauschen, aber während ein Mensch für grobe Fehler haftbar ist, gilt das für KI noch nicht wirklich.

    Es ist interessant, wie viele hier die Leistung von KI wie selbstverständlich herabwürdigen. Schon 2024 hat ChatGPT 4.0 das bayerische Abitur mit der Note 2,0 bestanden (ich hatte nur 2,5 🤣 aber früher wars eh viiiiieeeeeel schwerer 😉) und wir sind inzwischen bei Version 5.6.

    Wie gut KI arbeitet, hängt vom Prompt ab, also den „Arbeitsanweisungen“, die der User vorgibt. Beim DAU wirds halt eher schwächer im Ergebnis, mit etwas engagierterer Nutzung aber erheblich besser. Ich würde auch jedem empfehlen, sich mal zumindest einen Monat lang die Bezahlversion zu gönnen, das sind wirklich Welten zu den kostenlosen Angeboten.

    Das hängt von sehr viel mehr als nur dem Prompt ab. Und selbst zwischen Bezahlversionen gibt es große Unterschiede, zumindest im Bereich der Software Entwicklung. Innerhalb eines Modells können Genie und Wahnsinn ziemlich nahe beieinander liegen. Was du gerade bekommst, weißt du aber erst, wenn du das überprüfst...falls das möglich ist.

    Wirtschaftlich sehe ich nie einen Nachteil von Home Office.
    Aber je nach Firma und Persönlichkeit kann es schon ein Nachteil sein. Persönlicher Austausch, Kaffeeklatsch, Kantine, After Work,…da fehlt schon was. Wir haben 100% mobiles Arbeiten, wer will kommt rein, wer nicht will muss nicht. Die Büros sind bis auf Freitag fast immer voll.

    Ist vor allem eine Frage des Umgangs. Mein Team ist vom Bodensee bis zur Ostsee verstreut. Man muss sich halt dann die Mühe machen, Beziehungen aktiv zu pflegen. Aber das geht schon.