Beiträge von xandoo

    Ein Thread dient der Diskussion - okay, aber in erster Linie der Fragestellung des Threaderstellers. Soweit sind wir uns ja hoffentlich einig. Und sofern der TS nicht die Rudne fragt, was diese so denkt, sondern konkret nach einem ETF, so darf man erwarten, eine zielführende Antwort zu erhalten. Belehrungen, ich weiß es besser, etc. sind da am Thema vorbei und helfen weder dem Forum, noch dem TS, noch einem anderen Leser, der irgendwann über Google mit der selben Frage hier landet. Und deine Regel mag stimmen, nur gibt es die Hauptregel überhaupt in einem Forum "kein Off-Topic". Ich hoffe, ich schreibe dir hier nichts neues auf.

    Wenn Dir das nicht gefällt, geh einfach zum Finanzprodukteverkäufer. Bei dem verläuft die Diskussion immer ganz fokussiert: Dort geht es immer konzentriert darum, daß Du möglichst schnell und möglichst viel kaufst. :)

    Kauf die doch. Ist doch schließlich dein Geld. Hier hast du halt viele langweilige EineWeltETFbuyandhold Anleger von den viele schon vorher ganz viel herumgedaddelt haben um dann später festzustellen das sie den Markt doch nicht schlagen können.

    Wenn dir das nicht passt musst du mal im Traderforum herumfragen....

    Genau das ist aber der falsche Ansatz und vor allem eine Verdrehung der Tatsache. Nur weil man der Meinung ist, dass der USA-Anteil auf 60% gehört und man nach einem ETF fragt, der kein USA hat ist eben nicht die Antwort "geh zum Finanzprodukteverkäufer" oder "geh ins Traderforum".

    Die Frage war einfach. Aber die Antworten sind dann immer belehrend und hinweisend, dass die zwei ja ausreichend sind, etc. Das war aber nicht die Frage.

    Wie wäre es mit: "Ich habe nur die übliche 2-ETF-Strategie und kann Dir nicht helfen" - Antwort?

    Gedankenanstöße gab es zwar mit dem "Klumpenrisiko Euro-Raum", aber auch das war nicht die Antwort auf die Frage.

    Schau dir mal den aktuellen Beitrag von Prof. Walz zu Faktor-ETFs, auch Smart-Beta-ETF genannt an. Vielleicht bringt der dich ja weiter.

    Danke. Lese ich mir durch.

    Über den Sinn und Unsinn der Anlage kann man lange streiten. Wenn Du den USA und China Anteil etwas drücken willst und gerne noch ein paar small Caps hättest, ist vielleicht ein em small Caps was für Dich. Hier nur 4,8% China IE00B48X4842.

    Am Ende muss man sich aber überlegen, was so ein kleiner Anteil wirklich für einen Einfluss aufs Gesamtportfolio hat.

    Danke auch für den Hinweis.
    Nur so als Hinweis: Mein Sparpläne laufen erst seit Februar 2022 (Stichtag 30/09/2024).

    MSCI World +27,3%
    MSCI EM Small Cap +19,4%

    MSCI EM IMI +7,17

    Es macht schon durchaus Sinn, sich da etwas mehr damit z beschäftigen, ohne von "Unruhe", "Schlag den Markt", etc. zu sprechen ;)

    Der angesprochene VanEck Uranium and Nuclear Technologies UCITS hat in dem Zeitraum übrigens +59,9% gemacht. Dabei wird die Technologie nur hier in DE madig geredet - überall wird sie noch eine gute Zukunft haben. (Und wenn nicht, dann habe ich nur mein Geld falsch angelegt.)

    Dann herrscht hier ein Missverständnis. Ich habe einen Sparplan der die Aufteilung von 75/25 hat. Und mir geht es nur um diese Aufteilung. Ich werde da keine Anteile "verkaufen" um irgendetwas anzupassen. ES geht einfach um die monatliche Aufteilung der eingesetzten 100 EUR.

    Laut den Nachrichten würde Rußland darüber nachdenken, den Export von Rohstoffen in die westlichen Länder zu stoppen. Darunter auch Uran. Gerade die USA sind ziemlich hungrig danach.

    Vielleicht wäre es lohnend in entsprechende Papiere einzusteigen, die mit Uran und Kernenergie zu tun haben, wenn das Angebot verknappt werden sollte.

    Vielleicht dieser ETF IE000M7V94E1 VanEck Uranium and Nuclear Technologies UCITS

    https://www.focus.de/finanzen/wirts…198e6835c2.html

    https://www.fr.de/wirtschaft/san…r-92841149.html

    Danke.

    Angenommen du bekommst nur 1.000 Euro Rente monatlich...Das ist nicht viel aber besser als nichts...und dein Rentenbezug sind 20 Jahre oder länger...dann reden wir hier von einem Wert von mindestens 240.000 Euro (vor Steuern, Inflation, nicht abgezinst)....Auch das ist nicht die Welt aber besser als nichts. Also ich bitte dich.

    Dazu kommt dein Tagesgeld von 4 Monatsgehältern.

    Ich weiß nicht wie alt du bist und was du im Monat verdienst. Wenn man dein Gehalt auch noch hochrechnest bis zum Rentenbeginn kommt auch noch was zusammen (vor Steuern, Inflation, nicht abgezinst). Auch besteht die Möglichkeit sein Humankapital jederzeit zu erhöhen. Eigeninitiative vorausgesetzt.

    Das alles hast du in Euro. Und somit eine Wette darauf dass niemals etwas mit dem Euro passiert. Auch sagtest du du verstehst nicht was es mit den Konsum auf sich hat ? Schon mal in die Türkei geschaut wie die Inflation auf Lebensmittel waren ? (Ca. 80 Prozent). Schon mal erlebt was das mit deinem Euro macht wenn das hier mal in Deutschland passieren sollte während du alles in Euro hast?

    Deswegen meinte ich wir haben ein Klumpenrisiko Euro und daher ist es nicht verkehrt einen Teil seines Vermögens außerhalb Europa bzw der EU zu haben. Betrachtet man das alles muss man sich wirklich fragen ob der USA Anteil in einem globalen Welt Aktien ETF dann wirklich zu hoch ist wenn man bedenkt dass der US Dollar die wichtigste und meistgehandelste Währung ist.

    Die Rente wird mir jedoch überall ausgezahlt. Sie ist nicht an DE gebunden. Woanders werden die 1 TEUR noch was wert sein, keine Frage, aber hier bezweifle ich das stark. Auch glaube ich nicht, dass ich den EURO in 25 Jahren zur Rente noch sehen werde. Es sei denn die EU wird sich noch autokratischer aufstellen, um das ideologiegetriebene Dasein zu rechtfertigen. Aber das ist ein anderes Thema.

    Da ist kein "nie zufrieden Mann im Kopf", sondern eine einfache Frage - mit dem deutlichen Hinweiss, das es eben nicht darum geht, den Markt zu schlagen. Fand die Frage einfach. Immerhin gab es auch Antworten, die ja gepasst haben. Und der Unterschied in 25 Jahren - naja. Wird sicherlich nicht die Welt sein. ;)

    Du wirst ab einer gewissen Depotgröße Schwierigkeiten die Anteile steuerunschädlich zu rebalancen (ohne Verkauf). wenn du das denn tun möchtest.

    [...]

    Verstehe ich nicht. Wenn ich 100 EUR habe, ist die Verteilung auf die unterschiedlichen ETFs doch unwichtig. Verkaufen will ich nichts, wenn, dann soll das nur erhöht oder gesenkt werden.

    [...]Wer EM IMI dabeihaben möchte, könnte gleich ACWI IMI nehmen.

    [...]Oben schriebst Du, Du seiest zur Vernunft gekommen. Ganz offenbar ist Deine [...]Gestaltungswut aber noch nicht gänzlich ausgekreiselt.

    ACWI IMI schau ich mir gern an, danke. Gestaltungswut, weil ich einen Klumpen niedriger halten möchte? ich weiß nicht. ;)

    Meine Vorredner haben bereits alles zu ETFS gesagt. Ich sehe das genauso.

    Nur ein Gedankenanstoss bezüglich zu viel USA im Depot:

    Betrachtet man sein Portfolio als Ganzes (und das sollte man immer) dann haben wir eigentlich ein Klumpenrisiko Euro/Europa/Deutschland.

    Denn dein Humankapital, Konsum, Tagesgeld, Festgeld, gesetzliche Rente, Immobilie lautet eben alles auf Euro/Europa/Deutschland.

    Wäre es denn nicht verkehrt einen beträchtlichen Teil deines Gesamtvermögens in anderen Ländern und Währungen zu haben als nur Euro/Europa/Deutschland?

    Immobilien nicht vorhandne, Tagesgeld 4x Nettogehalt, Konsum ist bedingt des Wohnortes halt hier und verstehe ich in dem Zusammenhang nicht. Gilt auch für das Humankapital. Naja und Rente, ich bitte dich. Das etwas, was ich vielleicht bekommen werde.

    Bis an diese Stelle deiner Ausführungen hatte ich noch den Eindruck, du seist tatsächlich "zur Vernunft gekommen" wie du es selbst beschreibst ;) Im weiteren Verlauf der Ausführungen hingegen bin ich da nicht mehr so sicher.

    Was du schreibst klingt sehr nach dem Versuch, die passiven ETF Vehikel für ein aktives Portfoliomanagement zu nutzen. Du willst im Prinzip immer das höher gewichten von dem du denkst, dass es künftig besser performt. Bzw. du willst das untergewichten von dem du befürchtest, dass es künftig schlechter performen wird. Das ist aktiv, dem liegt der Gedanke zugrunde, es besser zu wissen als der Markt.

    Ich habe auch lange Zeit so gedacht und agiert. Und es fällt mir heute immer noch schwer es zu lassen. Aber im Laufe der Zeit siegt die Vernunft ^^ Mr. Market hat immer Recht.

    Die obige Aufteilung in einen World und einem EM ETF bspw. kann man machen. Das ist völlig ok. Hängt vielleicht auch etwas von der Größe des Portfolios ab. Dann geht es aber schon los mit aktiv, nämlich wie hoch gewichtest du zwischen beiden? 90/10, 80/20, 70/30?

    Wenn du dann auch noch anfängst auf den Ebenen darunter USA und China einzeln zu gewichten, und darunter auch noch Small Caps und Dividendenaktien,... :rolleyes:

    Ich möchte USA z.b. von den jetzigen 70% auf ca. 60% bringen. China habe ich jetzt bei 20% und denke, dass 15% und weniger besser passen. Gesichtet habe ich die auch anders, als die üblichen 70/30. Fühle mich bei 75/25 besser. Und sowas wie Nasdaq ist als Idee bereit zuhalten, wenn wieder sowas wie NVIDIA, OpenAI und ähnliche Firmen auftauchen. Startklar einfach eine höhere Summe auf einen Bereich legen.

    Verstehe das Problem jetzt nicht. ;)
    Der MSCI ACWI IMI beinhaltet schon mal das, was mich interessiert. Etwas brauchbares für Dividendenkönige wäre noch was feines. Danke.

    In Deutschland zahlen Zugewanderte mehr in die Sozialsysteme als sie entnehmen, also nimmt dir keiner was weg.

    Halte ich für ein ein Gerücht. Bitte die Quelle dazu nennen. Denn die letzet "News", die man dazu vernahm, wäre, dass mehr als 50% der Bezieher vom Bürgergeld "Flüchtlinge" sind. Und wenn wir da mal die Quote der "schnellen Einbürgerung" ausrechnen, bin ich mir sicher, dass der Anteil noch deutlich höher liegen würde.

    [...]

    Die Nuancen gehen in der Debatte gerne unter. Wenn ein Zugewanderter hier arbeitet, gut verdient und fleißig Steuern zahlt, dürften nur die scharf Rechten ein Problem damit haben. Solche Menschen sind ein Gewinn fürs Land. Wer dagegen weder eine Qualifikation hat, noch die Sprache spricht, wird schwierig zu integrieren und ist entsprechend teuer für die Gesellschaft

    Und genau darum geht es. Herkommen, arbeiten, bezahlen. Sozialsystem nutzen. Kein Problem. Win-Win für alle. Realität sieht etwas anders aus. Wohlgemerkt, liegt das auch an dem Punkt:

    [...]

    „Der Gesetzgeber hat festgelegt: Flüchtlinge mit einer Aufenthaltsgestattung sind in den ersten drei Monaten ihres Aufenthalts in Deutschland vollständig vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen. Ab dem vierten Monat haben sie einen abgestuften Zugang zum Arbeitsmarkt und zu bestimmten Beschäftigungen. Erst nach vier Jahren Aufenthalt können sie jede Beschäftigung aufnehmen.“

    Wir machen uns das Leben manchmal selber schwer ...

    Denn das ist einfach "dumm". Leute die wollen werden demoralisiert und dann mit einigen Idioten später noch in einen Topf geworfen. Und dann wundern sich alle, wieso die so sind. Ich kann das sehr gut nachvollziehen.

    DerDenker

    Guter Punkt mit dem vererben.

    monstermania

    Behörde und Englisch: musste schmunzeln.

    Behörde und IT: der Lacher ;)

    Zuwanderung wird es immer geben. Stimmt. Würde ich ja nicht anders machen. Aber wieso sollten wir hier die Kosten „unbegrenzt“ tragen? Das Bürgergeld ist leider ein viel zu großes Lockmittel. Begrenzen.

    Machen wir es wie die Griechen: Egal welcher Nationalität du bist, Geld gibt es nur, wenn auch eingezahlt wurde. Oder soll der Staat mir nicht zu viel wegnehmen…

    Hallo zusammen,

    nachdem ich die letzten Monate über Aktien gelesen habe und dachte, ich könnte da noch was finden, was "überperformt" und besser als ein ETF wäre, bin ich nun zur Vernunft gekommen und denke, dass die ETF-Varianten für mich am besten sind.

    Ich bespanne zur Zeit:

    iShares Core MSCI World UCITS ETF USD (Acc) | A0RPWH | IE00B4L5Y983
    iShares Core MSCI EM IMI UCITS ETF USD (Acc) | A111X9 | IE00BKM4GZ66

    Was mich dennoch bei den ETFs stört, ist die Klumpenbildung (USA bei World und China bei EM).

    Chinas Wirtschaft läuft schon seit Jahren nicht, deshalb ist meine jetzige Reaktion da schon etwas spät, aber ich würde gerne dem etwas entgegenwirken und den Anteil etwas reduzieren.

    Ein ETF ohne China:

    iShares MSCI EM ex-China UCITS ETF USD (Acc) | A2QAFK | IE00BMG6Z448

    Jedoch finde ich keinen "iShares USD (Acc) World ex USA". Könnt Ihr da etwas empfehlen? Muss natürlich nicht ein iShares sein, aber ich bin ein Fan von "ein Brand" :D

    Was möchte ich erreichen?

    Ich will möglichst viele ETFs als 1-EUR-Sparplan einrichten und dann bei bedarf die Werte erhöhen oder wieder reduzieren. Damit möchte ich zum Beispiel das oben genannten Klumpenrisiko minimieren (statt 70%, vllt nur 60%, etc.). Es geht nicht darum, besser als der Markt zu sein, aber so hat man wenigstens das Gefühl, etwas mehr Kontrolle darüber zu haben ;)

    So kann ich mir vorstellen ebenfalls folgende ETF-Sparpläne einzurichten:
    - iShares Core S&P 500 UCITS ETF USD (Acc) | A0YEDG | IE00B5BMR087

    - iShares Nasdaq 100 UCITS ETF (Acc) | A0YEDL | IE00B53SZB19


    Was mich interessieren würde, wären ETFs, die Small Caps, Rohstoffe oder "Dividendenaktien" abbilden. Könnt Ihr da was empfehlen, was man sich anschauen könnte?

    Für Dividende habe ich zum Beispiel sowas hier: Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield UCITS ETF Distributing | A1T8FV | IE00B8GKDB10 . Der schüttet jedoch direkt aus. Ich hätte jedoch gerne nur thesaurierende und vollständig replizierte ETFs.



    Freue mich über Eure Tipps.

    Vielen Dank.

    Ja, das ganze soll das Thema für mich zum Abschluss nur bringen. Letztendlich bin ich jetzt tauch fein damit, das das mit der Miete so bleibt. Ich bin knapp ü40 und habe noch 25 Jahre vor mir (ca.). Bezahlbar war es, da auch Gespräche geführt wurden.

    Happy Wife, Happy Life Gilt leider für jedes Thema :D

    Aber dann muss man manchmal schon etwas nachhelfen.

    Und ja, deine Beispiel und diese Absurden Preise sind das, was das ganze so kompliziert machen.

    Kleiner Hinweis, der vergessen wurde. Zur zeit sind wir in einer 3Z- Wohnung und haben zwei Kinder. Junge und Mädchen. Sprich irgendwann muss das angepasst werden. Entweder hier umbauen, wenn es geht oder neue Wohnung suchen und entsprechende neue Miete zahlen...

    Danke dennoch für Eure Gedanken.

    Hi,

    ich beschlagnahme mal den Thread auch für mein Anliegen.

    Auch ich war gerade in der Situation, das wir bauen wollten. Das ganze Projekt wird wohl daran scheitern, dass die Preise für Grundstücke einfach zu hoch sind und die bessere Hälfte nicht außerhalb Berlins leben möchte. Es ist auch nicht unbedingt ein "Problem". Aber man muss das ganze dann realistisch zur Rente aufsatteln :)

    Also bin ich nun bei der Überlegung, was am Ende besser ist. Die meisten Rechner die ich besucht habe berechnen bei solchen vergleichen ja gerne nur 25 Jahre. Natürlich kann man die Länge oft ändern, aber da zahlt man meistens schon keinen Kredit mehr und ich weiß nicht, wie die Rechner sowas einrechnen.

    Meine Ausgangslage:
    Miete 1.400

    EK: 50.000

    Hauskauf inkl. Nebenkosten: 500.000

    Tilgung: 2.400;

    Die Werte sind erst einmal annahmen.

    Beim deutschen Mietmarkt steigen die Mieten ja, sofern man immer in der selben Wohnung bleibt, nicht so schnell an. Ich weiß gerade nicht, was pro Jahr überhaupt möglich wäre (Berlin), rechne aber nicht mir hohen Werten. Natürlich kann ich auch falsch liegen.

    Der Gedanke wäre nun, dass man das Delta von 1.000 in einen ETF steckt (oder direkt Aktien kauft). Das selbe würde ich mit dem Eigenkapital von 50.000 machen. Nach 25 Jahren des Sparens müsste der Wert so hoch sein, dass die Ausschüttungen quasi den Unterschied zwischen Miete / Eigentum decken.

    Das müsste ich am besten ausrechnen. Am besten mit einem guten Renditerechner, der Aktien, ETFs beachtet, die ich mir aussuchen würde und aufgrund der Vergangenheit eine vorsichtige Prognose für die Zukunft errechnet. Klar, diese Werte sind nicht 100% sicher, aber ist die Immobilie auch nicht. Ich will nur innere Ruhe haben, wenn ich wirklich nicht kaufen würde ;)

    Welche Rechner kennt Ihr zufällig, die mir da helfen könnten?

    Was für Gedanken habt ihr so?

    Glückliche Umstände sind gerade nicht in Sicht ;)

    Danke!

    TV vielleicht mit den IDs der Family anschreiben (aCcount erstellen) und erklären, wer das wie nutzt. Sollte dann deutlich sein, dass es "privat" ist. TV sollte auch erkennen, dass die Verbindung zu den selben IDs geht - und die verbieten ja keine regelmäßigen Kontakte. Und gewerblich ist es nicht - schützt eher den Familiensegen, wenn Oma und Opa mal wieder wild umsichtig klicken :D

    Vor dem Hintergrund deiner Überlegung, dein 70/30-Portfolio auf 100-MSCI World umzustellen, war der Graph ein Argument dafür, breit zu diversifizieren, weil die Vergangenheit gezeigt hat, dass der EM-ETF nicht zwingend immer schlechter sein muss.

    Über allem steht natürlich immer der Gedanken, dass dies kein Argument dafür sein kann, wie es in der Zukunft läuft. Letztlich ist ein breit diversifiziertes Portfolio (z.B. 70/30 vs. 100) nur eine Risikominimierung, die zulasten der Rendite gehen KANN.

    Da haben wir uns etwas missverstanden ;) *sorry

    Ich wollte das ja noch abwägen, ob ich darauf verzichte oder nur den Anteil reduziere - was sich automatisch damit ergibt, dass ich nächsten Monat den Welt-ETF erhöhen werde. Mittlerweile überlege ich sogar einen Welt-ETF ohne Technologie zu nehmen, aber auch das würde ich gerne mal durchrechnen.

    Hier kannst Du Deine Asset-Allokation einmal mit historischen Daten durchspielen: https://curvo.eu/backtest/de

    Es ist nur eine Auswahl von ETF im Repertoire. Aber wie immer gilt: Ein ETF auf den MSCI World ist ein ETF auf den MSCI World...

    Danke.®

    Klingt für mich als würdest du weniger einen Portfoliotracker als vielmehr ein Aktienanalyse Tool bzw. eine Website mit entsprechenden Daten suchen.

    Hast du dir "Aktienfinder" schon einmal angeschaut?

    Zum Tracken selbst gibt es z.B. Parqet oder relativ neu den Copilot von Finanzfluss.

    Noch nicht. Danke. Ich bin erst auf der Suche. Ich nehme deshalb jeden Tipp mit ;)