Beiträge von Jacob97
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Gilt die Frage pro Person oder pro Familie? Wie zählen Gemeinschaftsdepots?
Pro Person. Ein Gemeinschaftsdepot zählt als ein Depot.
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Da häufig angegeben wurde, dass mehrere Depots verwendet werden, so nun die folgende Umfrage zur Anzahl:
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Also bist du eher Fan vom Gemeinschaftsdepot?
Was meinst du mit der Entmündigung? Habe dieses Argument sowieso nicht verstanden.
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Weil man damit bei größeren Vermögen nur Probleme verursacht.
Und auch bei kleineren Vermögen schießt man sich ins Bein, wenn man sich der Möglichkeit beraubt, die Einkünfte zu steuern. Ich möchte jetzt nicht alle steuerlichen Besonderheiten durchkauen, wann man mit getrennten Depots bei Einzelveranlagungs-Sachverhalten, Ehegattenbeihilfe oder sonstigen Konstellationen effizienter dran ist. Im dümmsten Fall verursacht ein Gemeinschaftsdepot über 100.000 Euro an Opportunitätskosten.
Man wäre doch sowieso gemeinsam veranlagt? Daher verstehe ich gerade die angedeuteten Opportunitätskosten nicht.
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Gemeinschaftsdepot ist für Leute ohne jegliche Ambition. Ich kann davon weiterhin nur abraten, auch wenn es hier viele Fans davon gibt.
Inwiefern ist ein Gemeinschaftskonto für Leute ohne jegliche Ambition?
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Wenn ihr in dasselbe Produkt investieren wollt (ETF MSCI ...?), spricht denke ich nichts für Einzeldepots oder gegen ein Gemeinschaftsdepot.
Meine Frau hat null Interesse sich um irgendwas finanzielles zu kümmern. Dann wären zwei Einzeldepots nur Mehrarbeit für mich. Mit unserem Gemeinschaftsdepot halbiere ich also meinen Aufwand.
Ich denke, wenn die obigen Punkte für dich passen, machst du mit einem Gemeinschaftsdepot alles richtig.
Ich habe auch einmal davon gelesen, dass ein Einzeldepot bei einem Neobroker für Ehepaare auch möglich wäre? Nur dann müssen Vollmachten erstellt werden, damit der beidseitige Zugriff ermöglicht wird. Ist dies zu empfehlen?
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Die Frage ist ob ihr gemeinsam wirtschaftet, unabhängig vom Einkommen der Partner. Man kann kein Gemeinschaftsdepot führen, bei dem einer 100 Euro einzahlt, der andere 300 Euro. Man kann aber sehr wohl sagen "wir haben ein gemeinsames Einkommen von x, davon zahlen wir monatlich y% in den ETF Sparplan, wenn wir uns trennen machen wir 50:50". Letzteres ist unser Modell. Ich bin Hauptverdiener, sie hat eine halbe Stelle und kümmert sich um die Kinder. Wir mögen unseren Ansatz.
Wir wirtschaften sowieso gemeinsam, sodass nur die Frage bleibt, ob zwei Einzeldepots sinnvoller sind als ein Gemeinschaftsdepot?
Der Ansatz 50:50, das ist auch unser Verständnis.
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Bin aktuell auch in der Situation, dass ich mich zukünftig mit dem Gedanken auseinandersetzen werde. Die Ehe wäre eine Zugewinngemeinschaft.
Wäre das Gemeinschaftsdepot wirklich unpraktisch?
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Gerade gesagt, so nimmt es einen anderen Trend?
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Bisher schaut es danach aus, dass die Neobroker gar nicht so populär sind?
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Guten Morgen,
ich wollte mal nach einem Stimmungsbild suchen, wo die Finanztip-Community ihr (Haupt)-Depot führt.
Diese Umfrage ist anonym und der aktuelle Stand der Umfrage wird nach dem Abstimmen offenbart. Eventuell hilft es, um die bisherige Diskussion zusammenzufassen.
Bin gespannt!
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Wo habt ihr eure Depots - Geldanlage - Finanztip Forum
Vielleicht magst du deine Umfrage hier einstellen?
Bitte um Verzeihung, ich hatte nicht gewusst, dass ich in einem fremden Thread eine Umfrage beginnen kann.
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Guten Morgen,
ich wollte mal nach einem Stimmungsbild suchen, wo die Finanztip-Community ihr (Haupt)-Depot führt.
Diese Umfrage ist anonym und der aktuelle Stand der Umfrage wird nach dem Abstimmen offenbart.
Bin gespannt!
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So, wir haben es jetzt mal ausprobiert in den letzten beiden Tagen.
Ein Login sowie eine Order Erstellung, 1 Anteil Ishares Msci World mit sehr hohem Limit, konnte aus den USA sowohl vom Mobilgerät und Mobilfunk als auch vom Laptop und Festnetz problemlos erstellt werden.
Aus Seol sah das ganze schon anders aus. Über Mobilfunk ging es nicht ohne weiteres. Über sein VPN aber auch ohne Probleme. Aus der Firma ging es auch über das Glasfaserkabel.
Also welche Filter und Sicherheitsvorkehrungen SC da jetzt genau meint kann ich natürlich nicht sagen.
Fakt ist jedoch weiterhin: Hat jemand dein Login kann er sich auch von der anderen Seite des Planeten in deinem depot austoben ohne das es eine weitere Sicherheitsvorkehrung gibt die eine Ausführung verhindert oder bestenfalls dir ein entsprechendes Feedback über Mißbrauch gibt indem du eine Nachricht auf dein 2FA Gerät bekommst weil du den Auftrag bestätigen sollst.
Somit müsste für SC jegliche Empfehlung revidiert werden, denn immerhin sind dies sensible Daten und viel zu große Möglichkeiten, um Schaden anzurichten. Finanzen.net Zero fordert daher immer eine TAN an, ist zwar nicht immer ganz smart, aber wirkt mit sicherer.
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Bei den Angeboten, die ich so kenne, besteht ein weiteres Risiko dahingehend, dass für die Förderung in Vorleistung gegangen werden muss, dass diese vorab als Sonderzahlung fällig ist egal ob diese dann später durchgeht. Wenn dann die Förderung nicht kommt bleibt man darauf sitzen. Das bitte prüfen und ggf. bewerten.
Ferner überlegen, dass nach Ablauf der Leasingzeit keine Wert mehr vorhanden ist, weder ein Auto, das man weiter fahren kann, noch ein Verkaufserlös. Es müssen also zusätzliche Rücklagen für den Kauf des nachfolgenden Autos gebildet werden. Da es dann ggf. keine Förderung mehr gibt wäre die notwendige Summe höher.
Speziell bei niedrigen Fahrleistungen könnte ich mir vorstellen, dass unterm Strich es günstiger kommt den Diesel zu behalten.
Diese Sonderzahlung existiert, das ist korrekt. Wo siehst du das Risiko, weshalb es nicht durchgehen soll?
Ja, durchaus. Aber vielleicht wären auch mehr E-Autos auf dem Gebrauchtwagen-Markt?
Bei niedrigen Fahrleistungen, so habe ich mal gehört, ist ein Dieselmotor recht problematisch?(erhöhter Verschleiß)
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Schließe mich kurz an, hier steht ebenfalls die Diskussion an, dass der Diesel durch ein Elektroauto ersetzt wird, denn das Pendeln mit dem Auto wird eingestellt und stattdessen auf die Bahn gesetzt. Nun erfüllt der Diesel nicht mehr seinen Zweck, daher erwägen wir ein E-Auto zu leasen. Hierzu muss ich sagen, dass uns die Wartezeit bewusst ist, aber wir haben schon ein Angebot(Neuwagen). Dieses Angebot ist ein Full-Service Leasing und die monatliche Rate ist sogar niedriger als der monatliche Wertverlust, den beispielsweise der ADAC angibt. Wie seht ihr diese Thematik?
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Interessante Logik.
Willst Du da rein nach Größe eines Landes gehen!? Dir ist dann aber schon klar, dass gerade auch Deutschland im Verhältnis zu seiner Fläche einen deutlich zu hohen CO2-Ausstoss hat.
Deutschland macht etwa 0,24% der Landfläche der Erde aus, ist aber für und 2% des globalen CO2-Ausstosses verantwortlich.
An der Tatsache, dass die Industrienationen Ihren CO2-Ausstoss radikal reduzieren müssen, kommt man mit keiner Rechnung vorbei. Und der Pro-Kopf-Ausstoss per Bewohner der Erde, wäre dann noch der fairste Ansatz.
Nein, ich gehe nach absolutem Ausstoß. Außerdem habe ich nie behauptet, dass die Minimierung von CO2 kein Ziel für Deutschland sein sollte, sondern diese Entwicklung muss eben mit den anderen Ländern stattfinden. Ansonsten ist Deutschland möglicherweise mal CO2-neutral(ob dies überhaupt möglich ist, bezweifle ich stark), aber China, Indien und Pakistan haben diesen Anteil mehrfach vervielfacht, dann bringt uns frische Luft in Deutschland auch nichts. Ich bin der Meinung, dass derjenige, der nur den Fokus auf Deutschland legt, die Realität verweigert.
Ich sehe, dass du anscheinend wirklich glaubst, dass der Mindestlohn moralisch gerechtfertigt ist. Außerdem möchte ich daran erinnern, dass die eingeführte Kommission durch die Politik übermannt wird und somit defacto keinen Arbeitsauftrag mehr hat.
Aha, und jemand der Vollzeit den Mindestlohn erhält? Der kann in gewissen Bereichen der Republik trotzdem zum Amt zwecks Aufstocken gehen. Aktuell habe ich den Eindruck, dass hier Thebat die Diskussion aufschlussreich zusammengefasst hat.
Daher würde ich Finanztip bitten, dass dieser Thread bitte geschlossen wird.