Beiträge von Ella

    Die ING ist doch viel zu teuer und hält einem Vergleich mit Flatex nicht stand.

    Außerdem ist "Kaufen und Liegenlassen" altmodisch und unprofessionell. Chancen der Märkte muss man ergreifen, also sollte man flexibel sein! Mit dieser Strategie fahre ich seit Jahrzehnten schon sehr gut, d.h. habe überdurchschnittliche Rendite! Außerdem ist es ein gutes Gehirn-Jogging!

    Das ist eine lustige Debatte, denn die Orderkosten sind durch das Setzen von bestimmten Limits schnell wieder herausgeholt, das müsstest du doch als Markt-Timer wissen.

    Flatex hat interne Schwierigkeiten und über viele Jahre fehlerhafte Steuerbuchungen erstellt. Solche Probleme sind mir bei der ING oder DKB nicht bekannt.

    Das DKB-Depot kenne ich auch, aber dazu ist Flatex viel günstiger und komfortabler!

    So ist es, denn für die wenigen Spezialfälle genügt die DKB absolut, weil dort sehr wenig gehandelt wird. Daher hat McProfit natürlich recht, dass dann die Mehrkosten pro Order(rund 8 Euro) unbedeutsam sind.

    Bin schon seit Jahren bei Flatex und Probleme gibt es dort nicht. Ich keine auch andere Broker und habe bei ihnen Testhandel gemacht, aber alle, die mit der Baader Bank zusammenarbeiten, sind für anspruchsvollen Handel z.B. mit Limitänderungen eine Katastrophe! Komfort gibt es eben nicht bei Billiganbietern!

    Die DAB Bank ist auch sehr gut, aber um Etliches teurer als Flatex.

    Hallo, danke für deine Antwort.

    Zum Aspekt mit den Baader Bank Brokern kann ich dir nur zustimmen, das ist grausig.

    Ich überlege mir das noch, vermutlich behalte ich einfach mein DKB-Depot als BackUp, denn das die größte Aktivität habe ich sowieso bei Trade Republic. Für die ganz wenigen Ausnahmen ist die DKB auch sehr solide, wenn nicht so preiswert wie Flatex.

    Mir scheint das Flatex wohl durchaus positiv wahrgenommen wird. Ich werde mich auf deren Webside mal einlesen. Gibt es Erfahrungen hinsichtlich Depotübertrag (in meinem Fall von der Commerzbank dann zu Flatex. Gibt es bei Flatex die Möglichkeit ein Kundencenter zu kontaktieren, wenn ja, auch telefonisch oder alles per Mail? LG

    Flatex hat intern große Probleme(Unternehmensführung), außerdem gab es dort immer wieder Verschlechterungen(Depotgebühren) oder steuerliche Fehlbuchungen, usw...

    Was soll das denn schon wieder sein?

    Brauche ich jetzt Google, um die Fragen hier zu verstehen?

    Referat Janders neigt in letzter Zeit dazu, dass er/sie stets den Spammern-Konkurrenz macht, aber zumindest ist wohl die Intention eher zu unterhalten, als negative Stimmung zu verbreiten… auch wenn es zu keinem sachlichen Austausch führt…

    Die beiden Verbrenner sind ja abgesehen vom Logo quasi identisch. Beim ID.4 gibt es ein anderes Konzept und da steht und fällt die Wirtschaftlichkeit damit, wo bei Dir der Strom herkommt und wie lange die Batterien durchhalten.

    Wenn Du schon gezielt nach günstigen Fahrzeugen fragst: Günstiger wäre ein normal großes Auto, das nicht 190 PS benötigt, um 2 Tonnen (beim ID.4 jeweils etwas mehr) in Schwung zu bringen. Aber Du hattest gesagt, dass es einer dieser 3 werden soll.

    Ich stimme Pantoffelheld zu, eventuell wäre ein Kombi die bessere Wahl, denn die geben platztechnisch auch etwas her. Wobei ich nach deinem Text auch an einem Opel Combo gedacht habe, denn das Auto habe ich durch einen Familienangehörigen kennengelernt.

    Von E-Auto würde ich grundsätzlich abraten, wenn keine private Lademöglichkeit existiert und bei langen Urlaubsreisen würde ich eher den Verbrenner oder die Bahn empfehlen. Wir haben ein E-Auto und nutzen es ausschließlich als Stadt- sowie Umlandauto, nur Autobahn würde die Batterie sehr schnell leeren...

    Hallo Nadina11 , ich würde mir zum Thema Sorgen machen eine Meinung von einem Anwalt einholen (spezialisiert auf Steuerstrafsachen und auch Geldwäsche) und zwar lieber vor dem Gespräch mit der Bank.

    Warum willst du eigentlich zum Autokauf Geld einzahlen? Alle anderen plagen sich damit ab, große Summen abzuheben, weil in Deutschland Autoverkauf immer in bar zu erfolgen scheint.

    Tatsächlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass der (Auto)Händler gar kein Bargeld mehr akzeptierte und nur noch elektronisches Geld haben wollte. Komischerweise konnte das alte Auto seinerseits mit Bargeld erkauft werden, das ist manchmal schon skurril.

    TR 4% geht aber auch nur, wenn wir hier von max. 50K € sprechen. Wenn man mehr Geld "parken" will, dann bringt das nix. ;)

    Ich überlege auch, ob ich mein TG-Hopping reduziere und mit Geldmarkt-ETFs einsteigen soll ..... zumindest zu einem kleineren Teil als TG.

    Klingt auf jeden Fall sinnvoll, mir ist das TG-Hopping zu stressig und unübersichtlich geworden.

    Die 50k muss man natürlich auch erstmal so liegen haben, meist handelt es sich eher um eine Investitionsrücklage, da kriegt man bei einigen Brokern gar keinen Euro Zinsen ;).

    CryptoStef und 12345

    Also begründet ihr eure abgeneigte Haltung gegenüber den Geldmarkt-ETFs aufgrund der Ordergebühren bei der ING, wenn ich euch richtig verstanden habe?

    Ich habe tatsächlich lange überlegt, ob ich Tagesgeldhopping betreibe, aber bei 4% Zinsen sowie weiteres überschüssiges Geld parke ich sehr gerne bei TR. So muss ich nicht ständig etwas hin und her schieben, scheint für mich der komfortabler Weg zu sein :).

    Das liegt auch daran, dass die meisten Leute nur bzw. erst dann Erfahrungsberichte posten, wenn es Probleme gibt. Und rein von der Zielgruppe findest Du im Internet natürlich überdurchschnittlich Erfahrungsberichte von Neobrokern oder Direktbanken (und weniger von der Sparkasse Hintertupfingen, die 1% Depotgebühr im Jahr verlangt und die örtliche Filiale mit persönlichem Ansprechpartner auch gerade geschlossen hat).

    Ich habe mein Depot bei der ING und bin dort superzufrieden. Sparpläne kostenlos, Einmalanlagen eher teuer, aber ich bin ja auch kein Trader. Mit Tagesgeld war ich die letzten zwei Jahre ziemlich am Tagesgeld-Hoppen, Trade Republic habe ich aber trotzdem nicht gemacht. Ich wollte nur fürs Tagesgeld kein zusätzliches Depot eröffnen müssen.

    Hier findet man einen in der Regel tagesaktuellen Vergleich von Tagesgeld-Konten: Tagesgeld-Vergleich 04/2024 bis 5,00% (BESTZINS) (kritische-anleger.de) . Dort werden auch diejenigen Anbieter gelistet, die keine Provision zahlen (man muss sich allerdings für den kostenlosen Newsletter anmelden, um alle Angebote zu sehen). Mit 4% ist Trade Republic fast an der Spitze, wenn man aber kein gutes Gefühl dabei hat, gibt es genug andere, die auch 3,x% bieten. Je 10.000 EUR Anlagesumme ist der Unterschied zwischen 3,5% und 4% gerade mal 50 EUR im Jahr. Ja, das ist Geld, aber kein Betrag, für den ich bei einem Anbieter bleiben oder zu einem wechseln würde, wo es Probleme gibt, das Tagesgeld innerhalb von Tagen überwiesen zu bekommen.

    Interessanter Erfahrungsbericht, ich wüsste gerne, ob du mit dem Tagesgeld-Hoppen besser "gefahren" bist als mit eine Anlage in einem Geldmarkt-ETF? Denn ich habe tatsächlich dafür ein Depot bei einem Neobroker eröffnet, um das Geld kostengünstig zu parken.

    Und die restlichen 50 Beiträge waren zwar informativ, aber nicht themenbezogen. Aber es kann ja nur besser werden, denn die Hoffnung stirbt zuletzt!

    Die letzten Beiträge waren ziemlich Offtopic, aber wird bei einigen Forenmitgliedern die Regel…

    Ansonsten finde ich, dass bestimmte Dienstleistungen von Filialbanken durchaus gut sein können, weil die Konkurrenz diese aufgrund fehlender Filialen nicht anbieten kann.

    Ich (wie geschrieben) auch. Man muß halt wissen, wie man es machen sollte, etwa nur während der Börsenzeiten handeln und vorher ggf. mal schauen, wie der Kurs auf Xetra ist. Ich kaufe nur liquide Werte, also kann ich mir auch das Limitieren sparen. Ich habe im Kopf, welchen Preis ich akzeptiere, die Computerschnittstelle bietet mir Realkurse an, und dann klicke ich halt drauf oder nicht.

    Ah, bist du auch bei justtrade?

    An sich nicht. Na gut: Bei der Umrechnung schneidet irgendeiner wieder ein kleines bißchen ab. In den Bereichen, in denen ich mich bewege (sprich: das eine oder andere Cent hin oder her ist egal), sind die Börsen effizient. Für einen Hochfrequenzarbitrageur mag ein Zehntel Cent viel Geld sein, für meine paar Aktien ist das das nicht. Wenn ich einen amerikanischen Wert handle, bekomme ich in Deutschland (auch außerbörslich) im Rahmen des oben Gesagten den gleichen Kurs. Eben drum verfolge ich das Thema "Handeln an ausländischen Börsen" ja auch nicht weiter.

    Ich handle ohnehin nicht viel, insoweit sind Transaktionskosten im weitesten Sinne mir nicht besonders wichtig.

    So ist es, danke nochmals für die Verdeutlichung :).

    Wer es verkomplizieren möchte, kann es machen. Für mich haben immer die deutschen Börsenplätze gereicht. Aufwand zu Nutzen macht nur Sinn wenn man Aktien kaufen möchte die hier nicht gehandelt werden. Ob man diese braucht muss jeder für sich entscheiden.

    Danke, ich handle meist sowieso über Tradegate und L&S Exchange, da ist die Liquidität bei meinen Aktien vollkommen in Ordnung.

    Danke für deinen ausführlichen Bericht. Vor allem Währungswechsel könnte die Sache komplizierter gestalten.