Beiträge von Fatboy100th

    Dann war es wohl richtig für uns hier keine 'schlafenden Hunde' zu wecken.

    Ja, das hatte ich mir damals auch erst überlegt.......... Ich hätte im Gegensatz zu dir noch nicht einmal mit den mir bekannten Onlinezugangsdaten meiner Mutter etwas veranlassen müssen, da die Festgelder allesamt von meiner Mutter selbst bereits am Folgetag auf den Eingang der Festlegung gekündigt wurden.

    Hatte halt nur Bedenken wegen der Erschaftssteueranzeige der Banken. Da es sich um eine ausländische Bank handelt, wollte ich nicht in die Zwickmühle kommen evtl. wegen "bewusster" Steuerhinterziehnung angezeigt zu werden. Vor allem in meiner Funktion als Testamentsvollstrecker war mir das wesentlich "zu heiß".

    Mit Schreiben vom 22.06.26 habe ich die CA Consumer Finance SA, im folgenden CA genannt, aufgefordert aus dem Nachlasskonto meiner Mutter einen am 10.07.26 auslaufenden Festgeldvertrag auf das der CA bekannte Referenzkonto der Verstorbenen bis spätesten zum 14.07.26 eingehend auf dem Referenzkonto, dessen IBAN ich nochmals explizit genannt habe, zu überweisen. Gleichzeitig habe ich ein in einem vorausgegangenen Telefonat von mir verlangtes „bankbeglaubigtes“ Testamentsvollstreckerzeugnis beigefügt.

    Mit Schreiben vom 06.07.26 (bei mir eingegangen am 09.07., also mind. 14 Tage Bearbeitungszeit und ein Tag vor der Fälligkeit des Festgeldes) teilt mir die CA mit, das sie nunmehr ein Original Testamentsvollstreckerzeugnis und ein mit der Bankverbindung versehenes Formular der CA zur Auszahlung des Nachlasses benötigt.

    Mit Einwurfeinschreiben vom 09.07. (wurde der CA gem. Nachweis Deutsche Post am 13.07. ins Postfach eingelegt) habe ich die geforderten Unterlagen an die CA gesandt. Wobei ich auf dem Formular den vorgedruckten Text zur pauschalen Auszahlung des gesamten Nachlasskontos auf das am 10.07. fällig gewordene Festgeldkonto abgeändert habe. Dies hatte ich in meinen beiden Schreiben vom 22.06. und 09.07.26 auch nochmals ausdrücklich erwähnt und die juristische Sachlage für die Sachbearbeitung der Nachlassabteilung klar dargelegt. Denn weder die aktuellen AGB noch die Vertragsbedingungen bei Abschluss des Festgeldvertrages sehen eine einseitige Kündigung des Festgeldes durch die CA vor. Als alleiniger Testamentsvollstrecker habe ich u.a. darauf hingewiesen, dass die Erbengemeinschaft gem. § 1922 BGB als Gesamtrechtsnachfolger in die Position des Erblassers einzutreten habe, weil die Erblasserin gem. testamentarischer Verfügung eine Auszahlung der Festgelder immer nur bei Fälligkeit der jeweiligen Festgeldkonten bestimmt hat. Ich habe die CA daher aufgefordert die von der Verstorbenen noch mit ihr geschlossenen Verträge zu den ursprünglichen Bedingungen und Fristen weiterlaufen zu lassen.

    Da das Festgeld seit 10.07. nicht mehr verzinst wird, habe ich neben der formalen Beschwerde über die für mich nicht nachvollziehbare Verzögerungstaktik der CA, eine Nachfrist zum Eingang des Betrages auf dem nunmehr auch auf dem Formular genannte Referenzkonto bis zum 17.07.26 gesetzt. Auch habe ich bei weiterer Verzögerung eine Schadensersatzforderung wegen entgangenen Zinsen angekündigt. Diese Frist zum 17.07. ist mittlerweile auch verstrichen, ohne dass eine Zahlung oder Schreiben, Mail bzw. Anruf von der CA zu diesem Vorgang bei mir eingegangen ist.

    Ich haben den Eindruck, dass die Sachbearbeitung der Nachlass Abteilung der CA nicht wünschen, dass das Erbe gem. dem Testament der Verstorbenen (liegt der CA ebenfalls vor) immer nur bei individueller Fälligkeit der einzelnen Festgeldverträge zur Auszahlung kommt. Man möchte nämlich lt. tel. Information einer Sachbearbeiterin aus der Nachlassabteilung der CA das Nachlasskonto komplett auflösen. Deshalb versucht man vermutlich nun die Auszahlung von bereits fällig gewordenen Festgeldern (die zum Schaden der Kunden nicht mehr verzinst werden, weil der Festgeldvertrag ausgelaufen ist), bewusst zu verzögern.

    Leider unterliegt die CA nicht der deutschen, sondern der französischen Bankenaufsicht. Diese sieht vor, dass erst nach zweimonatiger Frist nach der ersten Beschwerde der französischen Ombudsmann eingeschaltet werden kann.

    Gibt es im Forum jemanden der ähnlich Erfahrungen gemacht hat und weiterführende Informationen geben kann was ich zusätzlich noch angehen sollte?

    Bedanke mich an dieser Stelle schon einmal für konstruktive Vorschläge

    Wenn an das Auto von der Firma gestellt bekommt, alle damit verbundenen Kosten von der Firma übernommen werden - einschliesslich Kaufpreis, Wartung, Reparaturen und "Benzin" - und das Auto auch privat genutzt werden kann, dann berechnet sich der steuerwerte Vorteil rein auf den Kaufpreis und nicht auch auf die laufenden Kosten, wie die Kosten für das "Benzin"?

    Der sogenannte „geldwerte Vorteil“ berechnet sich nicht vom Kaufpreis sondern von dem Listenpreis zum Zeitpunkt des Kaufes. Ist ein nicht unerheblicher Unterschied, da viele Unternehmen Großabnehmerrabatte bis 35 % vom Listenpreis erhalten. Dieser geldwerte Vorteil unterscheidet sich dann noch nach der Art der Motorisierung (Verbrenner, Hybrid, Elektro)

    Ansonsten ist die obige Ausführung korrekt.

    Ich korrigiere jede/jeden, der offensichtlich wenig Ahnung hat und auf dieser Grundlage falsche bzw. irreführende Aussagen produziert. Dass du eine Frau bist, habe ich bis zu deiner jetztigen Antwort ja nicht einmal gewusst.

    Ich habe den Eindruck, das bei manchen Mitforisten (ich verzichte bewusst darauf zu gendern ;)) sachliche Argumente durch die eigenen "hochgekochten" Emotionen nicht mehr ankommen.

    Echtzeitüberweisung vom Chase TGK auf das Referenz Giro ist (leider) nicht möglich, oder?

    Wie sind hier die Erfahrungen mit dem Geldtransfer zurück aufs Giro?

    Leider weder für Ein- noch Auszahlungen Echtzeitüberweisungen möglich. Sei angeblich geplant.....

    Der eingezahlte Testbetrag i.H.v. 1,00 Euro wurde am Morgen um 08:04 Uhr (die Uhrzeit wird minutengenau bei den Transaktionen angezeigt) nach erfolgter Gutschrift auf das Referenzkonto ausgezahlt. Die Eingangsbuchung erfolgte auf dem Referenzkonto am selben Tag gegen Mittag.

    Anschließend wurde sofort ein mittlerer 5-stelliger "Anlagebetrag" auf das Tagesgeldkonto überwiesen, der dort am nächsten Bankarbeitstag um 07:10 Uhr gutgeschrieben wurde.

    Hier auch alles problemlos - Eröffnung, Einzahlung, Auszahlung.

    Fehlt noch die erste Zinszahlung.

    Wie bereits berichtet bei mir ebenfalls alles vom Einrichten (in 5 Minuten) über Ein- und Auszahlung ohne jegliche Probleme gelaufen.

    Die erste Zinszahlung für mein Guthaben ist bei mir heute gutgeschrieben worden.

    Was ist Eure Meinung?

    Sollte/ kann man noch in Aktienmarkt einsteigen oder lieber auf einen Rücksetzer warten?

    Ich würde investieren, denn wer nicht wagt, wird nie gewinnen.

    Am 09.03.26 habe ich eine niedrige 5-stellige Summe in den IE00B3YLTY66 investiert und habe Stand heute ein aufgelaufenes Plus von 12,53%. Das kann sich selbstverständlich auch wieder in Luft auflösen oder sogar ins Minus gehen, aber meine Anlageziele sind generell langfristig ausgelegt.

    Jede Woche spiele ich Lotto, seit Jahrzehnten sogar Recht Erfolglos. Der Grund warum ich das tue ist ein rein psychologischer, so weiss ich das ich nur noch eine Woche arbeiten muss, falls ich nicht gewinne hänge ich halt noch ne Woche dran. So ist das Arbeitsleben seit nun mehr 41 Jahren locker leicht zu durch zustehen, da ich ja immer nur noch eine Woche arbeiten muss. Das ist es mir einfach Wert, das macht das Leben erholsamer und schöner. Zwei Wochen vor Rentenbeginn werde ich meinen letzten Lottoschein abgeben, dann arbeite ich wenigstens einmal im Leben für zwei Wochen, will sagen da gebe ich noch mal alles.

    Euch allen jedenfalls schöne Pfingsttage.

    Bis auf den letzten Satz im ersten Absatz habe ich das genau so gehandelt / gedacht. Allerdings lasse ich den Unsinn aufgrund der Gewohnheit der letzten 48 Jahre nicht sein. Es läuft über ein ABO bei Lotto Hessen einfach weiter.

    Allerdings hat mich die unsinnige Gewohnheit bisher auch noch nicht in die Armut getrieben. Und nachrechnen wieviel ich im Laufe der Jahrzehnte hätte sparen können ist mir die Sache nicht wert 8o

    Habe heute auch ein Tagesgeldkonto bei der Chase Bank innerhalb von 5 Minuten eröffnet. Legitimation habe ich über meinen Personalausweis vorgenommen.

    Nachdem alles durchgelaufen war eine Mail von Chase Bank erhalten, dass das Konto ab sofort zu nutzen ist und der Zinssatz i.H.v. 4% bis 23.09.26 gültig ist.

    Habe in der App noch meine Referenzkontonummer erfasst und 1 Euro als Testüberweisung an das neue Tagesgeldkonto ausgeführt. Die App ist einfach zu handeln aber dennoch modern gestaltet.

    Der einzige Nachteil den ich momentan bei der Chase Bank erkennen kann, ist dass eine Ein- und/oder Auszahlung nicht mittels Echtzeitüberweisung möglich ist. Einen Freistellungsauftrag könnte ich dort, da ich meine Steuer ID ebenfalls mit angegeben hatte auch sofort online anlegen, macht bei mir aber (leider) keinen Sinn, bzw. ist nicht mehr möglich.

    Was nutzt Dir eine 100 % AG-finanzierte Betriebsrente, wenn die Rendite das Vermögen gerade mal nominal erhält, nach Inflation ein Minusgeschäft. Da kommt am Ende nichts bei rum.

    Verstehe ich nicht ganz...

    Ist es nicht besser wenn ich vom AG eine 100% Zugabe erhalten, die zwar inflationsbereinigt die Rendite auffrisst, als wenn ich nichts vom AG erhalte und mich um meine Altersvorsorge komplett aus eigenen Mitteln alleine kümmern muss?

    Interessant. Du scheinst an Europa zu glauben. Hast dadurch aber natürlich auch ein Klumpenrisikos, denn ich denke, dass deine Rente auch auf dem Euro beruht.

    Mit solch einer Kleinanlage in meinem bestehenden Depot und meiner Rente aus lediglich 89,x Rentenpunkten habe ich sicherlich kein Klumpenrisiko :D

    8)

    WKN LYX0BX bzw. ISIN FR0010429068

    Das ist meine Spielwiese ^^.

    Hohe laufende Kosten mit 0,55% sind garantiert. Morning Star Rating liegt als Ausgleich dafür bei nur 3 Sternen. Der aktuelle Wert liegt bei 11.777,79 € bei einem Einstandswert von 6.875,00 €, also ein sehr gut überschaubares Risiko.

    Allerdings vernachlässige ich die Förmchen seit geraumer Zeit. Und das Schippchen wird dafür schon lange nicht mehr benutzt.