Beiträge von KaffeeOderTee

    Das wird immer besser

    https://www.manager-magazin.de/politik/deutsc…29-d07e27707c97

    Zitat

    Insgesamt beläuft sich die Summe der bestätigten Investments der Recherche der drei Medien zufolge auf mindestens 170 Millionen Euro, wobei die tatsächliche Summe noch höher liegen könnte. Viele der Krankenkassen und KVen verweigern dem Bericht zufolge eine konkrete Aussage zu ihren Investments und den verlorenen Geldern.

    Es geht um Beitragsgelder zur gesetzlichen Krankenversicherung und die verweigern die Aussage?

    Noch ein Artikel:

    https://www.tagesschau.de/inland/regiona…roffen-100.html

    Zitat

    Insgesamt beläuft sich die Summe der bestätigten Investments der Recherche der drei Medien zufolge auf mindestens 170 Millionen Euro, wobei die tatsächliche Summe noch höher liegen könnte. Viele der Krankenkassen und KVen verweigern dem Bericht zufolge eine konkrete Aussage zu ihren Investments und den verlorenen Geldern – so auch die AOK Bremen und die KV Bremen. Dies seien Betriebs- und Geschäftsgeheimnis, sagten sie gegenüber buten un binnen.

    Nur um sicher zu gehen: Du meinst hier "Nachfragesektor" - oder?

    Gepaart mit Deflationsdruck und Jugendarbeitslosigkeit? Ziehen die in China jetzt in zeitlich extrem geraffter Form das durch, was wir - über einen längeren Zeitraum - auch mitgemacht haben?

    Kannst Du bitte auf Lese-Material verweisen, das die Gründe in China beschreibt? Woher kommen die deflationären Entwicklungen dort? Und warum finden Jugendliche da keine Arbeit mehr?

    "Die KI sagt" (und daher wäre eine Aussage von jemanden, der sich da auskennt und private Kontakte hat, hilfreich), dass es zum Teil das Ergebnis eines Einbruchs am Immobilienmarkt ist, der vorher wegen des Booms überhitzt war. Ausserdem habe ich mal gehört, dass Chinesen gerne spielen/zocken. Daher vermute ich mal, dass der private Sektor da vielleicht stärker in Immobilieninvestitionen involviert war, als es beispielsweise bei uns der Fall wäre, und dass daher der Nachfrageeinbruch kommt - und in Folge die deflationären Effekte(?)

    Aber es soll immer noch 5% Wachstum geben. Also produziert China jetzt für's Ausland und der "normale Bürger" profitiert nicht davon? (Kommt mir bekannt vor)

    Bekannte Beispiele sind das faktische Stoppen des Ant-Group-Börsengangs, die massiven Eingriffe gegen Internetkonzerne wie Alibaba oder Tencent und die nahezu vollständige Zerstörung des privaten Nachhilfesektors innerhalb weniger Monate.

    Deflationsdruck und hoher Jugendarbeitslosigkeit wird real im Ausland nicht verstanden.

    Nur um sicher zu gehen: Du meinst hier "Nachfragesektor" - oder?

    Gepaart mit Deflationsdruck und Jugendarbeitslosigkeit? Ziehen die in China jetzt in zeitlich extrem geraffter Form das durch, was wir - über einen längeren Zeitraum - auch mitgemacht haben?

    Kannst Du bitte auf Lese-Material verweisen, das die Gründe in China beschreibt? Woher kommen die deflationären Entwicklungen dort? Und warum finden Jugendliche da keine Arbeit mehr?

    Du hast ja vollkommen Recht, aber man muss hier wirklich ein paar Sachen einordnen, da hier viel Unsinn verbreitet wird.

    Deutschland hat eigentlich im Europäischen Vergleich ganz gute Börsenstrompreise. Das was Du hier zeigst, liegt am wesentlichsten an den Preissteigerungen nach dem russischen Angriffskrieg. Die darauffolgende Strompreissenkungen sind nun in Deutschland einfach noch nicht an den Endkunden weitergegeben. Es handelt sich hier im Wesentlichen um Altverträge. Der Preis für den Abschluss neuer Verträge liegt deutlich drunter. Auf jeden Fall hat das quasi nix mit Kernenergie zu tun.

    Ich bin eigentlich eher für lesen als für YouTube Videos, aber in diesem Fall würde ich Dir wirklich das nachfolgende Video von Andreas Schmitz ans Herz legen:

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    Vielleicht schaust Du Dir auch einfach ein paar mehr Videos von ihm an, bevor Du zu dem Thema Energie weiter mit irgendwem diskutierst.

    Wie wird denn für Deutschland ein "durchschnittlicher Börsenstrompreis" ermittelt, wenn der Börsenstrompreis sich über den Tag verteilt wesentlich ändert und auch der Zeitpunkt, wann Strom zum aktuellen Börsenstrompreis exportiert wird und wann Strom zu einem anderen Zeitpunkt bei einem anderen Börsenstrompreis importiert wird?

    Womit dann z.B. so etwas herauskommt

    KaffeeOderTee
    16. Juli 2026 um 23:56

    Aus Grafiken wie folgenden kann man abzulesen, dass wir hauptsächlich dann grosse Mengen Strom exportieren, wenn der Börsenstrompreis relativ billig ist und Strom importieren, wenn der Strompreis relativ teuer ist. Das kann sich für uns eigentlich nicht rechnen:

    https://www.agora-energiewende.de/daten-tools/ag….07.2026/hourly

    Nacbtrag:

    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/immobilienfond…nkassen-166901/

    Es gibt heute noch einige mehr Zeitungsartikel zu dem Thema. Und es werden weitere Krankenkassen genannt, von denen noch nicht bekannt wäre, mit wieviel Geld sie da involviert sind und welche Verluste ggf. auf sie zukommen. Allerdings frage ich mich, ob Krankenkassen nicht auch regelmäßig einen Art Geschäftsbericht oder Rechenschaftsbericht liefern müssen. Da die Probleme mit dem Verius Fonds nicht ganz neu sind, müssten sich finanzielle Unsicherheiten/Probleme da schon spiegeln. Also wieso sind die Zahlen dann "unbekannt"?

    Wie würdet ihr die Krankenkassen entlasten?

    So etwas hier unterbinden:

    https://jungefreiheit.de/wirtschaft/202…mmobilienfonds/

    Heute haben wir an Frankreich um 13:00 zu ca 90 € / MWst verkauft und von Frankreich um 20:00 zu ca 300 € / MWst gekauft.

    Nur aus der (in dem Fall schwachen) Erinnerung: Ging es damals (2009 herum) als offiziell erklärte politische Absicht nicht um eine "Vereinfachung des Steuersystems" (warum eigentlich, denn unser Steuersystem war doch bereits einfach und transparent ... ?) und das "Schließen von Steuerschlupflöchern" via der Einführung einer Abgeltungssteuer mit einem generellen Steuersatz von pauschal 25% auf Kapitalerträge (plus Soli plus ggf. Kirchensteuer) - wobei die drastische Absenkung des Sparerfreibetrags als Ergebnis (Kompensation) dieser politischen Reformen (im Gesamtpaket) zu sehen oder zu verstehen sein könnte ... ?

    Man kann immer noch einfach und einheitlich die KapEST Pauschale erhöhen.

    Wobei ich selbst immer noch für die individuelle Besteuerung bin.

    Noch einmal der Hinweis

    KaffeeOderTee
    5. Juli 2026 um 17:22

    Nicht eine Diskussion über eine mögliche Erhöhung der KapEST. Und wenn's nur ein halbes Prozent wäre.

    Zitat

    Sprunghafte Anhebung der Bemessungsgrenzen schlägt ins Kontor

    Besonders hart trifft es diejenigen, deren Verdienste ein Stück über den bisherigen Beitragsbemessungsgrenzen der Kranken- und Pflegeversicherung liegen, also über 5812,50 Euro im Monat. Denn mit den geplanten Gesundheits- und Pflegereformen sollen diese Grenzen Anfang 2027 kräftig steigen: die der Krankenversicherung um 300 Euro im Monat, jene der Pflegeversicherung gar um 937,50 Euro im Monat. Das erfolgt dann zusätzlich zur normalen Erhöhung im Gleichschritt mit dem allgemeinen Lohnanstieg, die in Hechtners Rechnung auf 3 Prozent veranschlagt ist.

    Auch hier:

    https://www.focus.de/finanzen/versi…5e9dfdc3e7.html

    Das System ist durch den hohen Freibetrag ja schon darauf angelegt, die Belastung mehr auf die hohen Einkommen zu verschieben. Der Durchschnittsverdiener bezahlt nur noch 375 Euro Steuern, während der Einkommensmillionär bei 75.000 Euro Steuern landet - bisher auf dem Papier deutlich mehr, tatsächlich dank diverser Sparmodelle deutlich weniger.

    Das ist ja durch den hohen Freibetrag quasi eingepreist.

    https://www.faz.net/aktuell/wirtsc…-201010321.html

    Bei msn auch ohne paywall