Beiträge von NoName

    monstermania

    Ein ETF-Depot existiert ebenfalls. Ich dachte nur, dass man damit noch weiter ausbauen (diversifizieren?) könnte. Leider ist mein Budget natürlich auch begrenzt, sonst wäre die Diskussion aber auch obsolet.

    Und an sich ist der Ansatz ja eventuell auch nicht verkehrt, so wie ich das verstehe. Nur halt nicht mit besagtem Produkt.

    Sehr überteuertes schlechtes Vorsorgeprodukt das den Kunden garantiert arm spart.

    Dafür spricht leider aus Verbrauchersicht gar nichts.

    Leider höre ich das nicht zum ersten Mal. Aber es kann wohl nicht oft genug gesagt werden!

    Saidi ist der nette junge Mann...

    Ahh danke. Ja, das Gesicht sagt mir natürlich was!

    ...(günstige) ETF-Nettopolice...

    Danke. Sind tatsächlich zwei valide Argumente dafür. Muss man dann abwägen, in welcher Relation die Kosten zur Absicherung dieser (möglichen) Szenarien stehen.

    Mit fondsbasierten Versicherung, insbesondere der von Canada Life, ist da aber wahrscheinlich gegenüber einem simplen ETF-Sparplan kein Land zu sehen.

    monstermania

    War initial kein Bekannter, aber aufgeschwatzt trifft es ganz gut. Aber da gebe ich mir die schuld...

    Was spricht denn FÜR eine Versicherung? Gefühlt versichert mir eine Versicherung ja nicht wirklich was, abgesehen von den Kosten natürlich. So mal ganz objektiv betrachtet. Steuerersparnis wegen des Versicherungsmantels ist ja immer ein Verkaufsargument, welches ich nachvollziehen kann.

    Referat Janders

    Ich höre von Saidi zum ersten mal und ich denke nicht, dass es was mit Energienetzen zu tun hat. Hast Du da eventuell eine Referenz, was genau gemeint ist?

    Hallo allerseits,


    ich würde gerne eure Meinung zu dem Produkt "Generation Private Plus" einholen. Mir gegenüber wurde geäußert, dass es sich um ein sehr teures Produkt handelt und nahegelegt gleiches zu Kündigen (Befinde mich noch relativ früh im Vertrag). Wenn ich später nur eine Einmalauzahlung in betracht ziehe, ist ein ETF/Fonds-Sparplan vorzuziehen.


    Hier ist eine Beispielrechnung des Versicherers.


    In den Versicherungsbedingungen wird schnell klar, dass viele Kosten anfallen, wie z.B.: Vertriebskosten, Laufende Kosten, Fixkosten, Verwaltungsgebühr, Rücknahmeabschlag etc. Demgegenüber stehen die "Treueboni", welche das jedoch nicht wirklich ausgleichen können. Beispielsweise liegt der Rücknahmeabschlag bei satten 5% am Ende der Laufzeit. Der letzte (und größte) Treueboni lediglich bei 3,5%.


    Was haltet ihr von diesem Produkt? Spricht irgendetwas dafür - abseits der (geringeren) Steuerbelastung am Ende der Laufzeit oder utopischen Lebensaltern bei lebenslanger Rente?