Beiträge von mst

    seit Kauf im November fast 120% Gewinn gemacht haben. Was macht man da? Schnell verkaufen, bevor es wieder runtergeht? Mehr kaufen, falls es noch mehr nach oben geht? Oder zugucken, was so passiert?

    Für Denkanstöße wäre ich euch/Ihnen sehr verbunden!

    Hallo MeinGottWalter,

    ich gehe mit folgenden Fragen und Gedanken an so ein Thema ran:

    1) Was ist der Auslöser für den starken Kurszuwachs? Solides, langanhaltendes Geschäftswachstum? Oder eher Spekulation in die Zukunft? (soweit sich das beantworten oder zumindest einschätzen lässt.)

    2) Wie lange ist mein Anlagehorizont? (je lang, desto liegenlassen und freuen)

    3) Mögliche Handlungsoptionen: Mach dir einen Plan - und halte dich daran. Zum Beispiel ab 50% Gewinn nehme ich 25% Gewinn durch verkauf mit, bei 100% Gewinn nehme ich 50% Gewinn mit.

    Achtung: Das sind "nur" meine Gedanken, keine Empfehlungen. Was für mich stimmig ist, kann für dich und deine Ziele unpassend sein.

    Im Kundenmagazin der Hallesche Krankenversicherung gibt es einen Ausblick auf die nächsten Funktionen der Patientenakte. All denen, die digital fit sind im Umgang mit der ePA, kann das eine Hilfe sein.

    Text:

    Die elektronische Patientenakte (ePA) ist Ihr persönliches, digitales Gesundheitsarchiv. Über die Hallesche4u ePA-App haben Sie direkten Zugang dazu: Sie können Ihre Gesundheitsdokumente sicher speichern, jederzeit abrufen und mit Ärzten oder Kliniken teilen.

    Als erster privater Krankenversicherer gehen wir noch einen Schritt weiter. In den kommenden Monaten werden wir nach und nach exklusive Zusatzfunktionen für Sie freischalten, die Ihren Alltag spürbar erleichtern:

    ✓ Vorsorgemanager: Persönliche Empfehlungen und Erinnerungen zu wichtigen Untersuchungen

    ✓ Impfempfehlungen: Impfstatus jederzeit im Überblick, Hinweise zu fehlenden Impfungen und Abgleich mit RKI-Standards

    ✓ Kopfschmerztagebuch: Häufigkeit, Auslöser und Medikamente dokumentieren – inklusive Erinnerungsfunktion

    ✓ Dokumentenliste: Dokumente mit Stichwörtern versehen und noch schneller wiederfinden

    Ich will und werde die Patientenakte nutzen. Die PKV (Hallesche) bietet mir das an.

    Welchen Nutzen sehe ich darin?

    Diagnosen, Medikationen etc. "auf einen Blick" (für mich) und zum (temporären) teilen mit einem Medikus, der mich behandeln soll.

    Ich bin selten beim Arzt - und weiss manchmal nicht mehr was es früher an Diagnosen gab, die ggf. relevant sind. (Notaufnahme: Wann hatten se denn die letzte Tetanus Auffrischung? - Puh: weiss ich nicht mehr)

    Ich hab diverse Vertragsbestandteile, von denen jetzt auch einer wegfallen sollte

    Als wegfallende Vertragsbestandteile kenne ich (1) den gesetzlichen Zuschlag in Höhe 10% auf den Versicherungsbeitrag sowie (2) den Beitrag für die Krankentagegeldversicherung, der entfällt (typischerweise) ab Renteneintritt. Beide kenne ich, da weiss ich also genau, um wieviel Euro sich der Monats- oder Jahresbeitrag der Versicherung reduziert. Entsprechend wirst du die für deinen Vertrag auch kennen, nehme ich an. ;)

    Was wird bei deinem Vertrag entfallen?

    Meine Krankenversicherung bei der Hallesche wird 2026 ebenfalls teuer werden.

    • 2025: Monatsbeitrag 832 € (inklusive PKV, Krankentagegeld, Pflegeversicherung)
    • 2026: Monatsbeitrag 922 €

    Die Beitragssteigerung passiert in

    • Tarif NK 2 (alter bisex Tarif mit 600€ SB, 1998 abgeschlossen): 661 € > 731 €
    • der Pflegeversicherung: 92 € > 105 €

    Gegenmaßnahmen

    • Aktuell: Keine, laufen lassen
    • In der ASP (Alte-Sack-Phase in paar Jahren): Tarifwechsel innerhalb der Hallesche gemäß § 204 VVG prüfen und umsetzen. Da gibt es paar Möglichkeiten,
      • z.B. Wechsel in die Tarifserie KS oder Primo
      • oder Wechsel in Unisextarife (NK.select, ggf. stabiler in der Beitragsentwicklung)
      • SB erhöhen von 600 auf 1200€

    Insgesamt ist die PKV im Jahr 2026 weiterhin günstiger, als es aktuell die GKV für mich wäre.

    Es ist keine schöne Entwicklung. Aber auch keine völlig überraschende.

    Du kannst dich von deiner Reise aus arbeitslos melden. (Voraussetzung: Onlinezugang am Urlaubsort)

    Zusätzlich empfehle ich dir, die Situation bereits jetzt mit (d)einem Anpsprechpartner der Agentur für Arbeit (heisst das noch so?) zu klären. Aus als Arbeitsloser hat du meines Wissens keinen Anspruch auf Urlaub, kannst aber mit Genehmigung bzw nach Abstimmung verreisen.

    Link: https://www.suedkurier.de/ueberregional/…373668,11881057

    Liebe Leute, bleibt doch bitte beim Thema. Das ein PKV Versicherter mal Rechnungen reklamieren muss ist doch nun wirklich keine Neuerung in der gesetzliche Krankenversicherung.

    Selbst mit einer Promotion in Phantasie bekommt wahrscheinlich keiner mehr die Verknüpfung zum eigentlichen Thema dieses Thread hin.

    Etwas vergleichbares wurde bereits 2021 beschrieben von einer Person namens Alabama :).

    Link hier im Forum:

    Alabama
    15. September 2021 um 11:13

    Ah - okay: Von Bison zur Hausbank. Das hatte ich tatsächlich überlesen.

    Die Auszahlung erfolgt nach meiner Erinnerung NICHT in Echtzeit, war jedoch in der Regel bis spätestens zum Abend des folgenden Werktages gutgeschrieben.

    Die Erkenntnis hilft dir nicht - davon kommt dein Geld ja auch nicht schneller an. Mehr Infos / Tips habe ich nicht.

    Ich Grüße dich.

    Echtzeitüberweisungen zur Solarisbank (die Bank "hinter" BISON) haben in den vergangenen Monaten jederzeit funktioniert. Ich kann Echtzeitüberweisungen bei der Postbank bereits seit Anfang diesen Jahres kostenlos nutzen.

    Frage: Hast Du beide Überweisungen vom selben Absender-Konto und mit absolut identischen Empfängernamen durchgeführt?

    Immerhin zahlen alle Menschen mit regelmäßigen Einkommen jeden Monat hunderte Euros an Krankenkassen. Und da ist doch legitim zu hinterfragen, wo unser aller Geld bleibt.

    Für das Sichtbarmachen der Geldströme ist ein Sankey-Diagramm hilfreich und interessant.

    Auf einer Seite werden alle Zuflüsse (Beiträge, Steuerzuschuss) dargestellt.

    Auf der anderen Seite die Abflüsse, zum Beispiel unterteilt nach

    1) Leistungsausgaben für Ambulante/ Stationäre / Zahn / Medikamente / Kuren / Krankentagegeld … und das wiederum aufgeteilt zu den Leistungsbeziehenden (zahlende, nichtzahlende, ggf. Kinder / weitere Alterskohorten)

    2) Verwaltungsaufwendungen für die Krankenkassen und was sonst noch dazugehört.

    Gibt es sowas zur öffentlichen Einsichtnahme?

    Ich kann mir vorstellen, dass eine solche Darstellung heftige Debatten anfeuern kann

    Ergänzung: Ich hatte mein Geschäftskonto bei der ING geführt. Mit genug Eingang (damals 700, heute 1000€ monatlich) kostenlos. Inzwischen gibt es ein "richtiges" ING Businesskonto.

    Aktuell gute Konten lassen sich per Webrecherche finden, ich habe mal google kontaktiert:

    Geschäftskonto Vergleich | Besten Firmenkonten [09/2025]
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    www.handelsblatt.com
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    www.faz.net
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    Hallo tresa806,

    um welchen Betrag pro Jahr geht es bei dem aktuellen Volksbankkonto? Und welcher Jahresumsatz steht dem gegenüber? Ich muss die Zahlen nicht wissen - es reicht, wenn du dir die Zahlen ins Verhältnis setzt und siehst, ob die Kontoführung eher 0,01 oder 0,1 oder 0,5 % (wäre mir zu viel) des Umsatzes ausmacht.

    Bsp: Bei 50.000 Euro Jahresgewinn und 12x8 € = 96 € Kontogebühr p.a. entspricht das ca 0,19%