Beiträge von GeldAnleger

    Das sind 2 getrennte Darlehen mit unabhängigen Tilgungsplänen und i.d.R. unterschiedlichen Laufzeiten.

    Aber auch aus dem Bankdarlehen kannst Du nochmal 2 Darlehen mit unterschiedlichen Laufzeiten machen und dadurch das Zinsrisiko diversifizieren.

    Ja, das KfW Darlehen ist definitiv ein eigenes. Und da hast du oft wenig Spielraum was Tilgunsplan etc angeht, da die Programme das oft vorgeben.

    Von der Idee das Hauptdarlehen zu splitten halte ich persönlich sehr wenig. Da die Bank für das länger laufende Darlehen weiterhin den ersten Rang belegt, wirst du oft keine Bank finden die eine Folgefinanzierung machen will. Sprich du bist an die Prolongation deiner Bank gebunden. Es mag Fälle geben wo das Sinn macht, zB wenn das kürzer laufende Darlehen durch eine Lebensversicherung oder Erbe komplett getilgt werden kann, aber generell würde ich das eher nicht machen.

    Der einzige Grund, warum man sich mit der grausamen UI und dem schlimmen Service der LBB abgegeben hat war doch Cashback?! Daher verstehe ich nicht, warum man eine "normale" Kreditkarte als Backup für die Amazon KK sucht. Das macht irgendwie keinen Sinn.

    Aber unabhängig mal davon gibts normale kostenlose KK ja wie Sand am Meer, das ist nicht schwierig da was zu finden.

    Also ich logge mich da ja kaum ein und den Service habe ich glaube ich in den Jahren nur einmal gebraucht um das Limit zu erhöhen, das hat einwandfrei geklappt.

    Ja klar, eine Karte mit Cashback würde ich auch nehmen, aber da gibt es ja scheinbar nichts interessantes.

    Es gibt keine vollwertige Alternative, damit muss man sich abfinden. Für Cashback erst mal W1tty nutzen, solange die noch genug VC haben.

    Cashback ist zwar nice, aber meine Prio 1 ist natürlich sofort eine vollwerte Kreditkarte als Anschluss zu haben. Wenn ich teilweise lese dass die Karten erstmal nur 2.000€ Limit vorgeben und sich das nur schwer erhöhen lässt, habe ich leichte Bedenken. Für den nächsten Sommerurlaub wären dann mindestens 5.000€, besser 10.000€ als Limit sinnvoll.

    Das Geld wird natürlich am Monatsende immer komplett zurückgezahlt und entsprechendes Einkommen ist vorhanden.

    Option 1 ist steuerlich relativ ungeschickt. Du bezahlst Zinsen für das selbstgenutzte Haus statt auf die vermiete Immobilie, sprich sie sind nicht absetzbar. Bei den aktuellen Zinsen dürfte das einiges an Unterschied machen.

    Daher würde ich statt 1 auch die "neue 3" vorziehen: Verkaufen, die selbstgenutzt Immobilie mit EK kaufen, und zum vermieten etwas mit besserer Rendite suchen das dann finanziert ist.

    Ob das besser ist als Variante 2 kann dir rein finanziell keiner sagen. Tendenziell dürfte es aber mit dem Plan (einmaliges Invest als buy and hold) schwierig werden die Rendite zB des MSCI World langfristig zu schlagen. Dazu hast du mehr Aufwand und ein nicht zu verachtendes Klumpenrisiko. Ich persönlich habe auch vermietete Wohnungen, aber eben auch ein ETF Depot so dass immer noch eine gewisse Streuung gegeben ist. Wenn finanziell nur entweder oder geht, würde ich für mich selbst eher nicht auf die Karte Immobilien setzen.

    Hey! Ich überlege auch, mir ein zusätzliches Tagesgeld Konto bei der BMW Bank anzulegen. Bist du soweit mit der BMW Bank zufrieden ?

    Ja, bin soweit man das sagen kann zufrieden. Habe bisher nichts gemacht außer mehrmals Geld darauf überwiesen. Das online-banking ist 'ok. keine tolle Optik, aber für die wenigen Funktionen die man da benötigt reicht es.

    Doch, bei meinem Mann war das so - es handelt sich bei ihm um eine Klassische RV. Wir haben umgestellt; in den Vertragsbedingungen steht, welche Zuschläge fällig werden, wenn man halbjährlich oder monatlich bezahlt im Vergleich zur jährlichen Beitragszahlung.

    Und die ist von der R&V Versicherung?

    Habe w ie gesagt nachgelesen (Tarif TS) und mit dem Kundenservice telefoniert. Dieser hat mir die Auskunft gegeben dass das Umstellen auf jährliche Zahlweise keine Einsparung bringt.

    Es macht auf jeden Fall einen Unterschied, ob man die Beträge monatlich, halbjährlich oder jährlich zahlt.
    Durch halbjährliche oder monatliche Zahlungen werden extra Gebühren fällig. Wenn es geht, würde ich unbedingt auf jährliche Zahlung umstellen. Die Effektivkosten für die RV sinken dadurch.

    Bei der R&V ist das nicht so. Habe ich schon telefonisch mit dem Kundenservice abgeklärt

    Meine "Hausbank" ist die ING. Was Service, Einfachheit etc. angeht absolut zu empfehlen.

    Da die Tagesgeldzinsen da aber aktuell nicht wirklich super sind, habe ich mir zusätzlich ein Tagesgeldkonto bei der BMW Bank gemacht. Ging super einfach und war inkl. Video-Ident in unter 15 Minuten erledigt.

    Gutschriften werden zügig verbucht. Abgehoben habe ich noch nichts, daher kann ich nicht sagen wie schnell das geht.

    Aber die deutsche Einlagensicherung und die Hoffnung darauf dass die BMW Bank auch mittelfristig im vorderen Bereich der Zinsen bleibt (möchte Tagesgeld Hopping vermeiden) haben dann zu dieser Bank als Zwiet-Konto geführt.

    Bei einer von der EZB langfristig angestrebten Inflationsrate von 2% p.a. in der Eurozone wirst Du mit diesem Produkt unter Berücksichtigung der Kaufkraft Verlust machen.

    Was mich etwas stutzig macht: 2003 galt noch eine Garantieverzinsung von 3,25% p.a.

    Da erscheint mir die Rendite eigentlich etwas niedrig. Es kann natürlich sein, dass die Kostenquote des Vertrags so dermaßen schlecht ist, dass das Ergebnis so ist, wie es ist.

    Mal zum Vergleich: Ich habe eine alte KLV mit einer Garantieverzinsung von 3,5%. Dort liege ich aktuell bei einer Rendite von mind. 2,8% p.a.

    Ich komme beim Produkt TS, abgeschlossen 2004, auch auf ca. 2,75% Rendite für die Restlaufzeit. Ist jetzt nicht super, aber dafür dass es ja steuerfrei und absolut sicher ist, auch nicht extrem schlecht.

    Aber daher sind die Werte des Fragestellerst wirklich etwas verwunderlich. So hohe Abweichungen der Rendite beim identischen Tarif sollte es ja eher nicht geben.