In Variante 1 hat er aus 160.000 € genau 12.000 € entnommen und also noch 148.000 Euro. Die Aktien von 170.000 Euro haben dann einen Anteil von 53,5 % am Gesamtdepot.
Da er aus dem Aktien Teil nichts entnommen hat, schiebt er jetzt 20.800 Euro rüber.
Wenn er danach ein Rebalancing macht, ist ja auch alles ok. Ich glaube Irving wollte darauf hinaus, dass man nur durch die Auszahlung bei einem größeren Depot, man allein durch die Auszahlung kein Rebalancing mehr hin bekommt. Durch größere Rebalancingbeträge fallen dann Steuern an, wodurch viele Privatanleger es dann lassen und somit eine abweichende Assetallokation haben.