Beiträge von Planschkuh

    Man hat dann ein paar mehr Features (u.a. den CSV Download) und spart die 99 Cent für Trades ab 250€, also ab 5 Trades pro Monat lohnt es sich.

    Ja, es werden alle Transaktionen in der CSV zur Verfügung gestellt.


    Nun zu meiner(n) Frage(n):

    - würdet ihr den Depotübertrag auch (nur) stichprobenartig kontrollieren oder

    - euch die Zeit nehmen, jede Transaktion abzugleichen ?

    - habt ihr einen eleganten und effizienten Weg gefunden, die Daten zu überprüfen?


    LG Finanzschlumpf

    Ich habe nur die Anzahl der Anteile, die Summe der Kaufpreise sowie den durchschnittlichen Kaufkurs geprüft.

    Wo siehst du denn die Transaktionen der Vergangenheit in SC?

    Variante 1: PDF Dokumente zu den Käufen

    Variante 2: CSV mit allen Transaktionen (nur Prime+ Broker)

    Bei Echtzeit-Überweisungen gibt man die Uhrzeit an, zu der die Überweisung durchgeführt werden soll.

    Das ist missverständlich formuliert. In der DKB App ist "Sofort" vorgefüllt. Man hat dann die Möglichkeit auf den Stift zu gehen und eine in der Zukunft liegendes Datum und/oder Uhrzeit festzulegen, was die Allermeisten nicht wissen und nie machen...

    Wenn es da Differenzen von der eingehenden und der ausstehenden Überweisung gibt, also die Gutbuchung später ist, dann kann ich es nachvollziehen.

    Aber auch wenn die Differenz nur Stunden beträgt? Und wenn ja, werden die Zinsen dann für den gesamten Tag und nur die tatsächlichen Stunden berechnet?

    Ich habe gerade mal bei mir geschaut, da ich am 29./30.12. größere Summen per Echtzeitüberweisung über mein DKB Girokonto geschoben habe. Das Wertstellungsdatum war jedoch jeweils gleich für Ein-und Auszahlung und mir wurden auch keine Zinsen berechnet. Ich frage mich daher, in welcher Konstellation sowas vorkommen kann bei Echtzeitüberweisungen...

    Bei bspw. 40 Rentenpunkten wären das also rund 375 T€. Eine weitere Variante wäre noch die theoretische aktuelle Rentenhöhe (Rentenpunkten x Rentenwert) mit einer geschätzten Bezugsdauer zu rechnen, z.B. 20 Jahre. Da käme man dann bei 40 Rentenpunkten auf ca. 391 T€, wenn man unterstellt, dass der Rentenwert ab sofort nur noch um die Inflation erhöht wird.

    Ich persönlich bin ja bzgl. der GRV sehr spektisch und beziehe meine diesbezüglichen Ansprüche überhaupt nicht in meine Vermögensaufstellung mit ein. Mittel- bis langfristig gehe ich davon aus, dass nicht mal ein Inflationsausgleich vorgenommen und zusätzlich das Renteneintrittsalter weiter hochgesetzt wird. Letztlich wird es (bestenfalls) auf eine Einheitsrente auf Sozialhilfeniveau hinauslaufen.

    Sehr schöne Übersichten. Es zeigt, dass Du im Vergleich zu anderen einen guten Überblick über Deine Finanzen / Vermögensgegenstände hast (bei vielen anderen gibt es wahrscheinlich auch nicht viel zu überblicken...)

    Wie genau berechnest Du die Ansprüche an die GRV? Vermutlich sind die Anzahl der Rentenpunkte ein wesentlicher Bestandteil der Berechnung?

    Wie ist die Lage der Immobilie, Großstadt, Mittelstadt oder eher ländlich?

    Bei welchem Anbieter hast Du die P2P-Kredite?

    Das lässt sich eigentlich ganz einfach erklären:

    Dein Wert für den Vanguard stimmt nicht.
    Wie kommt da jemand auf 7,8 %?

    Da muss man ganz genau den Kurszeitpunkt betrachten und schauen, ob das der Brief- oder Geldkurs ist. M.E. ist „Der Gral“ von Vanguard etwas besser gelaufen.

    Da magst Du Recht haben. Weißt Du denn wo man einen zuverlässigen Vergleich der beiden ETF anstellen kann? Ein Link wäre hilfreich...

    Außerdem habe ich Ende 2023 aufgehört den Vanguard FTSE All-World UCITS ETF USD Acc. zu besparen wegen dieser FiFo Steuersache und investiere seit Anfang 2024 (u.a.) in den SPDR MSCI All Country World Investable Market UCITS ETF USD Acc., obwohl dieser bis dahin schlechter performte. In 2025 lag er jedoch (erstmals) vor dem FTSE:

    Die genauen Ursachen sind mir jedoch unklar, die TD für 2025 ist noch nicht veröffentlicht und an dem höheren Anteil von Small Caps kann es eigentlich auch nicht liegen.

    2025 fiel die Performance meines Portfolios mit ca. 8,3% lange nicht so gut aus wie 2024 (23%) aber lag dennoch deutlich über meiner langfistigen Zielrendite von 5% bis 6%.

    Bei den Aktien-ETF ergab sich im Durchschnitt eine Rendite von ca. 10,3% während mein einziger aktiver Aktien-Fonds mit -1,68% enttäuschte. Die beste Rendite erzielten die Edelmetalle mit 52,6% während die Cryptos mit -18,25% den Schnitt wieder runterzogen. Die kleine Investition in US Staatsanleihen lohnte sich mit -10,71% bislang nicht.

    Die Sparquote konnte ich im Vergleich zum Vorjahr (56,2%) mit 65,9% wieder steigern. Mal schauen was 2026 bringt, ich bin gespannt...:)