Beiträge von Planschkuh

    Bei bspw. 40 Rentenpunkten wären das also rund 375 T€. Eine weitere Variante wäre noch die theoretische aktuelle Rentenhöhe (Rentenpunkten x Rentenwert) mit einer geschätzten Bezugsdauer zu rechnen, z.B. 20 Jahre. Da käme man dann bei 40 Rentenpunkten auf ca. 391 T€, wenn man unterstellt, dass der Rentenwert ab sofort nur noch um die Inflation erhöht wird.

    Ich persönlich bin ja bzgl. der GRV sehr spektisch und beziehe meine diesbezüglichen Ansprüche überhaupt nicht in meine Vermögensaufstellung mit ein. Mittel- bis langfristig gehe ich davon aus, dass nicht mal ein Inflationsausgleich vorgenommen und zusätzlich das Renteneintrittsalter weiter hochgesetzt wird. Letztlich wird es (bestenfalls) auf eine Einheitsrente auf Sozialhilfeniveau hinauslaufen.

    Sehr schöne Übersichten. Es zeigt, dass Du im Vergleich zu anderen einen guten Überblick über Deine Finanzen / Vermögensgegenstände hast (bei vielen anderen gibt es wahrscheinlich auch nicht viel zu überblicken...)

    Wie genau berechnest Du die Ansprüche an die GRV? Vermutlich sind die Anzahl der Rentenpunkte ein wesentlicher Bestandteil der Berechnung?

    Wie ist die Lage der Immobilie, Großstadt, Mittelstadt oder eher ländlich?

    Bei welchem Anbieter hast Du die P2P-Kredite?

    Das lässt sich eigentlich ganz einfach erklären:

    Dein Wert für den Vanguard stimmt nicht.
    Wie kommt da jemand auf 7,8 %?

    Da muss man ganz genau den Kurszeitpunkt betrachten und schauen, ob das der Brief- oder Geldkurs ist. M.E. ist „Der Gral“ von Vanguard etwas besser gelaufen.

    Da magst Du Recht haben. Weißt Du denn wo man einen zuverlässigen Vergleich der beiden ETF anstellen kann? Ein Link wäre hilfreich...

    Außerdem habe ich Ende 2023 aufgehört den Vanguard FTSE All-World UCITS ETF USD Acc. zu besparen wegen dieser FiFo Steuersache und investiere seit Anfang 2024 (u.a.) in den SPDR MSCI All Country World Investable Market UCITS ETF USD Acc., obwohl dieser bis dahin schlechter performte. In 2025 lag er jedoch (erstmals) vor dem FTSE:

    Die genauen Ursachen sind mir jedoch unklar, die TD für 2025 ist noch nicht veröffentlicht und an dem höheren Anteil von Small Caps kann es eigentlich auch nicht liegen.

    2025 fiel die Performance meines Portfolios mit ca. 8,3% lange nicht so gut aus wie 2024 (23%) aber lag dennoch deutlich über meiner langfistigen Zielrendite von 5% bis 6%.

    Bei den Aktien-ETF ergab sich im Durchschnitt eine Rendite von ca. 10,3% während mein einziger aktiver Aktien-Fonds mit -1,68% enttäuschte. Die beste Rendite erzielten die Edelmetalle mit 52,6% während die Cryptos mit -18,25% den Schnitt wieder runterzogen. Die kleine Investition in US Staatsanleihen lohnte sich mit -10,71% bislang nicht.

    Die Sparquote konnte ich im Vergleich zum Vorjahr (56,2%) mit 65,9% wieder steigern. Mal schauen was 2026 bringt, ich bin gespannt...:)

    Es bringt aber immerhin den Mietern die Sicherheit, dass sie sich nicht irgendwann das Dach über dem Kopf nicht mehr leisten können und auf der Straße sitzen.

    Solche Maßnahmen bringen den Mietern nicht mehr Sicherheit sondern bewirken letzlich das Gegenteil. Dabei sind grundsätzlich folgende Dinge zu bedenken:

    • Indexmieten dienen nicht der Profitsteigerung, sondern halten die Kaufkraft der Mieteinnahmen bei Inflation lediglich auf einem konstanten Niveau.
    • Da 64% der Mietwohnungen Privatpersonen gehören (oft zur Altersvorsorge), entzieht eine Kappung bei hoher Inflation diesen Menschen die kalkulierte Rendite und Lebensgrundlage.
    • Die Kappung verunsichert Investoren, da sie die Planungssicherheit (verlässliche Kalkulation der Einnahmen) zerstört, die gerade beim teuren Neubau essenziell ist.
    • Historische Beispiele (wie der Berliner Mietendeckel) zeigen, dass solche Eingriffe dazu führen, dass Wohnungen vom Markt genommen werden und der Neubau einbricht.
    • Während die Politik das Bauen durch Vorschriften (Dämmung, Abfallbeseitigung) verteuert sowie die Kostenbelastung (EEG, "Heizungsgesetz") erhöht, soll das finanzielle Risiko einer hohen Inflation allein auf die Vermieter abgewälzt werden.
    • Die Politik versucht vom eigenem Versagen bei der Wohnungsbau- und Migrationspolitik abzulenken.

    Bei der von mir vermieteten Wohnung kam es in 2024 zu einer Erhöhung der Grundsteuer um 20,4%. In 2025 wurde die Grundsteuer erneut angehoben, diesmal um 117,6%. Obwohl diese Kosten bekanntlich vom Mieter zu tragen sind war an dieser Stelle die Sorge der Politik um diese offensichtlich nicht sehr groß...

    Ich verwende auch Excel als Basis für ein Haushaltsbuch. In einem Reiter habe ich alle Einzelposten die ich monatlich aktualisiere (per csv-Export aus dem Online Banking). Zusätzlich ordne ich sie dann festen Kategorien zu. Dabei unterscheide ich zwischen Haupt- und Unterkategorien. In einer Hilfsspalte transformiere ich das Buchungsdatum per Formel in Kalenderjahrmonat. Die gesamte Tabelle werte ich dann mittels Pivottabelle aus und lasse mir so z.B. die monatlichen Ausgaben je Kategorie anzeigen.

    In diesem Video habe ich es so verstanden, dass es für die Auszahlungsphase tatsächlich auch eine Variante ohne Versicherungsmantel geben soll.

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    Ich würde es so interpretieren, dass man bei der Variante Auszahlphase 65 bis 85 dann im ersten Monat 1/240 des Depotwertes ausgezahlt bekommt, im zweiten Monat 1/239 des Depotwertes, im dritten Monat 1/238 usw. D.h., die Auszahlungsbeträge können je nach Wertentwicklung des (Rest-)Depots stark schwanken.

    Unklar ist mir noch, welche Freiheitsgrade man bei der Zusammensetzung des Depots in der Auszahlphase noch hat.

    Ich habe mir neben der reinen Anzahl der Wertpapiere auch mal angeschaut, ob die Einstandswerte korrekt übernommen wurden.

    Ich habe 8 ETF im Depot. Bei 6 stimmt der Einstandswert genau, bei den beiden anderen gibt es Abweichungen. Einmal ist der Wert um 8,49€ zu niedrig und einmal um 25,70€ zu hoch. Da das in Summe für mich vorteilhaft ist, werde ich es auf sich beruhen lassen zumal der Support von Scalable i.d.R. sowieso nur nichtssagende Textbausteine liefert...

    Außerdem sind die Angaben in dem Schreiben mit den Steuerdaten teilweise falsch. U.a. ist die aufgeführte KESt deutlich zu hoch angegeben.