Was für Probleme? Das kann man doch entsprechend einstellen…
Welche Einstellung meinst Du?
Was für Probleme? Das kann man doch entsprechend einstellen…
Welche Einstellung meinst Du?
Magst du die Probleme bei Überweisungen näher erläutern? Vielleicht hilft es anderen, die sich evtl. für diesen Broker entscheiden möchten.
Echtzeitüberweisungen liéßen sich teilweise auf das Konto bei T212 nicht vornehmen.
Habe mich gestern mal angemeldet, war nach ca. 15 Minuten alles erledigt. Als Prämie wurde mir ein ASML-Bruchstück im Wert von rund 33€ sofort gut geschrieben.
Gut finde ich die kostenlose Depotführung + 0€ Transaktionskosten, die 3% aufs Verrechnungskonto sowie die Möglichkeit der Investition über die Pies. Die App ist auch recht übersichtlich. Noch eine weitere Kreditkarte brauche ich z.Z. jedoch nicht.
Scheinbar gibt es nicht je Verrechnungskonto ein reales Bankkonto und entsprechend auch keine IBAN. Die Zuordnung der Einzahlungen auf die Verrechnungskonten erfolgt daher über den Nummerncode, den man im Verwendungszweck der Überweisung angeben soll. Dadurch war meine Echtzeitüberweisung auch nicht sofort, sondern erst nach einigen Minuten auf meinem Verrechnungskonto ersichtlich.
Ein csv Export der Transaktionen ist möglich, die Zahlen werden jedoch nicht im deutschen Zahlenformat ausgegeben (Punkt <-> Komma), was im Excel zu den üblichen Problemen führt.
Ich werde Trading212 mal eine Zeitlang unter Beobachtung halten und dann eventuell mein Depot bei scalable ruhen lassen und die weiteren Handelsaktivitäten über T212 abwickeln...
Ich habe meine Testphase abgeschlossen und meinen Account bei Trading212 heute gelöscht. Grund dafür waren Probleme bei Überweisungen sowie ein recht hoher Spread.
Die Schließung des Depots ging dafür mit einem Knopfdruck, was sehr gut ist. Bei consors warte ich jetzt schon fast zwei Wochen...
M.E. sind die meisten Leute (incl. mir) durchaus bereit, einen nicht unerheblichen Anteil an Steuern und Abgaben zu bezahlen, wenn dem auch eine angemessene Gegenleistung gegenüber steht. Seit geraumer Zeit erfüllt der Staat jedoch trotz erheblicher Mittelzuflüsse und wachsendem öffentlichen Sektor seine Kernaufgaben (innere & äußere Sicherheit, Infrastruktur, Bildung) immer schlechter.
Auch verwundert es, dass die Politik einerseits mehr Leistungsbereitschaft einfordert aber dies andererseits durch immer höhere Steuern & Abgaben aktiv behindert.
Ich habe auch so eine beitragsfrei gestellte UniProfiRente Select die ich nächstes Jahr ins AV- Depot überführen möchte. Ich überlege dieses Jahr im Dezember noch mal eine Einmalzahlung i.H.v. 1925€ zu machen um die Förderung / Steuerersparnis zu erhalten. Spricht da etwas dagegen bzw. gilt es etwas zu beachten?
Ist denn schon klar, wie die Besteuerung des geförderten Teils bei förderschädlicher Verwendung erfolgt und welche Fallunterscheidung es hierbei ggf. gibt?
Klar ist, dass Zulagen und Steuervorteile zurückgezahlt werden müssen.
Doch wie wird dann mit dem Rest verfahren? Muss nur der Gewinn versteuert werden oder der Gesamtbetrag? Mit persönlichen Steuersatz oder KESt? Und bei KESt, mit oder ohne Teilfreistellung?
BTW, ich hab mal bei Consors gefragt wann ich die Depotwechselprämie erhalte und folgende Antwort erhalten:
"Die Depot-Einbuchung erfolgt bis zum 30.04.2026 mit 1 Stück und 0€ Anschaffungskosten. Dies bedeutet, dass der Gegenwert beim Verkauf vom Kunden komplett versteuert werden muss."
Wie ist das wohl zu verstehen?
Die 500€ Wechselprämie wurden heute von Consors aufs Verrechnungskonto eingezahlt und konnten von mir sofort per Echtzeit-Überweisung auf mein Girokonto überwiesen werden. Die Info vom Support fällt dann wohl in die Kategorie "alternative Fakten"...
Man soll ja auch mal erwähnen wenn etwas gut geklappt hat:
Letzte Woche Freitag (10.04.) habe ich die Übertragung eines ETF von Consors nach Scalable bei Scalable beauftragt. Dies funktioniert bei Scalable komplett digital, d.h. ich muss nichts ausdrucken, unterschreiben und per Post verschicken.
Gestern (17.04.) wurde das Wertpapier dann schon bei Scalable eingebucht, Einstandskurs passt auch! Consors hat hier natürlich auch gut mitgearbeitet.![]()
Wie würde denn dein Leben ohne Zwangsabgaben aussehen?
Alles besser? Alles Sicher ? Alles Schön? Was könntest du dir dann mit dem „mehr“ Geld kaufen? Wie teuer wären die staatlichen und solidarischen Leistungen wenn du alles privat bezahlen müsstest? Wo würde die Wirtschaft stehen oder wäre sie überhaupt vorhanden?
Ich finde die Leistungen die ich durch meine Steuerzahlungen erhalte günstig und wohne gerne in diesem Land. Das schöne ist ja das wir ein relativ freies Land sind und die Grenzen sind für Auswanderer in fast alle Richtungen offen.
Da hast Du mich wohl missverstanden, ich habe grundsächlich nichts gegen Steuern und Abgaben, auch wenn ich die Mittelverwendung nicht immer optimal finde.
Aber wenn man sich sogar aktiv dafür entscheidet, ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung am Markt zu erwerben spricht m.E. erst Recht nichts dagegen, dass der Anbieter daran auch (gut) verdient...
Anderen das vorwerfen:
Keinerlei Basiswissen, keinerlei Praxiserfahrung, einfach nur rein prügeln…..,
Und selber sowas raushauen:
Vielleicht kapierst du dann endlich, warum z.B. Bosch so schlecht dasteht.
Viele Scheinhäuplinge, die mit Dienstreisen und endlosen Besprechungen ihre 6-stelligen Jahresgehälter „verdienen“.
Find den Fehler...![]()
Also ich habe sowohl mehrjährige Berufserfahrung im ÖD als auch in der freien Wirtschaft. Kannst Du das von Dir auch behaupten?
Puh, ich weiß nicht, ob wir das Fass öffnen wollen... Was ist mit den "Influencern" die teilweise 50k für einen Post auf Instagram bekommen (von verdienen möchte ich hier nicht schreiben)?
Ähnlich wie bei Youtubern u.ä. wird hier aber offenbar ein Bedarf befriedigt und das Einkommen nicht durch Zwangsabgaben finanziert. Wenn es keinen (mehr) interessiert, gibt's auch kein Geld mehr. Passt für mich...
Wenn man das als „sonstige Einkünfte versteuert, wie von einigen angeregt, versteuert man es doppelt.
Am Tag des Verkaufs wird der gesamte Wert der Aktie mit Kapitalertragsteuer belegt.
Welche Aktie?
Deutlich besser als bei mir, Glückwunsch RWE4Life !
Da musst Du jetzt ganz stark sein Schwachzocker ...
Du meinst dass zukünftige deutsche Rentner den MSCI World in die Knie zwingen? Da musst Du Dir denke ich keine Sorgen machen.
Angenommen, du würdest die "Kontowechselprämie" als Gutschrift auf deinem Konto erhalten, dann wäre auch dieser Betrag u.U. steuerpflichtig.
Eine Prämie wäre in diesem Fall steuerlich unter „sonstige Einkünfte gemäß § 22 Nr. 3 EStG" zu erfassen.Wenn der Gesamtbetrag der Prämien, die du von einer oder mehreren Banken innerhalb eines Jahres einsammelst, unterhalb von € 256,00 bleiben, dann sind sie steuerfrei. Bekommst du in einem Kalenderjahr mehr, dann musst du leider den Gesamtbetrag versteuern. Der Betrag ist eine Freigrenze - kein Freibetrag.
Genau davon war ich auch ausgegangen. Jetzt deutet die Antwort von consors aber darauf hin, dass die Steuer mittels eines " besonderen Konstrukts" direkt abgezogen wird...
Ich dachte, das hier jemand schon entsprechende Erfahrungen hat. Ansonsten lasse ich mich überraschen...
BTT:
bin Anfang 50, bei einem großen IGM Konzern in einer Metropolregion beschäftigt, verdiene als Teamleiter ca. 135k + bAV. Bin damit sehr zufrieden, plane aber aus privaten Gründen den Exit, da in einer Patchwork Konstellation lebend, Partnerin lebt ca. 200km entfernt und ich möchte die Pendelei und beenden und von 2 auf 1 Wohnung reduzieren.
Wie ist die bAV bei Dir ausgestaltet? Bei mir erfolgt die Anlage nicht sehr renditestark und eher kostenintensiv...
Bei der Prämie handelt es sich ja um einen Geldbetrag. Kann ein Geldbetrag so wie ein Wertpapier eingebucht werden, damit diese Mechanismen greifen?