Gemeint ist "FNZ-Bank SE", hieß früher Ebase. Leider am Wochenende nicht erreichbar.
Beiträge von Rotnase
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Hallo, bei FNZ kommt normalerweise eine SMS aufs Handy, die man als "TAN" in die Seite eingeben muß. Diese kommt nicht seit gestern. Andere SMSen kommen problemlos, z.B. von Ergo, die das gleiche Verfahren haben. Cache gelöscht. Kann man da noch was tun, außer zu hoffen? Danke!
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Ich hatte bei der Stadtsparkasse München 20 T€ bar aus einem Autoverkauf an Automaten eingezahlt. Am anderen Morgen haben sie schon angerufen. Ich habe dann eine Kopie des Kaufvertrags hingemailt.
Eigentlich geht sie das aber nichts an. Es müßte legal reichen, anzugeben "Geld stammt aus dem Verkauf eines Autos" oder ähnlich. Manchmal hat man ja gar keinen schriftlichen Kaufvertrag. Das ist nicht verboten.
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Crash-Propheten? Am besten noch nicht mal ignorieren.
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Spar- oder Entnahmeplan gibt es nicht.
Bei den Aktien-ETF's ändere ich voraussichtlich in absehbarer Zeit nichts.
Der Geldmarkt-ETF wird die nächsten 2 Jahre stark aufgestockt durch Auflösung von ca. 5 Festgeldanlagen unterschiedlicher Termine. Insgesamt wird sich ein ca 50%-Aktienanteil ergeben. Anbei der derzeige Bestand. Freibetrag §56: 97.000€ -
Hallo, ich habe seit 2008 meine Aktien- und Geldmarkt-ETF's bei der FNZ-Bank, ehemals Ebase, liegen. Das war damals eine kostengünstige Adresse, ich bin mir aber nicht mehr sicher, ob das noch so ist. Mit der Abwicklung bin ich sehr zufrieden. Die wenigen Transaktionen mache ich ausschließlich am Festnetz-PC. App oder Handy ist für mich in der Beziehung nicht wichtig.
Folgende Fragen:
- macht es Sinn zu einer anderen - zu welcher - kostengünstigeren Depotbank zu wechseln?
- wie erfolgt die Übertragung?
- was ist dabei steuerlich zu berücksichtigen?
- ist der §56-Freibetrag von Relevanz für meine Entscheidung?Vielen Dank!
Jochen -
Kleiner Bargeldvorrat zu Hause und Bezahlmöglichkeit damit ist aus Resilienzgründen dauerhaft unverzichtbar. Selbst bei europäischer Ablösung aller US-Lösungen kann es im Extremfall passieren, daß eine elektronische Lösung nicht mehr funktioniert - weil es ein paar Tage keinen Strom gibt.
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Sagt wer und wie zuverlässig ist das? Bisher steigt jedenfalls das BIP der USA.
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Nochmal, es geht mir nicht um Weihnachtsgeld, sondern um die Sinnhaftigkeit der Geldanlage in Belegschaftsaktien des eigenen Arbeitgebers.
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Ich denke bei Tarifangestellten ist das Weihnachtsgeld normal. Sinn macht es nicht. Aber darum ging es mir nicht, sondern um das Risiko von Belegschaftsaktien.
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Der Allianzchef hatte in dem Interview auch ein Wort für Arbeitnehmerbeteiligung am eigenen Arbeitgeber eingelegt, zb per Belegschaftsaktien. Das halte ich für sehr riskant. Ich habe damit schon mal 3 Weihnachtsgelder und fast meinen Arbeitsplatz gleichzeitig verloren.
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Für mich ist verwirrend, daß das Schreiben der Depotbank den Zeitraum 2016 bis 2025 zitiert und ich bislang nie etwas von diesen "Guthaben" gehört habe. Ich möchte prüfen, ob ich vielleicht in den Vorjahren 2016, 2017...2024 auch ein solches Guthaben hatte und es vielleicht irrtümlich oder vorsätzlich nicht überwiesen wurde. Die Depotbank wird das natürlich abstreiten, daher suche ich hier nach Erfahrungen anderer User, die sich da vielleicht besser mit auskennen. Wie berechnet sich dieses Guthaben, wann wird es überwiesen. Danke.
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Guten Morgen, ich bekam heute ein überraschendes Schreiben von Ebase-FNZ:
"Für den Zeitraum vom 01.01.2016 bis 07.02.2025 ergibt sich für Sie ein Steuerguthaben von 1.847,56 Euro. Der Betrag wird ... auf folgende Bankverbindung erstattet...".
Ich habe dort ein Depot mit ETF's.
Fragen dazu:
Warum jetzt und nicht vorher? Was ist das Kriterium, wann eine solche Überweisung passiert?
Kann man irgendwo nachschauen, wie und mit welchen Transaktionen der Betrag entstanden ist und wie kann man nachvollziehen, ob er richtig berechnet wurde?
Muß ich das bei der Steuererklärung irgendwie angeben? Für 2024 oder 2025?
Vielen Dank und schönes Wochenende
Jochen
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...habe die Vorabpauschale nach Teilfreistellung fiktiv berechnet, da mein Broker (Scalable) bis Mai 2025 braucht, bis er mir die Steuerbescheinigung für 2024 zuschickt....
Ich würde lieber mit der Steuererklärung warten, bis alle Bescheinigungen da sind. Sonst mußt du evtl. nach-tarocken.
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Sehe ich auch so. Die Reinvestments der Dividende führen zu einem kleinen Zinseszinseffekt, ansonsten steigt der Wert nur durch (hoffentliche) Kurssteigerungen.
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Das ist alles total absurd. Wir haben für eine Regensburger Wohnung einen Bescheid über 31 cent bekommen, vorher 52 Euro. Ich glaube nicht daß das stimmt. Von München haben wir noch gar nichts bekommen.
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Ich bin bei einer VR-Bank, die bundesweit agiert.
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Meine Frau kriegt seit 2023 eine kleine französische Rente. Versenden die auch Steuerbescheinigungen oder wie funktioniert das in der Einkommensteuererklärung?
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