Beiträge von SioMio

    Ich empfehle das ganze auch mal anders zu rechnen:

    Du musst bei einer Wohnung Hausgeld bezahlen. Das Hausgeld deckt aber evtl nicht alles ab was du bisher an Nebenkosten in deiner Warmmiete inkludiert hast oder sogar mehr (Hausgeldabrechnung und NK Abrechnung nebeneinander legen!)

    Ich persönlich habe damals so gerechnet:

    Kreditrate + Hausgeld + eigene NK = monatliche Kosten ETW und diesen Betrag habe ich dann erst mit der Warmmiete verglichen bzw. für mich entschieden, ob ich mir die Wohnung leisten kann.

    Im Hausgeld sind Rücklagen für das Gemeinschaftseigentum enthalten aber keine Rücklage für dein Sondereigentum. Das musst du selbst zusätzlich ansparen.

    Genau richtig. Daher habe ich als monatliche Rate auch 550 Euro vorgeschlagen.

    Hausgeld und persönlich volle Rücklage für das Sondereigentum (=deine Wohnung) ist halt nicht in den NKs drin, wenn man die Bude besitzt. Das ist ein Unterschied zu einem Mieter.


    Waldquelle

    Mit qm meinte ich qm Wohnfläche deiner Wohnung, genau.


    Volltillger kann man machen ja. Ich wiederhole mich zwar, aber ich persönlich finde den Beleihungsauslauf i.H.v. ca. 60t Euro nach 10 Jahren sehr überschaubar vom Risiko der Restfinanzierung.

    Ich sehe keinen triftigen Grund, warum Waldquelle in 10 oder 13 Jahren komplett getilgt haben muss.

    Mit 30 Jahren hat man noch viel Zeit. Und das Leben zu genieße und tolle Sache zu erlebe sollte man schließlich auch nicht vergessen. Und das kostet (manchmal) halt auch ein paar Kröten.

    Just my to Cents...

    Um finanziell flexibel zu bleiben, würde ich übrig gebliebenes Geld monatlich zurücklegen als

    Rücklage

    ETF Anlage

    Sondertilgung des Darlehens.


    Überall ein paar "Töpfe" bilden.

    Achso, nur kurz zur Erklärung, warum ich 550 Euro pro Monat als Rate vorschlage.

    800 Euro warm = bleiben 250 Euro für Nebenkosten.

    Rücklage aufbauen. Das wäre dann deine zusätzliche Belastung im Vergleich zur jetzigen Miete.

    20 Euro pro qm pro Jahr würde ich für die ersten Jahre veranschlagen, umerstmal einen Grundbetrag aufzubauen, damit du nicht jeden kleinen Sch.ss bei der Bank anfragen musst.

    Später kann man auf 15 Euro pro qm pro Jahr reduzieren. Bzw. wenn ein bestimmter Betrag, der dir als ausreichend für die Rücklage erscheint, erreicht ist, aknnst du alles darüberhinaus auch einfach als Sondertilgung in das Darlehen einzahlen.

    Hallo,

    550 Euro monatlich = 6600 Euro p.a.

    Bei 3,6% Zinsen (aktuell bei dem beleihungsauslauf sicher möglich) bleiben bei 100k Darlehen noch 3% Anfangstilgung übrig.

    Das ist mMn vollkommen ausreichend.

    Sondertilgung i.H.v. 5% vereinbaren bzw machen das ja quasi alle Banken.

    Wenn Geld übrig ist, dann tilgst du halt zusätzlich.


    Bie einer 10jährigen Zinsbindung hättest du nur noch 60t Euo "aufm Deckel". Da können dann auch die Zinsen steigen und du kannst dennoch ohne Probleme anschlussfinanzieren.


    Hier deine Zahlen:

    Tilgungsrechner
    Die passende monatliche Rate berechnen
    www.sparkasse.de

    Den Sparkassenrechner verwende ich, weil ich den ganz praktisch/übersichtlich finde.

    Finanzieren würde ich über einen BauFi-berater, der nicht an eine bestimmte Bank gebunden ist sondern auf Finanzierungsplattformen zurückgreift und dir die passende/beste Finanzierung anbietet.

    das machts ja noch komplizierter bzw. überhaupt nicht mehr vergleichbar...

    Ein hoher Grundsatz bei der Anlage ist doch: investiere nur in ein Produkt, was du auch selbst verstehst.

    Mit den Robo´s hat die Finanzwelt ein Produkt entwickelt, was mMn Folgendes suggeriert:

    "Hey, lieber LEO, du musst gar nicht so genau wissen, was ich mache, denn das Investieren ist sooooooo unheimlich kompliziert. Bevor du dir die Finger da verbennst, lass mich das übernehmen.

    Scheinsicherheit vom Feinsten.

    Natürlich siehst du als Kunde, welche ETFs ge- und verkauft wurden. Aber ein bisschen "Marketing-Voodoo" ist da für mein Daherhalten auch dabei. Kritiker würden dazu sagen Intransparenz.

    Freitag habe ich mit meiner Tochter einen Termin bei ihrem zuständigen Kundenberater dann schauen wir doch mal was er dann für ein neues Angebot macht. Evtl kann man ja auch von ander Banken ein Angebot einholen.ich danke euch erst mal für eure Antworten und Tipps.

    Der Beleihungsauslauf deiner Tochter wird sehr gering sein.

    Ing Diba hat bei Baufinanzierungen oftmals sehr gute Konditionen. Die mögen eher "einfache" Finanzierungen. Also erstrangig, unbefristeter Job, sowas halt.

    Das könnte bei deiner Tochter ja so sein.

    Hausbanken können da oftmals nicht mithalten. Baufinanzierer, die auf die gänigen BauFi-Plattformen zugreifen können, vermitteln da oftmals gute Konditionen.

    Viel Erfolg! :thumbup:

    Hallo Gerti1209

    prinzipiell finde ich es super, wenn du deine Tochter finanziell unterstützen möchtest.

    Deine Idee hätte u.a. folgenden Nachteil:

    Du musst die Zinserträge bekanntlich mit 25% KESt versteuern. Dieser Betrag ändert soch bei einem Annuitätendarlehen aber halt Jahr für Jahr. Klar, dafür gibt es Exceltabellen, aber ich persönlich empfinde das als unnötig zeitaufwändig. Jeden Monat ändert sich das Verhältnis von Abzahlung zu Zins. Dann zahlt deine Tochte ggf mal einen Monat nicht.


    Was hälst du von folgender Idee: anstelle des privaten Darlehens schenkst du deiner Tochter 30.000 Euro und sie nimmt dementsprechend nur noch 110.000 Euro bei der Bank auf. Ggf. reduziert sich dadurch der Zinssatz noch ein kleines bisschen (geringerer Auslauf).


    Das hier wären dann die Fakten:

    Tilgungsrechner
    Die passende monatliche Rate berechnen
    www.sparkasse.de


    Als monatliche Rate war ja 700 € gewünscht.

    3,6% Zins

    Anfängliche Tilgung: 4,0

    In 17 Jahren komplett abbezahlt.


    Deine Tochter zahlt dann anstatt ca. 30.500t Euro knapp 39.000t Euro Zinsen. Über die gesamte Laufdauer.


    Und du hast den Vorteil, dass du 110.000 Euro weiterhin komplett anlegen/vermehren kannst für deine Altersvorsorge (war doch dafür gedacht, wenn och das richtig gelesen habe).


    Finanziell seid ihr beiden dann nicht miteinander verwoben. Deine Tochter kann sondertilgen.

    Ggf. ist das etwas für euch.

    Vielleicht sollte man da mal einen "Standard-Antwort-Text" verfassen, für solche Fragen. Oder was altes von @Achim Weiss raussuchen ....:/

    Aber den (inhaltlich ja guten) Standard-Antwort-Text von Achim dann auf "Deutsch in nett" umformulieren. Dann klappts auch mit dem Nachbarn :thumbup:


    So NinaTurtle

    Ran mitte Infos. Sonst wird das hier nichts mitte Ratschlägen :P

    Dafür ist der Energieberater allerdings leider der ungeeignetste Ratgeber. Der kann nur seine Software bedienen, und die spuckt irgendeine kW-Zahl aus. Ob die nun zum individuellen Heiz- und Lüftungsverhalten des Betreibers passt oder nicht.

    Selbst die meisten Fachhandwerker möchten eine überdimensionierte Wärmepumpe einbauen, um jegliche Haftungsrisiken wegen zu kalt aus dem Weg zu gehen. Isso, leider.

    Da hast du wohl einen schlechten Energieberater gehabt.

    Mein Energieberater hat zu einer leicht unterdimensionierten WP geraten, da WPs nicht gerne so oft an- und ausgeschaltet werden wollen bzw dann schneller verschleißen.

    Die Aussage deckt sich mit der eines mir bekannten Heizungsinstallateurs.


    Mein Energieberater hat mir aus praktischer Sicht Tipps gegeben bzw. rechnet zurzeit alles durch und wird mir dann die möglichen Maßnahmen für meine geplante Sanierung vorstellen. Vorab hat er schon durchblicken lassen, welche Maßnahmen bestenfalls kurzfristig in Angriff genommen werden sollten und welche auch noch Zeit haben.


    Was ich bei dem Vorhaben generell kritisch sehe: eine Kernsanierung mit Kindern.

    Ich persönlich kann mir nicht vorstellen mit Kids monatelang auf einer Baustelle zu leben.

    Hey Leute,

    Ich bin relativ neu in der Aktien- und ETF-Welt. Momentan habe ich zwei ETFs in meinem Core-Portfolio, das ich jetzt erweitern will. Hat jemand Tipps und Ideen, in was ich langfristig (ca. 15 Jahre) investieren könnte? Gerne mit Begründung. Danke schon mal.

    Hallo, du scheinst neu zu sein beim Investieren in Aktien.

    Sind auf deinen beiden ETFs schon große Summen einbezahlt oder ist das noch überschaubar?

    Wenn letzteres der Fall ist, dann würde ich den "ich brauche unbedingt ein Core-Satellite Portfolio - Quatsch mit Soße" sein lassen und neuerdings in einen MSCI ACWI oder MSCI ACWI IMI oder FTSE All-World investieren.

    (So investiere ich überigens, also monatlich per Sparplan in eine der drei genannten ETFs, die drei geben sich nicht viel).

    Die Postings von 12345 gehen in eine ähnliche/gleiche Richtung.


    Die Anfangsbestände der beiden ETFs lässt du entweder als Mahnmal in deinem Depot oder verkaufst und reinvestierst sie. Steuern fallen da noch nicht groß an, bei 3-4% Gewinn aktuell.


    Wenn du diesen Tipp von irgendjemanden aus dem Internet nicht glaubst, was ich durchaus verstehen würde, dann wäre mein Tipp sich ein bisschen einzulesen. Aber bitte nicht da, wo einem erzählt wird, welche Einzelaktie nur heute unbedingt kaufenswert ist. Auch nicht da, wo dir erzählt wird, dass Aktienanlage zwingend kompliziert sein muss udn du minstesns fünf ETFs brauchst um breit diversifiziert zu investieren.

    Die o.g. ETFs decken 85-95% des Marktes ab, gewichtet nach Marktkapitalisierung.

    Der ein doer andere kritisiert die Gewichtung nach Marktkapitalisierung. Ich persönlich kann sehr gut mit dem Durchschnitt der Marktrendite leben.


    Und selbst, wenn die Gewichtung nach Marktkapitalisierung ein bisschen schlechter ist als der Durchschnitt der Marktrendite...ich könnte immer noch gut damit leben. Denn seitdem ich nur noch diesen einen ETF besitze, schaue ich nicht mehr täglich mehrmals sondern nur ncoh wöchentlich einmal rein. Das wird sich bald hoffentlich auf einmal monatlich verringern.

    In der gesparten Zeit gehe ich Leuten wie dir hier im Forum auf den Sack oder trinke nen Kaffee oder verbringe Ziet mit Frau und Kindern. Auch nett, oder? ;)

    Was meinst Du damit?

    Es geht meistens sehr viel einfacher, wenn man gemeinsam an einem Strang zieht und in finanziellen Themen ähnliche Auffassung zu Geldanlage-Strategien und Konsum hat. Woran hakt es bei euch, warum bzw. inwiefern bremst Dein Mann Dich aus? Will er lieber alles so laufen lassen wie bisher und gar nichts ändern?

    Oftmls legt man so an, wie man es von sich selber kennt.

    Die Art der Anlage wird also über die Generationen "vererbt". Wobei das streng genommen eigentlich keine Anlage/Investition sondern Geldentwertung ist.


    Wenn dein Mann und du schon nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommt, dann aber wenigstens die 40 Euro teilen in der Art der Anlage. Gleiches Recht für beide Ehepartner. :thumbup:

    Nur, weil das sein Gehalt ist, hat er ja nicht die alleinige Verfügung darüber.


    Mein Vorschlag zur Güte: 20 Euro darf dein Mann dann gerne im Bausparvertrag verbrennen :evil: und du legst die 20 Euro halt "vernünftig" an 8)

    Tatsächlich noch mit 40 Euro im Monat ;) ich bin leider immernoch nicht ganz durch mit meiner Planung. Mein Mann bremst mich laufend aus das verunsichert mich sehr.

    Der Bausparvertrag des Sohnes hat nur 1 % Zinsen das Geld muss da aber drin bleiben.

    Also müsste er die Zahlung über seine Gehaltabrechnung einstellen.

    Hallo, warum MUSS das drin bleiben?


    Viele (Neo)Broker machen zurzeit Jagd auf minderjährige Neukunden. Warum nicht ein solches Depot eröffnen und zumindest das eigene Geld dort in einen breiten ETF investieren.

    Schlimm genug, dass das geld der Großeltern im Bausparvertrag durch dInflation entwertet wird und der Sohnemann später nur einen Bruchteil des Geldwertes erhält....

    Dann soll euer Sohn es besser direkt ausgeben dürfen. Selbst in Bömsken und Süßnascherei ist das Geld besser investiert als in einen Bausparvertrag mit 1% Zinsen....brrrrrr.....

    Ich damit das, was es verdient hat: Ignorieren.

    Absolut richtig.

    Ich finde es jedoch ärgerlich, wiel es ja auch Leute gibt, die erst vor kurzem mit dem Investieren begonnen haben bzw das gerade vorhaben. Und die sind für sowas sehr emfänglich.

    Damit werden Leute halt unnötig verunsichert.

    Ah.... in der ersten Zeile kann man noch lesen, dass eine gewisse Margarethe von Fortunalista sagt, dass der MSCI World keine Anlagestrategie sei....

    Über Fortunalista

    Die wollen Geld verdienen mit Finanzbildung für Frauen.

    Sowas finde ich per se einfach nur ätzend. Denn wenns einfach wäre, könnte man seine teuren Seminare nicht gut verkaufen. Also muss man irgendwas konstruieren, damit es marketingmäßig funktioniert.

    Guten Morgen zusammen,

    Investieren in ETF: Der MSCI World ist keine Anlagestrategie
    Ein breit gestreuter Fonds allein ist noch kein ausgewogenes Investitionskonzept, aber ein Anfang. Wie Anleger Ihren persönlichen Finanzfahrplan finden.
    www.faz.net

    Vorweg, ich habe kein FAZ+, ggf will die Überschrift nur zum Lesen animieren.

    Aber ich persönlich empfinde alleine schon die Überschrift als Provokation gegenüber diesem Forum :P

    Das, wozu hier oftmals Investitions-Beginnern geraten wird ("ein ETF reicht"), treten die FAZken mit Füßen :D


    Der MSCI World sei keine Anlagestrategie, es wäre kein ausgewogenes Investitionskonzept.

    Ja klar, es gibt Breitgestreuteres als den MSCI World, aber irgendwie suggeriert die Überschrift, dass ein Anlagekonzept nicht leicht sein darf sondern komplex sein muss.


    Vielleicht hat jemand FAZ+ und kann den Inhalt lesen?

    (Ok, einen Artikel anhand der Überschrift zu bewerten ist natürlich naiv, aber die Überschrift hat mich einfach getriggert...) 8)

    Achso, ein Belohnungssystem, was du angedacht hast, also Kind bekommt monatlich Zinsen von euch gezahlt für das angespart System, wäre nicht meine persönliche Herangehensweise.

    Hier hätte ich persönlich die Befürchtung, dass unser Kind dann lediglich lernt gar nichts auszugeben. Kinder neigen mMn manchmal in solchen Sachen zu Übertreibung bzw können sowas in jungen Jahren noch nicht richtig einschätzen.


    Zinseffekt wäre für mich ein Thema beim eigenen Konto. Hatten andere gerade ja schon richtigerweise angesprochen, dass das im jungen Teeniealter Sinn macht.

    dude

    Dass ihr euch darüber Gedanken macht, finde ich als Vater von zwei kleinen Kindern (1+3) völlig verständlich und nachvollziehbar.

    Meine spontanen Gedanken, die mir dazu einfallen:

    Ich weiß nicht, wie oft und wie stark es vorkommt, aber dass deine Partnerin versucht Einfluss zu nehmen auf die Entscheidung eures Kindes, was es mit dem Taschengeld machen möchte, finde ich erziehungsmäßig daneben.

    Wie gesagt, ich weiß nicht, wie stark das ausgeprägt ist, aber dieser "ich meine es doch nur gut - Kontrollzwang" führt mMn zu weniger Selbstständigkeit und langfristig zu weniger Selbstbewusstsein des Kindes: " meine Eltern trauen mir nichts zu. Ich kann nichts". Jetzt mal ein bisschen übertrieben formuliert.

    Leider rührt dieses Elternverhalten oftmals von einer eigenen Kindheit, bei der einem von den eigenen Eltern wenig zugetraut wurde bzw sind solche Eltern oftmals selber eher unsicher.

    Meiner Erfahrung nach bringt es da aber nichts dem Partner zu sagen, dass er/sie mal mutiger sein soll. Ist schwierig...

    Prinzipiell würde ich dann nur die Geldmenge auf das Konto der Kinder geben, bei der der Familiensegen (vor allem zwischen Kind und deiner Partnerin, du scheinst da ja etwas gelassener zu sein) nicht schief hängt, wenn mit 18 Jahren das komplette Geld in vermeintlichen "Unfug" gesteckt wird.

    (Bei der Sache übertreibe ich wahrscheinlich etwas, bedingt durch eigene Erfahrungen, daher musst du schauen, inwieweit das auf eure Situation überhaupt zutrifft)


    Dann:

    Kinder lernen bekanntlich viel durch Nachahmung.

    Meine Mama als Sicherheitsmensch hat in Bausparverträge "investiert". Mit 20 Jahren hatte ich meinen ersten Bausparvertrag laufen 😉

    Mein Papa als Selbstständiger war etwas risikoaffiner, hat aber nichts in Aktien und so angelegt. Aber seine allgemeine Haltung hat mich ebenso geprägt.

    Du kannst also 50% zum Erfolg beitragen.


    Mit sich vergrößerndem Horizont der Kids würde ich die Beträge vergrößern, die man zur Verfügung stellt.

    Ich persönlich bin dagegen, den Kids schon mit 18 Jahren ein kleines Vermögen (auf deren Namen) zu schenken. Z.B. das Kindergeld komplett im Namen des Kindes anlegen, unvorstellbar für mich.

    Dieses Geld verwenden wir, damit es unseren Kindern gut geht und ihnen an nichts fehlt. Gute Schuhe, Spielsachen, Sportsachen etc.


    So Geldmengen wie "Führerschein plus eine 4 wöchige Reise" finde ich persönlich okay.


    Bzgl Finanzbildung habe ich mir vorgenommen, meinen Kids später zu erklären, wie ich unser Geld anlege. Aber halt dann, wenn sie alt genug sind. In jungen Jahren, also ca. U12/U14, reicht es mMn, wenn man den Umgang mit Taschengeld erlernt.

    Sollten sie früher Fragen dazu stellen und Interesse zeigen, würde ich natürlich auch dann schon das Thema behandeln. Also einfach nach individuellem Entwicklungsstand.

    Ich bin seit vielen Jahren in Frauenforen unterwegs. In dieser Zeit habe ich ca 3 (gesichert) bis 10 (geschätzt) in Börsenangelegenheiten jungfräuliche Frauen an die ETF Geldanlage herangeführt und durch alle Krisen begleitet. Die sollten nun ein solides Ruhepolster für den Ruhestand besitzen.

    Mein Beitrag zur Finanzbildung von Deutschland und ihr so? :saint:

    Das ist total super, dass du das hinbekommen hast! :)

    In der Tat werden diese Frauen ein besseres Alterspolster haben durch deinen Einsatz.


    Bei meiner Aussage ging es mir übrigens darum, dass ich nicht mehr versuche jemanden aktiv davon zu überzeugen sprich zu belehren.

    Falls mich jedoch jemand ansprechen würde, was es denn so für Möglichkeiten gibt in diesem Bereich zu investieren, würde ich selbstverständlich sofort helfen, auch langfristig.