Beiträge von Meins23

    Vermutlich das gleiche Geschäftsmodell wie bei vielen Anbietern von Ballonfahrten.

    Geld kassieren für Gutscheine, einen guten Teil no-Show einkalkulieren und rechtzeitig pleite gehen.

    Das sehe ich bei dem Anbieter nicht so. Vermutlich dürfte der eher ein Opfer der letzten 6 Jahre geworden sein.

    Erst war Corona und die mussten den Spielbetrieb komplett einstellen. Dadurch sind jegliche Einnahmen weggefallen und dürften nur zum Teil durch die Coronahilfen ausgeglichen worden sein.

    Dann kam der Krieg in der Ukraine, gefolgt von einer entsprechenden Inflation und Unsicherheit. Da sind solche Angebote die ersten, bei denen die Menschen sparen.

    Und jetzt der Angriff der USA und Israels auf den Iran. Die Folge sind wieder Preissprünge und Unsicherheiten, wodurch die Nachfrage sinkt.


    Ich habe zweimal eine Show des Anbieters besucht, jeweils das Krimi Dinner. Die Shows waren wirklich gut, in qualitativ hochwertigen Locations und auch sehr gut besucht (allerdings waren beide Besuche vor Corona).

    Ich spare mir das Zitieren und gehe hier ein letztes Mal auf die durchaus amüsanten Punkte ein:

    Zu 1.: Tagesgeld ist flexibel verfügbar, Guthaben in einem BSV nicht. Daher muss der Zins eigentlich deutlich über dem TG liegen, was aber nicht der Fall ist. Dazu rechnet es sich eben nur durch staatliche Förderung (welche mit Auflagen verbunden ist), nicht als Produkt selber.


    Zu 2.: Ich und auch mein befreundeter Banker hatten nicht von "nie" gesprochen. Es gibt, wie ich auch schonmal geschrieben habe, ganz wenige Fälle, wo der BSV sinnvoll ist. Der Großteil der BSVs sind es aber eben nicht. Aber gut zu wissen, was du von gelernten Bankkaufleuten hältst.


    Zu 4.: Ja, es gibt bei Altverträgen (vor 2009 - wie viele davon existieren noch zum Zweck der Immobilienfinanzierung?) oder jungen Leuten (eine tolle Zielgruppe für Verkäufer) noch die WOP ohne Auflagen. Für den Rest greifen aber die gesetzlichen Regelungen.


    Zu 5.: Du schreibst "sollte in jedem Anlageportfolio enthalten sein". Das ist eine allgemeingültige Aussage, die so aber eben nicht stimmt. "Muss" ist ein Zwang, "sollte" eine schwächere Form, aber trotzdem eine klare Empfehlung.

    Darüber hinaus ist es ja schön, dass du die Haftung übernimmst. Trotzdem ist und bleibt eine Bestätigung von wohnwirtschaftlicher Nutzung bei eben nicht wohnwirtschaftlicher Nutzung illegal. Dazu ist es bei dir noch Vorsatz, da du auch im Wissen der nicht wohnwirtschaftlichen Nutzung diese bestätigst. Ich hoffe für dich, dass deine Aussagen hier keine genaue Überprüfung aller BSVs auslösen, bei denen du die wohnwirtschaftlicher Nutzung bestätigt hast. Deine Kunden freuen sich bestimmt über entsprechende Anhörungsbogen des Exekutive.


    Dazu warte ich immer noch darauf, wie ein BSV einem überzeugten Mieter Mitte 30 schmackhaft gemacht werden kann und wieso er diesen in seinem Anlageportfolio haben sollte.

    Noch am Rande ganzheitlich erwähnt: Garantiert wird bei Fonds/ETF's bekanntlich auch nichts und gute Kurse warten bekanntlich auch nicht immer auf das Kauf/Neubauvorhaben, sprich, zu helfen weiß man sich bei schlechten Kursen bezüglich des Zeitpunktes der Investition auch

    Ich habe nie von alternativer Anlage in ETFs gesprochen. Ich sage ganz klar, dass z.B. Gelder für "überraschende" Instandhaltungsmaßnahmen als Rücklage auf dem Tagesgeld gespart werden sollen, wo diese deutlich mehr Rendite bringen als ein BSV. Aber solche Argumente überliest du ja scheinbar, weil sie nicht in deine Argumentationsschiene passen.

    Ob sich jeder diese vergleichsweise hohen Raten leisten kann, wurde bisher nicht thematisiert.

    Das hatte ich schon angesprochen, wurde aber natürlich wie erwartet ignoriert.


    Den lächerlichsten Satz hat er oben gebracht, dass quasi JEDER und JEDE einen Bausparer braucht.

    So nie von mir erwähnt!

    .....weiter geht es mit Lügen, Unterstellungen und Anfeindungen!!

    Das ist ja unfassbar!! Kann und sollte beimischen (individuell und für ein konkretes Ziel berechnet) heisst also brauchen?!

    Du hast nachweislich geschrieben, dass jeder einen BSV in seinem Portfolio habe soll. Wieso soll er ihn haben, wenn er ihn nicht braucht? Mal wieder eine typische Relativierung von dir. Erst Sachen raushauen und dann behaupten, dass du es so nicht gesagt hast oder es anders gemeint war. Daher noch einmal meine bereits mehrfach gestellte (und bisher von dir nicht beantwortete) Frage an dich:

    Wieso soll eine Person, die Eigentum für sich kategorisch ausgeschlossen hat, einen BSV haben? Wo ist das der Mehrwert für diese Person? Zumal die zusätzliche Rendite der Wohnungsbauprämie wegfällt.


    Ich finde es auch amüsant, wie du hier alle gegenläufigen und kritischen Meinungen als ahnungslos darstellst. Wenn mir ein befreundeter Banker im persönlichen Gespräch ganz klar sagt "lass dir Finger vom BSV, das rechnet sich vorne und hinten nicht", ist das dann auch ein Laie, der keine Ahnung hat? Und nein, er hat mir auch kein Hypothekendarlehen verkauft, sondern wir haben uns nur über Immobilienfinanzierung ausgetauscht.

    Deine Äußerungen zeigen mir, dass du das/mich nicht verstehen willst, vor allem aber, dass du keinen Bezug zur Praxis und den tagtäglichem Finanzierungsgeschäft hast, wo jeder Verbrecher bemüht ist, den Beleihungsauslauf so gering wie möglich zu gestalten. Scheinbar ist dir auch nicht bekannt, dass es bei nicht wenigen Banken Abstufungen im 5% Bereich (85er Auslauf, 95er Auslauf) gibt, die zu generieren einfach Konditionen verbessern lässt!

    Ja, natürlich gehört die Anlage in Fonds/Aktien zu jedem Portfolio, der Bedarf an Geld wartet aber nicht gute Kurse, zu dem kann der Bedarf auch mal höher liegen als das verfügbare und/oder vorhandene Kapital.

    Es ist ja schön, was du so alles aus Posts herauslesen kannst. Und dann noch, womit ich mein Geld verdiene. Kleiner Hinweis. Ich habe tagtäglich mit Finanzierungen und Renditeberechnungen zu tun. Dazu noch familiär enge Verbindungen in die Banken- und Finanzbranche. Und ich verstehe sehr wohl, wie ein BSV funktioniert.

    Zumal du meine Posts scheinbar auch nicht verstehen willst. Ich habe dir doch explizit recht gegeben, dass sich ein BSV positiv auswirken kann. Aber eben nur, wenn man sowieso im Grenzbereich der jeweilige Bank ist. Er bringt aber nichts, wenn ich bei 89,x% bin und nicht unter die nächste 5er oder 10er Stufe (je nach Bank komme). Dazu kommt es auch immer auf das aktuelle Zinsniveau für Finanzierungen an. Daher ist der Bausparer eine Wette auf steigende Zinsen. Und zu guter Letzt benötigt man den notwendigen Cashflow. Selbst wenn ein BSV-Darlehen wie EK angesehen wird, muss man es doch abzahlen. Das geht zu Lasten der Annuität des Hypothekendarlehens. Eine spätere Erhöhung der Annuität (wenn das BSV-Darlehen abgezahlt ist) ist auch nicht immer einfach möglich.


    Und zu deiner Rentabilitätsrechnung, die du hier immer gerne aufstellst. Diese funktioniert nur mit staatlicher Förderung, sprich Wohnhngsbauprämie. Und dann auch nur im ersten BSV, jeder weitere hat automatisch eine deutlich schlechtere Rendite. Dies funktioniert aber nur bei Eigenheim, da die Wohnhngsbauprämie de jure nur bei wohnwirtschaftlicher Nutzung gezahlt wird. Somit ist halt deine Aussage widerlegt, dass ein BSV in jedes Anlageportfolio soll, weil es bei einem Mieter einfach keinen Sinn macht (diese Einwände hast du übrigens geflissentlich ignoriert, wie alles, was du nicht mit (angeblichen) Fakten widerlegen kannst).


    Bei guten Tarifen kann ich die Zuteilung beeinflussen, in dem ich für eine schnellere Zuteilung bereit bin, das Darlehen schneller zurück zu führen und/oder mehr Mindestansparung zu leisten, weniger Darlehen in Anspruch zu nehmen und/oder 3,25 % Darlehenszins zu nehmen, statt 2,25 %.

    Wow, ein super Trick und genau das, was an BSV immer kritisiert wird, wenn es um die Auszahlung geht. Im Bedarfsfall ist das ursprünglich versprochene Darlehen eben nicht zu bekommen. Was bringt mir ein ursprünglich zugesicherter Darlehenszins, wenn ich plötzlich 1%-Punkt mehr Zinsen zahlen muss, wenn ich das Darlehen benötige? Das ist Verarsche am Kunden und genau deshalb werden BSVs medial zerrissen.

    Das alleine sagt schon alles aus!

    Eine völlig falsche Aussage!!

    Deine Darstellung ist genauso falsch, da du hier versuchst, Grundsätzlichkeiten zu verkaufen. Ja, ein BSV kann ein Hebel sein, wenn es um den Beleihungsauslauf geht. Vielleicht holt man damit die paar Euro, um von 80,2% auf 79,8% Beleihungsauslauf zu kommen. Aber da muss man schon Glück haben. Dieser Hebel bringt nämlich nichts, wenn er den Beleihungsauslauf von 89,7% auf 89,4% reduziert.

    Es bleibt dabei, dass es ganz wenige Einzelfälle gibt, in denen es aufgehen kann. Diese sind aber sehr überschaubar, da genau die richtigen Parameter vorhanden sein müssen. Alle anderen Konstellationen machen aber eben genau keinen Sinn.


    Achja, noch zu deinem Argument, dass ein kleiner BSV eine Art "Versicherung" bei größeren Reparaturen ist, weil man ja dann Geld zur Verfügung hat. Dafür gibt es sowas, dass sich "Instandhaltungsrücklage" nennt und die auf beim EFH gebildet werden sollte. Verzinsung auf dem TG ist dabei deutlich besser als im BSV, dazu keine Anfangsverluste durch Abschlussgebühren. Klar hat man hinterher vielleicht eine kleine Lücke, aber das Darlehen des BSV muss halt auch zum Zeitpunkt des Bedarfs verfügbar sein. Das garantiert mir keiner, einen Privatkredit über ein paar Tausend Euro bekomme ich dagegen deutlich sicherer und kann da auch durch geringeren Darlehensbedarf höhere Zinsen verkraften.

    Grundsätzlich – und da hat Buhmann einfach recht – gibt es einzelne Konstellationen, in denen ein Bausparvertrag Sinn ergeben kann.

    Diese Einzelfälle gibt es und die streite ich nicht ab. Buhmann "verkauft" hier den BSV aber als Allheilmittel, den "jeder in seinem Anlageportfolio haben sollte". Und das ist schlichtweg falsch!

    Bausparen oder den Bauspargrdanken da zu verteidigen, wo er durchaus seine Berechtigung haben kann.

    Du schreibst es selber: "wo er seine Berechtigung haben kann". Mit leuchtet nicht ein, wieso bei jemandem "ein Bausparer dem Anlageportfolio beigemischt werden soll", wenn dieser keine Kaufabsichten hat.

    Und scheinbar liest du meine Aussagen auch nicht. Ich habe ganz klar gesagt, dass in Einzelfällen ein Bausparer Sinn macht. Einen solchen Einzelfall hast du genannt. Allerdings bekommt man im Bedarfsfall sein Eigenkapital eben nicht (zumindest teilweise) durch einen Bausparer verdoppelt, um einen günstigeren Beleihungsauslauf zu haben. Oder willst du mir garantieren, dass ich morgen definitiv das Bauspardarlehen bekomme, wenn ich diesen heute abschließe und sofort 50% der Bausparsumme einzahlen? Weil nur dann funktioniert es, ohne lange Oppotunitätskosten durch grottenhaft schlecht verzinste Ansparphasen zu haben. Dazu gibt es auch das Bauspardarlehen nicht kostenfrei, sondern auch da hab ich eine Zinslast zu tragen. Außerdem muss ich mir die Annuität aus Immobilienfinanzierung + Bausparer vom Cashflow leisten können.

    Wie gesagt, ein BSV kann Sinn machen, aber es ist alles andere als ein No-Brainer (als den du ihn hier darstellst).

    Unterschreibe ich

    Bietest du deinen Kunden an, die Differenz zwischen einem fixen "Beratungs- und Betreuungsentgelts" (z.B. den von mir genannten 250 Euro) und der Abschlussgebühr aus deinem eigenen Vermögen auf den BSV zu überweisen? Wenn du meine Aussage unterschrieben würdest, müsstest du es ja eigentlich tun.


    Bausparen [...] sollte jedem Anlageportefolio beigemischt werden

    Das ist absoluter Schwachsinn. Wenn jemand für sich definitiv Eigentum ausgeschlossen hat, dann macht ein BSV absolut keinen Sinn. Eher das Gegenteil von deiner Aussage ist richtig.

    Ein BSV kann in bestimmten Fällen richtig dimensioniert durchaus einem Anlageportfolio beigemischt werden. Aber selbst dafür müsste sich massiv etwas an den BSVs ändern und diese nicht mehr als Cash Cow für die Finanzindustrie dienen. Sprich deutlich bessere Zinsen auf Guthaben (mindestens angelehnt an Tagesgeld, auf Grund der schlechteren Verfügbarkeit des Vermögens eher zwischen Tagesgeld und mehrjährigem Festgeld), deutlich niedrigere Kosten und garantierte Verfügbarkeit des Darlehens bei Erreichen eines bestimmten Schwellwerts (z.B. 40% der Darlehenssumme). Das wird die Finanzindustrie aber nicht mitmachen, weil man damit eben nicht mehr so viel Geld verdienen kann.

    Auf Dauer wird das Bausparen zu einem Nischendasein verkümmern. Kann man doof finden ist aber nicht zu ändern.

    Wobei ich ja grundsätzlich auch sagen würde, dass der Gedanke dahinter durchaus richtig und gut ist. Ich spare mir Geld für eine spätere Baufinanzierung, um mehr Eigenkapital zu haben. Dazu gibt es noch Möglichkeiten der staatlichen Förderung. Aber leider ist es wie bei Riester. Die ursprünglich guten Ideen wurden von der Finanzwirtschaft nach und nach vergewaltigt und zu ihrem Gunsten umgebaut. Mit dicken Provisionen, hohen Abschlussgebühren und möglichst wenig Transparenz.

    Wie gesagt, der Verkäufer darf gerne am Abschluss eines BSV verdienen. Aber der Aufwand für "Beratung" und laufender Betreuung dürfte bei solch standardisierten Produkten mittlerweile bei wenigen Stunden liegen. Wieso also nicht eine fixe Abschlussgebühr von z.B. 250 Euro, egal wie hoch der BSV ist. Aber vermutlich werden dann 5 kleine BSV a 10k verkauft, als ein großer über 50k.

    Jemand der Bausparen nutzen will und kann begrüßt die Geflogenheiten des Marktes bezüglich dem Nachweis der Verwendung.

    Jemand, der eine günstige Reinigungskraft sucht, begrüßt die Gepflogenheit des Marktes bezüglich der Barzahlung. Ist Schwarzarbeit also gar nicht illegal?


    Apropos Verdienst und Gebühren, wie töricht ist es zu glauben, diese fallen nicht an, wenn sie nicht deklariert sind oder offiziell gefordert werden, bzw. zu glauben, ein Verdienst für eine Dienstleistung müsse nicht bezahlt werden?

    Es geht hier nicht darum, dass eine Dienstleistung nicht bezahlt werden soll. Jeder soll gerne für seine Leistung bezahlt werden, auch der Verkäufer von Finanzprodukten. Wenn aber die Bezahlung vom "Wert" des verkauften Produkts abhängig ist, dann besteht ein Interessenkonflikt. Der Kunde benötigt vielleicht nur einen BSV über 50k. Für den Verkäufer rentiert es sich aber mehr, wenn er bei gleichem Aufwand dem Kunden einen BSV über 100k verkauft. Damit wird die Provision mal eben verdoppelt und die Marge steigt.

    Die Verkäuferin bei Kaufland an der Kasse bekommt aber für einen Bezahlvorgang das gleiche Gehalt, solange der Vorgang zeitlich gleich ist. Egal, ob ich eine Flasche Wasser für unter einen Euro oder den Fernseher aus dem Angebot für 799 Euro kaufe. Sie hat also gar kein Interesse daran, dass ich mehr Geld ausgeben.

    Deine Rechtsauffassung ist unerträglich. Die Bestätigung von wohnwirtschaftlicher Nutzung bei tatsächlich nichtwohnwirtschaftlicher Nutzung ist rechtswidrig. Aber das scheint dir ja völlig egal zu sein, weil selbst Verweise auf die entsprechenden Rechtslage in §8 Abs. 2 WoPG von dir ignoriert werden.


    Und ja, es ist für mich Abzocke, wenn ein Finanzprodukteverkäufer seinem Kunden zu Schritten rät, die in erster Linie gut für die Provision des Verkäufers ist (und weniger für den Kunden). Und dazu gehören meistens BSVs.

    "Sie müssen den BSV einfach erhöhen, dann klappt das mit der Finanzierung."

    "Lösen sie die beiden alten BSV einfach auf und zahlen das gesamte Guthaben in einen neuen BSV ein. Dann haben Sie eine große Finanzierung und nicht so viel Kleinkram"

    ...

    Die Kosten werden natürlich gerne verschwiegen, schließlich stehen sie in den 10 Seiten Vertragsunterlagen drin, die der Kunde sich ja durchlesen kann (aber mangels Zeit und durch entsprechenden Druck des Verkäufers nicht macht).


    Also hör auf, dich hier als Unschuldslamm zu verkaufen. Du hast dich schon selbst mit deinen Aussagen disqualifiziert. Aber das " merkste selber nicht", oder?

    Ja unverschämt, weil sollte es nicht um Hilfe und Rat für Ratsuchende gegen? Liest du, was ich rate, wie ich es begründe?!?

    Dir geht es um Zensur und Sperrung (schon damals die gegen meinen Vater war unberechtigt und ungerecht!!), das perfide daran, du plädierst für Generalzensur gegen Familie Buhmann!!

    Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass deine Vorschläge kritisch hinterfragt werden sollten, da du einen BSV aus beruflichem Interesse besser bewertest, als ein neutraler Dritter. Dazu habe ich auf frühere Post deines Accounts hingewiesen, in denen du dich jetzt nicht gerade als seriöser Verkäufer darstellst. Wer weiß, ob parallel zu deinen Posts auch noch private Nachrichten an den TE gegangen sind, dass du dich ja um die ganze Angelegenheit kümmern kannst.

    Am Ende geht es mir hier übrigens um 3 Dinge. Dass dem TE geholfen wird, dass dieser nicht in Finanzprodukteverkäufern abgezockt wird und dass man sich an Regeln hält (egal ob vom Betreiber bestimmt Forenregeln oder gesetzliche Regelungen).


    Eine wohnwirtschafliche Verwendung auszusprechen, etwas völlig gängiges in der Branche (Haftung übernimmt im übrigen der Berater/ich!!) als rechtswidrig darzustellen ist eine nächste Frechheit, denn man hilft, unterstützt damit den Verbraucher!!!

    Es ist ja schön, wenn der "Berater" (bitte bezeichnet dich doch lieber so, wie es in deinem Profil steht, nämlich als Makler -dann ist auch klar, dass du von Provisionen lebst) die Haftung übernimmt. Dann ist wenigstens nicht dein Kunde mit einem Bein im Knast, wenn du blanko die wohnwirtschaftliche Verwendung bestätigst, auch wenn damit bei bewohnen einer Mietwohnung der nächste Sommerurlaub bezahlt wird. Und genau dies hast du (oder von mir aus dein Vater unter dem Account, den du jetzt verwendest) im von mir verlinkten Threads geschrieben.

    Was du hier propagiert ist illegal und nicht mal eine "Grauzone".


    Achja, da du hier ja schon ziemlich klar schreibst, dass damals (angeblich) dein Vater unter diesem Account geschrieben hat und dieser jetzt von Sohnemann genutzt wird, lege ich dir die Forenregeln nahe. Dort steht unter anderem

    Zitat

    Ein Account wird permanent gesperrt aufgrund:

    [...]

    • des Aufforderns zu oder der Schilderung von illegalen Handlungen.

    [...]

    • von Mehrfachnutzung eines Accounts, d. h. wenn mehr als eine Person Zugriff auf den Account hat.

    Des weiteren steht im Profil der Verweis auf "Thomas Buhmann", also den Vater. Hier schreibt jetzt ganz klar der Sohn, also ist auch das Impressum des Profils falsch.

    Unverschämt, diese Aussagen wieder!

    Es ist also unverschämt, die Tatsachen darzustellen? Ich verweise hier mal auf folgenden Post von Der Buhmann , sowie die weiteren in eben jenem Thread. Trotz Hinweis auf die Illegalität der propagierten Vorgehensweise wurde eben jenem weiter verteidigt.


    Es gibt Buhmann junior und senior, wenn du schon recherchierst oder vergangenes aufführst, dann bitte richtig

    Und wenn es noch "senior senior" und "mini junior" gibt, ist mir das auch egal. Die Aussagen wurden unter dem Account Der Buhmann getätigt. Wenn sich Vater und Sohn den Account teilen, treten beide nach außen hin trotzdem als die gleiche Person auf. Und genau von diesem Account wurden eben jene, durchaus rechtswidrigen Vorgehensweise propagiert.

    Auf den ersten Blick würde sich der BSV bei dir tatsächlich lohnen. Bevor du die aber zusammen legen lässt, solltest du dir aber ganz genau die zusätzlichen Kosten für diesen Schritt geben lassen. Ansonsten wäre es grundsätzlich beim älteren Vertrag eine Option, eine evtl. vorhandene Bonusoption zu ziehen und dadurch zusätzliches Cash zu erhalten.

    Die Vorschläge von Der Buhmann würde ich persönlich kritisch sehen. Zum einen verdient er selber am Verkauf von BSV. Zum anderen war er nach mindestens dunkelgrauen Aussagen zur Bestätigung der wohnwirtschaftlichen Nutzung bei BSVs durchaus zurecht gesperrt und mich wundert, dass er nach knapp 2 Jahren plötzlich wieder hier unterwegs ist.

    Nicht nur die Lohnkosten, sondern auch Maschinen- und Fahrtkosten einschließlich der darauf entfallenden Umsatzsteuer. Die Handwerker weisen leider meistens nur die Lohnkosten gesondert aus.

    Entsorgungskisten sind ebenfalls absetzbar. Hatte hier in einem anderen Threads schon einmal auf ein Schreiben zu Handwerkerleistungen und haushaltsnahen Dienstleistungen von Finanzministerium an die Finanzämter hingewiesen (finde auf die Schnelle nicht den Link). Da wird ziemlich viel geregelt und das Schreiben kann auch gut bei Diskussionen mit dem Finanzamt genutzt werden, da die Vorgaben für die FAs verbindlich sind.

    Wenn man eine Seite besser stellt impliziert es, dass eine andere Seite diese Vorteile nicht hat. Es ist eine Frage des Blickwinkels. Man gewährt einer Teilgruppe von Ehepaaren einen jährlichen fünfstelligen finanziellen Vorteil und begründet das mit dem Schutz der Ehe und spricht oft von Familie. Für mich eine eklatante Ungleichbehandlung.

    Aber das tut man im Bezug auf unterschiedliche Ehepaare ja eben nicht. Gleiches gemeinsames Einkommen wird immer gleich versteuert. Egal wie die Verteilung ist. Es wird also gerade eine Ungleichbehandlung beseitigt.

    Jemand mit 80 k zahlt mehr als einer mit 50 k. Das Ehegattensplitting weicht vom normalen ab. Warum soll das fair sein, wenn nur eine kleine Gruppe der Ehepaare davon massiv profitiert?

    Warum soll es fair sein, dass ein Paar, welches sich einvernehmlich auf 100% Arbeiten für Partner A und 100% Care-Arbeit entscheidet mit einem Gesamteinkommen von 100k zvE am Ende 11k mehr Steuern zahlt, als wenn die beiden sich für jeweils 50% Arbeiten und 50% Care-Arbeit entscheiden und damit ebenfalls als Gesamteinkommen 100k zvE haben?

    Nun ist das Splitting eine Art von Steuervorteil von Ehepaaren gegenüber einem unverheirateten Paar, sobald die Partner unterschiedlich viel verdienen. Es benachteiligt aber auch alle Ehepaare, die in etwa gleich viel verdienen. Warum werden eigentlich nur die mit dem unterschiedlichen Verdienst gefördert? Ist die Ehe der anderen weniger schützenswert?

    Die anderen haben es auch schon geschrieben, aber diese Annahme ist einfach nicht richtig.

    Ja, im Vergleich zu einem nicht verheirateten Paar wird jede Ehe mit unterschiedlichem Einkommen steuerlich besser gestellt. Das ist so und dafür gibt einige gute, aber auch ein paar weniger gute Begründungen. Diskutieren kann und darf man hier natürlich über den Vergleich zwischen einem verheiratetem Paar mit Kindern und unterschiedlichlichen Einkommen auf Grund der Care-Arbeit und einem unverheiratetem Paar mit gleicher Situation.

    Im Vergleich zu einer 50/50 Ehrle gibt es aber keine Bevorteilung des Ehepaares mit unterschiedlichem Einkommen, da für das Splitting das gemeinsame Einkommen relevant ist.

    Hier wird immer davon gesprochen, dass ungleich verdienende Ehepartnern bevorteilt werden. Aber wo ist dieser angebliche Vorteil? Ein Ehepaar mit einem zvE von 50k/50k zahlt genau 21.096 Euro Steuern. Und ein Ehepaar mit einem zvE von 100k/0 zahlt was? Genau, dank Splitting ebenfalls 21.096 Euro.


    Nun wenn es keinen Nachteil gibt ohne Splitting, könnte man es wohl ersatzlos streichen (Vorsicht Ironie!)

    Auch wenn es Ironie ist. Bei einer Abschaffung des Splitting gibt es Nachteile für Ehepaare mit unterschiedlichem Einkommen im Vergleich zu einem Ehepaar mit gleichem Einkommen.

    Bei dem obigen Beispiel würde die Steuerlast für das Paar mit 100k/0 auf 32.115,16 (inkl. Soli) ansteigen. Also eine Benachteiligung Gegenüber dem 50k/50k Ehepaar um gut 11k Euro.

    KI Zusammenfassung der Argumente:

    Könntest du bitte auch deinen Prompt an die KI bekannt geben und welche KI du benutzt hast?

    Wirtschaftliche Ineffizienz:
    Viele Ökonomen argumentieren, dass das Splitting dazu führt, dass qualifizierte Arbeitskräfte (oft Frauen) aus dem Erwerbsleben ausscheiden oder nur Teilzeit arbeiten. Das bedeutet einen Verlust an Produktivität und Steuereinnahmen für den Staat. Für Männer, die an einer starken Wirtschaft interessiert sind, ist das ein relevantes Argument.

    Wenn das Ehepaar entscheidet, dass ihnen ein Bruttoeinkommen von 100k im Jahr fürs Leben reicht, dann kann es doch ihre Sache sein, wie das Einkommen verteilt ist. Wenn Frau jetzt mehr arbeitet und Mann dafür weniger, bringt das weder zusätzliche Arbeitskräfte, noch zusätzliche Steuereinnahmen.


    Langfristige Folgen für die Gesellschaft:
    Wenn Frauen weniger erwerbstätig sind, sinkt die Geburtenrate langfristig, da viele Frauen Kinder bekommen, aber nicht genug Zeit haben, um sowohl Familie als auch Karriere zu vereinbaren. Das kann zu einem Fachkräftemangel führen, der auch Männer betrifft.

    Was hat sich die KI denn da zusammen gereimt? Frauen, die nicht arbeiten, bekommen keine Kinder. Also müssen Frauen arbeiten, um Kinder zu bekommen. Dann haben sie aber keine Zeit mehr zum arbeiten, weil sie sich um die Kinder kümmern müssen. Also lösen sich die Kinder dann wieder in Luft auf, weil die Frauen jetzt wieder zu Hause sind?