Ich (>50) bin mit meinem Gehalt (> 100k) zufrieden.
Einen ganz interessanten Artikel habe ich hier gefunden.
Ich (>50) bin mit meinem Gehalt (> 100k) zufrieden.
Einen ganz interessanten Artikel habe ich hier gefunden.
Ich stehe auch kurz davor das Abo zu kündigen, obwohl ich damals durch den interessanten Artikel der ETF Pantoffelstrategie zum vernünftigen Investieren gekommen bin. Echt schade...
Heute lag die neue Finanzen im Briefkasten. Unter der Rubrik "Schreiben Sie uns" habe ich keinen Kommentar der Redaktion zu unserem Thema gefunden. Wirklich enttäuschend..
sollte ich, wie nachfolgend, der Stiftung Finanztest antworten?
Was darf/sollte ich ändern/ergänzen
Ich hätte nicht gedacht, dass meine Frage zu dem Artikel, solche Diskussionen ausgelöst hat.
Ich finde das Schreiben sehr gut.
Vielleicht könnte man eine konkrete Handlungsempfehlung am Ende noch schreiben:
"Meine konkrete Anregung: Kennzeichnen Sie solche Strategien deutlicher als 'nur für erfahrene Anleger mit starker Disziplin' und stellen Sie die steuerlichen Kosten und Umsetzungsrisiken prominenter dar."
Der Artikel war extrem schwach. Ich denke auch, dass er der Reputation dieser Zeitschrift schadet.
Die Chefredaktion hat das natürlich wissentlich freigegeben und sogar als Aufhänger für die Februar-Ausgabe zugelassen.Ich denke, das dürfte Konsequenzen haben.
Ich bin gespannt, ob in der nächsten Ausgabe ein Klarstellung der Redaktion steht.
Warum für teures Geld?
Mit einem günstigen Broker dann eben Geldmarkt-ETF oder Geldmsrkt-Fonds (letzterer dann nicht für Spesen über die Börse oder Marketmaker).
Ich meinte mit teuer: "Hin und Her macht Taschen leer." War unpräzise formuliert.
Wenn man mehr als 100k im Depot hatte, stößt man bei Tagesgeld an die Grenzen der Einlagensicherung
Das ist auch ein wichtiger Punkt. Soll man dann ETF Staatsanleihen oder Geldmark ETFs für teures Geld kaufen..Die Strategie hst einfach nur Nachteile.
Alles anzeigenHin und her macht Taschen leer.
Mit ihre -50% Strategie hat Finanztest aber mal so ein richtiges Eigentor geschossen.
Das ganze ist nur besser gelaufen weil das wirklich 2 mal Rückblickend funktioniert hat.
Wenn man nur in den Rückspiegel schaut sind Unfälle vorprogrammiert.
Und ca. 15 (!) Mal ein kostspieliger "Fallbackeinstieg".
Fairerweise muss man natürlich sagen, dass der Nachteil dieser Strategie im Artikel erwähnt wird. Ohne die zwei echten Crashes wäre die Strategie ein totaler Reinfall gewesen.
Mir liegen sie nicht und auf keinen Fall würde ich bei -20 verkaufen wenn ich nicht weiß, ob die Kurse bei -21 / - 30 / -50 drehen. Zudem wäre das eine immense psychische Belastung mit einem großen Depot im Nacken.
Das stelle ich mir bei einem Verkauf von einem große Depot ziemlich heftig vor. Der psychische Stress wäre mir zu hoch.
Ich habe ihnen auch geschrieben und ich habe mein Abo gekündigt.
Ich bin sehr gespannt auf die Reaktion der Zeitschrift. Ich bin auch seit sehr vielen Jahren Abonnent dieser Zeitschrift. Aber solch einen seltsamen Artikel hätte ich eher bei Focus oder ähnlich erwartet.
Ich bleibe definitiv bei "buy and hold". Echt komisch das Stiftung Warentest so was schreibt.
Hallo zusammen, ich bin auf eine Börsenstrategie in der aktuellen Stiftung Warentest Finanzen gestoßen, die feste Regeln für Aus- und Wiedereinstiege vorsieht:
Die Strategie: Bei -20% vom letzten Hoch: Aktien-ETF verkaufen, Geld ins Tagesgeld; Bei -50% vom Hoch: Wieder voll einsteigen. Ziel: Die schlimmsten Crash-Phasen vermeiden und an der Erholung teilhaben. Hat jemand Erfahrungen mit solchen regelbasierten Market-Timing-Strategien? Wie schwierig ist es psychologisch, diese Regeln konsequent durchzuhalten? Was ist mit den steuerlichen Aspekten bei häufigeren Verkäufen? Wie hoch ist das Risiko, den Wiedereinstieg zu verpassen, wenn der Markt nicht bis -50% fällt? Wäre ein Stop-Loss bei -20% mit automatischem Wiedereinstieg bei -X% überhaupt praktisch umsetzbar? Ich bin gespannt auf eure Meinungen - gerade im Vergleich zu klassischem Buy-and-Hold!
Ich danke für die Fortbildung, das war mir wirklich nicht bewusst
Dito![]()
Betriebsrente progressiv, und zwar deswegen, weil a) der volle Beitragssatz fällig wird und b) ein Freibetrag (für 2026 197,75 €) zum Tragen kommt. Kleine Betriebsrenten kosten keinen Beitrag (in der GPV übrigens auch nicht)
Vielen Dank für den Hinweis mit dem Freibetrag. Das wusste ich gar nicht. Als "Normalsterblicher" kann man sich das alles nicht merken bzw. nicht verstehen. Warum das alles so kompliziert sein muss...
Das ist aber fein ziseliert! Sollte man nicht 1,353782% des Zeitwertes für Instandhaltung einplanen?
Richtig! Ist die letzte Stelle gerundet?![]()
![]()
Ich habe jetzt die Gesamtvermögensaufstellung wie folgt gegliedert:
I. Humankapital
+ Restsparpotential Barwert künftiger Einkommen; Annahme: Sparquote xy %;
+ Aktivrente (ab 2026) Steuerfrei bis 2.000 €/Monat (24.000 €/Jahr) bei Arbeit nach der Regelaltersgrenze,.
II. Rentenvermögen
+ betriebliche Altersvorsorge abzgl 20% Steuer/ Sozialabgaben
+ gesetzliche Altervorsorge (Rentenpunkte*Rentenwert) abzgl 20% Steuer/ Sozialabgaben
+ private Altersvorsorge Riester (garantierter Rückkaufswert) abzgl 20% Steuer/ Sozialabgaben
III. Sachwerte
+ Immobilien Bewertung zum Marktwert; Instandhaltungskosten von ca. 1,3 % p.a. des Zeitwertes einplanen.
+ Edelmetalle Gold/Rohstoffe zur Diversifikation; max. 10 % des Portfolios,.
IV. Liquides Vermögen
+ "Renditemotor" (ETF) MSCI ACW
+ "Risikoanker" (Geld ETF, Staatsanleihen ETF (kurzfristig mit hoher Bonität), Spar, Tagesgeld), >5 Jahre Rentenlücke wegen ETF Reihenfolgerisiko bei Entnahme
Ich hoffe mal, dass ich nichts vergessen habe. Ob Notgroschen und Mietkaution mit aufgeführt werden sollen, bin ich mir nicht schlüssig.
Habe ich was wesentliches vergessen?
Ich würde diese Tabelle jährlich aktualisieren.
peterlustig das ist was das sogenannte "sequence of return risk", v.a. relevant für leute, die kurz vor der entnahmephase stehen. siehe z.b. hier: https://www.finanzen-erklaert.de/sequence-of-return-risk/
Stimmt! Da gibt es ja nich das Renditereihenfolgerisiko
. Danke!
Wenn mein 'sicherer' Anteil im liquiden Vermögensteil zum Entnahmestart/Rentenbeginn ausreicht um min. 5 Jahre ohne Entnahme aus dem Aktienteil klar zu kommen, reicht mir das zunächst mal aus.
Wie kommst Du auf die mindestens 5 Jahre? Wahrscheinlich kommt der Schätzwert aus den historischen Börsencrash Erfahrungen, oder?
Seitdem ich hier im Forum bin, komme ich nicht mehr aus dem "Grübeln " raus
.
Prinzip das Herr Kommer in seinem Blog als 'Safe-Asset-Floor-Rebalancing' bezeichne
Diese Art von Rebalancing war mir nicht bekannt, obwohl ich schon einige Bücher von Herrn Kommer gelesen habe.
Ich muss sagen, dass ich von der offenen und konstruktiven Diskussion in diesem Forum begeistert bin. Durch die unterschiedlichen Ansichten kommt man so richtig ins Grübeln
.
Ich muss mir das Rebalancing Konzept nochmals richtig durch den Kopf gehen lassen und dann abwägen, wie ich meine Vorgehensweise optimiere.
Also sollte man auch illiquide Vermögenswerte in einer Vermögensaufstellung berücksichtigen. Ggf. mit einem Abschlag wegen Illiquidität.
Die Idee mit dem Abschlag wegen der Illiquidität finde ich gut.
Das Problem mit dem Rebalancing ist zwar damit nicht gelöst. Ist aber glaube ich auch eher unwahrscheinlich, dass der Wert der GRV "umgeschichtet" werden müsste.