Um wie viele Gegenstände handelt es sich denn? Einiges kann man doch bestimmt kostenlos beim Wertstoffhof abgeben.
ach das ist oft günstiger als man denkt. Das ärgerlichste ist das aufräumen, ins auto packen und dorthin bringen.
Um wie viele Gegenstände handelt es sich denn? Einiges kann man doch bestimmt kostenlos beim Wertstoffhof abgeben.
ach das ist oft günstiger als man denkt. Das ärgerlichste ist das aufräumen, ins auto packen und dorthin bringen.
Also ich habe seit 3 Jahre den SPDR MSCI ACWI IMI und den iShares Core MSCI World parallel am laufen und wenn ich mal so meine Zahlen anschaue ist es im Grunde bummsegal welchen der beiden man hat. Mal gibt es Phasen in denen der iShares 0,5-1,5% besser läuft oder wie jetzt wo seit ein paar Monate der SPDR dem iShares davon läuft. Seit Jahresanfang liegt der Unterschied zwischen beiden bei 2,3% zugunsten des SPDR. (12,7% SPDR vs. iShares 10,4%). Aber über die Jahre hinweg laufen beide gemittelt dann doch relativ gleich.
Mal andersrum gedacht: Wer soll denn sonst die Entsorgungskosten tragen? Für mich sind das schon irgendwie allgemeine Kosten. Dass es niemand gewesen sein will ist wohl auch klar. Alternativ könnt ihr euch als Nachbargemeinschaft einen Transporter besorgen und es selber schnell zum Entsorger fahren. Kommt auf jeden Fall billiger als wenn die Hausverwaltung das berechnet. Wer bei der Aktion mithilft zahlt weniger von den Entsorgungskosten. Das geht natürlich nur, wenn ihr euch da mal zusammenrauft und es selbst erledigt.
Alles anzeigenBis auf das eine mal, bei dem ich über das Arbeitsamt (damals hieß es noch so) bei einem AG gelandet bin, war das für mich immer eine (mehr oder weniger) freie Wahl.
Ich auch, da war im Umkreis von ca. 200km für mich nichts zu finden. Ein paar Monate später (immer noch innerhalb der ALG Zeiten) gab es dann das Vorstellungsgespräch 700km weiter im Süden. Mangels zahlungskräftiger Partnerin war für mich diese Option besser wie in der Arbetislosenhilfe zu landen.
Auch dann ist das Weitersuchen nicht verboten. Es scheint aber eher eine unsinnige Eingeschaft von Informatikern zu sein, sich nicht zwingend dauerhaft mit dem erstbesten Job zufrieden zu geben, wenn einem dieser nicht gefällt.
Es ist keine Anlagemöglichkeit. Das Geld, das aus dem Brutto eingezahlt wird, wird eher schlecht verzinst. Ich kenne nur die "sichere" Anlagemethode, die bei mir in den letzten 5 Jahren rechnerisch 1,2-1,5% p.A. gebracht hat. Das gleicht also weder die Inflation aus (was hier aber irrelevant ist) noch dauerhaft die Gehaltssteigerung im Tarif. Änderungen in der Eingruppierung erst recht nicht.
Für das Geld, das ich z.B. 2010-2012 mit einer niedrigeren Traifstufe eingezahlt habe, bekomme ich jetzt bei weitem nicht mehr die Stunden heraus, die ich damals dafür gearbeitet habe.
Schau mal im P&C Protal nach, ob Du überhaupt schon Geld ins Langzeitlkonto eingezahlt hast. Ich habe das anfänglich (ab 2010) nicht richtig verstanden, weiter 40h/Woche gearbeitet und dabei "zwangsweise" die 2,5h/Woche Mehrarbeit gegenüber der Tarifarbeitszeit eingezahlt. Kollegen haben damals direkt auf 37,5h Wochenstunden reduziert.
Genauso gab es bei mir Kollegen, die sich damit eine Teilzeit vor Rente finanzieren (für den AG aber nicht als Vollzeit gelten mit finanziellen Vorteilen bei Sonderzahlungen oder der alten Betriebsrente und die DRV) oder die sich darüber längeren Zusatzurlaub finanzieren.
Wichitg ist nur, dass Du das Geld im LZK zwangsweise vor Deinem Rentenbeginn als Freizeit aufbrauchen musst (Auszahlung geht nur Steuer- und Sozialabgabenschädlich durch Kündigung des Arbeitsverhältnisses vor Rente). Hast Du z.B. den Gegenwert von 6 Monaten Freizeit angespart, wirst Du vom AG (nach aktueller Gesetzgebung) zwangsweise spätestens mit 66,5 Jahren in den Voirruhestand geschickt. Außer, Du verbrauchst das Geld für Freistellung auf andere Weise.
danke Dir für die Antwort. Ich werd mich mal schlau machen. Im Langzeitkonto ist ein bisschen was drin (ca 2 Gehälter) die durch irgendwelche freiwilligen Zahlungen vom AG angesammelt wurden. Aktiv habe ich noch nie etwas eingezahlt, da das für Schichtarbeiter interessantere Vorholzeitkonto damals befüllt wurde.
ich versteh die frage nicht.
naja, vielleicht kommt noch ein bissen mehr Substanz in diesen Thread, ansonsten wars das. Schade.
Nun...
Es ist sehr positiv, dass du in deinen jungen Jahren ernsthaft ans sparen denkst.
Da du uns leider keine Zahlen lieferst, können wir nicht wirklich beurteilen ob deine monatl. Sparrate denn ok ist oder nicht.
Aber: Ob sich 800€ gegenüber 600€ Sparrate mehr lohnt ist wohl klar. Oder?
Vergrößer doch einfach deine monatliche Sparsumme und schaue wie du damit im Alltag zurecht kommst. Kannst ja flexibel damit herumspielen bis es für dich passt. Bringt ja nix, wenn du wegen einer für dich zu hohen Sparrate ernsthaft Verzicht üben müsstest, immerhin will man ja nebenher auch noch gut leben und seine Freizeit finanzieren.
Schau mal was in den letzten 15 Jahren so alles in der Welt passiert ist. Es war eine ganze Menge. Es waren alles Dinge, die unser Leben mehr oder weniger stark beeinflusst haben.
Geopolitische Konflikte und Handelskonflikte (Russland/Ukraine, Iran, naher Osten, Afrika, Trump, Trump Trump und Trump.
Das war jetzt nur so eine Auswahl an Sachen die in den letzten 15 Jahren passiert sind, die sich irgendwie finanziell bei uns bemerkbar gemacht haben. Wirklich dagegen absichern kann man sich wohl kaum, da man nie wissen kann welche Krise denn als nächstes ansteht. Wer sagt, dass das Geld, das man in Land XY gebunkert hat, in 10 Jahre noch dort sicher ist? Wer weiß ob die Wechselkurse in 10 Jahre sich dramatisch verändern? .... Man weiß es schlichtweg nicht.
Finanzierungen bzw Leasing ist oft günstiger, da es den Herstellern oft wichtiger ist, einen konstanten Geldzufluss zu haben anstatt eine einzige volle Zahlung. Da "verzichten" die lieber auf ein paar Euros, haben dafür aber einen stabilen Geldfluss. Da die Finanzierung bzw. das Leasing meist über die eigenen Banken läuft, erhoffen sich diese auch weitere Anschlussgeschäfte mit denen wiederum Geld verdient werden kann. (Andere Kredite, Girokonten usw.) Viele Autohäuser sind im Prinzip auch nicht mehr Autohäuser im klassischen Sinne, sondern nur noch ein Autoverteil- und Bestellhub ohne am eigentlichen Autoverkauf groß mitzuverdienen. Höchtens bei den Finanzierungen und Leasingangebote werden Provisionen kassiert wenn der Deal über diese Finanzierungswege abgeschlossen wird.
Alles anzeigenNeben einer geringen Einzahlung in eine BAV wurde das Geld insb. in das Lebensarbeitszeitkonto für 7 Jahre Freistellung vor Rente (inkl. der Unsicherheit, ob ich in 7 Jahren mit 63 noch in Rente darf) eingezahlt.
Der AG zahlt während der Freistellung seinen GKV wie DRV-Anteil vom Brutto weiter und für seine BAV gelte ich während der 7 Jahre noch als Vollzeitangestellter.
Seit Mitte 2024 sind nicht nur, wie seit 2020, die Sonderzahlungen des AG (insg. knapp 2 Brutto-Monatsgehälter) in das Konto eingezahlt worden, sondern auch 30-58% des Monatsbruttos. Damit kam ich dann halt 2025 auf die 30k€ Netto.
Ich (Single ohne Unterhaltverpflichtung) hatte noch nie ein Problem damit, mit 2500€ Netto im Monat auszukommen, ohne mich irgendwo einzuschränken. Einzig die ETF-Sparrate wurde im letzten Jahr eingeschränkt.
Das Konstrukt ist für mich finanziell nicht mit einer kompletten Eingenfinazierung der Jahre vor der Rente vergleichbar. Dafür hätte das Ansparen der eingezahlten Beträge (sei 2010, dann ja als Netto) in einem Welt-ETF nicht ausgereicht, weil sowohl die GKV dazu käme wie der Verlust an DRV- und BAV-Zahlungen ab Rentenbeginn.
Hauptgrund war natürlich die Finanzierung der Freistellung.
Positiv dazu kam, dass dadurch auch meinen monatlichen Sozialspenden geringer wurden. 1000€ GKV-Beitrag (AN+AG) finde ich einfach nur unverschämt, dafür dass andere, die überhaupt nichts zahlen und für die der Staat nicht einsieht, zumindest den sonst nötigen Mindestbeitrag zu zahlen, die identische Versorgung erhalten. Aber für den Wechsel in die PKV ist es bei mir zu spät.
Wenn du Geld ins Langzeitkonto einzahlst, wird dieses dann irgendwie verzinst? Das Geld geht dann auch vom Brutto weg oder? Ich hab mich mit dem Thema noch nicht so richtig auseinandergesetzt. Ich weiß von einem Kollegen in einer anderen Abteilung, dass er damit z.B. seine 2 Monate im Jahr "Urlaub" im Süden finanziert.
Alles anzeigenHallo an die Moderation,
die Zahl der KI-generierten Inhalte (eigentlich Textwüsten) nimmt zu und deren Länge auch.
Ich fände es gut, wenn ihr euch abstimmt, welche Regeln es für derartige Inhalte gibt. Aus meiner Sicht, gehört der Hinweis "KI-generiert" als Mindestinfo zwingend dazu. Ich könnte auch damit leben, wenn die Länge von KI-generierten Inhalten auf ein paar Zeilen begrenzt wird.
Edit:
Ich bin nicht per se gegen KI-generierte Inhalte. Allerdings wirken die auf den ersten Blick wie redaktionelle Inhalte, die zumindest eine gewisse Qualität aufweisen. Die KI-generierten Inhalte sind allerdings häufig so stark verkürzt, vereinfacht und teilweise eindeutlich fehlerhaft, dass eine Abgrenzung zu redaktionellen Inhalten (zu denen auch eine Quelle gehört) erfolgen sollte.
Meinst du Inhalte hier im Forum oder bei Finanztip allgemein?
mal einen anderen Browser ausprobiert?
100.000 € ist kein Spitzenverdienst. 999.999 € dagegen schon.
Puh, dann ist ja auch der Kanzler der sich als obere Mittelschicht sieht auch aus dem Schneider. Glück gehabt.
Kannst du das ein bisschen genauer beechreiben, was dich bei diesem.Fond abhält? Alaska79x Manchmal sind "unvernünftige" Entscheidungen auch sinnvoll, um.gut zu schlafen. Bei mir ist es: nicht alle Eier in einen Korb.
Nun, wenn ich ihn auflösen würde, wäre sofort die Steuer fällig. Das ist das, was mich momentan davon abschreckt.
So, 2 Jahre nach eurem Depotcheck ein Zwischenupdate:
Damals: Vermögen ca 240.000 €
Was habe ich verändert, was habe ich gelassen, welche Baustellen habe ich? Beurteilt meine Anlage.
Girokonto ist wie damals nur bis max 1500 € für tägliche Ausgaben gefüllt.
Tagesgeldkonto wird automatisch aus diesem Girokonto befüttert und aus diesem wiederum dann die ETFs. Das Tagesgeldkonto ist maximal bis 4k befüllt, alles andere macht für mich keinen Sinn. (=Notgroschen). Wenn ich mal wirklich mehr benötigen sollte, dann habe ich andere Geldanlagen)
Die VoBa Geschäftsanteile sind so geblieben (1000€)
Nun zu den Veränderungen:
Bausparvertrag wurde gekillt und in ETFs investiert. Beste Entscheidung, Bausparen braucht man nun wirklich nicht, es sei denn alle Faktoren passen. Meiner war zuteilungsreif und lag ungenutzt rum. Also weg damit.
Nun stützen sich meine wirklichen Geldanlagen auf nur diese Säulen:
Unifavorit Fond der seit damals nicht mehr weiter bespart wurde. Damals: 62.200€ heute 76.800€ ... Was ich mit dem weiter machen soll, weiß ich nicht so recht. Er läuft eigentlich besser/ähnlich wie meine ETFs, aber ihn steuerschädlich liquidieren um ihn in einen ETF zu ballern, traue ich mich gerade nicht. Es wäre sinniger ihn aufzulösen, alleine durch die Gebühren die jährlich anfallen. der andere Fond wurde aufgelöst und in die folgenden ETFs geballert.
SPDR® MSCI ACWI IMI ETF (acc) und Shares Core MSCI World (Acc) wurden zu je gleichen Teile gekauft und dann weiter monatlich bespart.
Macht: 93.800€ und 92900€ = 186.700€. Buchgewinn alleine in den 2 ETFs in der Zeit 40k
Dann die Mitarbeiteraktien, die förmlich explodiert sind: von 22.900€ auf 36.300€ Wertentwicklung. Noch bin ich an sie 1 Jahr gebunden und dann muss ich überlegen ob ich sie abstoßen werde.
Dann das Aktienbündel das nur noch aus den Titeln:
Amazon, Alphabet, Booking.com, Brenntag, Infineon, Meta und Microsoft besteht. Damals: 29.500 €, heute: 38.300€
Bilanz: Damals 240.000€ ..... 2 Jahre später = 350.000€.
Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit der Entwicklung. Im Schnitt monatlich mehr Zuwachs als ich Nettogehalt bekomme.
Hauptsächlich mit einer Numbers-Tabelle (Excel von Apple) und rudimentär auch die Dienste von Finanzfluss und extraETF.
Ich mache immer zum Monatsende eine Finanzzusammenstellung (ok das ist das zweite Wort nach Puzzle das zwei Z hat), so dass ich übers Jahr hinweg eine Entwicklung sehe. Parallel in der selben Tabelle diverse Statistiken. Ist jetzt im Laufe der Zeit ziemlich umfangreich geworden, aber ich bin zufrieden. Ist trotzdem noch viel Handarbeit, da ich immer wieder die Formeln neu anpasse und naja ihr wisst schon.... ständig neue Verbesserungsideen....
Habe da etwas schlechte Erfahrungen gesammelt. Meine Eltern haben meinen Sohn das angesparte überwiesen, sollte für Auto und Führerschein reichen. Wurde während des Studiums dann eher verfeiert.
Im Fall der Fälle lässt sich das kaum verhindern. Aber so wie ich es beschrieben habe, kann es funktionieren.
Wie ich es machen würde:
Bespare was du möchtest in deinem Namen in ein separates Depot. Wenn der Enkel volljährig wird würde ich mich mit ihm zusammensetzen und mal besprechen was du 18 Jahre lang gemacht hast. .... Da eröffnen sich ja wieder neue Möglichkeiten! Schlichtweg alles übertragen? Forführung mit positiven Bedingungen? (Erfolgreiche Ausbildung/Studium...) Das kann man dann ausgestalten wie man möchte.
Warum erst kurz vor der Volljährigkeit ihm mitteilen dass angespart wurde? Der Enkel weiß bis zum Tag der Tage nichts von seinem Glück und beeinflusst ihn nicht negativ (weil er womöglich schon Jahre weiß, dass Opa ja zig Tausende inzwischen für einen angespart hat). Ob es für die Finanzierung des ersten Autos oder des Führerscheins reicht oder eine Anschubfinanzierung der privaten Altersvorsorge ist, wird sich dann zeigen. Aber auch wenn "nur" der Führerschein dabei finanziert wird, ist das schon eine große finanzielle Hilfe. ...
Bei mir war das damals ähnlich.
Ich war 16 und dachte schon so langsam dass ich in 2 Jahren ein Führerschein + Auto wolle. Also habe ich dafür gejobbt, gespart und damit auch den Umgang mit Geld gelernt. Als ich dann das den Führerschein gemacht hatte überraschten mich meine Eltern damit, dass sie über viele Jahre dafür Geld zurückgelegt hatten. Das war wirklich super. Das Geld der Eltern + das was ich angespart hatte ermöglichte mir ein etwas besseres Auto kaufen zu können.
Hätte ich selber für dieses Ziel gejobbt mit dem Wissen, dass ja auf jeden Fall von den Eltern die Finanzspritze kommen wird? .... Mir hat es gut getan, für dieses große Ziel gespart zu haben.
Ja mit dem Hintergrund dürften die folgenden 2 Generationen eigentlich sorglos in die Zukunft blicken können, wenn nichts unvorhergesehenes geschieht.
Glückwunsch! Finanzieller Jackpot!
Ich verstehe nur nicht was nun gesucht wird.... ein "Leidensgenosse" der das gleiche Schicksal hat und mit dem man sich austauschen kann? Mir fehlt da die konkrete Fragestellung.
Wenn es um Anregungen geht: werde sozial und unterstütze Vereine, Institutionen oder einfach Menschen im Umfeld denen es nicht gut geht oder die ein schlimmes Schicksal heimgesucht haben. Das kann einem vielleicht etwas "Sinn" im "zu viel Geld haben" geben.... (Wenn es das nicht ist, was dir vorschweben könnte, vergess meinen Vorschlag)
Da du trotz des Geldsegens doch an deiner Karriere schraubst, wünsche ich dir ganz viel Erfolg in dem was du studierst und dass das Verhältnis zum Vater doch wieder zurechtgerückt wird.
der einzig sinnvolle Vorschlag von Lindner war die Rente auf ein weiteres Standbein und zwar der Börse zu stellen. Ich fand die Idee ziemlich gut und leider konnte dieses Konzept keine Zustimmung finden. Aber genau das hätte vielleicht das Rentensystem stabilisiert, auch wenn es Anfangs ein "paar" Milliarden Anschubfinanzierung bedurft hätte. ..... Oder anders: Jeder Versicherte kann für sich selber auswählen ob die Rentenbeiträge in den bisherigen Topf geworfen werden oder Teile davon z.B. in ETFs investiert werden... Aber das lässt wahrscheinlich unser System gar nicht zu, da das Geld ja sofort an jetzige Rentner ausbezahlt werden muss, anstatt zumindest in Teilen für sich selber angespart wird. Man sammelt indirekt nur Rentenpunkte deren Wert sich in jede Richtung entwickeln kann.