Finanzierungen bzw Leasing ist oft günstiger, da es den Herstellern oft wichtiger ist, einen konstanten Geldzufluss zu haben anstatt eine einzige volle Zahlung. Da "verzichten" die lieber auf ein paar Euros, haben dafür aber einen stabilen Geldfluss. Da die Finanzierung bzw. das Leasing meist über die eigenen Banken läuft, erhoffen sich diese auch weitere Anschlussgeschäfte mit denen wiederum Geld verdient werden kann. (Andere Kredite, Girokonten usw.) Viele Autohäuser sind im Prinzip auch nicht mehr Autohäuser im klassischen Sinne, sondern nur noch ein Autoverteil- und Bestellhub ohne am eigentlichen Autoverkauf groß mitzuverdienen. Höchtens bei den Finanzierungen und Leasingangebote werden Provisionen kassiert wenn der Deal über diese Finanzierungswege abgeschlossen wird.
Beiträge von Alaska79x
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Neben einer geringen Einzahlung in eine BAV wurde das Geld insb. in das Lebensarbeitszeitkonto für 7 Jahre Freistellung vor Rente (inkl. der Unsicherheit, ob ich in 7 Jahren mit 63 noch in Rente darf) eingezahlt.
Der AG zahlt während der Freistellung seinen GKV wie DRV-Anteil vom Brutto weiter und für seine BAV gelte ich während der 7 Jahre noch als Vollzeitangestellter.
Seit Mitte 2024 sind nicht nur, wie seit 2020, die Sonderzahlungen des AG (insg. knapp 2 Brutto-Monatsgehälter) in das Konto eingezahlt worden, sondern auch 30-58% des Monatsbruttos. Damit kam ich dann halt 2025 auf die 30k€ Netto.
Ich (Single ohne Unterhaltverpflichtung) hatte noch nie ein Problem damit, mit 2500€ Netto im Monat auszukommen, ohne mich irgendwo einzuschränken. Einzig die ETF-Sparrate wurde im letzten Jahr eingeschränkt.
Das Konstrukt ist für mich finanziell nicht mit einer kompletten Eingenfinazierung der Jahre vor der Rente vergleichbar. Dafür hätte das Ansparen der eingezahlten Beträge (sei 2010, dann ja als Netto) in einem Welt-ETF nicht ausgereicht, weil sowohl die GKV dazu käme wie der Verlust an DRV- und BAV-Zahlungen ab Rentenbeginn.
Hauptgrund war natürlich die Finanzierung der Freistellung.
Positiv dazu kam, dass dadurch auch meinen monatlichen Sozialspenden geringer wurden. 1000€ GKV-Beitrag (AN+AG) finde ich einfach nur unverschämt, dafür dass andere, die überhaupt nichts zahlen und für die der Staat nicht einsieht, zumindest den sonst nötigen Mindestbeitrag zu zahlen, die identische Versorgung erhalten. Aber für den Wechsel in die PKV ist es bei mir zu spät.
Wenn du Geld ins Langzeitkonto einzahlst, wird dieses dann irgendwie verzinst? Das Geld geht dann auch vom Brutto weg oder? Ich hab mich mit dem Thema noch nicht so richtig auseinandergesetzt. Ich weiß von einem Kollegen in einer anderen Abteilung, dass er damit z.B. seine 2 Monate im Jahr "Urlaub" im Süden finanziert.
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Hallo an die Moderation,
die Zahl der KI-generierten Inhalte (eigentlich Textwüsten) nimmt zu und deren Länge auch.
Ich fände es gut, wenn ihr euch abstimmt, welche Regeln es für derartige Inhalte gibt. Aus meiner Sicht, gehört der Hinweis "KI-generiert" als Mindestinfo zwingend dazu. Ich könnte auch damit leben, wenn die Länge von KI-generierten Inhalten auf ein paar Zeilen begrenzt wird.
Edit:
Ich bin nicht per se gegen KI-generierte Inhalte. Allerdings wirken die auf den ersten Blick wie redaktionelle Inhalte, die zumindest eine gewisse Qualität aufweisen. Die KI-generierten Inhalte sind allerdings häufig so stark verkürzt, vereinfacht und teilweise eindeutlich fehlerhaft, dass eine Abgrenzung zu redaktionellen Inhalten (zu denen auch eine Quelle gehört) erfolgen sollte.
Meinst du Inhalte hier im Forum oder bei Finanztip allgemein?
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mal einen anderen Browser ausprobiert?
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100.000 € ist kein Spitzenverdienst. 999.999 € dagegen schon.
Puh, dann ist ja auch der Kanzler der sich als obere Mittelschicht sieht auch aus dem Schneider. Glück gehabt.
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Kannst du das ein bisschen genauer beechreiben, was dich bei diesem.Fond abhält? Alaska79x Manchmal sind "unvernünftige" Entscheidungen auch sinnvoll, um.gut zu schlafen. Bei mir ist es: nicht alle Eier in einen Korb.
Nun, wenn ich ihn auflösen würde, wäre sofort die Steuer fällig. Das ist das, was mich momentan davon abschreckt.
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So, 2 Jahre nach eurem Depotcheck ein Zwischenupdate:
Damals: Vermögen ca 240.000 €
Was habe ich verändert, was habe ich gelassen, welche Baustellen habe ich? Beurteilt meine Anlage.
Girokonto ist wie damals nur bis max 1500 € für tägliche Ausgaben gefüllt.
Tagesgeldkonto wird automatisch aus diesem Girokonto befüttert und aus diesem wiederum dann die ETFs. Das Tagesgeldkonto ist maximal bis 4k befüllt, alles andere macht für mich keinen Sinn. (=Notgroschen). Wenn ich mal wirklich mehr benötigen sollte, dann habe ich andere Geldanlagen)
Die VoBa Geschäftsanteile sind so geblieben (1000€)
Nun zu den Veränderungen:
Bausparvertrag wurde gekillt und in ETFs investiert. Beste Entscheidung, Bausparen braucht man nun wirklich nicht, es sei denn alle Faktoren passen. Meiner war zuteilungsreif und lag ungenutzt rum. Also weg damit.
Nun stützen sich meine wirklichen Geldanlagen auf nur diese Säulen:
Unifavorit Fond der seit damals nicht mehr weiter bespart wurde. Damals: 62.200€ heute 76.800€ ... Was ich mit dem weiter machen soll, weiß ich nicht so recht. Er läuft eigentlich besser/ähnlich wie meine ETFs, aber ihn steuerschädlich liquidieren um ihn in einen ETF zu ballern, traue ich mich gerade nicht. Es wäre sinniger ihn aufzulösen, alleine durch die Gebühren die jährlich anfallen. der andere Fond wurde aufgelöst und in die folgenden ETFs geballert.
SPDR® MSCI ACWI IMI ETF (acc) und Shares Core MSCI World (Acc) wurden zu je gleichen Teile gekauft und dann weiter monatlich bespart.
Macht: 93.800€ und 92900€ = 186.700€. Buchgewinn alleine in den 2 ETFs in der Zeit 40k
Dann die Mitarbeiteraktien, die förmlich explodiert sind: von 22.900€ auf 36.300€ Wertentwicklung. Noch bin ich an sie 1 Jahr gebunden und dann muss ich überlegen ob ich sie abstoßen werde.
Dann das Aktienbündel das nur noch aus den Titeln:
Amazon, Alphabet, Booking.com, Brenntag, Infineon, Meta und Microsoft besteht. Damals: 29.500 €, heute: 38.300€
Bilanz: Damals 240.000€ ..... 2 Jahre später = 350.000€.
Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit der Entwicklung. Im Schnitt monatlich mehr Zuwachs als ich Nettogehalt bekomme.
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Hauptsächlich mit einer Numbers-Tabelle (Excel von Apple) und rudimentär auch die Dienste von Finanzfluss und extraETF.
Ich mache immer zum Monatsende eine Finanzzusammenstellung (ok das ist das zweite Wort nach Puzzle das zwei Z hat), so dass ich übers Jahr hinweg eine Entwicklung sehe. Parallel in der selben Tabelle diverse Statistiken. Ist jetzt im Laufe der Zeit ziemlich umfangreich geworden, aber ich bin zufrieden. Ist trotzdem noch viel Handarbeit, da ich immer wieder die Formeln neu anpasse und naja ihr wisst schon.... ständig neue Verbesserungsideen....
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Habe da etwas schlechte Erfahrungen gesammelt. Meine Eltern haben meinen Sohn das angesparte überwiesen, sollte für Auto und Führerschein reichen. Wurde während des Studiums dann eher verfeiert.
Im Fall der Fälle lässt sich das kaum verhindern. Aber so wie ich es beschrieben habe, kann es funktionieren.
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Wie ich es machen würde:
Bespare was du möchtest in deinem Namen in ein separates Depot. Wenn der Enkel volljährig wird würde ich mich mit ihm zusammensetzen und mal besprechen was du 18 Jahre lang gemacht hast. .... Da eröffnen sich ja wieder neue Möglichkeiten! Schlichtweg alles übertragen? Forführung mit positiven Bedingungen? (Erfolgreiche Ausbildung/Studium...) Das kann man dann ausgestalten wie man möchte.
Warum erst kurz vor der Volljährigkeit ihm mitteilen dass angespart wurde? Der Enkel weiß bis zum Tag der Tage nichts von seinem Glück und beeinflusst ihn nicht negativ (weil er womöglich schon Jahre weiß, dass Opa ja zig Tausende inzwischen für einen angespart hat). Ob es für die Finanzierung des ersten Autos oder des Führerscheins reicht oder eine Anschubfinanzierung der privaten Altersvorsorge ist, wird sich dann zeigen. Aber auch wenn "nur" der Führerschein dabei finanziert wird, ist das schon eine große finanzielle Hilfe. ...
Bei mir war das damals ähnlich.
Ich war 16 und dachte schon so langsam dass ich in 2 Jahren ein Führerschein + Auto wolle. Also habe ich dafür gejobbt, gespart und damit auch den Umgang mit Geld gelernt. Als ich dann das den Führerschein gemacht hatte überraschten mich meine Eltern damit, dass sie über viele Jahre dafür Geld zurückgelegt hatten. Das war wirklich super. Das Geld der Eltern + das was ich angespart hatte ermöglichte mir ein etwas besseres Auto kaufen zu können.
Hätte ich selber für dieses Ziel gejobbt mit dem Wissen, dass ja auf jeden Fall von den Eltern die Finanzspritze kommen wird? .... Mir hat es gut getan, für dieses große Ziel gespart zu haben.
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Ja mit dem Hintergrund dürften die folgenden 2 Generationen eigentlich sorglos in die Zukunft blicken können, wenn nichts unvorhergesehenes geschieht.
Glückwunsch! Finanzieller Jackpot!
Ich verstehe nur nicht was nun gesucht wird.... ein "Leidensgenosse" der das gleiche Schicksal hat und mit dem man sich austauschen kann? Mir fehlt da die konkrete Fragestellung.
Wenn es um Anregungen geht: werde sozial und unterstütze Vereine, Institutionen oder einfach Menschen im Umfeld denen es nicht gut geht oder die ein schlimmes Schicksal heimgesucht haben. Das kann einem vielleicht etwas "Sinn" im "zu viel Geld haben" geben.... (Wenn es das nicht ist, was dir vorschweben könnte, vergess meinen Vorschlag)
Da du trotz des Geldsegens doch an deiner Karriere schraubst, wünsche ich dir ganz viel Erfolg in dem was du studierst und dass das Verhältnis zum Vater doch wieder zurechtgerückt wird.
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der einzig sinnvolle Vorschlag von Lindner war die Rente auf ein weiteres Standbein und zwar der Börse zu stellen. Ich fand die Idee ziemlich gut und leider konnte dieses Konzept keine Zustimmung finden. Aber genau das hätte vielleicht das Rentensystem stabilisiert, auch wenn es Anfangs ein "paar" Milliarden Anschubfinanzierung bedurft hätte. ..... Oder anders: Jeder Versicherte kann für sich selber auswählen ob die Rentenbeiträge in den bisherigen Topf geworfen werden oder Teile davon z.B. in ETFs investiert werden... Aber das lässt wahrscheinlich unser System gar nicht zu, da das Geld ja sofort an jetzige Rentner ausbezahlt werden muss, anstatt zumindest in Teilen für sich selber angespart wird. Man sammelt indirekt nur Rentenpunkte deren Wert sich in jede Richtung entwickeln kann.
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Ah okay verstehe. Hatte bisher nichts von diesen Splits gehört. Ist das ein Anzeichen dafür, dass sich der ETF für den Anbieter nicht lohnt? Der ETF wird auch ziemlich „aggressiv“ beworben. So übernimmt State Street Capital beispielsweise bei meinem Depotanbieter die Kosten der Sparplanausführung für einen bestimmten Aktionszeitraum.
Hintergrund meiner Frage ist, ob irgendwie absehbar ist, ob dieser ETF langfristig Bestand haben wird.
Dieser ETF gehört inzwischen schon zu den Dickschiffe... Da brauchst du dir keine Sorgen machen.
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Scalable hat eine Internetseite, da steht drauf
Das interpretiere ich als Ja.
auf das 5x 100k würde ich mich lieber nicht verlassen wollen.
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Das mit Nudeln und Reis so kochen, habe ich auch schon länger im Programm. Nutze den Wasserkocher, damit nicht langwierig Kaltwasser im Topf erwärmt werden muss.
Falls das Leitungswasser ohne viel Vorlauf schon heiß raus kommt, dann heißes Wasser in den Wasserkocher, dort aufkochen und dann in den Topf mit den Nudeln, Kartoffeln oder sonstwas.
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hätte man eigentlich irgendwelche Ansprüche, wenn man einen Handel tätigen will, aber die Plattform down ist? Gibt es da Rechtsprechungen? Da ist man ja völlig aufgeschmissen wenn man handeln möchte.
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Wurde schon mal diskutiert, das kommt natürlich auch immer sehr auf die Lebensumstände an.
Naja, das kommt auch immer drauf an wann das mal war. Ich habe bei meinem Arbeitgeber vor 22 Jahre auch mit 2500 Euro brutto angefangen.... Heute ist mein Netto bei weitem höher. Bei ähnlicher Arbeit.
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Bei der comdirect hat es auch etwas gedauert. Lag wahrscheinlich an den Feiertagen. Und bei aneren Werten hatte ich auch scon mal dieses hin- und hergebuche. Dauert im Normalfall etwas.
Ha! Just in dem Moment scheint sich da was zu tun.... ich bin plötzlich reicher! ... mal schaun bis sich das wieder zurecht geruckelt hat.
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Servus,
ich habe über die DKB Booking.com Aktien und es wurde ein Aktiensplit 1:25 durchgeführt. Also pro Aktie bekommt man 25 neue Aktien zum 25stel Nennpreis. Soweit so gut.
Bei mir wurde wild hin und her gebucht, so dass es momentan so aussieht, dass mein Portfolio 1/25stel des ursprünglichen Wertes hat.
Ist es bei euch, die auch bei der DKB diese Aktie halten, auch so?
Ich mache mir da jetzt keine wirklichen Sorgen, aber es ist schon irgendwie komisch, dass die Werte jetzt nicht mal richtiggestellt werden.
Grüüüüüüße
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Ist das gar nicht in Deutschland ? Hier gilt in allen Bundesländern ein Bestattungszwang. Auch in Rheinland-Pfalz nach der Neuregelung.
keine Ahnung.