Beiträge von japanworm

    Hallo,

    der Titel sagt eigentlich schon alles.

    Ich denke, jetzt lohnt sich ein Wechsel zu einer anderen Krankenkasse zum 1. Mal wirklich.

    Eigentlich hat man ja ein Sonderkündigungsrecht nachdem einen die Krankenkasse über die Beitragserhöhung informiert hat.

    Ich habe aber von der DAK noch keinerlei Information bzgl. der Beitragserhöhung erhalten.

    Wie verhält es sich in diesem Fall mit dem Sonderkündigungsrecht?

    Ich habe jetzt auch zum 1. Mal über Check24 meinen Mietwagen gebucht (sonst meist ADAC) und hatte keinerlei Probleme. Natürlich muss man sich auch die Bewertungen des jeweiligen Anbieters vorher anschauen wie bei jeder Vergleichsplattform. Aber Check24 hatte ein sehr günstiges Black Friday Angebot und daher hatte ich mich gegen Booking, ADAC und die anderen Vergleichsportale entschieden.

    Auch als es einen Vorfall gab (der sich zum Glück klären lies: Schadensmeldung - am Ende war der Schaden aber schon vorher am Auto), hat sich Check24 nahezu umgehend bei mir gemeldet. Die waren auch aus dem EU-Ausland gut zu erreichen.

    Hi,

    momentan nutze ich die Debitkarte von Trade Republic mit 1% Saveback, die dann in meinen Sparplan fließen.

    Jetzt gibt es ja endlich wieder die Amazonkreditkarte, aber da scheinen mir die Konditionen schlechter. Bei Amazon 1%, bei manchen Aktionen 2%, aber überall anders nur 0,5%.

    Was ist denn derzeit das beste Angebot bzgl. Cashback / Saveback? Es muss auch keine Kreditkarte / Debitkarte sein. :)

    Mir geht's v.a. darum, dass ich Vorteile habe, wenn ich irgendwo was kaufe. Sprich, dass ich damit Punkte sammle und damit später Vergünstigungen bei weiteren Einkäufen bekomme. Payback nutze ich ebenfalls.

    Habt ihr Empfehlungen?

    Ich habe jetzt übrigens 10k€ in den SPDR ACWI IMI investiert und einen Sparplan eingerichtet.

    Der SPDR MSCI World mit 10k€ Einmalanlage läuft weiter, wird aber nicht mehr bespart.

    Ob ich im Endeffekt dadurch mehr Kosten habe als wenn ich komplett umschichten würde, weiß ich nicht, denke aber das nimmt sich so oder so nicht viel?!

    Was ich außen vorlasse ist mein Girokonto. Das ist wirklich nur für laufende Ausgaben während des Monats und der Kontostand schwankt je nachdem, wie weit der Monat fortgeschritten ist und was schon abgebucht wurde.

    Yepp, same. Deshalb hab ich Girokonto auch gar nicht mit in die Umfrage reingenommen. :)

    Es gibt Leute wie mich, die Jahrzehnte lang dummerweise ihr ganzes Vermögen auf dem Girokonto haben vergammeln lassen, aber ich bezweifle, dass die im Finanztipforum aktiv sind. ;)

    Ich weiß, ich weiß ....

    Ich habe keinen Nerv, den Aktienmarkt aktiv zu verfolgen, hätte nur gerne mal gewusst, wie es funktioniert und wäre mit etwas Kleingeld eingestiegen. Dass man da kaum Gewinn (aber eben auch kaum Verlust) machen kann, ist mir auch klar.

    Hatte zum einen Xiaomi ins Auge gefasst, bei der zweiten Aktie bin ich mir noch nicht ganz sicher, evtl. Airbus.

    Hallo,

    ich möchte mich mal ein bißchen inspirieren lassen, weil ich bisher mein Geld "nur" in ETFs und TG habe.

    Es ist ja immer besser, auch bei der Geldanlage per se breit gestreut zu sein und nicht alles "auf ein Pferd zu setzen".

    Möglichkeiten gibt es ja viele:

    Einzelaktien, Kryptowährung, Rohstoffe usw.

    So wie es sich hier im Forum liest, hat wohl die Mehrhheit den Hauptteil des Vermögens entweder passiv in Indexfonds oder aktiv in Einzelaktien. Aber habt ihr einen kleineren Teil eures Vermögens auch in anderen Anlagen?

    Falls ja, wieso habt ihr euch genau für diese Variante entschieden? :)

    Noch eine Frage:

    Ich überlege einen ganz kleinen Teil "Spaßgeld" in zwei verschiedene Aktien zu stecken.

    Hab versucht, mich auf Finanztip einzulesen.

    Was mir aber nicht ganz klar ist, weil auch nichts davon erwähnt wird, fallen beim Verkauf irgendwelche Kosten an, von denen ich wissen müsste? Wenn es sich z.B. um Aktien von ausländischen Unternehmen handelt, kommen da Quellensteuer oder sowas auf mich zu?

    Oder gibt's beim Verkauf auch nur Spreadkosten und eben die Kapitalertragssteuer und gut is?


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    Danke nochmal für die Erklärung.

    Ok, dann nochmal zu meinem konkreten Fall, was wäre die beste Vorgehensweise (und warum).

    Ich bespare seit ein paar Wochen den SPDR MSCI World (bis jetzt Einmalzahlung 10k€, steht momentan fast 300€ im Plus).

    Würde jetzt aber den ACWI IMI nehmen.

    Beste Lösung, den 10k€ MSCI World einfach so belassen, aber nicht weiter besparen?

    Anteile verkaufen und in den ACWI IMI umschichten? (Freibetrag bereits aufgebraucht) Oder warten bis der mal Verluste fährt und dann umschichten?

    Nach allem, was ich jetzt hier gelesen habe (sofern richtig verstanden), macht es ja eigentlich keinen Unterschied, wenn ich die 10k€ im MSCI World einfach liegen lasse.

    Ok, danke für die Erklärung.

    Aber warum liest man denn dann immer überall, dass z.B. ab 100k€ dein Depot quasi explodiert?

    Von der Logik her würde das ja auch bei 50k€ in 2 ETFS auch passieren, richtig?

    Vor dem Hintergrund war aber meine ursprüngliche Überlegung dann vielleicht gar nicht so dumm?

    Bespare ja seit ein paar Wochen den MSCI World, jetzt hieß es mehrfach, dass breiter gestreut evtl. besser wäre also FTSE All Word o. ACWI IMI.

    Aber man könnte ja die 10 Jahre jetzt erstmal den MSCI World besparen und in 10 Jahren dann auf einen breiter gestreuten Index gehen.

    Der "alte" MSCI World bleibt ja und der neuere Index, der breiter gestreut ist wird von da an bespart.

    Da keiner weiß, welcher in 20+ Jahren besser laufen wird, hätte man so ja auch breiter gestreut, denn einer der beiden wird definitiv besser performen als der andere, auch wenn's vermutlich "nur" ein paar Prozentpunkte sind.

    Wieder ein Denkfehler?

    Ich habe die letzten 10 Jahre meine Steuer immer selbst gemacht (über Elster) ohne Software. Ging alles, muss man sich halt selber einlesen, aber ist alles kein Hexenwerk und wenn man ein komplizierter Fall ist, sollte man sich eh lieber einen Steuerberater suchen.

    Hab mir dieses Jahr zum ersten Mal eine Steuersoftware gegönnt. Ja, war schon ganz angenehm, weil man da idiotensicher durchgeführt wird. War ein bißchen schneller durch als ohne Software, aber mehr Ersparnisse oder so hat mir das nicht gebracht.

    Muss sogar nachzahlen ....

    Also brauchen tut man eine Steuersoftware definitiv nicht.

    Wenn man sich noch nie mit dem Thema Steuern auseinandersetzen musste, ist es mittels einer Steuersoftware sicher angenehmer, v.a. gibt die auch Tipps, wo man evtl. was einsparen können, was man sich sonst halt erstmal selber ergoogeln müsste.

    Ich hab nochmal eine Verständnisfrage.

    Finanztip rät ja zur 3x10 Strategie, also ca. alle 10 Jahre den vorherigen ETF nicht mehr zu besparen und stattdessen einen neuen (kann dann auch der gleiche Index / Anbieter sein) zu besparen.

    1. Hab ich noch nicht ganz verstanden, worin da der steuerliche Vorteil besteht. Hat das was mit FIFO zu tun?

    2. Beraube ich mich dann nicht auch selbst des "Zinseszinseffekts"?

    Sagen wir ich hab 10 Jahre lang einen ETF bespart, da liegen jetzt 100k€ drin.

    Wenn ich den jetzt liegen lasse und ab jetzt nur noch in einen neuen Geld stecke, entgeht mir da nicht einiges? Der ältere ETF würde doch exponentiell dann immer mehr explodieren, weil er schon groß ist und noch weiter Geld reingesteckt wird?

    flip Dass hier nicht die gleichen Indexe miteinander verglichen werden, ist mir bewusst, danke. ;)

    Die Aussage "weil er mehr Länder enthält muss er schlechter laufen" halte ich für falsch. Die meisten Leute setzen ja gerade auf die "weiteren Ländern", die im MSCI World ausgeklammert sind, weil sie davon ausgehen, dass die evtl. in Zukunft besser performen werden und damit ein Index wie der ACWI IMI evtl. besser läuft als einer, der die Middle und Small Caps nicht beinhaltet.

    Genau, ich spreche hier von der 3x10 Strategie von Finanztip.

    Also den alten nach 10 Jahren liegen lassen und dann einen neuen besparen und in dem Zuge könnte man sich ja auch einen anderen Index dann suchen. :)

    Hat Saidi ja jetzt auch gemacht. 2024 waren die 10 Jahre wohl vorbei und er lässt den MSCI World jetzt ruhen und bespart neu den FTSE All World.

    Danke, ist mir alles klar. ;)

    Wenn die Schwellenländer schlecht performen, dann kann man sie halt nicht aus dem Index schmeißen. Performen sie aber gut und man sieht einen Trend, könnte man sie noch hinzunehmen.

    Aber die meisten hier - und ich will das ja auch - wollen so passiv wie möglich eine 1-ETF-Strategie fahren ohne ständiges Rebalancing betreiben zu müssen.

    Ich hab keine Strategie, ich hab keine Ahnung vom Kapitalmarkt und selbst die, die Ahnung haben, wissen nicht was die Zukunft bringt, die geben auch nur Schätzungen ab.

    Tendenz scheint dahin zu gehen, dass die Leute die Schwellenländer mit drin haben wollen, weil breiter gestreut.

    Mein Plan ist, nach 10 Jahren den ETF zu ändern, dann könnte man auch den Index ändern, wenn man mit der Wahl nicht mehr zufrieden ist. Also angenommen ich bleib beim World, in 10 Jahren weiß ich dann, dass die EMs doch besser performt haben als gedacht, dann könnte man einen anderen Index wählen, der die stärker gewichtet, aber keiner garantiert, dass es die drauffolgenden Jahre ebenso gut weiter geht. Hab schon verstanden, dass das eben mit eines der vielen Risiken ist. ;)