Aktien kaufen und verkaufen

So handeln Sie einfach und günstig mit Aktien

Das Wichtigste in Kürze

  • Aktien und Fonds (ETFs) kaufen Sie am besten über ein kostenloses Wertpapierdepot. Sehr günstige Depots gibt es bei der Onvista Bank und Flatex.
  • Oft stehen dort mehrere Handelsplätze zur Wahl, man unterscheidet den Direkthandel und den Börsenhandel.
  • Kaufen Sie gängige Aktien oder Fondsanteile über sogenannte Direkthändler wie Tradegate oder Lang & Schwarz.
  • Dort können Sie Wertpapiere häufig günstiger kaufen als an der Börse, weil Depotanbieter oft Aktionen laufen haben und weil keine Börsengebühren anfallen.
  • Darüber hinaus sehen Sie beim Direkthandel immer aktuelle Kurse und bekommen die gewünschte Anzahl an Wertpapieren auf einmal gutgeschrieben.

So gehen Sie vor

  • Kaufen und verkaufen Sie Aktien oder Fonds nur während der Öffnungszeiten der Referenzbörse Xetra, da Sie sonst an einen schlechten Kurs geraten könnten.
  • Tragen Sie im Depot-Suchfeld die Kennnummer (ISIN) des Wertpapiers ein, das Sie kaufen wollen. Wählen Sie die Option „kaufen“ und geben Sie die Stückzahl ein.
  • Wählen Sie den Direkthändler, bei dem Ihr Depotanbieter geringe Gebühren vereinbart hat. Kostet es überall gleich, wählen Sie den Direkthändler mit dem niedrigsten Kaufpreis.
  • Bei manchen Depots ist nur der Börsenhandel möglich oder günstiger. Setzen Sie in dem Fall ein Preislimit, das anzeigt, wie viel Sie höchstens bezahlen wollen.
  • Prüfen Sie vor dem Kauf, wie viel Ihre Order kostet. Depotanbieter müssen Ihnen seit Februar 2018 Kosten detailliert auflisten.
  • Unser Tipp: Bleiben Sie rund um das Thema Aktien immer auf dem Laufenden - mit unserem kostenlosen Newsletter!

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Wer langfristig Vermögen aufbauen will, sollte einen Teil seines Geldes breit ausgerichtet am Aktienmarkt anlegen. Über 15 Jahre und mehr gleichen sich Schwankungen aus, und Sparer haben die Chance auf eine bessere Rendite als die, die sie mit Tages- oder Festgeld erzielen.

Für eine langfristige Geldanlage eignen sich solche Fonds besonders gut, die einen weltweit aufgestellten Aktienindex nachempfinden. Sie heißen auch Aktien-Indexfonds oder ETFs.

Haben Sie sich für einen ETF oder andere Wertpapiere entschieden, stehen Sie allerdings sofort vor praktischen Fragen: Wo kaufe ich am besten? Und was muss ich beachten? 

Wo verwahren Sie Wertpapiere?

Wenn Sie Aktien oder Indexfonds (ETFs) kaufen möchten, müssen Sie nicht extra zur Filialbank, um die Wertpapiere tatsächlich zu erwerben und später zu verwahren. Dort zahlen Sie fast immer Gebühren, die Sie sich auch sparen können. Eröffnen Sie besser ein kostenloses Online-Depot bei einer Direktbank oder einem spezialisierten Wertpapierhändler (Online-Broker). Wir empfehlen Ihnen entweder Depots, bei denen Sie sehr wenig für den Kauf der Aktien oder Fonds zahlen, oder besonders praktische Depots.

Mehr dazu im Ratgeber Wertpapierdepot

Sara Zinnecker
von Finanztip,
Expertin für Geldanlage

Wertpapiere günstig handeln

  • Hohe Orderkosten schmälern die Rendite.
  • Onlinebanken und Broker haben günstige Angebote.
  • Nutzen Sie den Direkthandel.

» Zum Ratgeber

Unsere Anbieter-Empfehlung:

Wo kaufen und verkaufen Sie Wertpapiere?

Haben Sie Ihr Depot, kann es losgehen: Sie können sich Aktien oder Anteile an Fonds und ETFs kaufen. Welche Indexfonds wir empfehlen, lesen Sie in unserem ETF-Vergleich. In der Regel können Sie online aus mehreren Handelsplätzen auswählen: Zur Verfügung stehen Börsen und Direkthändler.

Beim Börsenhandel koordinieren Menschen oder ein Onlinesystem die Kauf- und Verkaufsgesuche der Anleger. Der Preis ergibt sich aus Angebot und Nachfrage. Die Börse kontrolliert, ob beim Handel auch alles mit rechten Dingen zugeht. Mehr dazu lesen Sie im Ratgeber Börsenhandel.

Beim Direkthandel haben Banken oder Wertpapierhandelshäuser bestimmte Aktien oder Fondsanteile im Bestand. Sie als Anleger kaufen diesen Einrichtungen dann die Wertpapiere ab. Den Preis können die Banken oder Handelshäuser selbst festlegen, Regulierung von außen gibt es nicht.

Finanztip empfiehlt den Direkthandel

Wer einen leichten Zugang zum Aktienhandel sucht, ist beim Direkthandel richtig. Er eignet sich für Anleger, die keine besonderen Handelsstrategien verfolgen und häufig gehandelte, nicht allzu exotische Aktien oder ETFs kaufen oder verkaufen wollen.

Im Vergleich zu regulären Börsenplätzen hat der Direkthandel mehrere Vorteile:

  • Sie kaufen oft günstiger als an der Börse. Viele Depotanbieter haben Sonderkonditionen mit Direkthändlern ausgehandelt, und Sie zahlen keine extra Börsengebühren.
  • Sie erhalten in der Regel aktuelle – und nicht etwa zeitverzögerte – Kurse, die Sie direkt für den Kauf oder Verkauf übernehmen können.
  • Ihre Kauf- oder Verkaufsanfrage wird auf einmal ausgeführt. Anders als beim Börsenhandel zahlen Sie also für dieselbe Order nicht mehrfach.

Wie kaufen und verkaufen Sie Aktien und ETFs im Direkthandel?

Beim Direkthandel müssen Sie weit weniger in die Online-Felder Ihres Depots eingeben, als wenn Sie Wertpapiere an einer Börse kaufen würden. Zwar sieht jede Benutzeroberfläche der von uns empfohlenen Wertpapierdepots ein wenig anders aus. Sie werden aber überall gut zurechtkommen, wenn Sie die wichtigsten Schritte kennen.

1. Wertpapier über die Kennnummer finden
Am einfachsten gelangen Sie zur Aktie oder zum Fonds, den Sie kaufen möchten, indem Sie die zugehörige Wertpapierkennnummer (WKN) oder die Identifikationsnummer (ISIN) in die Suchfunktion Ihres Depots eingeben. Die Finanztip-ETF-Empfehlungen samt deren ISINs finden Sie am Ende des Textes.

2. Ordermaske aufrufen
Es erscheint eine Übersichtsseite zum Wertpapier und ein Button oder Link, der Sie zum Kaufen oder Verkaufen auffordert. Wenn Sie darauf klicken, gelangen Sie zu einer sogenannten Ordermaske. Dort können Sie den Handelsplatz auswählen und eingeben, wie viele Stück Aktien oder Fondsanteile Sie kaufen möchten.

3. Direkthändler auswählen
Wählen Sie als Handelsplatz den Direkthändler mit dem niedrigsten Kaufpreis. Bei Brokern wie Onvista Bank und Flatex sehen Sie die verschiedenen Direkthändler samt Kauf- und Verkaufskursen untereinander. Wollen Sie kaufen, ist der Briefkurs für Sie relevant; wollen Sie verkaufen, der Geldkurs.

Im folgenden Screenshot sehen Sie, wie der Broker Flatex die unterschiedlichen Kauf- und Verkaufskurse der Direkthändler für einen ETF auflistet. Die Preise unterscheiden sich nur im Nachkomma-Bereich. Die Baader Bank liefert in diesem Beispiel den günstigsten Preis. 

Übersicht der Kauf- und Verkaufskurse von Direkthändlern

Quelle: Flatex (Stand: 6. August 2018)

Bei Direktbanken wie der Consorsbank müssen Sie in einem Ausklappmenü den Direkthändler wählen. Bei der Comdirect kommen Sie über den Hinweis „Live Trading“ zum Direkthandel.

Dass es sich um einen Direkthändler handelt, zeigen die Depotanbieter unterschiedlich an. Manche betiteln die Übersicht deutlich mit dem Wort „Direkthandel“, manche verwenden den englischen Begriff „OTC-Handel“ – OTC steht für „over the counter“. Manche, wie Flatex, versehen die Direkthändler mit dem Hinweis, dass dort Echtzeit-Kurse (englisch „realtime“) verfügbar sind.

Um nicht durcheinander zu kommen, prägen Sie sich am besten die gängigsten Direkthändler ein. Diese sind Tradegate, Lang & Schwarz, aber auch die Baader Bank oder die Commerzbank.

4. Kauf- oder Verkaufskurs mit Börsenkurs abgleichen
Der Preis, den der Direkthändler Ihnen bietet, ist nicht reguliert. Während der regulären Öffnungszeiten der Frankfurter Börse – insbesondere der elektronischen Handelsbörse Xetra – sollte er sich aber am Börsenkurs orientieren. Xetra ist wochentags zwischen 9 und 18 Uhr geöffnet.

Wenn Ihre Bank die Kurse der unterschiedlichen Handelsplätze nur einzeln ausweist und eine Übersicht fehlt, gehen Sie folgendermaßen auf Nummer sicher: Rufen Sie auf der Internetseite der Frankfurter Börse den letzten Handelskurs ab. Der Kaufkurs beim Direkthändler sollte nicht über dem Börsenkurs liegen.

5. Aktionen beachten
Manche Direktbanken bieten spezielle Konditionen an, wenn Sie Fonds und ETFs an einem bestimmten Handelsplatz kaufen. Die Consorsbank etwa berechnet für manche ETFs der Anbieter Lyxor und iShares keine Gebühren, wenn Sie als Handelsplatz den Direkthändler Tradegate wählen. Dieser ist auch voreingestellt (Stand: 6. August 2018).

Die Comdirect verlangt für den Kauf von ausgewählten ETFs der Anbieter Lyxor und Xtrackers weniger, wenn Sie diesen über die elektronische Handelsplattform Xetra ausführen. Welche das sind, können Sie einfach über den ETF-Selector ausfindig machen. Bei der Comdirect würde Sie der Handel über einen Direkthändler in diesen Fällen also sogar mehr kosten (Stand: August 2018).

6. Bei Bedarf: Limit hinzufügen

Ein Direkthändler führt Ihren Kauf- oder Verkaufsantrag in der Regel sofort zu dem angegebenen Kurs aus. Das bedeutet, entweder der Händler hat zum Zeitpunkt Ihrer Kaufbestellung die Aktien oder Fondsanteile vorrätig und verkauft sie Ihnen zum veranschlagten Preis – oder die Transaktion wird abgebrochen. Möchten Sie auf Nummer sicher gehen, setzen Sie bei Bedarf ein sogenanntes Limit – also einen Kurs, zu dem Sie höchstens bereit sind zu kaufen oder mindestens verkaufen wollen.

Wenn Sie über Xetra oder einen anderen Börsenplatz handeln, setzen Sie in jedem Fall ein Limit. Dieses sollte im Fall eines Kaufs am besten einige Cent über dem angezeigten Xetra-Kurs liegen. Falls Ihre Order nicht auf einmal ausgeführt werden kann, können Sie sicher sein, dass die Börse Ihnen weitere Anteile zu einem späteren Zeitpunkt nicht teurer zuteilt.

Limit-Kauf über Xetra bei der Comdirect

Quelle: Comdirect (Stand: 6. August 2018)

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Was müssen Sie bei den Kosten beachten?

Bis Anfang 2018 hatten Anleger noch das Problem, dass häufig nicht klar war, wie viel sie letzten Endes genau bezahlen, wenn sie Aktien oder Fonds kauften oder verkauften. Denn die Depotanbieter arbeiten mit unterschiedlichen Gebührenmodellen vom Festpreis über Kosten, die davon abhängen, wie viel Geld jemand investiert. Oft kamen auch noch Gebühren des Depotanbieters oder spezielle Börsengebühren dazu.

Seit Februar 2018 ist dies anders. Damals trat eine EU-Richtlinie in Kraft (Mifid II), die unter anderem mehr Transparenz beim Kauf von Wertpapieren für Endkunden vorsieht. Seither sind Depotanbieter verpflichtet, vor dem eigentlichen Kauf alle Kosten aufzulisten, die für Kauf, eine Haltedauer von fünf Jahren und anschließenden Verkauf anfallen.

Meist stellen Depotanbieter einen Link zur Verfügung, über den Sie zur Kosteninformation gelangen. Rufen Sie diese unbedingt auf, bevor Sie den Kauf Ihrer Aktien oder Fondsanteile bestätigen. Sollten Sie versehentlich einen falschen, zu teuren Handelsplatz gewählt haben, können Sie sich an dieser Stelle noch umentscheiden.

So lesen Sie den Kostenausweis richtig

Im Screenshot sehen Sie beispielhaft eine Kostenaufstellung der Comdirect beim Kauf eines ETF. 

Kosteninformation zum Wertpapiergeschäft

Quelle: Comdirect (Stand: 6. August 2018)

Über den Handelsplatz Xetra kostet die Order von 29 Fondsanteilen pauschal 5,40 Euro. Davon gehen 3,90 Euro an die Bank, der Rest an die Handelsplattform Xetra.

Aus dem Hinweis „Von Dritten erhält die Bank eine Zahlung von 10 Euro“ können Sie schließen, dass der Kauf die Bank eigentlich mehr kostet, der ETF-Anbieter Lyxor aber diese Kosten für Sie im Rahmen einer Aktion übernimmt.

Um Kosten während der Haltedauer nachzuvollziehen, müssen Sie wissen, wie viel der ETF insgesamt an Kosten produziert. Diese Gesamtkostenquote, von Fachleuten auch Total Expense Ratio oder kurz TER genannt, finden Sie zum Beispiel, wenn Sie sich im Depot die Übersichtsseite des ETF anzeigen lassen. Die TER umfasst die pauschalen Gebühren, die beim ETF für Verwaltung, Depotbank und das Erstellen von Anlegerinformationen anfallen. Dazu kommen die Mehrwertsteuer und andere kleinere Gebühren.

Der Lyxor-ETF im Beispiel kostet Anleger 0,45 Prozent der Anlagesumme pro Jahr. Die Kosten während einer einjährigen Haltedauer für Ihr angelegtes Kapital berechnen sich wie folgt: 0,0045 * 7.012,20 Euro, gleich 31,55 Euro. Wichtig: Diese Kosten zahlen Sie nicht extra, sondern sie sind in der Wertentwicklung des Fonds direkt berücksichtigt.

Beim Verkauf zahlen Sie schließlich die regulären Gebühren der Bank und erneut das Entgelt, das an den Handelsplatz Xetra geht.

Wertpapierabrechnung prüfen

Ist die Order ausgeführt, können Sie dies im sogenannten Orderbuch nachvollziehen. Dort sind alle Wertpapiere aufgelistet, die Sie bereits im Depot verwahren. Die Wertpapierabrechnung erhalten Sie dann in der Regel einige Tage später in Ihren Online-Posteingang. Auch dort können Sie nochmal alle Details zum Kauf oder Verkauf inklusive Kosten einsehen.

Welche ETFs empfiehlt Finanztip?

2018 haben wir für Sie ETFs analysiert, die den Weltaktienindex MSCI World ohne und mit Schwellenländern und in seiner nachhaltigen Variante abbilden. Folgende ETFs empfehlen wir Anlegern, die langfristig Vermögen aufbauen wollen.

Mehr dazu lesen Sie in den Ratgebern ETF-Vergleich, MSCI ACWI und nachhaltige Geldanlagen.

iShares Core MSCI World UCITS ETF
ISIN IE00B4L5Y983 / WKN A0RPWH

  • ETF auf den MSCI World
  • physische Nachbildung des Index
  • Dividenden werden wiederangelegt (thesaurierend)

Source MSCI World UCITS ETF
ISIN IE00B60SX394 / WKN A0RGCS

  • ETF auf den MSCI World
  • synthetische Nachbildung des Index
  • Dividenden werden wiederangelegt (thesaurierend)
Source MSCI World UCITS ETF

Xtrackers MSCI World Index UCITS ETF
ISIN LU0274208692 / WKN DBX1MW

  • ETF auf den MSCI World
  • synthetische Nachbildung des Index
  • Dividenden werden wiederangelegt (thesaurierend)

SPDR MSCI ACWI UCITS ETF
ISIN IE00B44Z5B48 / WKN A1JJTC

  • ETF auf den MSCI All Countries World Index
  • physische Nachbildung des Index
  • Dividenden werden wiederangelegt (thesaurierend)
SPDR MSCI ACWI UCITS ETF

Lyxor MSCI AC World UCITS ETF 1C
ISIN FR0011079466 / WKN LYX0MG

  • ETF auf den MSCI All Countries World Index
  • synthetische Nachbildung des Index
  • Dividenden werden wiederangelegt (thesaurierend)
Lyxor MSCI AC World UCITS ETF 1C

iShares MSCI ACWI UCITS ETF USD (Acc)
ISIN IE00B6R52259 / WKN A1JMDF

  • ETF auf den MSCI All Countries World Index
  • physische Nachbildung des Index
  • Dividenden werden wiederangelegt (thesaurierend)

UBS MSCI World SRI UCITS ETF
ISIN LU0629459743 / WKN A1JA1R

  • nachhaltiger ETF auf den Weltaktienindex von MSCI
  • Ausschluss kontroverser Branchen
  • mit mehr als 400 Aktien breite Streuung
  • im Sparplan erhältlich bei der DKB
UBS MSCI World SRI UCITS ETF

iShares DJ Global Sustainability UCITS
ISIN IE00B57X3V84 / WKN A1H7ZT

  • nachhaltiger ETF auf den Weltaktienindex von Dow Jones
  • Schwellenländer inbegriffen
  • Ausschluss kontroverser Branchen
  • mit knapp 600 Aktien breite Streuung
  • im Sparplan erhältlich bei Flatex und der DKB

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Finanztip-Chefredakteur
Hermann-Josef Tenhagen

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Artikel verfasst von

Sara Zinnecker

Finanztip-Expertin für Bankprodukte

Sara Zinnecker ist Redakteurin im Team Bank & Geldanlage. Nach ihrem Volontariat an der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten schrieb sie beim Handelsblatt über Geldanlage und Altersvorsorge. Zuvor studierte Sara Zinnecker in Nürnberg, Italien und Portugal internationale Volkswirtschaftslehre mit Diplom-Abschluss, arbeitete bei Lokalzeitungen sowie der Süddeutschen Zeitung.