Last but not least: Die (nicht selten fatalen) Folgen einer falsch eingeschätzten und/oder falsch eingestellten subjektiven Risikobereitschaft (Risikotoleranz) habe ich zu oft gesehen - um dem noch mit Humor oder Witz zu begegnen.
Die Frage ist doch was leitet man daraus ab: 90% auf dem Tagesgeld? Oder sollte man seine Resilienz irgendwie trainieren?
Mit kleineren Summen in große Hebel oder Optionen/Zertifikate gehen um sich gegen Kursschwankungen und Verluste abzuhärten?