Beiträge von corsa

    Du möchtest aus privaten Gründen zwei bis drei Jahre nicht mehr oder nicht mehr viel arbeiten.

    Wo hast du denn gelesen, dass er das möchte? Da steht nur, dass er es erwartet.

    Davon abgesehen fände ich den Gedanken sich arm zu rechnen, wenn es denn gewollt ist weniger zu verdienen, ebenfalls nicht sehr prickelnd.

    Ich würde dem TE aber unabhängig davon erstmal dazu raten sich mit der Thematik nochmal gründlich auseinanderzusetzen. So gehört ein angemessenes (!) KFZ z.B. meines Kenntnisstandes nicht zum Schonvermögen.

    Meine Vermutung wäre ja wegen dem Sternchen, das bei so gut wie allem dabei ist was mit Aktien und ETF dabei ist:

    *“Bitpanda Stocks” wird Dir in Kooperation mit Bitpanda Financials GmbH zur Verfügung gestellt.“Bitpanda Stocks” sind keine Aktien, sondern Derivatsverträge, die es Dir ermöglichen, an den Kursbewegungen bestimmter Finanzinstrumente als Basiswerte (zB Aktien oder Exchange Traded Funds), zu partizipieren. Bitpanda Stocks sind weder an Börsen noch an anderen Handelsplätzen handelbar, können aber jederzeit zu den in den Bitpanda Financial Services Geschäftsbedingungen und dem Derivatsvertrag für A-Token genannten Bedingungen an Bitpanda zurückverkauft werden.

    Naja in den letzten 10 Jahren hatten wir allein 2,88% Inflation im Schnitt. Daher selbst wenn sie nur die Inflation anpassen würden, wäres es ja über 53 Euro.

    Wurden andere Sachen in deinem Leben nicht teurer?

    Und war die Freundin schon von Anfang an mitversichert? Ein Änderung der Leistung bzw. Risikoabsicherung bringt natürlich eine Beitragsänderung mit sich.

    Die Erwartungshaltung das alles bei einem Preis von vor 10 Jahren bleiben soll finde ich irgendwie etwas seltsam? Ich gehe davon aus, du verdienst weiterhin das gleiche wie 2015 und wenn nicht wirst du deinem Chef morgen alles was du an Mehrverdienst seit 2015 hattest zurücküberweisen?

    Nur damit wir uns nicht falsch verstehen: ich bin zu einem gewissen Punkt bei dir und es passt sicherlich nicht zusammen wenn manch einer klagt eine Immobilie zu kaufen sei nicht möglich alle 2 Jahre ein neues IPhone und regelmäßiger Fernurlaub schon.

    Aber machen wir doch einen Deal:

    Wir suchen uns einen +-25 jährigen Paketdienstfahrer mit gebrochenem Deutsch und du coachst den 20 Jahre lang so das er mit 45 ein jährliches Bruttoeinkommen von 80k+ (stand heute natürlich zzgl Inflationsausgleich) hat um den anfänglichen geringen Verdienst auszugleichen. Mögliche Weiterbildungen muss derjenige natürlich selbst finanzieren und ihn mit Vitamin B zu unterstützen ist natürlich verboten.

    Schaffst du es bekommst du im Jahr 2045 800k von mir, schaffst du es nicht bekomme ich 800k € von dir. Da es ja heutzutage super einfach ist. 40k p.a. für eine berufsbegleitende Tätigkeit ist sicherlich ein guter Schnitt.

    Du musst dich halt entscheiden, ob wir über die über 90% von heute reden, die es nicht auf die Reihe gebracht haben 800k zu sparen oder von der Zukunft. Nach den Boomjahren bei Immobilien und Aktien keine 800k als Ü60 zu haben grenzt an Arbeitsverweigerung. Oder halt Konsumgeilheit.

    Du sagst also meine alleinerziehende Mutter von zwei Kindern die aus einer Arbeiterfamile kommt war konsumgeil weil Sie neben Ihren meist mehr als 45-50 Stunden Arbeit pro Woche und mit zwei Kindern nicht noch berufsbegleitend studiert hat?

    Und das ist jetzt ja bei weitem kein Einzelfall, auch wenn es dein Weltbild zerstören mag

    mst geht man von 2% Inflation aus sind 800k € nach Steuern in 45 Jahren aber 1950k.

    Ja wie jetzt? Inflation gibt es nur bei der Kapitalanlage, aber nicht beim Einkommen und bei der Sparrate? Ältester Trick der Linksfraktion.

    Natürlich nicht, aber das macht die Sache zwar etwas besser aber wir sind weiterhin weit von deinen 250-350 Euro entfernt: bei einer angenommenen jährlichen Dynamik der Sparrate von 2%, daher daher passend zu der angenommenen Inflation, müsste die anfängliche Sparrate 747 Euro sein.

    800k sind mit einem vernünftiger ETF-Sparplan locker erreichbar.

    Reden wir von 800k nach Steuern und Inflation?

    Das heißt jemand der heute mit 20 Jahren anfängt und 45 Jahre monatlich spart, braucht bei einer angenommenen Wertentwicklung von 6% und einer Inflation 2% monatlich nur 1025 € sparen um im Jahre 2070 den heutigen Gegenwert von 800k nach Steuer in seinem ETF-Säckl zu haben.

    Ich wage mal zu bezweifeln, dass die Mehrheit der Jobs in DE es hergibt in jungen Jahren und auch in späteren Jahren soviel zurückzulegen, selbst wenn man beim Konsum zurückhaltend ist.

    Die Nachteile bzw Unsicherheiten der Geldanlage auf dem TR - Verrechnungskonto erklärt Timo Halbe en Detail in einem Beitrag, den man auf Finanztip unter Verwendung der Suchfunktion leicht selbst finden kann.

    Welche Nachteile hat denn das Verrechnungskonto, wenn man mit dem Geld eh einen Geldmarkt-ETF kaufen möchte? In Post #62 schreibt 09mille12, dass er 80k in einen Geldmarktfond investieren möchte, nicht das er plant dies auf dem Verrechnungskonto liegen zu lassen.

    Viele Neobroker kann man am PC verwalten. Man braucht aber halt ggf. ein Smartphone für die MFA. Die andere Plattform die ebenfalls mit Finanz anfängt hat in Ihrem Depotvergleich eine eigene Zeile dafür, ob es eine Android/IPhone und Desktop App gibt.

    Wenn man aus Sicherheitsgründen nicht sein primäres Smartphone nehmen möchte, weil man in der App natürlich auch handeln kann, hilft ein altes Smartphone mit einer kostenlosen SIM quasi als "Tan-Generator" (ja auch damit könnt man handeln etc und es kann mehr als ein Tan-Generator).

    Broker die nur noch ein WEB-APP haben und dazu SMS/Tan-Generator sind am aussterben.

    Man stellt nicht den netto betrag frei sondern den brutto Betrag den man versteuerb muss, also nein 50€ ist zu wenig.

    Bedeutet:

    Ist der Gewinn vor steuern 200€ sind 200€ vom Freibetrag weg.

    Ja, mein Fehler, sowas kommt dabei raus, wenn man zuvieles gleichzeitig macht und beim schreiben seinen Post nochmal komplett abändert :)

    Wobei es bei +- 46 € eh nicht auf den Euro ankommt. Da würde ich wie schon angedeutet erstmal prüfen, ob die 250 wirklich noch bei Ende des Jahres frei sind oder das linke Tasche/rechte Tasche ist, da je nachdem was noch an Vermögen, dass es bis zum Jahresende ja noch weitere Gewinne anfallen können.

    Wir reden von nicht mal 50 € (250 € Gewinn x 0,7 wegen Teilfreistellung x 0,26375 Steuer + Soli).

    Ka was der Bruder des TE in CHatGPT eingegeben hat um auf eine Steuer von 176,40 € zu kommen.

    Die Steuer und Soli werden ja nur auf den Gewinn erhoben. Daher würde ja schon ein Freistellungsauftrag von 50 € reichen.

    Man sollte berücksichtigen wie groß der andere ETF ist, nicht dass der Bruder schon einen Großteil des Freistellungsauftrages für die Vorabpauschle entrichtet und ggf. weitere Wertpapiere/Tagesgeld etc entrichtet hat, und die nicht berücksichtigt hat.

    Vor allem Frage ich mich warum der TE dann nicht einfach auszieht. Bei einer Wuchermiete sollte es ja selbst in angespannten Lagen Wohnungen geben die halt nur preislich überzogen sind. (Und wie man falsche Angaben zum Zustand machen kann. Man(n) besichtigt die Wohnung doch vorher, da sieht man doch, ob das was Vermieter erzählt dem Zustand entspricht).

    Davon abgesehen, wurden ja schon Möglichkeiten genannt wie man die Zeit überbrücken kann. Zumal man zur ja auch Pause machen kann und in ein Geschäft in der nähe gehen kann und ich mich wenn ich mich recht an ein anderes Thema entsinne, der AG des TE ja durchaus einen Standort in der Region hat, auch wenn der TE da mit dem Auto hinfahren müsste.

    Ich hatte in einer meiner vermieteten Wohnungen in Stuttgart anno 2019 so eine Wassersperrung an mehreren Tagen und haben den Mieter:innen das Hotel bezahlt.

    Durchgehend oder wie beim TE nur Stundenweise? Denn wenn durchgehend ist das ja ein Apfel Birnen Vergleich.

    Wobei ich mich Frage, ob du dies bei meinen ehemaligen Nachbarn auch gemacht hättest: 7 Personen, die hätten als mindestens 2 wenn nicht 3 Hotelzimmer gebraucht bei einer Monatskaltmiete von +-350 €. 2 Zimmer x günstige 80 € x 5 Tage = 800 Euro. Also gut 2,5 Monatskaltmieten. Die Antwort kann ja nur ja sein, da du sagst es ist eine Selbstverständlichkeit.

    Ich bin ja bei dir dass man nicht jeden Mist mitmachen muss, es gilt aber ein Maß zu finden. Und du darfst dir gerne mal die anderen Themen des TE ansehen.

    Wenn wir mal eine Miete von 900 € unterstellen und großzügige 50% Mietminderung für die 5 Tage, dann sähe das ja so aus:

    900/30*5/2 = 75 Euro max. Bei weniger Miete oder Mietminderung natürlich entsprechend weniger. Daher vermutlich ist die Zeit für das Schreiben an den Vermieter sowie die für den Forenpost schon mehr wert als der Streitwert.

    Ist Ikopi nicht der, der schon öfter seine Miete mindern wollte und auch per Erbe (wenn ich mich recht entsinne) an eine ETW gekommen ist, wo er auch dem Verwalter vorwirft ihn abzuzocken? Oder verwechsel ich den TE gerade.