"Es ist besser, einen Tag im Monat über sein Geld nachzudenken, als einen ganzen Monat dafür zu arbeiten." - John Davison Rockefeller
Bei dem ging es aber m.W. nicht um die Allianz ![]()
"Es ist besser, einen Tag im Monat über sein Geld nachzudenken, als einen ganzen Monat dafür zu arbeiten." - John Davison Rockefeller
Bei dem ging es aber m.W. nicht um die Allianz ![]()
In New York geht’s auf jeden Fall bei Techs und Möchtegerntechs runter..
Lockheed Martin und Procter & Gamble starten dafür durch.
Schießen und schei*en geht immer.
Doch, allerdings nur im sog. Wealth-Modell.
Ha, danke!
Das würde mich aber wundern.
Wenn man ihn nicht ausgabeaufschlagsfrei über die Deka bekommt, hättest Du recht.
Das würde mich aber wundern.
Dachte der Verkauf von Geldmarktfonds(nicht ETF) ist kostenlos bei FLATEX, wenn der Ausgabeaufschlag bei 0% liegt?
Beispielsweise beim A0F426?
Einzahlen ließe sich dann per Sparplan?
Wäre das keine Alternative?
Ja, das müsste gehen. Rider1967u Mal über aktive Geldmarktfonds nachgedacht?
Was heißt "Handeln mit Geldmarktfonds".
Na ja, s.o.
Habe es bisher über viele einzelne Sparpläne realisiert. Nur würde auch gerne mal Geldmarktfonds ordern. Was bei der ING blöd ist.
Und da muss man schon große Posten kaufen/verkaufen, um mit Flatex besser zu fahren als mit der ING.
Aber, Harry, bei Flatex gibt es ja tatsächlich automatische Entsparpläne, die hat Scalable ja (noch) nicht. Von daher wäre das doch eine Überlegung wert. Es sei denn, das Tagesgeld und die günstigen Orders sind dir definitiv wichtiger.
Ich habe mich nicht getraut,
britty Reminder,
kann aber empfehlen, sich mit diesem Anbieter mal zu beschäftigen. Kostenlose Depotführung, kostenlose Ausführung von Spar- und Auszahlplänen, Einmalkosten von Kauf und Verkauf mit
5,90 €+ maximal 2 € Fremdkosten überschaubar.
Ansonsten ist ja Ordnung das halbe Leben.
Ich lade mir jede Abrechnung oder Mitteilung aus dem Flatex-Postfach auf den Desktop-Computer herunter und sortiere sie in meinen Flatex-Ordner zum jeweiligen ETF ein. Allgemeine Mitteilungen werden gelesen, wenn wichtig in den Grundlagenordner einsortiert, wenn unwichtig, gleich gelöscht.OK, nicht jeder hat noch einen Desktop- oder Laptop-Computer. Und noch viel weniger halten die Leute heutzutage noch Ordnung.
Auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Für regelmäßiges Handeln mit Geldmarkt-ETFs ist Flatex nur bedingt geeignet, vor allem, wenn man deshalb von der ING kommt. Ansonsten empfehle selbst ich gern Flatex, aber nur wenn es passt.
Ein Mitschreiber zog den Vergleich:
Buffett -> Fonds
Buffet -> Fond
Wobei nachwürzen bei beiden geht.
Hier auch nichts dazu zu finden, aber eine gute Zusammenfassung, ab wann der Zinseszins sich deutlich bemerkbar macht:
Finde ich sehr erhellend, den Artikel. Der Punkt wird dort „Wendepunkt“ genannt.
Alles anzeigenWenn man andere AV-Produkte mit ETF anschaut, findet man da z.B. bei Raisin-Rürup das hier:
„Ausschüttungs-Logik: Zwar können im Universum theoretisch auch ausschüttende ETFs gewählt werden, allerdings verbleiben Ausschüttungen innerhalb des Versicherungsmantels bzw. des Sondervermögens und werden automatisch wieder angelegt (reinvestiert). Eine direkte Auszahlung der Dividenden auf das private Bankkonto während der Ansparphase ist bei staatlich geförderten Rürup-Verträgen gesetzlich nicht zulässig“
Bei anderen Produkten mit ETF ist das analog (sagt Gemini). Ich würde annehmen, dass das beim AVD auch so ist.
Edit: Cosmos folgt meiner Einschätzung:
„Was passiert mit Dividenden im Altersvorsorgedepot?Dividenden aus Aktien, Fonds oder ETFs können ebenfalls Bestandteil der Wertentwicklung eines Altersvorsorgedepots sein. Während der Ansparphase werden diese Erträge nicht mit der Abgeltungsteuer belastet, sondern verbleiben im Rahmen des geförderten Vorsorgevermögens.“
Okay, dann lag ich ja nicht ganz falsch. Danke!
Und Veräußerungsgewinne auch? Dann würde ich ja kurz vor der Rente alles verkaufen, zack, reich!
Die steuerliche Seite ist klar geregelt. Nach dem Altersvorsorgedepot-Gesetz bleiben alle Erträge in der Ansparphase steuerfrei, auch Ausschüttungen, Zinsen und Veräußerungsgewinne, das bestätigen sowohl die BMF-FAQ zur Reform als auch die justetf-FAQ (von Kapitalfuchs schon verlinkt).
Wohin die Ausschüttung technisch fließt, automatische Reinvestition oder ein Verrechnungskonto innerhalb des Depots, ist dagegen nicht im Gesetz geregelt, das überlässt der Gesetzgeber den Anbietern. Da die Produkte erst zum 1.1.2027 starten, haben die Broker ihre konkreten Umsetzungsdetails dazu noch gar nicht veröffentlicht. Die Vermutungen hier im Thread (Verrechnungskonto, Zwangsreinvestition) sind also aktuell schlicht noch nicht offiziell bestätigt.
Aber es wird doch keine steuerfreien Ausschüttungen geben, mit denen ich machen kann, was ich will? Das wäre ja ne Menge Extrageld. Und dann wären alle freien Depots ja im Nachteil.
Wo stehe ich auf dem Schlauch?
Alles anzeigenHallo zusammen,
bin der Harry, 59 Lenze jung aus dem Rheinland. Bin aktuell mit meinem Depot und Giro bei der ING. Mit denen bin ich sehr zufrieden.
Habe dort ein klassisches Depot mit Sparplänen auf den heiligen Gral: Vanguard FTSE mit monatlich 2x 1000€. Habe vor Jahren angefangen mit aktiven Fonds bei EBASE. Später umgeschichtet in ETFs bei Smartbroker alt. Danach zur ING. Grundsätzlich bin ich bei der ING hoch zufrieden. Bei ETF-Sparplänen ja auch kostenlos. Nur nerven die hohen Ordergebühren. Habe z. B. mich letztes Jahr von meinen Einzelwerten getrennt. Dabei sind jedes Mal 69,90 fällig. Habe inzwischen nur noch ETFs, daher sind die Gebühren aktuell nicht relevant. Nur mal eine Sonderzahlung, Weihnachtsgeld usw. wäre schön mal als Einmalzahlung zu tätigen. Habe es bisher über viele einzelne Sparpläne realisiert. Nur würde auch gerne mal Geldmarktfonds ordern. Was bei der ING blöd ist. Außerdem gehe ich ja in einigen Jahren in Rente, und da möchte ich mein Depot entsparen. Daher würde ich gerne zu einem Neobroker wechseln. TR hört man nur Negatives. Neobroker mit Anbindung an Baaderbank ebenfalls. Mein Favorit wäre aktuell Scalable Capital. Wer hat Erfahrungen mit Depotübertrag dorthin?
Wie gesagt, habe einfaches ETF-Depot mit langweiligem Sparplan und kleinem Momentum-ETF. Das Tagesgeld von Scalable Capital für meinen Notgroschen würde mir ebenfalls gefallen, trotz Anlegen in Geldmarktfonds.
Ich kann Scalable für deine Zwecke uneingeschränkt empfehlen. Habe auch SB+, TR, TP, Zero, ING, Comdirect, 1822direkt ausprobiert.
Depotüberträge Scalable -> ING waren schnell und korrekt, andersrum habe ich es noch nicht ausprobiert.
Lieber ein Sparkassenmenschy als jemand von der Finanzmafia, wie MLP und Konsorten.
Ich kann es nicht abschätzen, aber haben Anleger im Schnitt größere Verluste, wenn sie durch die Sparkassen „beraten“ werden, als wenn sie gar nicht anlegen würden? Also, ist das Motto „Besser schlecht anlegen als gar nicht anlegen“?
PS In „Mensch“ steckt „Mann“, das ist also kein Kandidat fürs -y.
Es ist und bleibt dabei: im Oktober 2026 kann man/frau* die Comdirect für ein AC-Depot nicht einfach empfehlen.
Na ja, kann man schon.
Wo beim AV-Depot-Vergleich steht das denn eigentlich mit der „Besten Leistung“? Ich habe es nicht gefunden. monstermania?
Für das AV-Depot (Aktien, Anleihen, usw.)!?
Ja, hast natürlich Recht. Ich nehme aber an, das basiert auf dem normalen Depot-Vergleich. Gibt ja genug Faktoren, die generell gelten.
Comdirect ? Beste Leistung ? Bei was denn ?
Z. B. beim Umfang: Aktien, Anleihen, ETF, ETC, ETN, ETP etc., aktive Fonds ohne Orderkosten und bei wichtigeren Fonds 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag. Außerdem tendenziell kostenloses Girokonto usw.
Es geht um ganze 4 Monate. Dann steck es besser in ETFs. Oder in ein besseres 4%-Angebot. Muss ja keiner genau hier mitmachen. Für meine zig k passt es.
Ja, mache ich doch auch. Ich wundere mich nur, wie man es so kompliziert machen kann, dass ein Finanzforum 8 Seiten braucht, um es zu verstehen.
Du kannst schlecht Geld verzinst bekommen, das nicht auf dem Konto liegt. Sind nun alle Fragen und Begriffe geklärt?
Ja klar. Aber durch die Deckelung ist ea für mich trotzdem kein ernstzunehmendes Tagesgeld. Ich will ja eventuell auch ansparen.