Tomarcy Vielen Dank für Deine Mühe. Es macht Spaß mitzulesen.
Beiträge von mauk
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Das gilt für dein Geld, der Broker ist da völlig Hupe, hin und her funktioniert halt selten.
Ganz abgesehen von einer etwaigen fälligen Steuer.
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Wenn ich wüsste, wann der Crash kommt, dann würde ich nicht von einem risikoreichen in einen risikoarmen ETF umschichten, sondern ich würde aus Aktien rausgehen und warten, bis die Kurse unten angekommen sind. Dann würde ich wieder in Aktien einsteigen.
Ja, das Börsenleben ist kein Ponyhof

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Wofür ist der Bivalenzpunkt für Dich jetzt schon wichtig? Probiere es doch aus, wenn die WP eingebaut ist.
Die Heizlast dagegen würde ich nicht unterschätzen. Gerade dieses Jahre hatten wir fast 8 Wochen richtig Winter. Da läuft die Maschine permanent am Limit, vereist damit häufiger und taktet dadurch auch. Zu hohe Leistung der WP führt auch zum häufigen Takten, wenn die Wärme nicht abgenommen wird. Es muss also gut zueinander passen.
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Es gab schon einmal eine ähnliche Anfrage. Vielleicht hilft das:
ThemaSeniorendarlehen Immobilie
Guten Tag,
ich stehe vor einem Dilemma, das nicht wenige Senioren betrifft. Ich besitze eine abbezahlte
Immobilie, super Lage ( 800 m vomOstseestrand entfernt ) -Holzhaus von Baufritz, BJ 2012,
ökologische Bauweise 700m2 Grundstück. Zur Zeit bekomme ich eine gute BU
Rente, die allerdings in naher Zukunft endet und dann nur noch die Rente vom Versorgungswerk.
Ursprünglich sollte ich das Rentenalter aus gesundheitl Gründen, nicht mehr erleben. Umziehen,
oder Wegziehen und das Haus verkaufen,…Lilly Marlene31. März 2026 um 14:45 -
Trump gewinnt die vierte Wahl

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was wäre eigentlich, wenn wir mal gute Nachrichten hätten, würden die dann genauso wenig den Aufwärtstrend beeinflussen, wie die schlechten, die wir seit langem haben?
Die zu erwartenden guten Nachrichten werden täglich neu eingepreist.
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Du kannst den Verlusttopf behalten und darauf hoffen, dass das Bundesverfassungsgericht urteilt, dass die getrennten Verlusttöpfe verfassungswidrig sind. Wenn das der Fall ist, kannst du danach deine ETF Gewinne mit den Aktienverlusten verrechnen.
Gibt es dazu Bestrebungen?
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Da gibt's ja eine große Spannbreite an Stromtarifen. Daher würde ich den Einfluss von einer Balkon-Solaranalge nicht unterschätzen. Gerade jetzt in den Sommermonaten spare ich durch Eigenerzeugung pro Monat Stromkosten im Bereich von etwa 25 Euro (700 Wp). Und ich habe schon einen sehr günstigen Stromtarif (25 Cent / kWh). Ich bin kurz vor der Amortisation der Anlage, die ich im April 2022 in Betrieb genommen habe - damals waren vor allem die PV-Panels noch deutlich teurer als jetzt.
Da ist Deine Grundlast, aber ganz schön hoch. Über 3 kWh am Tag in Sommer verbrauchen, ist schon ganz schön viel. Liegt aber am individuellen Nutzerprofil. Ob eine alleinstehende Person, die zudem arbeitet das schafft, bezweifle ich.
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Über Stromkosten würde ich mir keine Gedanken machen. Die hast Du mehr oder weniger in der eigenen Hand. Wenn der Verbrauch zu hoch ist, saunierst Du weniger. Wie wird das Gebäude geheizt? Wie ist es bei Hitze im Dachgeschoss.
Wie sind die Rücklagen in der WEG? Stehen Sonderumlagen an, etc.
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Ich würde da den Wetterbericht empfehlen.
Denn wenn man es aufs Anlageverhalten bezieht: Welcher ETF basiert denn nicht auf dem Dollar? Welcher ETF wird es nicht in seinem Chart ablesen lassen, sollte der Dollarkurs wirklich mal den Crash des Tages darstellen? Ein in Euro notierter Europa-ETF wird dann genauso wackeln wie der S&P500.
Das Währungsrisiko kann man nicht negieren. Dass haben alle im vergangenen Jahr gut erleben können, als der Dollar stark abwertete. Ist ein Teil der Spekulation genauso, ob Aktienwerte steigen oder fallen. Propheten gibt es bei Währungen und anderen Anlagen. Weiter sparen.
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Wir crashen zu neuen ATHs. Nett anzusehen.
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Die Verkaufskosten (7,90€ pro ETF) und die paar mehr Steuern - ich zahle ja sowieso schon den Höchststeuersatz

Dein Höchststeuersatz bei ETFs wäre?
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Definiere Crash!?

Bei -20% vomn letzten ATH?
Bei -30% vom letzten ATH?
Was ist, wenn es nur -17,5% werden, die Kurse dann 1-2 Jahre seitwärts laufen und dann wieder steigen?
Aussteigen ist immer ganz einfach. Nur zu definieren wann man wieder einsteigt ist extrem schwer.Ich finde, dass der Ausstieg genauso schwierig ist wie der Wiedereinstieg.
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Das crasht ja heute mal wieder in die falsche Richtung

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Ich persönlich tendiere aktuell dazu, die BaV - leider deutlich weniger als deine
- auf einmal auszahlen zu lassen und das Ganze mittels Fünftelregelung und freiwilliger Einzahlung in die GRV steuerlich zu optimieren.Nimm dir Zeit und schau dir das genau an - und auch auf Renten muss man Steuern zahlen
.Gruß
Patrick
Bei der Kapitalauszahlung einer Direktversicherung kann man die Fünftelregelung nicht anwenden.
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Lieber McProfit,
vielen Dank für Deine mahnenden Worte. Ich bin schon ziemlich lange dabei und heilfroh, dass es ETFs auch für den Normalbürger gibt. An Puts oder das Gegenteil (der Begriff darf hier wohl nicht genannt werden) habe ich kein Interesse mehr. Tat dem Blutdruck auch nie wirklich gut. Bei mir geht alles ganz langweilig, zunehmend mit ausschüttenden ETFs vonstatten.
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Kaum spreche ich es aus, geht es abwärts. Als Kontraindikator bin ich nicht schlecht :-).
Aber bis 2-3% Minus ist es eine übliche Schwankung. Die Brauen hebe ich erst ab 5% (eine) bzw. 7,5% (zwei). Dann gibt's Geld zu verdienen.
Shorten?
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In und auf das eigene Haus würde ich mir nichts einbauen lassen, was nicht mir selbst gehört. Kleinere PV-Anlagen bringen in der Zeit wo die WP es benötigt zu wenig Ertrag, nämlich in der kalten und dunklen Jahreszeit.
Lass Dir eine WP einbauen und für das gute Gewissen ein Balkonkraftwerk.
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Es ist zum Verzweifeln…
In der Ruhe liegt der langfristige Erfolg
