Beiträge von mauk

    Warum sollte man Leasen wenn man auch finanzieren kann?

    Bei Leasen hast du nachher nichts, musst immer weiter leasen und Geld ausgeben. Bei. finanzieren hast du nachher ein Auto das noch alt werden kann und dir noch viele Jahre treue Dienste leistet bis du es verkaufst und noch ein klein wenig Geld zurück bekommst.

    Mein altes Kleinstauto hat nach 18 Jahren sogar noch 25% des Neupreises gebracht!

    Ich gehe davon aus, dass man beim Leasing grundsätzlich nach Laufzeit die Möglichkeit hat, das Fahrzeug zu übernehmen. In diesem Fall kennt der Te den Rest(Kauf-)wert nach Laufzeitende. Scheint ein guter Händler zu sein.

    Die Behauptung, dass Leasingaktionen günstiger wären, als ein Barkauf möchte ich doch mal durch ein paar Beispiele untermauert sehen, die nicht gegen den Listenpreis gerechnet sind. Und zwar nicht nur über den ersten Leasingzyklus von 3 Jahren, sondern mehrere Zyklen. Denn nach dem ersten Zyklus hat der Leasingfahrer nichts und der Käufer einen jungen Gebrauchten mit z.B. 30 000km (wenn wir bei den üblichen 10tkm pro Jahr bleiben) und bekannter Historie. Das ist noch keine alte Rostlaube und der große Vorteil gegenüber dem Leasing kommt in den zwei nächsten Zyklen.

    Das kommt sicher auf den Einzelfall an. Ein Kollege hat vor 5 Jahren einen Ford Kuga geleast und diesen nach der Laufzeit von 3 Jahren gekauft. Seitdem hatte er Reparaturen von ca 4500 Euro. Er ärgert sich, dass er nicht wieder geleast hat. Vielleicht ein Einzelfall.

    Vielleicht möchte der Hersteller seine Autos nicht offensichtlich verschleudern, sondern rechnet das lieber über die Leasingrate. Gerade für Bestandskunden können hohe Rabatte negative Auswirkungen auf den Restwert haben.

    Bist du dir da sicher, mauk?

    160.000 / 120 macht 1.333€ je Monat.
    Davon sind (2026) beitragspflichtig in Kranken ca. 1.135 €, in Pflege die vollen 1.333 €

    Macht insgesamt ca. 250 € monatlichen Beitrag für KV+PV, 120 Monate lang (ok, der Freibetrag in KV steigt jährlich an).

    Ich hatte meinen Beitrag gelöscht. Mein Fehler war mir bereits aufgefallen. Deine Rechnung ist richtig.

    Zielführend ist nur, exakt zu formulieren.

    Allein die Abkürzung freiwillig krankenversichert geht gar nicht.

    In D herrscht Krankenversicherungspflicht. Niemand ist in D freiwillig krankenversichert. Man ist hier entweder privat krankenversichert oder gesetzlich krankenversichert. Wenn man gesetzlich krankenversichert ist, ist man dies entweder freiwillig oder verpflichtet.

    Das mal grundsätzlich.

    Steht hier etwas anders:

    https://www.finanztip.de/gkv/freiwillig-versichert/

    Hallo totalverwirrt,

    1) die Auszahlung während des Berufslebens (also während einer Zeit der freiwilligen Versicherung oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) und oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgfrenze) GRUNDSÄTZLICH beitragspflichtig ist. Jedoch wegen Überschreitens der BBG es dann doch nicht zur Beitragsberechnung der eigentlich beitragspflichtigen privaten Rente kommt.

    Ich glaube nicht, dass es grundsätzlich frei ist, sondern nur für die Zeit, in der man über BBG verdient. Die GKV rechnet aber mit 120 Monaten nach Auszahlung. Sollte man dann in diesen 120 Monaten (10 Jahre) unter BBG verdienen/Rente beziehen, werden Beiträge bis zur Vollendung der 120 Monate zur GKV fällig.

    Wenn man aber in die Tiefe geht, ist es damit nicht getan. Bei uns kam noch erschwerend hinzu, dass unsere selbstbewohnte Immobilie in einer stark nachgefragten Lage war und hier ein gewisser Besucherstrom - die auch nur mal schauen wollen - absehbar war.

    Letztendlich hat der Makler, der die Abwicklung für uns gemacht hat, das Haus so wie wir wollten professionell, also mit einem Immobilienfotografen, in Szene gesetzt. Drohnenaufnahmen und 360° Aufnahmen waren selbstverständlich. Am wichtigsten war jedoch, dass er im Vorhinein die potenziellen Käufer auch dahingehend schon "gecheckt" hatte, ob sie sich das Haus auch leisten können. Schlußendlich haben wir den vollen Kaufpreis erhalten und unsere Käufer und wir waren sehr glücklich und zufrieden mit der Gesamtabwicklung.

    Aber ja, die hohe Summe schreckt ab - wir haben es nicht bereut.

    Als Käufer wäre ich nicht glücklich über die 40k gewesen. Das mag als Verkäufer anders sein. Für mich ist hier nicht erkennbar, welchen Mehrwert der Makler gebracht hat.

    Leute, Danke für die vielen Antworten.

    Hat denn auch jemand Empfehlungen zum eigentlichen Thema?

    Siehe Beitrag #2. Selbst verkaufen und über immoforless inserieren. Größere Reichweite (immoscout, immowelt, kleinanzeigen). Wenn etwas an der Anzeige geändert werden muss, läuft alles zentral über eine Plattform. Sehr praktisch und zeitsparend.

    Ich finde den Mieterschutz grundsätzlich gut, genauso wie die Arbeitnehmerrechte.

    Die Probleme fangen dann an, wenn Menschen diese (eigentlich gut und sinnvoll gemeinten Rechte) zu ihrem Vorteil ausnutzen und damit anderen Schaden zufügen.

    Der Mieterschutz in Deutschland erinnert schon sehr stark a den Sozialismus. Wollen wir das wirklich?

    Vielleicht verhindert dieser Schutz auch die Vermögensbildung. Nicht umsonst ist die Eigentumsquote hier so gering.