Freiwillig gesetzlich krankenversichert

Wer in der gesetzlichen Krankenkasse bleiben kann

Julia Rieder
& Co-Autor
Stand: 25. Juni 2019
Das Wichtigste in Kürze
  • Beamte, Freiberufler und Besserverdiener sind nicht verpflichtet, sich gesetzlich zu versichern. Sie können es aber freiwillig tun.
  • Fällt die Versicherungspflicht weg, etwa durch das Ende einer Familienversicherung oder durch Überschreiten der Jahresarbeitsentgeltgrenze, beginnt automatisch eine freiwillige gesetzliche Krankenversicherung.
  • Bestand vorher keine Versicherungspflicht oder keine Familienversicherung, ist ein Beitritt zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nur unter bestimmten Bedingungen möglich.
  • Wer nicht angestellt ist, zahlt Beiträge bis zur Bemessungsgrenze auf seine gesamten Einkünfte. Dazu zählen neben dem Gehalt weitere Einnahmen, zum Beispiel aus Kapitalvermögen oder aus Vermietung und Verpachtung.
So gehen Sie vor
  • Erlischt die Versicherungspflicht, müssen Sie entscheiden, ob Sie sich freiwillig gesetzlich versichern oder in die private Krankenversicherung wechseln möchten.
  • Waren Sie vorher pflicht- oder familienversichert, brauchen Sie nichts unternehmen, um in der GKV zu bleiben. Sie sind dann automatisch freiwillig versichert.
  • Wollen Sie stattdessen in die private Krankenversicherung wechseln, müssen Sie innerhalb von zwei Wochen Ihren Austritt aus der gesetzlichen Krankenversicherung erklären.
  • Selbstständige können zwischen einem allgemeinen und einem ermäßigten Beitragssatz wählen, je nachdem, ob sie Anspruch auf Krankengeld haben möchten oder nicht.
  • Als Krankenkassen mit guten Zusatzleistungen und einem moderaten Beitrag empfehlen wir HEK,TK, BKK VBU, Bahn-BKK und BKK24.

Wer selbstständig ist oder ein gutverdienender Arbeitnehmer, der muss nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sein – aber er darf es. Für viele ist der freiwillige Verbleib in der GKV der beste Weg, denn die private Krankenversicherung (PKV) wird für die meisten Versicherten auf Dauer sehr teuer.

Für wen kommt die freiwillige GKV infrage?

Zunächst einmal gilt: Niemand muss die gesetzliche Krankenversicherung verlassen, der nicht möchte. Es gibt keinen Zwang, sich privat zu versichern, wenn die Versicherungspflicht endet. Gemäß dem Fünften Sozialgesetzbuch (Paragraf 9 SGB V) können sich viele Menschen freiwillig gesetzlich versichern, sofern sie bereits zuvor bei einer gesetzlichen Krankenkasse waren. Dazu zählen:

  • Arbeitnehmer, deren Jahres-Bruttoeinkommen die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) übersteigt. Diese Grenze liegt 2019 bei 60.750 Euro;
  • Menschen, deren kostenfreie Familienversicherung erlischt;
  • ehemalige Kassenpatienten, die in den fünf Jahren vor dem Ausscheiden 24 Monate gesetzlich versichert waren oder unmittelbar vor dem Ende der Versicherungspflicht mindestens 12 Monate ununterbrochen gesetzlich versichert waren;
  • Kinder, die nicht mitversichert sind, weil das Elternteil mit dem größeren Einkommen über der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt und daher privat versichert ist;
  • hauptberuflich Selbstständige;
  • Beamte;
  • Studenten, die die Voraussetzungen für die Krankenversicherung der Studenten nicht mehr erfüllen;
  • Schwerbehinderte, wenn sie selbst, ein Elternteil oder ihr Ehegatte in den vergangenen fünf Jahren mindestens drei Jahre gesetzlich versichert waren (die Satzung der Krankenkasse kann das Recht zum Beitritt von einer Altersgrenze abhängig machen);
  • Arbeitnehmer, deren Mitgliedschaft durch Beschäftigung im Ausland endete, falls sie innerhalb von zwei Monaten nach Rückkehr ins Inland wieder eine Beschäftigung aufnehmen;
  • Rentner, die die Kriterien für eine Aufnahme in die Krankenversicherung der Rentner nicht erfüllen.

Wann beginnt und endet die freiwillige Versicherung?

Sobald eine Versicherungspflicht endet und sich keine neue gleich anschließt, sind Sie automatisch und gezwungenermaßen freiwilliges Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung (obligatorische Anschlussversicherung, Paragraf 188 Abs. 4 SGB V). Die Mitgliedschaft beginnt mit dem Ende der Versicherungspflicht oder dem Ende der Familienversicherung. Eine Beitrittserklärung ist nicht erforderlich.

Ebenso ist es in den meisten Fällen unnötig, Zeiten einer vorherigen Mitgliedschaft in der GKV nachzuweisen.

Bei einer bestehenden Anstellung zum Beispiel erlischt die Versicherungspflicht zum Jahreswechsel, wenn das Gehalt die Jahresarbeitsentgeltgrenze sowohl im laufenden Jahr überschreitet als auch die neue Grenze im kommenden Jahr.

Anders sieht es für Sie als Arbeitnehmer aus, wenn Sie Ihren Arbeitgeber wechseln und dadurch über die Jahresarbeitsentgeltgrenze springen. In diesem Fall endet die Versicherungspflicht mit dem ersten Tag der neuen Beschäftigung.

In beiden Fällen bleiben Sie nach Überspringen der Jahresarbeitsentgeltgrenze automatisch erstmal bei Ihrer Krankenkasse versichert. Wollen Sie sich nicht freiwillig versichern, müssen Sie in solchen Fällen innerhalb von zwei Wochen Ihren Austritt erklären und eine andere Absicherung, etwa in der privaten Krankenversicherung, nachweisen. Der Versicherungsschutz muss dabei lückenlos bestehen bleiben.

Vorversicherungszeit nur selten von Bedeutung

Sind Sie nicht versicherungspflichtig oder in der Familienversicherung, möchten sich aber freiwillig versichern, gelten Mindestvoraussetzungen: Entweder waren Sie in den letzten fünf Jahren insgesamt mindestens zwei Jahre gesetzlich versichert oder Sie waren unmittelbar vor Ende der Versicherungspflicht ein Jahr lang durchgängig GKV-Mitglied. Den Beitritt zur GKV müssen Sie dann schriftlich erklären, die Frist beträgt drei Monate nach Ende der Versicherungspflicht. In der Praxis sind solche Fälle aber sehr selten. In der Regel gilt für die meisten die obligatorische Anschlussversicherung.

Wann die freiwillige Krankenversicherung endet

Die freiwillige Mitgliedschaft in der Krankenversicherung endet

  • mit Beginn einer Pflichtmitgliedschaft,
  • wenn die Voraussetzungen für eine Familienversicherung erfüllt sind oder
  • bei fristgerechter Kündigung.

Für freiwillig Krankenversicherte gelten dieselben Kündigungsfristen wie für Pflichtversicherte. Auch in ihrem Fall ist der Wechsel zu einer anderen Krankenkasse erst nach 18 Monaten und nur dann möglich, wenn sie eine Kündigungsbestätigung der bisherigen Krankenkasse vorlegen.

Mehr dazu im Ratgeber Gesetzliche Krankenversicherung

  • Bei Zusatzleistungen, Beitrag und Service gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Krankenkassen.
  • Von uns empfohlene Anbieter: HEK, TK, BKK VBU, Bahn-BKK und BKK24

Zum Ratgeber

Wie hoch ist der Beitrag in der freiwilligen Krankenversicherung?

Ob angestellt oder nicht – danach entscheidet sich, wie der Beitrag für einen freiwillig Versicherten berechnet wird. Grundsätzlich beträgt er 14,6 Prozent zuzüglich Zusatzbeitrag der jeweiligen Krankenkasse und zuzüglich des Beitrags zur gesetzlichen Pflegeversicherung. Die Beiträge zahlen Sie jedoch nur bis zu einem bestimmten Einkommen (Beitragsbemessungsgrenze). 2019 liegt die Grenze bei 4.537,50 Euro brutto im Monat. Verdienen Sie mehr, zahlen Sie auf das zusätzliche Einkommen keine Sozialversicherungsbeiträge.

Wie viel freiwillig Versicherte höchstens zahlen müssen

Freiwillig versicherte Arbeitnehmer zahlen in der Regel den Höchstbeitrag von rund 662 Euro pro Monat für die Krankenversicherung. Davon übernimmt der Arbeitgeber die Hälfte. Der Zusatzbeitrag kommt noch oben drauf. Ihn teilen sich seit dem 1. Januar 2019 Arbeitgeber und Arbeitnehmer ebenfalls zu gleichen Teilen.

Im Unterschied zu Arbeitnehmern bildet bei Selbstständigen, Freiberuflern und anderen, nicht sozialversicherungspflichtig angestellten Menschen nicht nur das Arbeitseinkommen die Grundlage für die Beitragsberechnung. Es zählen darüber hinaus bis zur Beitragsbemessungsgrenze auch andere Einkünfte dazu, etwa Einnahmen aus Kapitalvermögen oder aus Vermietung und Verpachtung.

Darauf wird entweder der allgemeine Beitragssatz in Höhe von 14,6 Prozent fällig oder ein verminderter Beitragssatz in Höhe von 14 Prozent. Hinzu kommt der Zusatzbeitrag der jeweiligen Krankenkasse. Wählen Sie den verminderten Satz von 14 Prozent, verzichten Sie im Krankheitsfall darauf, Krankengeld zu erhalten. Das ist in der Regel nicht ratsam. Mehr dazu lesen Sie in unserem Ratgeber zum Krankengeld für Selbstständige.

Der Höchstbeitrag beläuft sich für Selbstständige und alle anderen, die freiwillig krankenversichert sind, auf rund 646 Euro pro Monat plus Zusatzbeitrag. Allerdings müssen Selbstständige ihren Beitrag allein stemmen.

Wie viel freiwillig Versicherte mindestens zahlen müssen

Wenn Sie weniger Einkommen nachweisen, zahlen Sie auch weniger. Dabei gibt es allerdings eine Untergrenze. Ist Ihr tatsächliches Einkommen niedriger als diese Untergrenze, wird ein fiktives Mindesteinkommen angesetzt, um Ihren Krankenkassenbeitrag zu berechnen.

Das Mindesteinkommen ist meist bei denjenigen maßgeblich, die wenig oder gar nichts verdienen. Das ist beispielsweise bei Studenten der Fall, die die Voraussetzungen für eine studentische Krankenversicherung nicht mehr erfüllen.  

Für 2019 beträgt die Mindestbemessungsgrundlage für freiwillig in der GKV Versicherte 1.038 Euro. Ist Ihr tatsächliches Einkommen geringer, stuft Sie die Krankenkasse so ein, als würden Sie 1.038 Euro pro Monat verdienen. Das ergibt bei einem Beitragssatz von 14 Prozent ohne Krankengeldanspruch einen Monatsbeitrag von rund 145 Euro. Hinzu kommt der Zusatzbeitrag der jeweiligen Kasse.

Im vergangenen Jahr hat die Bundesregierung ein Gesetz verabschiedet, das Selbstständige mit geringem Einkommen entlastet. Für sie gilt nun gleiche Mindesteinkommensgrenze wie für die übrigen freiwillig Versicherten. Das bedeutet, Selbstständige zahlen mindestens 145 Euro im Monat für die Krankenversicherung, wenn sie auf einen Krankengeldanspruch verzichten – statt bisher 320 Euro. Obendrauf kommt weiterhin der Zusatzbeitrag von im Durchschnitt 0,9 Prozent, also noch einmal etwa 10 Euro monatlich.

Falls Ihr Ehepartner oder eingetragener Lebenspartner privat versichert ist, kann Ihre Krankenkasse auch das Einkommen des Partners für die Berechnung Ihrer Krankenversicherungsbeiträge heranziehen. Das tut sie, wenn Ihre monatlichen Einnahmen die Hälfte der Beitragsbemessungsgrenze unterschreiten; 2019 ist das bei 2.268,74 Euro brutto der Fall. Die Kasse ermittelt dann das Familieneinkommen: Sie zieht vom Einkommen des Partners oder der Partnerin gegebenenfalls Freibeträge für gemeinsame Kinder ab und rechnet es dann mit Ihrem Einkommen zusammen. Beiträge zahlen Sie auf die Hälfte des so ermittelten Familieneinkommens, höchstens jedoch auf 2.268,75 Euro.

Wenn Sie weniger als das fiktive Minimum verdienen, sollten Sie bei Ihrer Krankenkasse einen Antrag auf Beitragsermäßigung stellen. Rechtfertigt Ihr Einkommen nachweislich einen niedrigeren Beitrag, kann die Kasse Ihnen eine Ermäßigung einräumen. Besonders für Existenzgründer werden regelmäßig zwei Drittel des Regelbeitrags angesetzt. Um zu entscheiden, ob Sie als Härtefall gelten und von einem reduzierten Beitrag profitieren können, berücksichtigt die Kasse auch das Einkommen Ihres Partners aus einer eheähnlichen Gemeinschaft, Ehe oder Lebenspartnerschaft.

Wie werden die Beiträge für Selbstständige berechnet?

Wie viel Sie als freiwillig Versicherter für Ihre Krankenversicherung zahlen müssen, orientiert sich an der Höhe Ihrer Einnahmen. Da Selbstständige in der Regel kein fixes Gehalt beziehen, muss die Krankenkasse das zu erwartende Einkommen anders schätzen. Durch die Reform des Heil- und Hilfsmittelgesetzes gilt seit Januar 2018 eine neue Art der Beitragsberechnung für freiwillig versicherte Selbstständige.

Seitdem setzt die Krankenkasse die Höhe des Beitrags auf Grundlage des jüngsten Einkommensteuerbescheids für ein Jahr vorläufig fest. Sie können auch selbst eine Schätzung Ihres voraussichtlichen Einkommens im aktuellen Jahr abgeben. Sobald der Steuerbescheid für das entsprechende Jahr dann vorliegt, wird der Beitrag nachträglich korrigiert. Haben Sie mehr verdient als angenommen, müssen Sie Beiträge nachzahlen. Haben Sie weniger verdient, bekommen Sie von der Kasse Geld zurück. Bis 2017 wurde kein Beitrag nachgefordert, zu viel gezahlte Beiträge aber auch nicht erstattet.

Sie können freiwillig den Höchstbeitrag bezahlen, wenn Sie lieber etwas erstattet bekommen möchten als deftig nachzuzahlen. Bricht hingegen im Laufe des Jahres der Umsatz merklich ein, können Sie bei der Krankenkasse auch während des laufenden Jahres beantragen, dass diese die Beitragshöhe ändert. Mit einem Vorauszahlungsbescheid oder einem Nachweis der Finanzverwaltung lässt sich das niedrigere Einkommen nachweisen.

Können sich auch Rentner freiwillig versichern?

Wenn Sie in der zweiten Hälfte Ihres Erwerbslebens zu 90 Prozent gesetzlich krankenversichert waren, dürfen Sie in die Krankenversicherung der Rentner. Das spart erheblich Beiträge.

Wenn Sie die Kriterien für die Aufnahme in die Krankenversicherung der Rentner (KVdR) nicht erfüllen, haben Sie dennoch die Möglichkeit, sich freiwillig gesetzlich zu versichern. Vorausgesetzt, Sie waren ausreichend lange bei einer gesetzlichen Kasse versichert. Der Vorversicherungszeitraum beträgt 12 Monate unmittelbar vor Rentenbeginn oder 24 Monate ohne Unterbrechung in den fünf Jahren vor Antragstellung.

Seit 1. August 2017 gelten neue Regelungen zur Vorversicherungszeit, die vielen Rentnern den Wechsel in die Pflichtversicherung ermöglichen. So werden für jedes Kind des Versicherten pauschal drei Jahre angerechnet. Mehr dazu erfahren Sie im Ratgeber Krankenversicherung der Rentner.

Anders als pflichtversicherte Rentner müssen Sie als freiwillig Versicherter auf alle Einnahmen Krankenversicherungsbeiträge entrichten. Dabei wird zwischen verschiedenen Einkunftsarten unterschieden:

  • gesetzliche Rente - Altersrente, Rente aus dem Ausland, Witwenrente;
  • Versorgungsbezüge - Betriebsrenten, Direktversicherungen, Pensionskassen und -fonds, Unterstützungskassen, Zusatzversorgungen, Renten aus Versorgungswerken, betrieblich abgeschlossene Riester-Renten, Beamtenpensionen;
  • Erwerbseinkommen - aus angestellter oder selbstständiger Tätigkeit;
  • private Einnahmen - Miet- und Pachteinkünfte, Kapitalerträge, private Renten einschließlich privat abgeschlossener Riester-Renten.

Für Einkünfte aus der gesetzlichen Rente übernimmt der Rentenversicherungsträger den Arbeitgeberanteil und der Rentner den Arbeitnehmeranteil von jeweils 7,3 Prozent. Den Zusatzbeitrag zahlten Rentner bisher alleine, ab dem 1. Januar 2019 wird er hälftig zwischen Rentenversicherung und Rentner geteilt.

Für Versorgungsbezüge aus Betriebsrenten, Versorgungswerken und Pensionskassen zahlen Sie als Rentner den Beitragssatz von 14,6 Prozent allein. Das Gleiche gilt für Einkommen aus einer selbstständigen Nebentätigkeit.

Freiwillig versicherte Rentner müssen dazu noch den ermäßigten Beitragssatz von 14 Prozent abführen auf Einnahmen aus Miete, Pacht und Kapitalvermögen sowie auf private Lebens- und Rentenversicherungen.

GKV-Beiträge als Rentner

 in der KVdR pflichtversichertfreiwillig gesetzlich versichert
 beitrags-
pflichtig
Beitragssatz1beitrags-
pflichtig
Beitragssatz1
gesetzliche Renteja7,3 %ja7,3 %
Versorgungsbezügeja14,6 %ja14,6 %
Erwerbseinkommenja14,6 %ja14 % oder 14,6 %²
Mieteinnahmennein-ja14 %
Zinsen, Dividenden u.ä.nein-ja14 %
private Rentennein-ja14 %

1Zusätzlich zum Beitragssatz muss der Zusatzbeitrag der jeweiligen Krankenkasse bezahlt werden.
2Abhängig von Art und Umfang der Tätigkeit
Quelle: GKV-Beitragssätze von 2019 (Stand: Januar 2019)

Autor
Julia Rieder
& Co-Autor
Annika Krempel

Stand: 25. Juni 2019


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