Beiträge von mauk

    Hallo totalverwirrt,

    1) die Auszahlung während des Berufslebens (also während einer Zeit der freiwilligen Versicherung oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) und oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgfrenze) GRUNDSÄTZLICH beitragspflichtig ist. Jedoch wegen Überschreitens der BBG es dann doch nicht zur Beitragsberechnung der eigentlich beitragspflichtigen privaten Rente kommt.

    Ich glaube nicht, dass es grundsätzlich frei ist, sondern nur für die Zeit, in der man über BBG verdient. Die GKV rechnet aber mit 120 Monaten nach Auszahlung. Sollte man dann in diesen 120 Monaten (10 Jahre) unter BBG verdienen/Rente beziehen, werden Beiträge bis zur Vollendung der 120 Monate zur GKV fällig.

    Wenn man aber in die Tiefe geht, ist es damit nicht getan. Bei uns kam noch erschwerend hinzu, dass unsere selbstbewohnte Immobilie in einer stark nachgefragten Lage war und hier ein gewisser Besucherstrom - die auch nur mal schauen wollen - absehbar war.

    Letztendlich hat der Makler, der die Abwicklung für uns gemacht hat, das Haus so wie wir wollten professionell, also mit einem Immobilienfotografen, in Szene gesetzt. Drohnenaufnahmen und 360° Aufnahmen waren selbstverständlich. Am wichtigsten war jedoch, dass er im Vorhinein die potenziellen Käufer auch dahingehend schon "gecheckt" hatte, ob sie sich das Haus auch leisten können. Schlußendlich haben wir den vollen Kaufpreis erhalten und unsere Käufer und wir waren sehr glücklich und zufrieden mit der Gesamtabwicklung.

    Aber ja, die hohe Summe schreckt ab - wir haben es nicht bereut.

    Als Käufer wäre ich nicht glücklich über die 40k gewesen. Das mag als Verkäufer anders sein. Für mich ist hier nicht erkennbar, welchen Mehrwert der Makler gebracht hat.

    Leute, Danke für die vielen Antworten.

    Hat denn auch jemand Empfehlungen zum eigentlichen Thema?

    Siehe Beitrag #2. Selbst verkaufen und über immoforless inserieren. Größere Reichweite (immoscout, immowelt, kleinanzeigen). Wenn etwas an der Anzeige geändert werden muss, läuft alles zentral über eine Plattform. Sehr praktisch und zeitsparend.

    Ich finde den Mieterschutz grundsätzlich gut, genauso wie die Arbeitnehmerrechte.

    Die Probleme fangen dann an, wenn Menschen diese (eigentlich gut und sinnvoll gemeinten Rechte) zu ihrem Vorteil ausnutzen und damit anderen Schaden zufügen.

    Der Mieterschutz in Deutschland erinnert schon sehr stark a den Sozialismus. Wollen wir das wirklich?

    Vielleicht verhindert dieser Schutz auch die Vermögensbildung. Nicht umsonst ist die Eigentumsquote hier so gering.

    Logisch. Alles schon vorbereitet.

    In meinem digitalen Heim-Büro sind schon lange alle Unterlagen als PDF abgelegt und digital gesichert.

    Die Maklerprovision (in BW) ist mit über 50 T€ schon üppig!

    Ich finde auch. Dieses Geld sollte anders verwendet werden. Gute Vorbereitung ist die halbe Miete. Exposé kannst Du bei immoforless als Pdf aus Deinen Daten generieren.

    Der Industrie wäre massiv geholfen, wenn man massive Deregulation betreiben würde bzw. betrieben hätte. Dann könnte sie selbst entscheiden welche Technologien derzeit und zukünftig wirtschaftlich sind und entsprechend das aktuelle Produktportfolio und den F&E Aufwand für Zukunftstechnologien zu steuern.

    Die planwirtschaftlichen Anteile haben in Europa in den letzten 20 bis 30 Jahren nicht mehr tragbare Ausmaße angenommen. Und Planwirtschaft, das zeigt die Historie wohl deutlich, hat noch nie zu Wirtschaftswundern geführt.

    Warum betreibt die Automobilindustrie solch einen starken Lobbyismus? Ohne diesen würde die Politik vielleicht weniger eingreifen. Planwirtschaft in der Automobilindustrie ist hausgemacht, zumindest in Deutschland.

    Das Unfaire daran ist, dass der TE im guten Glauben in 2000 eine Versicherung abgeschlossen hat. Das Gesetz zur Modernisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung aus 2004 alle Betroffenen nachträglich bestraft.

    Eigentlich sollte man ja seine Rentenlücke schließen und jetzt finanziert man ein marodes System.

    Wenn du aber ins lange Wochenende fährst, hast du eher so 80% aufwärts Autobahn und den Rest größtenteils Landstraße. Ganz sicher keine 50% Stadt und damit hast du die Reichweite nicht, wenn du sie wirklich brauchst.

    Letzte Fahrt an die See 100 km, 75% Land, 25% BAB Verbrauch 12,6 kWh. Aber selbst bei reiner BAB-Fahrt sollten 300 km, also ca. 3 Stunden Fahrtzeit, drin sein und dann könnte man auch Pause machen.

    Es passt aber nur für mich und eventuell nicht für andere.

    Kein mir bekanntes Elektroauto kommt in den entsprechenden Subzyklen auf 15kWh Verbrauch

    Um zur eigentlichen Fragestellung zurückzukehren:

    Verbrauch seit Aug. 2025 - 5819 km - 13,6 kWh/100 km
    2026 - 4373 km - 14,3 kWh/100 km.

    Ladeverlust schätze ich auf ca. 10%.

    Profil ca. 50% Stadt, 30% Land und 20% BAB. Meistens gute Strecken und wenig Stau. Ich nutze die Klimaanlage selten, nicht aus Sparsamkeit, sondern weil ich diese Gepuste nicht mag. Das war beim Verbrenner auch so.

    Das sehe ich anders. Die typisch deutsche Haltung ist, notwendige Kurskorrekturen nicht mit vernünftigen Lenkbewegungen ruhig zu steuern, sondern mit sturer Schwarz-Weiß-Sicht und möglichst hektischem Ruderherumreißen gegen möglichst viele Wände zu knallen. Und dabei ist es egal, ob man Weiß oder Schwarz spielt. Grau will keiner, Grau mag keiner, Grau ist ausgeschlossen. Alles trifft sich auf den möglichst weit auseinandergelegenen Sichtweisen. Es gibt keine Mitte mehr, jedenfalls für die lauten Teile der Gesellschaft und Politik. Eine gar nicht so kleine Gruppe der Bevölkerung steht in dieser Mitte, schaut zu den Rändern und schüttelt den Kopf, weil die sich natürlich so auch immer weiter hochschaukeln. Alles Neue ist auch dadurch so schlecht, weil für dessen laute Befürworter auch gleich alles Alte sofort und unbedingt grottenschlecht wird.

    Doch, leider ist aus dem Land der Denker und Dichter, ein Land der Bremser, Blockierer und Bedenkenträger geworden. Es ist ja leider zu ruhig.

    Es stockt doch an allen Stellen bei den Innovationen, Bürokratieabbau (für diese werden dann noch mehr Gesetze verabschiedet), digitale Verwaltung (Platz 21 von 27 in der EU) usw. Nur mit Mitte wird das nichts werden. Dann wären wir noch auf Kutschen unterwegs.

    Wer Technologieoffenheit wählt, bekommt diese. Das Volk hat gesprochen.

    Aber, die Verkaufszahlen, wie auch bei Wärmepumpen, zeigen, dass die meisten Menschen schon den Vorteil beim Strom sehen. Der Umschwung kommt von der Strasse/Heizungskeller.

    Deutschland ist immer noch Hochpreisland und Subventionen befeuern dieses noch.

    Unsere Ingenieure im Land sind super, man muss sie nur lassen. Ich fahre ein deutsches Auto und bin mit der Software und der Sprachsteuerung zufrieden. Vorher hatte ich einen Verbrenner-Audi. Da gab es ab und zu auch einen Blue-Screen. Im Verbrenner läuft auch Software und wenn die fehlerhaft ist, springt das Auto nicht an.

    Die Fehlerhäufigkeit bei Bevs ist laut Adac erheblich geringer. Insgesamt ist Thema sehr emotional und ich habe festgestellt, das Fakten häufig nichts bringen, leider.