Praxiserfahrungen mit E-Auto

  • Das sehe ich anders. Die typisch deutsche Haltung ist, notwendige Kurskorrekturen nicht mit vernünftigen Lenkbewegungen ruhig zu steuern, sondern mit sturer Schwarz-Weiß-Sicht und möglichst hektischem Ruderherumreißen gegen möglichst viele Wände zu knallen. Und dabei ist es egal, ob man Weiß oder Schwarz spielt. Grau will keiner, Grau mag keiner, Grau ist ausgeschlossen. Alles trifft sich auf den möglichst weit auseinandergelegenen Sichtweisen. Es gibt keine Mitte mehr, jedenfalls für die lauten Teile der Gesellschaft und Politik. Eine gar nicht so kleine Gruppe der Bevölkerung steht in dieser Mitte, schaut zu den Rändern und schüttelt den Kopf, weil die sich natürlich so auch immer weiter hochschaukeln. Alles Neue ist auch dadurch so schlecht, weil für dessen laute Befürworter auch gleich alles Alte sofort und unbedingt grottenschlecht wird.

    Doch, leider ist aus dem Land der Denker und Dichter, ein Land der Bremser, Blockierer und Bedenkenträger geworden. Es ist ja leider zu ruhig.

    Es stockt doch an allen Stellen bei den Innovationen, Bürokratieabbau (für diese werden dann noch mehr Gesetze verabschiedet), digitale Verwaltung (Platz 21 von 27 in der EU) usw. Nur mit Mitte wird das nichts werden. Dann wären wir noch auf Kutschen unterwegs.

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  • Kutschen hätten sich vermutlich auch nie durchgesetzt, wenn man jeden, der mal anmerkte Pferde würden manchmal auf die Straße kacken, gleich in eine politische/ideologische Ecke gedrängt hätte. Doch, wir brauchen wieder viel mehr Lautstärke aus der Mitte.

  • Kein mir bekanntes Elektroauto kommt in den entsprechenden Subzyklen auf 15kWh Verbrauch

    Mein Beitrag zur Realität: Seit April 2000 km, davon 50% Autobahn, 30% Stadt. 16,6 kWh/100 km. 2 kWh Unterschied sind nun wirklich nicht das Ding.

    >80 kWh Akkugröße waren für mich Bedingung, dass ich längere Strecken zu den Kids mit (k)einer Extra-Ladung schaffe.

    Mit Sicherheit gehe ich nicht mehr zum Benziner zurück. Das E-Fahren ist viel zu angenehm. Allerdings bin ich auch kein Getriebener, der jede zusätzliche Ladeviertelstunde als Lebenszeitverlust sieht.

    Unrealistisch finde ich, dass man für alle möglichen Ziele gleichzeitig die Ladekarten benötigt. Mal sehen, wie es in Richtung Ausland aussieht, aber es wird schon monatsweise Lösungen geben. In D bin ich mit EnBW-Schnellladen bisher bestens unterwegs.

    Ich denke, die Anwendbarkeit des e-Fahrens nimmt technisch und logistisch immer mehr zu. Ideologische Kämpfe muss man nicht ausfechten. Die Entwicklung geht eindeutig in eine Richtung. Wer das für sich vorerst/weiterhin ausschließt, von mir aus.

  • Kein mir bekanntes Elektroauto kommt in den entsprechenden Subzyklen auf 15kWh Verbrauch

    Um zur eigentlichen Fragestellung zurückzukehren:

    Verbrauch seit Aug. 2025 - 5819 km - 13,6 kWh/100 km
    2026 - 4373 km - 14,3 kWh/100 km.

    Ladeverlust schätze ich auf ca. 10%.

    Profil ca. 50% Stadt, 30% Land und 20% BAB. Meistens gute Strecken und wenig Stau. Ich nutze die Klimaanlage selten, nicht aus Sparsamkeit, sondern weil ich diese Gepuste nicht mag. Das war beim Verbrenner auch so.

  • Mal sehen, wie es in Richtung Ausland aussieht, aber es wird schon monatsweise Lösungen geben.

    Alles schön und gut, wenn du die Reichweite nur selten überschreitest. Aber monatsweise ist halt nix, wenn du regelmäßig an den Schnelllader musst, weil du fast jedes Wochenende unterwegs bist.

    Und jetzt ist es halt so, dass ich auf dem Weg ins Wallis und insbesondere im Wallis ganz andere Anbieter habe, als auf dem Weg nach Graubünden. Keiner von denen hat große Präsenz in Deutschland. Wer nur entlang der Autobahnen fährt, kommt unter Umständen mit Ionity zurecht, die sind international. Die sind aber teilweise noch recht dünn gesät. Für die Fahrt heute Abend beispielsweise macht nur die Station in Erstfeld überhaupt Sinn, der Rest kommt viel zu früh. Und danach kommt auf der Strecke aber wieder gar nix von denen und Laden abseits der Fernreisestrecken bieten die gar nicht an.

    Und so ergibt es sich halt, dass man Ad-Hoc zahlen muss, weil sich Ladekarten für 30€ pro Monat natürlich nicht rentieren. Oder man betreibt halt Spielchen mit 1-Monats-Probeabo und macht Laden zum Hobby

    Profil ca. 50% Stadt, 30% Land und 20% BAB.

    Wenn du aber ins lange Wochenende fährst, hast du eher so 80% aufwärts Autobahn und den Rest größtenteils Landstraße. Ganz sicher keine 50% Stadt und damit hast du die Reichweite nicht, wenn du sie wirklich brauchst.

    Für das Grundrauschen würden 20kWh Akku locker reichen. Da kann ich jeden Abend anstecken. Aber zur Kalkulation der nutzbaren Reichweite muss man ein Fahrprofil nehmen, das mit höheren Geschwindigkeiten fährt.

  • LebenimSueden
    Ich kenne keinen einzigen Menschen, der elektrisch fährt und sich ernsthaft einen Verbrenner zurückwünscht. Ich kenne dagegen unglaublich viele Verbrenner-Befürworter, die den ganzen Tag über Elektroautos schimpfen, obwohl sie selbst nie wirklich Erfahrung damit gesammelt haben.

    Ich würde es nicht so krass ausdrücken aber ich bin so einer. Ich musste leider realisieren, dass das Auto für meine regelmäßigen Touren über die Autobahn (140 km ein weg) nicht geeignet war, insbesondere im Winter. Die angebliche Reichweite von 330km war nur dann machbar, wenn man mit 90-100 kmh über die Bahn fuhr. Dafür war mir meine Lebenszeit aber zu wertvoll. Jetzt könnte man sagen, dann kauf doch halt einen mit ner größeren Batterie aber dann hätte das Auto rund 17 T€ mehr als der gleiche Verbrenner gekostet. Daher der Wechsel zurück zum viel günstigeren Verbrenner.

    Ich habe eher die Erfahrung gemacht, dass insbesondere die Leute uneingeschränkt begeistert von ihren E-autos sind, die richtig viel Geld für dicke Batterien ausgegeben haben und sich dann über das günstige laden freuen. Am Ende bei Anschaffung, Versicherung aber massiv draufgezahlt haben und die Opportunitätskosten auch vergessen.

    Ich würde niemals über die E-autos schimpfen, das fahren ist super aber das Preis Leistungsverhältnis passt bei vielen noch nicht, es wird aber immer besser und in ein paar Jahren ist es dann soweit, dass ich wieder wechseln werde.

    Wie so häufig im Leben ist es eben nicht alles schwarz oder weiß.

  • Wenn du aber ins lange Wochenende fährst, hast du eher so 80% aufwärts Autobahn und den Rest größtenteils Landstraße. Ganz sicher keine 50% Stadt und damit hast du die Reichweite nicht, wenn du sie wirklich brauchst.

    Letzte Fahrt an die See 100 km, 75% Land, 25% BAB Verbrauch 12,6 kWh. Aber selbst bei reiner BAB-Fahrt sollten 300 km, also ca. 3 Stunden Fahrtzeit, drin sein und dann könnte man auch Pause machen.

    Es passt aber nur für mich und eventuell nicht für andere.

  • Danke an alle: in diesem Thread hab ich viel gelernt und bin froh, dass ich ihn eröffnet habe.

    Mein Fazit: für mich wäre ein E-Auto eigentlich ideal, denn wir haben eine PV-Anlage und ich fahre nur selten lange Strecken - und wenn, dann mach ich eh häufiger Pausen, so dass ein oder zwei, im Winter vielleicht auch mal drei Stopps zwischendurch mich nicht groß kratzen würden.

    Trotzdem habe ich mich erstmal dafür entschieden, meine Verbrenner-Nuckelpinne zu behalten: Der elektrische VW-Polo würde mich schon reizen und dank der Erbschaft hätte ich das Geld dafür inzwischen auch. Aber ich hab ihn mal spaßeshalber konfiguriert und bin beim Kaufpreis doch blass geworden: dreimal so teuer, wie mein jetziges Auto vor rund dreieinhalb Jahren war, und das bei technischem Schnickschnack, den mein jetziges Auto zwar nicht hat, der mich aber größtenteils auch nicht interessiert und vermutlich beim Fahren bloß nervös machen würde.

    Und technisch zugegebenermaßen irrelevantes Argument, aber bei (für meine Verhältnisse) sooo viel Kohle sollte dann auch wirklich alles stimmen: die bisher erhältlichen Farben sagen mir nicht zu und ich finde Metalliclack unpraktisch. Gibt aber nur Metallic.

  • Gibt aber nur Metallic.

    Es gibt Weiß-Uni als Farbe.

    Zitat

    Aber ich hab ihn mal spaßeshalber konfiguriert und bin beim Kaufpreis doch blass geworden: dreimal so teuer, wie mein jetziges Auto vor rund dreieinhalb Jahren war, und das bei technischem Schnickschnack, den mein jetziges Auto zwar nicht hat, der mich aber größtenteils auch nicht interessiert und vermutlich beim Fahren bloß nervös machen würde.

    Mh, warum konfigurierst du denn "Schnickschnack" rein, der den Preis treibt, wenn du diesen gar nicht benötigst?
    Die Variante vom ID.Polo zum Einstiegspreis von knapp unter 25.000 Euro ist übrigens noch nicht konfigurierbar.

  • Habe keinen Schnickschnack reinkonfiguriert, ist wohl serienmäßig. Und weiß-uni hab ich zu meiner Überraschung nicht gefunden. Aktuelle Nuckelpinne ist weiß-uni (nervig, weil ich gelegentlich vergesse, wo auf dem riesigen Parkplatz des örtlichen Supermarkts ich die Kiste abgestellt habe), aber bei der fand ich das akzeptabel, weil ich sie wg. Sonderaktion sehr günstig gekriegt habe.

    Na mal sehen, wann die Einstiegsvariante konfigurierbar ist - vielleicht ist die eher was für mich. Aber mindestens bis dahin ist das Thema erstmal aufgeschoben.

  • Wer Technologieoffenheit wählt, bekommt diese. Das Volk hat gesprochen.

    Das Volk hat auch gesprochen, dass es in 2-3 Jahren einen CO2-Preis will, der den Spritpreis auf über 2 € bringen wird. Und es spricht auch, dass es ein Problem damit hat, wenn der Spritpreis wirklich dieses Niveau erreicht.

    Und derartige Beispiele gibts viele.

  • Abends einfach zu Hause in der Garage anstecken und am nächsten Morgen stehen realistische 400-500 km Reichweite bereit. Währenddessen fährt der Verbrenner weiter zur Tankstelle, um fossilen Stoff aus Schurkenstaaten nachzukaufen.

    diese option haben leider etliche Menschen gerade in städtischen Bereichen leider nicht.

    Allerdings ist bei vielen Supermärkten, vor allem Kaufland, Lidl und Aldi, ein aufladen während des Einkaufens möglich, und ich hoffe dass diese Möglichkeiten auch weiter ausgebaut werden, bei steigenden Nutzerzahlen.

    Gruß von einem E-Autofahrer mit 52kWh Akku und Reichweite damit von rund 350 km.

    So Pauschal ist das leider nicht Richtig, die reichweite kann höher oder niedriger sein je nach Fahrzeugmodell mit der gleichen akku größe.

    ein id3 kommt im sommer sicherlich die 350km

    ein opel corsa mit einer 50kWh batterie bestenfalls 300km.

    der corsa schafft im winter auch eher 250 wohingegen auch hier der id3 gute 50km mehr schafft.

    von Daher ist das so Pauschal nur anhand der akku größe nicht bewertbar. es kommt auch auf die bauweise (cw-wert) und die effizenz des gesamt systems an.

    Ich bin nicht der einzige, der Skifahren geht

    Ich fahre regelmäßig zum skifahren, das Laden war dort bisweilen das kleinste problem egal oder das in Südtirol(italien) zuletzt bei Neogy für 0,55€ becharge (0,65-0,79€ ) preis für diesel akutell knapp über 2€

    oder in Corviglia (schweiz) (dort gibt es tesla charger (variable), gofast (0,71CHF) und move 0,69CHF ) wohingegen der diesel aktuell wohl über 2CHF pro liter liegt.

    nix, wenn du regelmäßig an den Schnelllader musst, weil du fast jedes Wochenende unterwegs bist.

    ich fahre auch unter der Woche regelmäßig an einen Schnellader. ich müsste auch mit einem verbrenner unter der Woche regelmäßig nach tanken. Dass ist für mich die viel auswärts unterwegs ist nix ungewöhnliches.

    Kein mir bekanntes Elektroauto kommt in den entsprechenden Subzyklen auf 15kWh Verbrauch

    Kann ich für meinen genutztn ID5 Pro so bestätigen, der Typische verbrauch bei fast nur autobahn liegt eher bei 21kWh pro 100km. dass ist aber auch kein problem das modell hat satte 77kwh als batterie, und man kommt damit auch im winter auf der Autobahn gute 300km ohne nachzuladen. im Stadtverkehr bzw. Landstraßen, Bundesstraßen etc. kommt man nochmals weiter im winter.

  • Wenn ich über meinen BMW i4 rede sage ich, dass bei empfohlenem Ladelevel von 80% realistisch 250 bis über 300 km Reichweite drin sind, je nach Witterung und Fahrprofil.

    Dann kauf dir ein vernünftiges Auto (nur Spass;)). Und selbst wenn es nur 300 km sind, reicht das für die Mehrheit der Fahrer in diesem Land aus. Diese ,,Ich-muss-1000km-ohne-Pause-fahren-Denke" ist einfach konstruiert und praxisfern.

    Zitat von Jochen Emm

    Fossiler Stoff aus "Schurkenstaaten"? Ansichtssache. Hauptlieferanten in D sind (absteigend): Norwegen, USA, Libyen, Kasachstan, UK

    Der Ölmarkt ist global. Es spielt keine Rolle, woher wir unser Öl unmittelbar beziehen. Fakt ist: Der Großteil des Öls wird in Staaten gefördert, die bei Menschenrechten und Friedfertigkeit keinen besonders guten Ruf haben. Du willst Öl jetzt doch nicht ernsthaft moralisch reinwaschen, oder?

    Die geopolitischen und ökologischen Folgen des Ölverbrauchs dürften im Mai 2026 eigentlich jedem klar sein. Jeder Liter Öl, der hier verbraucht wird, hat Konsequenzen. Besonders für deine Kinder und Enkel. Ein paar tausend Kilometer östlich steht jemand bereit, militärisch Richtung Europa zu marschieren, finanziert durch fossile Brennstoffe. Der Westen versucht mit aller Kraft gegenzusteuern, während hierzulande mit dem Verbrenner in den Urlaub gefahren wird, weil Laden angeblich zu unbequem ist. Echt jetzt?:rolleyes: Jedes mal, wenn es im Nahen Osten rumpelt, drehen die Leute an der Tankstelle durch und wählen rechts. Ich verstehe einfach nicht warum es nicht in die Köpfe der Leute geht, dass wir von dem Zeug weg müssen.

    Zitat von Jochen Emm

    Also ich habe schon ein paar Mal für das "ad hoc" laden 80 bis 99 Cent/kWh bezahlen müssen...Und bei EnBW kostet mich die kWh derzeit 0,56 Cent im kleinsten Tarif "S"...günstigere Preise erfordern Abos (auch wenn die diese nicht unbedingt teuer sind, sollte man das fairer Weise erwähnen).

    Och Gott, du armer BMW-Fahrer. Zahlst für Mobilität was andere Trinkgeld geben. Das ist noch ein Witz, oder? Ein Abo für 5,99 oder 11,99 Euro. Was kostet netflix? Was 10 Liter Benzin? Die Argumente werden immer abstruser. 300 Euro THG-Prämie im Jahr und keine Steuer zahlen, aber die 5,99 für ne Ladekarte sind zu viel.:rolleyes: Ein ENBW-Kunde mit Ladekarte (11,99 im Monat) zahlt 35 Cent/kwh am Schnellader. Die stehen an jedem Eck. mobility+ hat fast eine Million Ladestationen in Europa. Irgendwann wird Meckern auch mal lächerlich.

    Zitat von Jochen Emm

    Das mag für Eigenheimbesitzer wie mich meist zutreffen. Ich kenne aber viele die in großen Mehrfamilienhäusern wohnen. Entweder "Laternenparker", manchmal eigener Stellplatz ohne Lademöglichkeit.....In so einer Situation kann der regelmäßige Ladezwang schon ziemlich unkomfortabel sein....und immerhin 42% der Gesamtbevölkerung leben in Mehrfamilienhäusern.

    Soso... 20 Minuten am Schnelllader sind unbequemer als zur Tanke zu fahren. :rolleyes:

    Zitat von Jochen Emm

    Ich fahre sowohl BEV (i4) als auch einen Diesel-Kombi....für mich und unser Familienfahrprofil die ideale Kombination.....

    Das glaube ich dir. Und wenn man nicht darüber nachdenkt, wer die Zeche für den Diesel bezahlt, ist das sicherlich eine toller Sache. Ich finde die Diesel, die hier noch rumfahren völlig aus der Zeit gefallen. Na ja, zum Glück scheint bei vielen ein Umdenken stattzufinden.

    Einmal editiert, zuletzt von Irving (14. Mai 2026 um 09:23)

  • Ein ENBW-Kunde mit Ladekarte (11,99 im Monat) zahlt 35 Cent/kwh am Schnellader.

    Wenn solche Details, dann auch richtig. Es sind 39 Cent/kWh. Nur wer auch noch Kunde mit einem Strom-, Gas-, Wärmevertrag von EnBW ist, bekommt zusätzlich 10% Rabatt.

    11,99 € Grundgebühr gegenüber keiner lohnen sich, wenn im Monat wenigstens 71 kWh geladen werden.

    Du willst Öl jetzt doch nicht ernsthaft moralisch reinwaschen, oder?

    Verkneif dir doch bitte mal deine schrille Suggestivität und Kopfschüttelei.

  • Du willst Öl jetzt doch nicht ernsthaft moralisch reinwaschen, oder?

    Wstum diese passiv agrersive art des Schreibens Tonfall!


    Och Gott, du armer BMW-Fahrer.

    Warum diese herablassend art?

    Tonfall!

    Die Argumente werden immer abstruser.

    Dein tonfall, deine Aggressivität und herablssende art werden immer schlimmer!


    Bitte mäßige dich und ändere massiv deinem schreibstel


    Anderen eine aggressive art vorwerfen, aber es dann t selbst so an den tag legen, genau mein Humor.


    Wer vom anderen etwas verlangt muss das in erster Linie erstmal selbst können seine anderen Beiträge mir gegenüber waren genauso aggressiv & herbalssend geschrieben


    Wer so wie du in den Wald reinschreit braucht sich nicht wundern wenn er genau solche art von beiträge auch wieder zurück bekommt.

  • Verkneif dir doch bitte mal deine schrille Suggestivität und Kopfschüttelei.

    Ich schreibe so wie ich will und drücke meine Meinung so aus wie ich will. Das sind die Vorzüge an einem freien Land und Artikel 5 GG. ;)

    Zitat von Prima523

    11,99 € Grundgebühr gegenüber keiner lohnen sich, wenn im Monat wenigstens 71 kWh geladen werden.

    Man sollte sich halt beim Diskutieren entscheiden welchen Fall man diskutiert. Geht es jetzt, um den Laternenparker, der keine Lademöglichkeit haben soll oder den Fahrer, der zu Hause eine Wallbox hat? Geht es, um den Vielfahrer, der mit der Reichweite nicht auskommt oder den Pendler, der das Auto fürs Einkaufen benötigt? :rolleyes: Ich habe das Gefühl, dass mal der eine und mal der andere herangezogen wird, um Laden als ,,besonders teuer und problematisch" darzustellen.

    Wer zu Hause laden kann, holt sich den S-Tarif oder M-Tarif und wer nicht, der hat halt ein Abo für 11,99 und ,,tankt" für 35-39 Cent. Auch am Schnelllader. Viel Luft zum Meckern sehe ich da nicht. Ist jetzt keine Raketenwissenschaft.:/ Jeder kann ja mal die Alternative ,,Tanke und Verbrenner" gegenrechen. Nur tanken ist beim BEV einfach günstiger. Punkt. Ich würde wegen 5-6 Euro mehr oder weniger Grundgebühr im Monat auch kein Fass aufmachen. Was sind denn das für lächerliche Beträge? :rolleyes: (der war nur für dich).

  • Ich schreibe so wie ich will und drücke meine Meinung so aus wie ich will. Das sind die Vorzüge an einem freien Land und Artikel 5 GG.

    Also vermisst du bri deinem passiv aggressive Beiträgen

    Aber anderen vorwerfen agresiv zu sein

    Dich Kann man echt nicht mehr ernst nehmen, anderen solche Verhalten vorwerfen aber es selbst permanent machen!

    Ein extrem schlechter Kommunikations Stiell.

    Wer andern etwas abverlangt muss das in erster Linie an sich selbst erstmal abstellen

    Dazu fehlt dir aber in vollem Umfang der Wille, sobald jemand dich angreift bist du eingeschnappt aber selbst austeilen wollen.


    Wie halten fsst;

    Du hast ganz viel keine ahnung, keine zahlen und keine Argumente vor allem in Sachen öffis

    Du bist agrwssib und herbalssend in deine rgwsamten rein der Kommunikation


    Veknagst aver von anderen dabei nicht agresssiv zu werden, und fakten auf den Tisch zu legen


    Fang erstmal bei dir selbst an, bevor du anderen irgendwelche Dinge Dinge an den Kopf knallst.

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