Beiträge von LaolaPaola

    Vielen Dank für eure Antworten, Anregungen und hilfreichen Informationen. :thumbup:

    Ich werde meinen Anteil auf dem Verrechnungskonto von TradeRepublic definitiv reduzieren und anderweitig anlegen, d. h.

    a) separaten ETF-Sparplan für einen langfristigen Zeitraum (15 Jahre); getrennt vom "AV-ETF-Sparplan"

    b) Sicherheitsbaustein in Festgeldtreppe (hört sich gut an und will ich mal testen) und Geldmarkt-ETF (mtl. Sparrate)

    Hintergedanke des zweiten ETFs bzw. der Erhöhung des bestehenden ETFs ist, dass ich Geld sinnvoll zurücklegen will z. B. ür Führerschein/Auto der Kinder, Renovierung, nächstes Auto. Hier liegt der Zeitpunkt bei 7+ Jahren.

    Somit wäre die Zielrichtung zwischen den ETFs klar getrennt (ETF#1 = AV, ETF#2 = "renditeorientieres Anlegen").

    Hinsichtlich der Frage zu den Geldmarkt-ETF dürfte es keinen Unterschied machen ob in derm Form des Verrechnungskontos oder auf einem separatem ETF (Einlagensicherung bzw. Sondervermögen). Einen zweiten Geldmarkt-ETF sollte dann aber überflüssig sein, soweit ich nicht über 100.000 € auf dem Verrechnungskont komme; was nicht passieren wird. ;)

    BU ist vorhanden.

    Danke für die weiteren Rückmeldungen und den zu beachtenden Hinweis von britty.

    Zwei Fragen treiben mich noch rum:

    1. Würdet ihr freies Kapital eher in einen separaten ETF-Sparplan legen, wenn der Anlagehorizont nicht die AV ist sondern 7+ Jahre oder trotzdem "alles in einem ETF" mit entsprechenden Auszahlungen bei Bedarf?

    2. Den aktuellen separaten Geldmarkt-ETF weiterlaufen lassen und dafür die TR-Quote reduzieren durch z. B. einem zweiten Tagesgeldkontro und/oder Einmalanlage auf meinen besparten Geldmarkt-ETF

    Schöne Ostern! ;)


    Finanzschlumpf: 36 Jahre; ETF-Erfahrungen seit 8 Jahren.

    Liebe Community,

    im Zuge der oben aufgeführten Ausgangslage bräuchte ich bitte eure Meinung.

    Nachdem aktuell das meiste Geld auf dem Verrechnungskonto von TradeRepublic liegt habe ich nachgesehen wo genau. Zum allergrößten Teil auf einen Geldmarkt-ETF (ISIN: IE0008643037).

    Nun macht es doch keinen Sinn einen separaten Geldmarkt-ETF zu besparen oder übersehe ich hier etwas?

    Wahrscheinlich muss man regelmäßig bei TR schauen, wo das Cash genau hinterlegt ist und ggf. neubewerten.

    Danke für die Rückmeldung. Durch den erhöhten monatlichen Beitrag sollte es auch nicht im Widerspruch stehen geringfügig mögliche Gewinne mitzunehmen (Steuerfreibetrag).

    Alternativ einen Amundi Prime Global (WKN:ETF210) für 300 € zu besparen wäre somit keine Option, da "Unübersichtlicher" und große Schnittmenge zu ACWI bzw. den identischen "Altersvorsorge-ACWI-ETF" ein 2. Mal, um den zu trennen von der Altersvorsorge?

    Hallo liebe Finanztip-Community,

    ich möchte mir gerne eure Meinung zu meiner Finanzübersicht einholen und zwecks Optimierungsbedarf sowie ggf. einem "Rendite-ETF" anfragen.

    Ausganssituation:

    - Einkommen: 4.000 € netto im Monat.
    - Fixe Lebensunterhaltungskosten belaufen sich auf etwa 1.700 €, sodass monatlich ein größerer Betrag zum Sparen und Investieren zur Verfügung steht.

    - Ein Notgroschen in ausreichender Höhe liegt auf einem Tagesgeldkonto und wird aktuell nicht weiter bespart. Zusätzlich besteht ein Bausparer mit einem Guthaben von ca. 10.000 €.

    -Vom Girokonto übertrage ich regelmäßig größere Beträge auf das Verrechnungskonto bei Trade Republic, das für mich als eine Art zweites Sparkonto dient.

    Im Depot bespare ich derzeit folgende Sparpläne:

    • 750 € monatlich in einen ACWI (Ziel: langfristiges Sparen; Altersvorsorge)
    • 250 € monatlich in einen Geldmarkt-ETF (Ziel: Alternative zum Notgroschen im Tagesgeldkonto; solange dieser ausreichen gefüllt ist)

    Zusätzlich bin ich aktuell noch bereit 300 € monatlich fest zu sparen, die ich gerne investieren würde. Ziel ist es, diesen Betrag in einen renditeorientierten ETF anzulegen und damit die bestehende Struktur sinnvoll zu ergänzen.

    Ich freue mich über Einschätzungen zur Gesamtstrategie, zur prozentualen Verteilung sowie über konkrete Empfehlungen, wie die zusätzlichen 300 € am sinnvollsten investiert werden könnten; ein Hintergedanke ist, ggf. durch einen ausschüttenden/thesaur. ETF bei Erfolgsverlauf den Steuerfreibetrag besser ausnutzen zu können.

    Vielen Dank für eure Einschätzungen!

    Vielleicht verstehe ich deine Frage nicht richtig…aber warum kannst du nicht von deinem All-World Anteile verkaufen sondern brauchst dafür einen zusätzlichen ETF?

    Den 1. ETF will ich dauerhaft und regelmäßigen Ansparen als Altersvorsorge.

    Diese Absicht verfolge ich nicht; kannte ich jedoch auch nicht, sofern vielen Dank für diese Information.


    Einen 2. ETF zu besparen, soll dazu dienen z.B. Kapital nicht sinnlos auf dem Girokonto oder Tagesgeldkonto lange liegen zu lassen, sondern durch diesen 2. ETF Rendite mitzunehmen und dann je nach Bedarf (private Ausgaben, Ausnutzen Steuerfreibetrag...) in Teilen zu verkaufen.

    Guten Abend,

    ich bespare seit Jahren einen "All-World-ETF" zur Altersvorsorge (SPDR MSCI All-World IMI).

    Nun bin ich am überlegen, ob es eine sinnvolle Möglichkeit darstellt, einen weiteren thesaurierenden ETF (z.B. SPDR MSCI All-World IMI, L&G Gerd Kommer, Amundi Prime Global) zu eröffnen und monatlich parallel zu besparen, um hieraus bei Bedarf/ tats. Möglichkeit ein "passives Einkommen" zu generiern, indem Anteile verkauft werden.; als Ergänzung zum Tagesgeldkonto und ggf. Ausnutzung des Steuerfreibetrags.

    Ein Investment auf Einzelaktien (mit/ohne Dividenten) erscheint mir schwierig, nachdem man sich hier kontinuierlich mit dem Themenbereich befassen sollte. Reine Dividenten-ETFs (tendentiell wenig breit gestreut; Dividenten nicht gesichert) überzeugen mich bislang auch nicht restlos.

    Somit die Frage, wie eure Erfahrungwerte hierzu sind?

    Vielen Dank für eure Rückmeldungen. Schönes Wochenende!