Beiträge von Wassernixe

    Welche denn? Die Erfahrung zeigt, daß nicht alle "guten Bücher" beim näheren Hinsehen gut sind.

    1. Das einzige Buch das du über Finanzen lesen solltest von Thomas Kehl
    2. Aktien Life Balance von Lisa Osada
    3. Vermögensaufbau durch Aktien-Sparpläne von Vitali Arnt alisas Finanzkroko

    Fand das erste Buch eigentlich am besten. Wirklich schrittweise an das ganze ran geführt mit Grafiken. Alle "Fremdwörter" erklärt, ganz oft gesagt das Anfangen und vor allem durchhalten das wichtigste ist. Man nicht die Krise bekommen soll, wenns mal abwärts geht. Für mich für den Einstieg echt perfekt, weil es sich sehr angenehmen lesen lässt und in Kombi mit der Finanzflussseite wirklich gut gewesen.

    Das zweite hat mir jetzt keinen Mehrwert geliefert. Da ist bisschen oberflächlich über die Themen geflogen worden und es hätte meiner Meinung nach bisschen besser ausgearbeitet werden können. Wenn ich das als erstes gelesen hätte, hätte ich es wahrscheinlich schon direkt aufgegeben, weil es mir vorgekommen wäre wie Fremdsprache lernen in 10 Minuten.

    Das dritte fand ich vom Prinzip her wieder gut. Auch viel erklären und alles mit nachvollziehbaren Grafiken untermalt. Wobei das in die Richtung geht sich selber einen Sparplan aus Einzelaktien zu "basteln". War interessant und auch gut zu lesen auf was man bei einzelnen Aktien achten sollte und welche Zusammenhänge welche Werte haben, aber für das ETF-Sparen nicht ausgelegt.

    Also als Grundlage für so einen richtigen Anfänger, der sich vorher damit noch nicht beschäftigt hat fand ich das erste wirklich am besten.

    Guten Abend!

    Danke euch allen für die Beiträge und Tipps! :)

    Also los: Feuer frei, hol Dein Geld unterm Kopfkissen hervor und fange mit dem Investieren an!

    Das wird es jetzt auch werden. Einfach Anfangen :)
    Danke für den virtuellen "Arschtritt". Manchmal muss man mich einfach aus meinem denken raus holen.

    Lies vielleicht ein gutes Buch, falls noch nicht geschehen.

    Der Vorteil des "guten Buches" ist halt, daß man alles an einer Stelle zusammen hat.

    Ich habe tatsächlich zum Einstieg dazu erst mal 3 Bücher gelesen. Ich bin zwar ein Büromensch der mit digitalen Medien auch hervorragen Arbeiten kann, aber ich liebe nach wie vor bedrucktes Papier.
    Mit einem Buch auf dem Balkon und einem kühlen Getränk waren dann sogar Finanzen spannend.
    Ist für mich bei Themen die neu sind auch irgendwie einfacher mich da Kapitel für Kapitel durch geschriebene Worte zu arbeiten mit ausführlichen Definitionen und Erklärungen. Wenn dann mal das Grundwissen da ist, dass man sich bei Erklärungen im Internet nicht mehr bei jedem Satz fragt was das jetzt eigentlich heißen soll, dann wühle ich mich da auch durch sämtliche Seiten und Infos und kann dann auch differenzieren was sinnig ist und was nicht.

    Mir auch! Ich habe mich lange Jahre davor gedrückt, mich mit dem Thema zu befassen

    Schön, dass du das verstehen kannst. Man denkt sich halt, dass es doch einfach läuft und ja...kann ja nicht so schlecht sein was man macht oder eben nicht macht.

    Ich kann das aktuelle Buch von Günter Heismann empfehlen: Sicher-Nachhaltig-Einfach. Wie Anleger die Chancen von ETFs nutzen und die Risiken vermeiden.

    Danke für den Buchtipp! Werde ich mir gleich mal raussuchen :)

    dabei zu bleiben, vor allem wenn der Gegenwind einem ins Gesicht bläst. Wichtig empfinde ich noch eine Berufsunfähigkeitsversicherung, falls noch nicht vorhanden, damit ist der gesundheitliche Verlust der Arbeitskraft abgesichert. Ansonsten Gratulation zu deinem gelungenen Start in die Welt der Finanzen und ein glückliches Händchen bei deinen Vorhaben.

    Vielen Dank!
    Dabei bleiben kann ich bei einer Sache zum Glück und da hier ja auch schwarz auf weiß und realistisch nachzuvollziehen ist, dass es auch wenns mal runter ging immer wieder aufwärts ging und die Kurve ja eigentlich immer nach oben zeigt, ist das für mich belegbar und somit gut.
    Berufsunfähigkeitsversicherung besteht seit Ende der Ausbildung mit den entsprechenden regelmäßigen Anpassungen der Beiträge bezüglich Gehaltserhöhungen.

    Guten Abend!

    Vielen Dank euch für eure Antworten! :)

    Thesaurierer vs Ausschütter. (Mein) Fazit: Häng Dich nicht daran auf.

    Ich hatte mit Ausschütter angefangen, dann kamen die Zinsen wieder und die ganzen Überlegungen (Freibetrag mit Dividenden ausnützen) waren hinfällig.

    Inzwischen wurde ich aus diversen (kleinen) Gründen in Thesaurierer gehen, weil man flexibler ist, aber es gibt auch gültige Gründe (vor allem psychologischer Natur) für Ausschütter.

    Aber dazu gibt es hier seitenweise Threads, die nie zu einem eindeutigen Fazit kommen werden.

    Danke für deine Sichtweise! Durch den ein oder anderen Thread habe ich mich schon gelesen und es ist eben einfach eine persönliche vorliebe des einzelnen zu was man tendiert.

    Und keine Schulden (Konsumkredite)!

    Dafür war das Geld unter dem Kopfkissen definitiv gut. :D

    Trotzdem sollte man irgendwann mal in aller Ruhe mit den Eltern das Gespräch suchen. Hier geht es vorrangig darum das Vermögen rechtzeitig auf Dich zu übertragen um z.B. eine mögliche spätere Erbschaftssteuer zu umgehen.

    So etwas geht ja auch per Nießbrauch, so dass die Immobilien zwar Dir gehören, Deine Eltern aber weiter dort Wohnen und auch evtl. Mieteinahmen vereinnahmen können.

    Der Punkt ist zum Glück aktuell schon in Arbeit eben auch mit Nießbrauch und allem drum und dran.

    Es spielt keine Rolle! Fang an!

    Ich weiß...Schlimm, wenn man zu der Sorte Mensch gehört die erst mal geschubst werden muss, weil sie sonst alles 5x überlegt und wirklich alles richtig machen möchte.
    Wenn der Anfang dann mal gemacht ist bin ich da aber zum Glück tiefen entspannt.

    Aktuell gibt es eine Diskussion zu dem Thema bei der beide „Seiten“ ihre Argumente vorbringen. Der Thread heißt „Kleiner Tip“

    Danke Dir! Werde ich gleich mal reinlesen :)

    ich habe und würde immer Thesaurierer nehmen. Ist für mich einfacher und flexibler. Aber ein Ausschütter ist jetzt auch kein Weltuntergang. Hauptsache investiert sein!

    Danke für deine Meinung :) Ist einfach wie bei allem...jeder hat seinen Geschmack.


    Sie können bis Sie den Freistellungsauftrag ausgefüllt haben mit dem ausschüttenden beginnen.

    Diesen dann stehen lassen und mit dem widerlegenden weitermachen.

    Finanztip hat einen Beitrag dazu gemacht.

    Der Newsletter hilft beim passiv bleiben.

    Das ist natürlich auch ein Denkansatz. Den Beitrag werde ich mir definitiv mal durchlesen.

    Aktuell tendiere ich (wie die ganze Zeit schon) etwas stärker zu einem thesaurierenden.
    Wahrscheinlich muss ich jetzt einfach wirklich mal machen und mich einfach grundsätzlich noch etwas weiter in das Thema einarbeiten.
    Hätte tatsächlich nie gedacht, dass mir Finanzen mal Spaß machen. :S

    Hallo Ihr Lieben!

    Nach gut einem Monat mitlesen und intensivem auseinandersetzen mit dem Thema Finanzen hat es mich jetzt auch mal mit einem Beitrag hier her verschlagen.
    In diesem Monat hab ich mit mit meinen eigenen Finanzen auseinandergesetzt, alles was irgendwo mehr oder weniger sinnlos an Geld "rumgelegen" war mal zusammen geschrieben und mit mal einen Überblick verschafft.
    Ich komme leider aus einer Familie die mit Geldanlegen nicht wirklich was am Hut hat und auf "Geld unters Kopfkissen packen" und Bausparer schwört.
    Im Endeffekt habe ich ein System aufgebaut für meine eigenen Finanzen. (Girokonto, Tagesgeld mit Notgroschen, usw.).

    Der Stand aktuell ist, dass ich 28 Jahre alt bin und außer meinen normalen Rentenbeiträgen und einer Betriebsrente nichts für die Altersvorsorge vorzuweisen habe. Aktuell unverheiratet und keine Kinder.
    In Zukunft kommen (wenn es gut läuft) noch 2 1/2 Häuser in meinen Besitz sowie eine ganz geringe Menge Acker- und Waldfläche.
    Aber das ist alles Zukunftsmusik auf die ich mich auf keinen Fall verlassen möchte und kann. Überschrieben wird es wohl Zeitnah, aber auch dann sehe ich in diesen Dingen erst mal die Altersvorsorge meiner Eltern und wenn dann erst meine und bis dahin kann auch noch sehr viel passieren.
    Vorhanden ist auch noch ein kleiner Bausparer, der bestehen bleibt und in den monatlich weiter eingezahlt wird. Der ist bei mir so bisschen für Hochzeit oder was auch immer die nächsten Jahre ansteht gedacht.

    Altersvorsorgetechnisch möchte ich definitiv in ETF's investieren. Habe für den Start ca. 5000€ und dann monatlich aktuell 200€ die dann per Sparplan investiert werden sollen.
    Ich möchte es auf jeden Fall einfach halten. Also entweder einen ETF mit Schwellenländern oder zwei um beides abzudecken.

    Meine Kernfrage ist allerdings ob ich einen ausschüttenden ETF (keine Dividenden ETF's!) oder einen thesaurierenden nehme?
    Die Frage lässt mich aktuell einfach nicht weiter kommen.
    Ich kann nicht in die Zukunft schauen, aber ich gehe davon aus, dass ich später für meine Rente (wenn meine Generation nicht sowieso mal direkt vom Arbeitsplatz in die Kiste verfrachtet wird) den ETF nach und nach wieder verkaufen muss, egal welche Variante ich fahre. Auf der anderen Seite ist die Überlegung irgendwann mal die Schultüte der Kids davon zu bezahlen oder den Jahresurlaub ein bisschen aufstocken zu können auch verlockend.

    Ein absolutes Patentrezept gibt es hier ja nicht und beruht wahrscheinlich einfach auf den eigenen Vorlieben, aber vielleicht habt ihr ja den ein oder anderen Denkanstoß für mich.
    Da ich hier ja jetzt erst Einsteige bin ich da auch noch offen. :)

    Vielen Lieben Dank schon jetzt für eure Antworten!

    Liebe Grüße
    Nixe