Finanzprodukte möchte mir "mein Generali-Vertreter" auch gerne vorstellen aber davon werde ich zu 100% keinen Gebrauch machen! Da fühle ich mich hier im Forum besser beraten ![]()
Beiträge von Zahlenspieler
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Mir ist bewusst: Statistik ist das hier nicht,
doch etwas Praxislicht trübt meine Sicht ganz sicher nicht 🙋♂️ -
Ich würde mich freuen, wenn sich noch jemand meldet, der einfach grundsätzlich Erfahrungen mit der Generali gesammelt hat – unabhängig von Klauseln oder Tarifbedingungen. Mir hilft es einfach, ein Gefühl dafür zu bekommen, wie der Versicherer insgesamt arbeitet und wie zufrieden andere damit sind.
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Noch folgende Anmerkung:
Ich überprüfe meine bestehenden Versicherungen sowieso alle ein bis zwei Jahre – einfach um zu schauen, ob die Beiträge im Marktvergleich noch passen. Wenn ich also bei so einem Check feststelle, dass ich bei der Generali für meine Verträge ungefähr das Gleiche zahlen würde wie bei anderen Anbietern, dann frage ich mich: Was spricht eigentlich dagegen?
Solange die Leistungen vergleichbar sind, der Service stimmt und kein großer Preisunterschied besteht, wäre es für mich eher ein Vorteil, alles unter einem Dach und nur einen Ansprechpartner zu haben. Das macht es administrativ einfach und übersichtlich.
Darum interessiert mich hier ja vor allem, wie zufrieden andere mit der Generali sind – denn der Preis allein entscheidet es für mich nicht, sondern auch die Erfahrungen im Schadensfall und die Zuverlässigkeit des Ansprechpartners.
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Zur Einordnung:
Ich bin nicht aktiv zur Generali gegangen, sondern eher zufällig dort gelandet. Hintergrund war, dass ich eine bereits bestehende KFZ-Versicherung aus der Familie auf das Auto meiner Tochter übertragen lassen wollte, weil Sie noch nicht lange den Führerschein hat und die Kosten sonst deutlich höher wären. Da dieser Vertrag bereits bei der Generali lief, bin ich automatisch bei einem dortigen Ansprechpartner gelandet.
In diesem Zuge wurde mir dann ein Angebot gemacht, meine anderen bestehenden Versicherungen – die momentan über mehrere Anbieter verteilt sind – zu bündeln.
Wichtig vielleicht auch:
Ich habe die letzten 10 bis 15 Jahre alle meine Versicherungen selbst ausgewählt, ohne Vermittler und bin grundsätzlich kein Fan davon, mir etwas „aufschwatzen“ zu lassen. Deswegen schaue ich mir solche Angebote sehr bewusst an.Die Argumente, die mir genannt wurden, waren:
preislich kaum Unterschied zu meinen bisherigen Verträgen
teilweise sogar leicht günstiger
ein einziger Ansprechpartner vor Ort, statt mehrere Gesellschaften
weniger Verwaltungsaufwand
Ich habe aktuell also kein akutes Problem – aber wenn ich für ungefähr denselben Preis alles unter einem Dach hätte und eine feste Ansprechperson vor Ort, klingt das für mich nicht unvernünftig.Deshalb wollte ich hier speziell nach Erfahrungen mit der Generali fragen, um einschätzen zu können, wie gut Service und Schadenregulierung dort langfristig wirklich sind.
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Hallo zusammen,ich habe aktuell von der Generali ein größeres Angebot erhalten, das mehrere meiner bestehenden Versicherungen (Kfz, Haftpflicht, Hausrat usw.) bündelt. Preislich würde ich damit nicht schlechter dastehen als bei meinen bisherigen verschiedenen Anbietern – teilweise sogar etwas besser.
Bevor ich mich entscheide, wollte ich hier einmal in die Runde fragen:
Wie sind eure Erfahrungen mit der Generali?
Wie zuverlässig ist die Generali im Schadensfall?
Wie sieht es mit der Erreichbarkeit und Bearbeitungszeit aus?
Wird fair reguliert, oder gibt es häufig Diskussionen?
Gibt es etwas, worauf man besonders achten sollte (z. B. Vertragsdetails, Ausschlüsse, Service, Anpassungen im Laufe der Zeit)?
Ich freue mich über jede Einschätzung – sowohl positive als auch kritische Erfahrungen.
Vielen Dank schon einmal! -
Für 1 Jahr finde ich dies bei Raisin nicht.
Habe mich verschrieben, es sind 2,8% für 12 Monate, siehe hier: https://www.hoistspar.de/
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Vielen Dank für Deine ausführliche Erklärung! Das hilft mir sehr, meine eigenen Überlegungen einzuordnen. Tatsächlich sehe ich inzwischen auch, dass mein „mittlerer Topf“ eher ein gedankliches Konstrukt als ein echter Bedarf ist. Der eb.rexx-ETF scheint – so wie Du es beschreibst – eher als Ergänzung zum Tagesgeld geeignet zu sein und weniger als eigene Kategorie. Ich nehme aus Deinem Beitrag mit, dass Festgeld vor allem dann sinnvoll ist, wenn man einen klaren Zeitpunkt hat, zu dem das Geld wirklich benötigt wird.
Danke Dir für die Perspektive!
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Kein konkretes Ziel – eher ein zusätzlicher Puffer für die nächsten Jahre, der nicht so langfristig gebunden ist wie mein ETF!
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Das sind zwei meiner Töpfe.
Danke für die Tipps! Raisin als flexiblen Kurzfrist-Topf und Smartbroker+ als Depotlösung nehme ich mal mit in die Überlegungen. Klingt nach einer guten Ergänzung zu meinem bisherigen Setup.
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Keine Sorge, ich habe keine Länderpräferenzen. Mir geht es schlicht darum, unterschiedliche Anlageformen für meinen Zeithorizont zu vergleichen – unabhängig davon, ob die Bank in Deutschland, Spanien oder sonst wo sitzt. Entscheidend sind für mich Einlagensicherung, Produktmerkmale und ob es zu meinem mittelfristigen Topf passt

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Du suchst hier im Forum keinen Rat, sondern ein Nicken.
Ich nicke aber nicht.

Ich wollte keine Bestätigung, sondern einordnen, ob meine Gedanken in die richtige Richtung gehen und welche Argumente ich vielleicht noch übersehe. Dein Hinweis war hilfreich, auch wenn wir das Thema unterschiedlich gewichten

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Die BBVA bietet 3 % für 6 Monate mit monatlicher Zinszahlung.
Hinweis von Finanztip dazu (siehe https://www.finanztip.de/daily/ein-jahr…oder-mit-haken/) : Der aus unserer Sicht eigentliche Haken ist aber: Es gilt nicht die gesetzliche Einlagensicherung in Deutschland, sondern in Spanien – und damit empfehlen wir Dir grundsätzlich keine höheren Summen auf dem Konto zu parken.
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Es geht um 23.000 €. Der Unterschied zwischen 2,82 % Festgeld und rund 3 % Tagesgeld beträgt auf ein Jahr gesehen nur etwa 40 – 50 €. Mir geht es weniger um ein paar Euro Unterschied, sondern darum, mehrere Töpfe zu strukturieren und für die mittlere Frist eine stabile Lösung zu haben.
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Zu welchem Zweck willst Du denn das?
Ich möchte mein Geld sinnvoll auf verschiedene Zeithorizonte verteilen – der zusätzliche Topf ist für mittelfristige Ziele gedacht, die weder in meinen Notgroschen noch in das langfristige ETF-Depot passen!
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Zu welchem Zweck willst Du denn das?
Was möchtest Du denn damit erreichen?
Ich möchte für ein Jahr eine möglichst sichere Anlageform nutzen, die etwas mehr abwirft als reines Tagesgeld. Darum vergleiche ich Festgeld bei HoistSpar und den sehr kurzlaufenden Staatsanleihen-ETF von iShares, um die Variante mit dem besten Verhältnis aus Sicherheit, Flexibilität und Rendite zu finden.
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Kannst du den ETF kostenfrei besparen? Verkausorder kostet wieviel?
Habe ein Depot bei der ING, würde den Staatsanleihen-ETF aber vermutlich über einen Neobroker laufen lassen!
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Wie viel Zinsen gibt es denn für das Festgeld?
2,82 % p.a.
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Hallo zusammen,
ich bespare aktuell monatlich einen ETF, besitze ein Tagesgeldkonto (in ausreichender Höhe für Notfälle) und überlege nun noch einen weiteren „Topf anzulegen“!
Dabei schwebt mir vor ein Festgeldkonto über 1 Jahr bei der HoistSpar (Empfehlung von Finanztip) anzulegen oder die gleiche Summe in den Staatsanleihen-ETF von iShares (DE000A0Q4RZ9) zu investieren!
Auf das Festgeld kann ich 12 Monate lang verzichten und ich denke das wäre am einfachsten!
Wie ist Eure Meinung dazu?
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Bei der ING gibt es das Girokonto Junior welches man aktuell aber nur eröffnen kann wenn man dort ein "Extra Konto Junior" oder ein "Direkt Depot Junior" besitzt!
Hier ist ein Video dazu
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Das Girokonto Junior soll bald auch ohne bestehendes Junior-Produkt verfügbar sein! Dafür kann man sich in eine Warteliste eintragen und wird dann per E-Mail über den Start informiert!