Ich will mein Depot im Idealfall bis zu meinem Tod behalten, also hoffentlich möglichst weit über meinen Rentenbeginn hinaus.
Das macht Sinn, so wünsche ich mir das auch ![]()
Ich will mein Depot im Idealfall bis zu meinem Tod behalten, also hoffentlich möglichst weit über meinen Rentenbeginn hinaus.
Das macht Sinn, so wünsche ich mir das auch ![]()
Wenn in 12 Jahren alles aus der Anlage gebraucht wird, würde ich das nicht machen.
Wie soll man das vorhersagen bzw. berechnen können?
Man sollte schon eine Reserve besitzen um eine schlechte Börsenphase auszugleichen.
Die Reserve beträgt aktuell ca. 5 Nettomonatsgehälter sowie eine vermietete Doppelhaushälfte welche im Notfall verkauft werden könnte. Vom Bauchgefühl her würde ich sagen die Reserve ist ausreichend!
Wenn du vorsichtig nur einen Teil deines Anlagekapitals investierst, was machst du dann mit dem restlichen Teil?
Würde ich erstmal auf einem guten Tagesgeldkonto "parken"!
Sparpläne haben ein etwas höheres Risiko als Einmalinvestitionen:
Ich habe mich belesen:
Analysen zeigen, dass ETF-Sparpläne im Vergleich zu Einmalanlagen riskanter sein können, insbesondere über Zeiträume von 15 Jahren. Während Einmalanlagen über 15 Jahre im schlechtesten Fall noch eine positive Rendite erzielen, können Sparpläne Verluste generieren, da das investierte Geld nicht durchgehend am Markt arbeitet.
Es empfiehlt sich, Sparpläne über längere Zeiträume als 15 Jahre zu betrachten und sie rechtzeitig vor der Rente anzupassen, um Verluste zu minimieren.
Und ich investiere aktuell auch jedes Quartal weiter in mein Depot.
Wie kann ich mir das vorstellen (andere ETF`s mit Einmalzahlung ins Depot legen)?
Man hätte auch einfach "Ich möchte eine Einmalzahlung und einen Sparplan anlegen" schreiben können und die Höhe weglassen.
Ja so hätte ich es auch formulieren können
, aber Hauptsache meine "Wortwahl" wurde verstanden ![]()
Ich, 58 Jahre alt, bin am überlegen zukünftig in einen ETF zu investieren und bin ein „Neuling auf diesem Gebiet“!
Aktuell schwebt mir vor ein Depot bei meiner Bank (ING) anzulegen und in den MSCI ACWI (ISIN:IE00B6R52259) zu investieren!
Ich möchte eine Einmalzahlung in Höhe X vornehmen sowie einen monatlichen Sparplan anlegen!
Da ich erstmal vorsichtig starten möchte dachte ich daran nach einer gewissen Zeit evtl. noch einmal eine größere Einmalzahlung vorzunehmen.
Das ist doch jederzeit möglich oder (evtl. auch über die Sparplanrate)?
Dieser ETF ist thesaurierend und ich möchte diesen bis mindestens zu meinem 70-igsten (so Gott will) besparen.
Klingt das alles nach einem Plan?
Freue mich auf Eure Erfahrungswerte/Ratschläge etc. ![]()
.... hat meine Partnerin noch reichlich Zeit mir Ihren Anteil auf mein Konto zu überweisen.
So eine Partnerin hatte ich auch mal, mit dieser bin ich inzwischen über 20 Jahre verheiratet ![]()
Habe gerade mal geprüft ob ich vom Girokonto auf mein Kreditkarten-Konto überweisen kann!
Funktioniert, der offene Tankstellenbetrag ist beglichen und somit muss ich nicht warten bis der Betrag von der Hanseatic Bank automatisch abgebucht wird! Sollte ich die Karte zukünftig evtl. öfters im Inland verwenden werde ich immer zeitnah überweisen!
Mit dem Einsatz von klassischen Kreditkarten tue ich mich schwer ☺️
In 2022 hatte ich mir die Hanseatic GenialCard für einen Urlaub in Großbritannien angeschafft und dort eingesetzt. Seitdem hatte ich diese nicht mehr verwendet.
Vor kurzem erhielt ich eine Mitteilung von der Hanseatic Bank das ich die Karte bis zu einem bestimmten Datum wieder einmal zum bezahlen einsetzen müsste, andernfalls würde die Karte ungültig werden!
Um das zu verhindern habe ich meine letzte Tankrechnung an der Tankstelle mit dieser Karte bezahlt und der Betrag ist lt. den Karteneinstellungen am 30.08. fällig (das dauert mir zu lange)!
Ich benutze im Inland lieber meine Girocard oder meine VISA-Debitkarte welche sofort abbuchen. Somit habe ich immer meinen aktuellen Kontostand im Blick!
Hoffentlich habe ich jetzt wieder 2 Jahre "Ruhe damit" (es sei denn ich benötige die Karte wieder im Ausland)!
Bei einem sozialversicherungspflichtigen Job geht die Steuerpflicht bei etwa brutto1350 €/m los. Wenns brutto weniger ist, werden gleich gar keine Steuern abgezogen.
Man hat von einem Verlustvortrag nichts, wenn man keine Steuern zahlt.
Habe mir Ihre letzte Gehaltsabrechnung angeschaut, Sie verdient weniger als 1350€ brutto und es wurde auch keine Lohnsteuer einbehalten!
Hallo zusammen,
mein verwitweter Schwiegervater vermietet ein kleines Einfamilienhaus welches inzwischen stark Sanierungsbedürftig ist.
Der ganze Verwaltungsaufwand hierfür erfolgt schon länger durch mich und ich bin inzwischen ziemlich genervt davon.
Für die notwendigen Sanierungsarbeiten wäre eine Kreditaufnahme notwendig welche evtl. über die Mieteinnahmen bewältigt werden könnte.
Ich bin jedoch momentan am überlegen vorzuschlagen das Haus zum Verkauf anzubieten!
Gibt es hierbei steuerlich etwas zu beachten (meine Ehefrau ist sein einziges Kind und würde sein Haus bzw. den evtl. Verkaufserlös davon später mal erben)?
Wie wird man das Haus aus „Steuersicht am günstigsten los“?
Es ist evtl. auch noch zu beachten das mein Schwiegervater noch pflegebedürftig werden könnte (Entwicklung geht in diese Richtung)!
Schaue ich mir an , DANKE ![]()
Hallo zusammen,
meine 21-jährige Tochter, noch bei den Eltern wohnend, ist schon länger in meiner KFZ-Versicherung als zusätzlicher Fahrer meines Autos eingetragen. Bisher besitzt Sie noch kein eigenes Auto und es ist vorerst auch nicht geplant das Sie ein eigenes erwirbt.
Was kann man tun damit Sie nicht bei Null anfängt wenn Sie irgendwann mal ein eigenes Auto besitzt?
Gibt es sinnvolle Möglichkeiten?
Hallo zusammen,
meine 21-jährige Tochter, noch bei den Eltern wohnend, hat im Oktober 2023 mit einem Dualen Studium begonnen.
Jetzt stellt sich mir gerade die Frage ob Sie nun erstmalig eine Steuererklärung abgeben muss?
Eine Lohnsteuerbescheinigung für 2023 hat Sie angeblich nicht erhalten!
Muss Sie eine Steuererklärung abgeben?
Danke das schaue ich mir mal an 😊
Wir hier kümmern uns alle um unsere eigenen Finanzen und sind überzeugt davon, daß das für uns der bessere Weg ist, als daß man sein Geld zum Finanzprodukteverkäufer trägt.
Deswegen bin ich seit kurzem hier mit Begeisterung "unterwegs" und freue mich auch zukünftig auf einen gemeinsamen positiven Austausch 👍
Hallo zusammen,
ich habe kürzlich mit einem Berater ein Onlinemeeting zum Thema Altersvorsorge gehabt.
Anschließend hat er mir ein Angebot für eine "Fondsgebundene Rentenversicherung mit Garantie" übermittelt.
Nachfolgend ein kleiner Schriftauszug zum Verständnis:
Erläuterungen zur Fondsgebundenen Rentenversicherung mit Garantie
Die Fondsgebundene Rentenversicherung mit Garantie bietet Ihnen Versicherungsschutz mit einer
Koppelung eines Teils Ihres Vertragsguthabens an die Wertentwicklung des von Ihnen gewählten Fonds-
portfolios. Dabei wird das Ziel verfolgt, diesen Anteil – die Fondsquote – möglichst groß zu machen. Die
Anlageziele und die Anlagepolitik der Fonds sind in den Verkaufsprospekten der Kapitalverwaltungsge-
sellschaften niedergelegt, die auch für die Einhaltung der Anlagegrundsätze und -grenzen
verantwortlich zeichnen.
Sie haben die Chance, bei einer hohen Fondsquote im Fall einer besonders positiven Entwicklung des
Fondsportfolios einen besonderen Wertzuwachs zu erzielen. Sie tragen aber auch das Risiko einer
Wertminderung des Vertragsguthabens. Mindestens steht Ihnen jedoch zum Ende der Aufschubzeit die
vereinbarte Garantieleistung zur Verfügung.
Die Höhe der Fondsquote kann nicht vorhergesagt werden und hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Eine negative Entwicklung des Fondsportfolios kann zu einer fallenden Fondsquote führen, aber auch
Entwicklungen an den Kapitalmärkten – zum Beispiel hohe Zinsen für kurzfristige Kredite oder starke
Schwankungen an den Aktienmärkten. Auch Änderungen des regelbasierten Systems zur Bestimmung
der Fondsquote können zu einer Verminderung der Fondsquote führen. Insbesondere können wir nicht
garantieren, dass eine Fondsquote von 100% erreicht wird.
Ich werde diesen Vertrag nicht abschließen da mir das zu unsicher und auch zu kompliziert vom Verständnis her ist!
Zudem möchte ich dort kein Geld hineininvestieren, welches von einer Lebensversicherungsauszahlung stammt worin ich 30 Jahre lang eingezahlt habe. Da lege ich lieber privat ein Depot an und starte einen ETF-Sparplan!
Ist meine Entscheidung nachvollziehbar?
Ich würde mich einfach mit Deinem Rentenversicherungsträger in Verbindung setzen.
Die sind sehr hilfsbereit und man bekommt i.d.R. auch schnell einen Beratungstermin. Geht seit Corona auch online.
Das werde ich machen, DANKE ![]()