Grds. sind nach meiner Ansicht Gerichts- und Anwaltskosten im Rahmen eines Arbeitsverhältnisses als Werbungskosten im Zeitpunkt der Zahlung abzugsfähig. Im worst case wird es gestrichen. Ich würde es nur klar deklarieren.
Beiträge von dude
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Ich finde es interessant, dass einige glauben sie könnten Ansprüche zur Offenlegung der Vermögenssituation fordern. Genau genommen müsste man sich komplett links machen. Wofür? Dass irgeindeine fremde Person einem sagt, dass man alles falsch machen würde? Brauch ich nicht. mir ist auch egal, ob und wer in btc investiert
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Zur Beitreibung von offenen Unterhaltsrückständen durch gezahlten Unterhaltsvorschuss kann ich aus Sicht der Finanzverwaltung sagen, dass es Gang und Gäbe ist, dass die Forderung im Rahmen eines sog. Aufrechnungsersuchens beim zuständigen Wohnsitzfinanzamt gesichert wird. Im Zweifel sogar über den Umweg einer Abtretung, wenn ein anderes Bundesland zuständig wird.
Aus meiner Erfahrung sind die Jugendämter bei denen, die tatsächlich zahlen aber recht gnädig, so dass es da auch oft Ratenvereinbarungen gibt.
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Aktuell 100% abseits Notgroschen.
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Die Neuregelung der Kryptobesteuerung bleibt zunächst erstmal abzuwarten. Es muss auf jeden Fall rechtssicher dargelegt werden, warum Kryptowerte jetzt auf einmal nicht mehr unter §23 des Einkommensteuergesetzes fallen. Eine willkürliche Neuordnung ist ohne weiteres möglich. Ich bin mir sicher, dass irgendein "Cryptobro" dagegen klagen wird. Das Endergebnis bleibt abzuwarten.
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Der Kinderfreibetrag wirkt sich nur aus, wenn das ausgezahlte Kindergeld geringer ist, als die Entlastung durch den Freibetrag. Vom Freibetrag profitieren ausschließlich Leute mit gutem Einkommen. Müsste nachlesen, ab wann sich das auszahlt.
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Ich hab oft den Eindruck, dass Leute im Zusammenhang mit Steuern eher emotionale Entscheidungen treffen. Zb Abschluss schlechter Versicherungsprodukte, wenn sie damit "Steuern sparen" können oder man lässt sich von guten Investmententscheidungen abhalten, weil man keine Steuer zahlen will.
Ich halte das für zu kurz gedacht. Die Frage ist ja auch: Was mach ich sonst mit meinem Geld?
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Unabhängig von der steuerlochen Ausgestaltung halte ich es für einen no brainer aktuell Bitcoin zu kaufen. Ich glaube nicht, dass wir noch deutlich niedriger Kaufkurse sehen werden, als jetzt. Wenn man schon Bitcoin hat, wird man sich auch genug damit beschäftigt haben. Machen.
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Und die Fanboys drehen schon durch und regen sich auf…
Ich bin ganz gelassen. Bin glaub ich aber auch in keinerlei Hinsicht ein "klassischer" Bitcoin Hodler. Einundzwanzig hatte ich da auch anders eingeschätzt, wurde aber in diesem Thread eines Besseren belehrt. Bin gespannt, was kommt und ob die Gesetzesänderung stand hält (egal in welcher Form sie kommt).
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Du hast mich falsch verstanden. Deine Aussage „der Verkauf muss über Börsen stattfinden“ kann eben nicht durchgesetzt werden, da Bitcoin ein Peer-to-Peer Netzwerk ist. Es ist schlicht nicht kontrollierbar. Da ich meine Wallet verloren habe, weiß ich eben auch nicht, wer darauf Zugriff und die Coins in Monero getauscht hat.
Du hast mich falsch verstanden: Zur "steuereinfachen" Abwicklung ist denkbar, dass die Abwicklung über offizielle Börsen stattfinden muss. Mir ist voll und ganz bewusst, dass viele Leute ihre Kryptobestände nicht bei einer Börse mit Mica-Lizenz liegen haben, geschweige denn im Inland. Der Vorteil einer "offiziellen" Abwicklung wäre, dass man keine Scherereien mit der Steuer hat. Aber das sind derzeit tatsächlich ungelegte Eier. Ich glaube erst dran, wenn es wirklich da ist. Übergreifende Verlustverrechnung wird aber mit ziemlicher Sicherheit nicht kommen.
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Alles gut, man muss ja nicht immer derselben Meinung sein. – Ich würde übrigens umgehend auch wieder die Praxisgebühr einführen, damit sollte man noch eine weitere Stellschraube haben, um gegen die telefonische 1-Tages-Grippe vorgehen zu können. Gleichzeitig könnte man das Gesundheitssystem etwas entlasten, sei es durch weniger Patienten oder eben aktive Einnahmen.
Die telefonische Krankschreibung betrug 1% aller Krankmeldungen (zumindest derer, die statistisch erfasst wurden). Du glaubst, das fällt ins Gewicht? Ich habe übrigens überhaupt kein Problem damit, wenn jemand anderer Meinung ist, wenn die Meinung einer kritischen Überprüfung stand hält.
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Das ist auch meine Meinung.
Um vermeindlichen "Absahnern" das Handwerk zu legen wird die Allgemeinheit sehr hoch belastet. Einen Nutzen sehe ich für den Einzelnen nicht. Die "Absahner" werden andere Wege finden sich zu bereichern, ...Genau das. Es belastet die breite Masse, die von Friedrich Merz unterstellt bekommt, dass sie krank feiern würde und Lifestyle-Teilzeit macht. Ein Unternehmen, dessen Chef derart wenig Vertrauen in seine Belegschaft hätte, würde wohl nicht lange überleben oder hätte mit noch mehr Krankheitstagen zu kämpfen. Weniger Krankheitstage gibt es, wenn man seinen Mitarbeiter/innen nicht unterstellt, dass sie krank feiern würden, wenn sie sich krank melden. Egal, ob es 1 Tag oder 10 sind. Wertschätzung, Respekt und Zusammenhalt entstehen nicht durch Misstrauen.
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Das setzt letztlich voraus, dass man selbst davon ausgeht, dass sich dieser Sektor langfristig positiv entwickelt. Andernfalls gäbe es schließlich auch keine nennenswerten Gewinne, die man besteuern könnte.
Ich glaube, da traust du den Entscheidern zu viel zu. Gerade im trading Bereich muss ja auch nicht zwingend ein langfristiger Gewinn erzielt werden. Entscheidend ist nur, ob beim Verkauf was hängen geblieben ist. In der Realität dürfte das bei vielen Memecoins oder anderen dubiosen Dingern zu unnötigen Verlustvorträgen führen.
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Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System

Du brauchst mir die Funktionsweise von Bitcoin nicht zu erklären. Du kannst natürlich auch gerne selbst deinen Profit erklären. Und wenn du es vergisst oder dich verrechnest, hast du halt ein Ermittlungsverfahren gegen Steuerhinterziehung am Hals. Sitze immer wieder kopfschüttelnd da, wenn einer wegen 0,5% sein Depot im Ausland hat und es nicht auf die Kette kriegt und dann alles doppelt und dreifach nachzahlen darf.
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Wir schauen einfach mal. Ich stelle mal die Prognose auf, dass sich der Krankenstand in den nächsten 5 Jahren wieder auf das Niveau von vor Corona einpendelt.
Ich habe bereits darauf hingewiesen, dass die statistischen Zahlen zu AU-Bescheinigungen nur zwangsläufig steigen können, weil bisher die Erkrankungen bis 3 Tage ohne AU-Bescheinigung nicht vom System erfasst werden. Was man definitiv sagen kann: Die Belastung des Gesundheitssystems wird zunehmen, Dauer der Erkrankung wird auch zunehmen (ich lasse mich beim Arzt nicht 2 Tage krank schreiben), die Kosten werden zunehmen, die Zufriedenheit wird sinken. Und alles nur, weil irgendwer (Bundesregierung) weder in der Lage ist die statistischen Erhebungen und die Ursachen sauber einzuordnen. Es ist wirklich zum Haare raufen. Und speziell auf dich gemünzt bin ich tatsächlich erschrocken, wie wenig belastbar deine Argumentation ist. Das geht kaum über "ich und meine 3 Kumpels finden, dass das richtig so ist", gepaart mit Unterstellungen, dass man ja selbst scheinbar so einer sei, wenn man ein Problem damit hat. Dein Wissen zu Bitcoin in allen Ehren, aber hier bei dem Thema büßt da grad enorm ein.
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Denkbar wäre, dass ein Verkauf grds. über die offiziellen Wege (Börsen) stattfinden muss und dort automatisch (wie bei Aktien auch) die Steuer automatisch abgeführt wird. Ich bin mir sehr sicher, dass es Verlustverrechnungskreise geben wird (ist aktuell ja auch so). Dass man Kryptoverluste mit Aktiengewinnen verrechnen können wird, glaube ich in der Konstellation nicht.
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Nein, nur gerecht den braven ETF-, Tagesgeld und Festgeldanlegern gegenüber!
Hinweis: Hier handelt es sich nicht um einen satirischen Beitrag!Ich meine nicht die Vorabpauschale, sondern die darüber hinausgehende Abschöpfung von fiktiven Gewinnen. Ich bin nicht tief genug drin, um das jetzt genauer zu erklären. Müsste ich nochmal nachlesen. Gleiche Herangehensweise wie Einzelaktien geh ich mit.
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Das traurige ist, dass Frau Reiche solche oder ähnliche Leute mit Steuergeldern als Berater tatsächlich bezahlt.
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Nach jetzigem Stand sieht es ja so aus, als ob Kryptowerte wie Aktien behandelt werden sollen. Grds. ist die Vorabpauschale da nicht abwegig. Da diese aber nur bei ETFs erhoben wird, ist davon bei Kryptoeinzelwerten nicht auszugehen. Die Teilfreistellung hat andere Gründe. Das wird erwartungsgemäß bei Krypto nicht der Fall sein.
Mit einer Besteuerung analog zu Einzelaktien könnte ich leben. Persönlicher Steuersatz würde ich für katastrophal halten. In den Niederlanden werden aber signifikant fiktive Erträge besteuert (glaube auch bei Kapitalanlagen anderer Art). Das wäre Katastrophe.
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Wir testen das Ganze einfach mal 5 Jahre und dann schauen wir, wie sich die Zahlen entwickeln. Ich bin erst einmal optimistisch und finde die Regelung sehr gut. Vor 2020 haben die Leute es ja auch geschafft, also sollten sie es auch nach 2026 wieder hinbekommen, zum Arzt zu gehen, wenn sie krank sind.
Das interessante hierbei: Die Regelung (so sie denn kommt), wird zu gestiegenen statistischen Werten führen, weil die "Blaumacher" bisher in keiner Statistik auftauchen. Die Statistik zum Krankenstand beruht auf Zahlen der Krankenkassen, die diese im Rahmen einer AU-Bescheinigung erheben. Die anderen Zahlen fallen komplett aus dem Raster. Die einzig logische Schlussfolgerung wäre daher: Die Zahlen steigen (signifikant). Die Frage, die sich dann stellt: Was leiten wir aus den gestiegenen Zahlen ab? Ziehen wir andere Beurteilungskriterien heran, die zwar irgendwie damit zusammen hängen, aber auch von anderen Faktoren massiv beeinflusst werden (und auch viel stärker) z.b. Wirtschaftswachstum? Ich wehre mich generell dagegen, dass wir überhaupt ein nennenswertes "Blaumacher" Problem hätten, dass dadurch jetzt gelöst werden würde.
Ich finde es generell schwierig, wenn politische Entscheidungen auf denkbar negativen Mutmaßungen erfolgen, die bei näherer Betrachtung gar nicht oder nur schwer zu halten sind. Das geht dann schon in Populismus über.
ps: Liebe geht raus an Rumänien.
Sollte kein front an Rumänien sein.KaffeeOderTee Danke für deinen Beitrag. Da sind viele sinnvolle Fakten aufgelistet zur besseren Einordnung.