Beiträge von hans2204

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    Nun gibt es jedoch Fälle von Generationen die eine solche Nummer aus
    welchen Gründen auch immer nicht haben( Stichwort Gnade der frühen
    Geburt) :)
    Was jedoch auch kein Problem darstellen könnte da man diese in einer
    US-Vertretung beantragen kann.

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    Vielleicht verstehe ich das Grundsatzproblem nicht richtig, aber waren US-Bürger nicht schon immer verpflichtet, in den U.S.A. eine Steuererklärung einzureichen?
    Kann (muss) nicht jeder amerikanische Staatsbürger eine Social Security Number (SSN) beantragen?

    Ein "normales" Konto bei einer deutschen Bank ist nicht das Problem - bei einem Wertpapierdepot wird es spannend, denn viele Wertpapiere, die hier in Deutschland an die Kunden vertrieben werden, dürften in den U.S.A. gar nicht angeboten werden, bzw. der Erwerb ist (wird) US Bürgern nicht gestattet.
    Das kann natürlich eine Bank nur jeweils individuell bei jedem Kaufauftrag prüfen - Verstöße durch die Bank (Broker) führen zu hohen Geldstrafen durch US-Behörden, dem Verlust der US-Geschäftslizenz sowie massiven Reputationsschäden. Die Bank haftet also für Verstöße gegen US-Finanzgesetze. Daher lehnen deutsche Banken Wertpapierdepots für US Bürger grundsätzlich ab.

    Willst du deinen Broker in Deutschland behalten, der deinen Schweizer Hauptwohnsitz akzeptiert oder sollen deine Wertpapiere auf einen Schweizer Broker übertragen werden.

    Steuerpflichtig bist du künftig in der Schweiz und deine Landeswährung ist der Schweizer Franken.
    Wenn du in Deutschland eine Bank (einen Broker) findest, dann wird dir hier in Deutschland von deinen Kapitalerträgen keine Steuer abgezogen, da du als Steuerausländer geführt wirst. Auch hier musst du dich kundig machen, welchen Aufwand du betreiben musst und welche Nachweise dazu erforderlich sind.

    In jedem Fall würde ich mich in der Schweiz zunächst einmal "schlau" machen, wie es die Eidgenossen mit der Versteuerung von Kapitalerträgen im Ausland halten und welchen Aufwand du betreiben musst, um in deiner Schweizer Steuererklärung ausländische Erträge (Deutschland) anzugeben.

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    Die Bescheinigungen irgendwo zusammen zu sammeln, ist ganz sicher sehr sinnvoll.

    Egal ob ETFs oder Einzelwerte, ich würde die An- und Verkaufbelege IMMER auf dem eigenen Rechner speichern.
    Dividendenabrechnungen sind nicht ganz so kritisch, denn du bekommst am Jahresende eine Jahressteuerbescheinigung bzw. häufig eine Erträgnisaufstellung.

    Da verschwindet das onlinePostfach von jetzt auf gleich im Nirwana, wenn man den z.B. Broker wechselt oder wechseln muss, weil der alte Broker -aus welchen Gründen auch immer- nicht mehr besteht.

    Beispiel dafür sind z.B. "onvista" oder der "alte Smartbroker", die Liste lässt sich aber noch beliebig erweiteren.

    Das ist tatsächlich eine Angewohnheit der Filialbanken. Auch die Debitkarte der DKB von meiner Lebensgefährtin wurde letzt vom Automat einer Genossenschaftsbank abgelehnt. Leider kann man nicht vorrausschauen, welche Bank einen ablehnt: mal ist es Sparkasse, im nächsten Ort funktioniert es wieder.

    Ich unterstelle mal, dass Wokadeh mit einer Master- oder VISA Card an dem betreffenden Automaten war. Da gab es tatsächlich in der Vergangenheit mal was, das ist richtig ....

    ABER:
    Zu dem Thema gab es 2011 ein Urteil vom Bundesgerichtshof (BGH). Dort wurde entschieden, dass eine Diskriminierung von Visa- oder Mastercard-Karten bestimmter Banken unzulässig ist, sofern der Automat generell das Logo dieser Kreditkartenorganisationen trägt.

    Ich werde das bei Gelegenheit auch einmal bei einer Sparkasse testen, die damals die Verfügungen mit Karten von der ING eingeschränkt hatte.

    Mal ehrlich, ist das ein Unterschied zu Unternehmen wie BlackRock, Vanguard oder Invesco ? Bei Strategy ist halt das Risiko deutlich höher.

    Da sehe ich schon einen Unterschied.
    Nicht alles, was bei den von dir genannten Unternehmen an "Anlageprodukten" an die Anleger verkauft wird, mag sinnvoll sein, aber Wanderslust hat es beschrieben. Für diese Produkte werden Kosten erhoben, die diesen Unternehmen einen Ertrag bringen.
    Wie und wobei generiert Strategy eigentlich Erträge... ??? Doch nur aus der Hoffnung, dass der Kurs des Bitcoin möglichst weit nach oben steigt....

    Kleines Strategy-Update an dieser Stelle. In der zurückliegenden Woche gab es weder neue Bitcoin-Käufe noch weitere Verkäufe. Stattdessen hat Strategy die Cash-Reserve durch die Ausgabe neuer MSTR-Aktien auf rund 3 Milliarden US-Dollar erhöht. Damit sind die Dividenden aktuell für gut 20 Monate gedeckt, ohne dass weitere Bitcoin verkauft werden müssten.

    Ähhhm.... Ich verstehe das so, dass das Unternehmen jetzt von interessieren Leuten durch die Ausgabe von neuen Aktien Kapital einsammelt hat, um dieses Kapital einer Liquiditätsreserve im Unternehmen zuzuführen, damit man an seine jetzigen und neuen Aktionäre eine monatliche Dividende auszuzahlen kann.
    Durch die Ausgabe neuer Anteilscheine erhöht sich ja auch die Anzahl der gewinnberechtigten Aktien und somit auch die "Verpflichtung" eine Dividende zu zahlen.

    Verstehe ich das so richtig?

    Man gibt also neue Aktien aus, um eine Dividende für die nächsten 20 Monate zahlen zu können und verbindet damit die Hoffnung, dass der vorhandene Bestand von BitCoin in dieser Zeit nicht weiter an Wert verliert, sondern der Kurs möglichst (schnell) nach oben klettert.

    Irgendwie gewinne ich da immer mehr die Erkenntnis, dass dieses Unternehmen volkswirtschaftlich keinerlei Nutzen hat, sondern eigentlich nur den Spieltrieb einiger (weniger?) Leute befriedigt. Das Geschäftsmodell schafft keinerlei neue Werte, weder Produkte oder Dienstleistungen. Geld wird lediglich von links nach rechts verschoben und profitieren werden nach meiner Ansicht letztendlich nur die Initiatoren dieses Konstruktes.
    Wenn ich da was übersehe, dann wäre ich für eine Erklärung dankbar.

    Gleichzeitig gibt es Unternehmen, die seit Jahren solide Gewinne erwirtschaften, vernünftig bewertet sind und trotzdem kaum Beachtung finden.

    Vielleicht täusche ich mich auch – deshalb würde mich eure Meinung interessieren:

    Welche Aktie ist eurer Meinung nach aktuell deutlich unterbewertet und warum?

    In den Abteilungen von Investmentbanken, den Fondsgesellschaften und sonstigen institutionellen Anlegern sitzen Heerscharen von hochbezahlten Analysten, die den ganzen lieben langen Tag nichts anderes tun, als "unterbewertete" Aktien zu finden.

    Nicht suchen, sondern finden....

    Diese Spezialisten haben Zugang zu hochtechnisieren AnalyseTools zur Auswertung von Daten. Wenn diese Daten dann veröffentlicht werden, dann ist es für uns Einzelaktionäre sowieso schon viel zu spät.
    Und wenn von diesen Analysten jemand etwas gefunden hat, dann wird so schnell eingekauft, dass es bloß niemand anderes mitbekommt.

    Da werden wir hier im Forum kaum die eine Stecknadel finden, die sich in einem Riesen Heuhaufen bestehend aus etwa 53,000 bis 59,000 verschiedenen weltweit handelbaren Aktiengesellschaften befinden.

    Meine nächste Order werde ich dann mal bei Xetra platzieren und schauen, ob mich das Ergebnis mehr zufriedenstellt. ;)

    Das eigentliche Problem sind die unlimitierten Order. Das kann und wird immer wieder zu Überraschungen führen. Ich bin grundsätzlich kein Freund von Aufträgen, die man ohne Limit in den Markt gibt.
    Das ist m.E. das Manko dieser "Sofortorder". Neben dem sBroker bietet auch TradeRepublic diese Orderart ohne manuelle Limitsetzung für eine schnelle Ausführung an.

    Wenn du also bei Xetra handeln möchtest, solltest du auch ein entsprechendes Limit setzen. Die Ausführung kann dann zwar etwas Zeit in Anspruch nehmen, das ist aber immer noch besser, als sich mit "zufälligen" Kursausrutschern rumzuärgern.

    kennt hier jemand einen Anbieter für ein verpfändbares Tagesgeldkonto? Dort soll die Mietsicherheit für unser neues Haus hinterlegt werden (der Vermieter ist einverstanden).

    Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten für eine Mietkaution:

    • Der Mieter legt ein separates Konto an und verpfändet den Bestand an den Vermieter
    • Der Vermieter legt ein Treuhandkonto an, auf dem die Mietkaution vom Mieter angelegt wird.

    Es kommt immer darauf an, welche der beiden Möglichkeiten vom Vermieter akzeptiert werden - als Vermieter würde ich (lieber) die zweite Variante wählen.
    Konstrukte, wie die Verpfändung von Sparbriefen, Festgeld oder gar Depotbeständen würde ich als Vermieter nicht akzeptieren.

    Welche Bank bietet noch Mietsicherheitskonten (ohne hohe Gebühren?) an?

    Da gehen die Probleme ja schon los, wenn der Vermieter Kunde bei einer bestimmten Bank ist, dann wird er wohl kaum ein Mietkautionskonto bei einer anderen Bank anlegen (wollen), um damit möglicherweise ein paar Euro Gebühren zu sparen.

    Wer muss eigentlich die Kosten des Kontos tragen?

    ... wenn nichts anderes vereinbart wurde, trägt der Mieter die Kosten.

    Rechtlich leider nicht zulässig.

    Hat jemand eine andere Lösung gefunden?

    Der Vermieter muss ein "Treuhandkonto Mietkaution" anlegen - nur so ist sichergestellt, dass das betreffende Guthaben nicht in das (Privat-)Vermögen des Vermieters fällt und möglicherweise bei Konkurs oder im Erbfall "untergeht".
    Eine Filialbank vor Ort kennt die Problematik und wird entsprechend handeln. Bei onlineBanken wird dieses Verfahren wohl kaum akzeptiert.

    ich habe gehört es gibt Gesetze, speziell im Steuerrecht, wo der Zeitpunkt der Verkündigung gilt. Das wäre jetzt gewesen. Also bei einem Verkauf gelten dann nur die Gewinne als Steuerfrei die bis zur Verkündung da waren. Wie was das den bei den Aktien?

    Bei den Aktien waren bis zum 31.12.2008 Kursgewinne steuerfrei, wenn die Aktie 12 Monate im Bestand des Anlegers war. Seitdem sind Veräußerungsgewinne aus Aktienverkäufen unabhängig von der Haltedauer steuerpflichtig.

    Kursgewinne auf Aktien, die du vor dem 01.01.2009 erworben hast sind auch heute bei einem Verkauf noch immer steuerfrei. Da gibt es also einen Bestandsschutz. Die Steuerfreiheit bezieht sich nicht nur auf den Zeitraum des Kaufes bis zum 31.12.2008, sondern auch die Kursgewinne, die danach (ab dem 01.01.2009) angefallen sind, bleiben auch heute bei einem Verkauf immer noch steuerfrei.

    Bitcoin soll in Zukunft so versteuert werden die Aktien. Also gibt es dann keine steuerfreien Gewinne nach einem Jahr haltezeit mehr. Meine Frage ist: Was passiert wenn ich seit 5 Jahren die Bitcoins habe, muss ich dann auch steuern zahlen? Ich hatte diese ja vor dem neuen Gesetz?

    Wenn wir den Gesetzestext kennen, dann kann man deine Fragen beantworten. Bis jetzt ist es ein Vorhaben, aber noch kein Gesetz.

    Bundestag und Bundesrat müssen erst noch zustimmen.

    Der sBroker ist eine Konstruktion, die "Online- Broker" vortäuscht. Der Kontakt zum Verkäufer soll gesucht werden. Und der macht dann klar, dass Deka- ETFs das Nonplusultra sind .....

    Das ist ja wohl absoluter "Quatsch". Ich habe dort ein Depot seit über 25 Jahren und komme bestens zurecht. Der Broker ist auch nutzbar, wenn man KEIN Sparkassenkunde ist.

    Ich habe im Ausland weiterhin Tagesgeldkonten mit deutscher Steuernummer und Freistellungsantrag geführt (jetzt ist mir schon klar, dass ich als „Steuerausländer“ das nicht dürfte).

    Wenn ich das richtig verstehe, dann hast du bei einer deutschen Bank mit einer deutschen Adresse ein Konto gehabt und Zinsen ohne Abzug kassiert, obwohl du eigentlich im Ausland mit deinem ersten Wohnsitz angemeldet warst...

    Wenn das so richtig ist, dann wärest du in dem Staat, in dem du gewohnt hast, steuerpflichtig gewesen.

    Da die Erträge gesetzlich ohnehin steuerfrei waren (Zinsen von Banken für „Steuerausländer“ sind steuerfrei in DE) und somit kein Steuerschaden vorlag, sah ich die Angelegenheit mit den Tagesgeldkontoschließungen als erledigt an.

    In Deutschland wäre (ist) keine Steuer auf die Erträge angefallen, aber in dem Wohnsitzstaat, in dem du zu diesem Zeitpunkt steuerpflichtig warst, hätten die Erträge versteuert werden müssen.

    Die Laufzeit ist 3 Jahre und kann auch jederzeit verkauft werden.
    Daher dachte ich das es bis auf das die Bank pleite gehen könnte halbwegs ok.

    Stimmt das wirklich das es dort keine Einlagensicherung gibt?

    Inhaberschuldverschreibungen sind keine Einlagen bei einer Bank, sondern Wertpapiere.
    Die Einlagensicherung greift ausschließlich bei Guthaben auf Konten (Girokonto, Sparkonto, Festgeldkonto, Sparbriefe der betreffenden Bank)

    Inhaberschuldverschreibungen sind von der Einlagensicherung ausgenommen - diese Information findest du auch in dem Produktinformationsblatt zu der jeweiligen Anleihe.

    Bei Sparkassen und Volksbanken wird von den "Verkäufern" argumentiert, dass die jeweilige Organisation einen umfassenden Schutz vor einer Pleite eines einzelnen Hauses gibt.
    Es gibt derzeit diverse kleinere Genossenschaftsbanken, die von den "Nachbarn" aufgefangen werden müssen, um nicht in die Pleite zu rutschen. Gleiches gilt sinngemäß für Sparkassen, die "Probleme" haben.

    Also besser als Festgeld, in dem vielen hängen ist, der Hausinvest schon.

    Also das sind ja nun mal zwei vollkommen verschiedene Anlageformen, die man so nicht miteinander vergleichen kann.

    Ein Festgeld hat eine bestimmte Laufzeit von x Tagen bis x Jahren und einen Zinssatz, der während der Zeit unveränderlich ist und den der Anleger im Voraus kennt.
    Ob der Zins gut oder nicht so gut ist, soll jetzt nicht das Thema sein.

    Bei einer Anlage in einem Investmentfonds (Aktien- Renten- oder offenen Immobilienfonds) habe ich weder eine feste Laufzeit und ich weiß auch im Voraus nicht, was am Ende bei Rückgabe der Anteile rauskommt. Die Rendite kann ich nur im Nachhinein ermitteln.