Beiträge von sonderzug

    Gestern habe ich die Ausweiskopien in der Zeri-App hochgeladen. Jetzt wird meine Frau gebeten, eine Identitätsfeststellung durchzuführen - obwohl dies bereits vor Wochen, wenn nicht gar Monaten in einer Postfiliale passiert ist. Manchmal... verstehe ich die Welt nicht so ganz...

    Hi,

    ich habe das Prozedere bei Baader auch durch, mit demselben Dokument. Abgeschickt, gewartet. Irgendwann meldete sich Zero bei mir und teilte in einem Ticket mit, dass die Vollmacht nicht angelegt werden konnte, da eine Kopie des Ausweis des Bevollmächtigten fehlen würde. Dies kann ich in einem neuen Ticket bei Zero hochladen. Habe ich den Teil mit dem Ausweisdokument irgendwo im Antrag überlesen? Ich finde diese Anweisung nicht.

    Beste Grüße

    Hallo zusammen,

    auch ich bin erst seit Kurzem investiert (Oktober 2024), mit einer höheren fünfstelligen Summe. Dass die Kurse sich auf und ab bewegen, muss man akzeptieren, und auch, wenn es mal heftiger zugeht. Da sind wir uns sicher einig. Ich habe in der letzten Zeit eine Menge dazugelernt (und eine Menge neue Gefühlslagen kennengelernt ;) ).

    Durch die Rallye der letzten Monate habe ich doch einige Gewinne mitnehmen können - die nun aber wieder komplett abgeschmolzen sind, so dass ich im Moment auf Plusminus Null stehe. Da stellt sich mir eine einfache Frage:

    Wenn ich für mich nach Beobachtung der letzten Tage (insbesondere der Entwicklungen, die aus Richtung des großen Bruders USA kommen) annehme, dass die Situation weiterhin so bleiben wird, wäre es dann nicht besser, das Depot zu leeren, mit dem Geld an der Seitenlinie zu warten, auf weiter fallende Kurse zu hoffen (ja, das hat wahrscheinlich etwas mit market timing zu tun; nehmen wir aber einfach an, ich wäre der festen Überzeugung, die Kurse fallen weiter) und anschließend - wenn die Kurse weiter gefallen sind, mit der gesamten Summe wieder einzusteigen?

    Interessiert mich rein technisch, denn irgendwie beschleicht mich das Gefühl, ich übersehe dabei etwas. Ich glaube, das wurde im Thread so noch nicht angesprochen, oder ich habe es schlicht überlesen. Falls doch - bitte nennt die Stelle im Thread. Danke!

    Schönen guten Tag,

    da ich mittels Suche keine passenden Beiträge fand, möchte ich gern dieses Thema eröffnen, und hoffe sehr auf Eure Unterstützung. Es geht um die private fondsbasierte Rentenversicherung. Ich habe 2018 eine solche abgeschlossen und nun – da ich mich recht intensiv mit dem Thema ETFs auseinandersetze – denke ich darüber nach, welche Rolle diese Rentenversicherung spielen sollte (und warum ich sie aus heutiger Sicht abgeschlossen habe; aber das ist eine andere Sache). Aber vielleicht zunächst ein paar Daten:

    • Vertragsabschluss Ende 2018; Provision ist fünf Jahre lang anteilig gelaufen und „durch“, d. h. die „versenkten Kosten“ sind versenkt.
    • Ende der Aufschubdauer: Ende 2061; da werde ich Mitte 80 sein.
    • Einzahlungen: ca. 27.000€ (inkl. Einmalzahlung am Anfang)
    • monatliche Sparrate ca. 300€
    • derzeitiger Wert: ca. 36.000€
    • Kündigung ist möglich, sehr kleine Gebühr fiele dabei an.
    • Der Vertrag ist letztendlich ein Depot mit einem Portfolio, das sich
      zusammensetzt aus einem ETF (ca. 50% des Portfolios) und drei gemanagten Fonds (die anderen 50%); die Zusammensetzung könnte ich jederzeit ändern.

    Ich weiß nicht genau, welche Daten man braucht, um meine u. g. Fragen zu beantworten. Kann ich etwas ergänzen, wäre es toll, wenn Ihr mir dies mitteilen könntet.

    Bei Vertragsabschluss vor über sechs Jahren hatte ich noch verstanden, wie das Konstrukt funktioniert. Heute aber sitze ich wie so häufig vor den Papieren und blicke nicht mehr durch; deshalb wende ich mich an Euch als Forum, da ich mit Sicherheit keine unabhängige Meinung bekomme, wenn ich mich an den Finanzberater von damals wende.

    Meine Überlegung ist, den Vertrag zu kündigen und das Geld in ein Depot zu stecken, in dem ich bereits einen ETF bespare. Nun ist mir jedoch Folgendes nicht klar:

    • Wäre eine Kündigung empfehlenswert? Nach welchen Kriterien könnte man entscheiden?
    • Aufschubdauer: Der Vertrag sichert mir (im Erlebensfall) zwar nach Ende der Aufschubdauer eine bestimmte Zahlung pro 1.000€ Fondsvermögen zu – wie jedoch oben erwähnt, werde ich da Mitte 80 (!) sein. Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Rente 18 Jahre nach meinem aktuellen Renteneintrittsalter von 67 plötzlich nicht ausreichen sollte. Auch nicht, zu diesem Zeitpunkt (so ich ihn überhaupt erlebe) zusätzliches Geld gebrauchen zu können/müssen (wenn bis dahin alles normal läuft). Außerdem ist mir das steuerliche Prozedere bei der Auszahlung nicht (mehr) klar.
    • Ehrlich gesagt verstehe ich den „steuerlichen Vorteil“ der Rentenversicherung nicht – so er denn existiert. Für mich erscheint das Investieren in z. B. einen ETF viel durchsichtiger (hinsichtlich der dort anfallenden Steuern bei Auszahlung). Lässt sich der steuerliche Sachverhalt für „Normale“ wie mich verständlich erklären bzw. gibt es dazu Quellen, in denen ich nachlesen könnte? Ich erinnere mich sehr wohl daran, dass vor Vertragsabschluss der Berater etwas darüber gesagt hat, aber was bloß… Einfach zu kompliziert und nicht einleuchtend für mich scheinbar.
    • Würde ich die Kündigung und Auszahlung vornehmen: Würden die Gewinne des Fondsvermögens mit den üblichen 26,4% versteuert werden – oder nicht, weil es sich um eine Rentenversicherung handelt?
    • Optional könnte/sollte ich womöglich die Zusammensetzung des Portfolios der Rentenversicherung vornehmen (und alle Fonds durch z. B. einen ETF ersetzen)?

    Es wäre sehr schön, unabhängige Rückmeldungen zu diesem Thema zu erhalten. Dafür meinen besten Dank im Voraus. Solltet Ihr bei meinen Ausführungen etwas vermissen – sagt Bescheid, damit ich es vervollständigen kann.

    Viele Grüße

    Hallo Stromars,

    Habe den Vertrag nun vor 3 Wochen gekündigt und warte aktuell immer noch auf eine Rückmeldung.

    interessanter Beitrag, zumal ich auch mit diesem Gedanken spiele, die private zugunsten eines ETF-Sparplans aufzugeben. Das Konstrukt ähnelt dem Deinen, allerdings ist etwas mehr Geld enthalten (wobei ich nicht sicher bin, ob das gerade überhaupt eine Rolle spielt). Die sog. versunkenen Kosten sind bereits weg und die Tränen darüber weggewischt. Die Rentenversicherung besteht im Grunde aus einem Portfolio, zu ca. 45% ein ETF, den Rest bilden gemanagte Fonds sowie der ominöse Treuefonds.

    Laut dem sog. Vermögensausweis (den ich jederzeit online erstellen kann) steht bei Kündigung eine Summe X zur Verfügung. Ich stelle mir nun die Frage: Wie würde der Auszahlbetrag versteuert? Ist das wie bei ETFs oder gelten andere Bedingungen (da es sich ja um eine private Rentenversicherung handelt)? Hast Du bereits Erfahrungen gesammelt (da Du gekündigt hast)?

    Nachtrag: Es besteht bei mir auch die Möglichkeit, das Portfolio so zu verändern, dass z. B. nur ein ETF bespart würde (beispielsweise der, den ich bereits im Depot bespare). Jedoch ist mir tatsächlich diese "Hülle" der Versicherung bzw. ihre Rolle nicht klar. Hat das später mal steuerliche Vorteile? Ich gebe zu: Ich habe es mal verstanden, jetzt, nach all den Jahren, verstehe ich es nicht mehr. :/

    Für eine Antwort danke ich im Voraus!

    Beste Grüße

    Bitte daher immer unbedingt vorher überlegen, ob es nicht sinnvoller sein könnte, ein Depot/Konto auf den Namen der Eltern laufen zu lassen um bestimmen zu können, wann welcher Betrag wofür zur Verfügung gestellt wird.

    Guten Abend,

    soeben bin ich auf diesen Thread gestoßen und habe spontan eine Frage.

    Bis vor Kurzem hatten wir den Gedanken, zwei Kinder-Depots zu eröffnen und dort die Beträge zu investieren, die bereits für die Kinder zur Verfügung stehen. Nach längerer Überlegung halten wir diese Idee aber doch für etwas "befremdlich" (auf die Schnelle fällt mir kein anderer Ausdruck ein), dass ein gerade volljährig gewordener Mensch einen größeren Geldbetrag erhalten soll, zumal wir als Eltern ohnehin unterhaltspflichtig und für Wohl, Dach und Ausbildung zuständig sind. Dennoch möchten wir das Geld, das für jedes Kind gedacht ist, sinnvoll anlegen und es zum gegebenen Zeitpunkt einsetzen und es schlussendlich irgendwann an die Kinder zu übergeben.

    Folgende Überlegung: Wir haben ein Depot, in dem wir einen eigenen ETF besparen. Wir würden innerhalb unseres Depots die Summe, die bisher für jedes Kind verfügbar ist, je in einen weiteren ETF investieren. Ergebnis: drei ETFs in unserem Depot, klar getrennt und "intern" klar bestimmten Personen zugeordnet. Wir könnten also weiterhin sinnvoll bestimmen, wofür das Geld ausgegeben wird.

    Irgendwann, wenn das jeweilige Kind selbst ausreichend Kenntnisse über das Verdienen von Geld, Finanzplanung usw. erlangt hat, könnte man den jeweiligen ETF des Kindes an dessen eigenes Depot schenken bzw. übertragen.

    Ich lese etwas über die sog. "Schenkung". So, wie wir verstanden haben, kann der Betrag, solange er unter 400k liegt, steuerfrei an das Kind übertragen werden. Auf diese Weise könnten Eltern eine gewisse sinnvolle Kontrolle behalten und gleichzeitig das Kind in Zukunft z. B. beim Kauf eines Hauses oder beim Aufbau seiner eigenen Familie unterstützen und Steuern umgehen, die bei der Auszahlung der ETFs (mit anschließender Übergabe des Geldbetrags an das Kind) anfallen würden.

    Ist diese Möglichkeit praktikabel oder übersehen wir da etwas?

    Aber was bringt mir die Rendite der letzten 10 ode auch mehr Jahre? Für mich spielt diese für meine eigene Anlagestrategie eine absolut untergeordnete Rolle.

    Mein ursprünglicher Gedanke dabei war, auch die EMs dabei zu haben. Aufgrund meines da noch nicht "ganz entwickelten" Wissens und eines Missverständnisses habe ich also in diese beiden ETFs investiert. Mittlerweile zeigt sich für mich persönlich aber, dass es mich stört, dass beim Blick ins Portfolio zwangsweise ein Vergleich vollzogen wird. Hätte ich einen ETF, wäre das nicht so - was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. Punkt. 8)

    Hallo zusammen,

    meine Frage ist nun einige Tage her, ich hatte bisher leider nicht die Zeit gefunden, mich dazu zu melden. Andererseits wollte ich die Infos und den Zustand meines Portfolios auf mich wirken lassen, um ein besseres Gefühl dafür zu bekommen.

    Kurze Rekapitulation: Ich habe Anfang Oktober 2024 ein Depot eröffnet und dort in zwei ähnliche ETFs investiert: A0RPWH und A1JMDF. In der letzten Zeit ist mir aufgefallen, dass es mich tatsächlich stört, immer wieder Vergleiche zwischen beiden anstellen zu wollen bzw. die Performance zu vergleichen, womit ich bei monstermania bin:

    Das erspart Dir das 'schielen' auf den ETF, der dann mal 5 Jahre besser läuft.

    Entscheidung: Ich würde gern zur Vereinfachung des Ganzen die Investitionen aus dem A1JMDF in den A0RPWH stecken - Strategie "ein ETF" - einfach und fertig.

    Als Anfänger verstehe ich zwar ein bisschen davon, was zu tun ist, jedoch sind mir die Folgen nicht klar, deshalb benötige ich Bestätigung bzw. Rat. Ich möchte alle Anteile vom A1JMDF (der aber bereits Gewinne erwirtschaftet hat; Investitionsdauer liegt gerade bei anderthalb Monaten) zum anderen ETF übertragen. Also alle Anteile verkaufen und "einfach" in den anderen ETF stecken? Was ist mit der Steuer auf den Gewinn - wird sie automatisch bei Verkauf vom Broker (Zero) abgeführt? Gibt es etwas Spezielles zu beachten?

    Danke im Voraus, ich lerne jeden Tag dazu

    Vielen Dank zunächst für Eure Antworten. Schön zu sehen, dass es Menschen mit Kenntnissen gibt, die hilfsbereit an die Sache rangehen! :thumbup:

    Wähle einen ETF.

    Entweder den SPDR MSCI ACWI IMI (IE00B3YLTY66) oder den FTSE All World (IE00BK5BQT80).

    Ja richtig, ich habe bereits in A0RPWH und A1JMDF investiert. Nach Deinen Ausführungen müsste ich beide verkaufen und in einen neuen ETF investieren. Den A0RPWH finde ich eigentlich ganz gut, meine Zweifel beziehen sich auf den ACWI, der ähnlich ist. Dafür würde ich gern eine "Strategie" haben.

    Die geplante Laufzeit meines Depots und meiner ETF ist bis zu meinem Tod!

    Du hast es richtig formuliert; so ist es auch gemeint. Ich habe nicht vor, das Depot irgendwann aufzulösen. Mit 15 bis 20 Jahren ist nur die Dauer bis zur Rente gemeint, ab ungefähr da könnte ich mir Entnahmen nach Bedarf vorstellen. Aber selbst da würde ich nicht ans Auflösen des Depots denken.

    Mein Tipp: EIN ETF. Entweder der World oder der ACWI. Ab jetzt nur noch den einen besparen. Umschichten würde ich nicht, löst nur unnötig Steuern aus.

    Wenn nur ein ETF (z. B. World) und nicht umschichten: Dann bleibt ja ein größerer Batzen Geld beim ACWI hängen (der nicht mehr bespart wird), der beim World ja besser aufgehoben wäre (und für Rendite sorgen könnte). Warum also nicht umschichten?

    Und das ist dir erst jetzt aufgefallen, NACHDEM du gekauft hast?

    Frag lieber nicht... ;) Ich hatte bei der Auswahl der ETFs das Gefühl, der ACWI würde die Diversifikation vergrößern, hatte aber nicht auf dem Schirm, dass dessen Einfluss durch den World letztendlich minimiert wird. Erst durch die Performance kam ich auf den Trichter, dass man das besser machen könnte. Anfänger halt!

    Was nachher besser läuft kann dir keiner Sagen und das letzte Zehntel Prozent Rendite wirst du sowieso nie bekommen. Nimm die Marktrendite mit und das machst du mit beiden ETF´s.

    Das wäre eine weitere Option: Wenn ich bei beiden bleibe, sagt mein Bauchgefühl, dass die Verteilung der Beträge und des Sparplans nicht 50%/50% sein sollte, sondern einer von beiden (wahrscheinlich der stärkere World) bevorzugt werden sollte. Momentan sehe ich jedoch keinen Vorteil darin, den ACWI zu halten, weil er ja quasi ein World mit einem kleinen Unterschied ist (im meinem Laien-Sprech). Einbrüche und Steigerungen beim World werden beim ACWI fast genau gleich ausfallen, so dass sich mir die Frage nach der Sinnhaftigkeit des ACWI stellt - zumindest parallel und gleichwertig zum World im selben Depot.

    Wichtig ist jetzt das du schön langfristig mit einer ruhigen Hand dabei bleibst. Die Zweifel werden mit der Zeit verfliegen.

    Zweifel an der Sache an sich habe ich nicht, möchte auch langfristig bei der Stange bleiben. Nur meine momentane Mischung der beiden kommt mir mittlerweile schon fast töricht vor. :rolleyes:

    Meine ursprüngliche Idee, die Diversifikation des Depots etwas zu stärken, indem ich zwei ETFs wähle, hat sich also nicht verwirklicht, da ich zwei ETFs habe, die einander ziemlich gleichen. Deshalb meine Idee, den ACWI "abzustoßen" und einen anderen ETF zu besparen, der dem World nicht so sehr gleicht.

    Die Idee, nur einen ETF zu besparen, halte ich per se nicht für abwegig, lese jedoch immer wieder, dass dies ein Risiko hinsichtlich der Diversifizierung birgt (wobei natürlich (wie monstermania schon sagt) der World schon ausreichend diversifiziert ist).

    Hallo liebe Community von Finanztip,

    nachdem ich als Anfänger kürzlich in ETFs investiert habe, sehe ich ein paar Zweifel aufkommen, und wende mich nun an das Forum, in der Hoffnung, ein wenig Unterstützung zu finden. Aber von Anfang an:

    Bisher hatte ich Erspartes auf dem Tagesgeldkonto. Es sollte aber eine neue „Strategie“ her. Ich kannte ETFs vom Hörensagen, also informierte ich mich ein paar Wochen lang intensiver darüber, hauptsächlich bei Finanztip. So gerüstet sah ich mich vor einem Monat (Anfang Oktober 2024) bereit, zu investieren. Ich eröffnete ein Depot bei Finanzen.net Zero. Der Plan soll sein, anfangs zwei größere Summen auf zwei ETFs aufzuteilen, diese beiden regelmäßig durch einen Sparplan zu besparen, all dies mit einer Laufzeit von 15 bis 20 Jahren. Die Erträge sollen dazu dienen, im Alter die Rente durch Entnahmen nach Bedarf „aufzubessern“.

    Kommen wir zu Zahlen bzw. zu dem, was bisher passiert ist:

    • A0RPWH (MSCI World), investiert mit 30.000 €, soll bespart werden mit 400 € pro Monat
    • A1JMDF (MSCI ACWI), investiert mit 30.000 €, soll bespart werden mit 400 € pro Monat
    • Freistellungsauftrag bei Finanzen.net bei 1.700 € ab 2025
    • sog. „Notgroschen“ in ausreichender Höhe auf dem Tagesgeldkonto vorhanden (nein, ich habe nicht kopfüber alles in ETFs geworfen! 😉 )

    Ich beobachte nun die Performance beider ETFs und stelle fest, dass der MSCI World etwas besser performt als der ACWI. Beide sind sehr ähnlich, und mittlerweile denke ich, dass es womöglich besser gewesen wäre, statt des ACWI einen anderen ETF zu wählen, der nicht so nah am MSCI World ist. Sicher kann man keine Aussage über die zukünftige Performance machen, aber die Ähnlichkeit beider ETFs lässt mich zweifeln, ob der ACWI als zweiter ETF eine gute Wahl ist. Da ich gerade mal seit einem knappen Monat investiert habe, denke ich, ein Wechsel zu einem andern ETF wäre womöglich hinsichtlich einer besseren Diversifizierung (und einer geringeren „Klumpenbildung“, da beide ETFs sehr ähnlich sind) ratsam und wegen der bisher doch recht kurzen Investitionsdauer ohne größere Verluste möglich.

    Ich möchte auf nur zwei thesaurierende ETFs setzen, das ganze soll möglichst einfach gehalten werden und weder sehr offensiv noch zu defensiv aufgestellt sein (also Mittelding). Mit dem MSCI World bin ich gut beraten, denke ich. Welcher zweite ETF kann ergänzend dazu empfohlen werden und in welchem Verhältnis sollten beide zueinanderstehen? Sollten in den MSCI World 50% der Investition fließen (auch beim Sparplan) und in den anderen auch 50%? Oder sollte ich den ACWI einfach im Depot lassen und nur das Verhältnis der beiden zueinander verändern?

    An diesem Punkt komme ich gerade nicht weiter und erhoffe mir von Euch Unterstützung – für die ich jetzt schon herzlichst danke! Falls weitere Infos benötigt werden, fragt bitte.

    Beste Grüße