Was erledigt ?
Beiträge von Tomarcy
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Bei der ING kann man ihn nun bereits finden.
A42B1M - acc
A42B1N - dist
Und dann der Schocker-Preis von 0,07 %….da wird es eng für den SPDR MSCI ACWI IMI.
Wenn Vanguard den jetzt im Herbst bringt, wird sich die Finanztip-Redaktion den neuen Gral“ sicherlich im Sommer 2031 anschauen und eventl. empfehlen.
Zumindest ist Vanguard erheblich schlauer als DWS und bringt natürlich eine ausschüttende und thesaurierende Variante heraus.https://live.deutsche-boerse.com/etf/vanguard-f…ng?currency=EUR
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Du kannst keine KI sein.
Du hast auf Wolfsburg getippt.
Ja… und deshalb läuft mein Wettschulden-Sparplan…
Zwei ganz tolle ETFs von Ishares, die mich angeblich vor dem Banken-Crash retten sollen. Meint zumindest Klaus Mustafa…
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Hallo zusammen,
ich glaube, mich zu erinnern, dass Debatten über den möglichen KI-Charakter einzelner Foristys von den Forenbetreibys ausdrücklich nicht gewünscht sind.
Ich respektiere das selbstverständlich.
Daher nur eine rein empirische Selbstprüfung: Ich blicke auf meine Scheibe Vollkornbrot, greife mir nachdenklich ans Kinn und frage mich, ob ich womöglich gerade einen hochkomplexen neuronalen Entscheidungsprozess simuliere.
Nach kurzer deliberativer Prüfung komme ich allerdings zu einem vorläufigen Ergebnis: Ich bin da. Das Kinn ist vorhanden, das Brot ebenfalls und zumindest Letzteres scheint keine KI zu sein.
Mehr möchte ich zu der Sache aus Gründen der gebotenen forenbetrieblichen Erkenntnisaskese wirklich nicht sagen.
LG
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Danke für die Rückmeldung.
Mir geht/ging es inwesentlichen darum, eine Rückmeldung zu bekommen, ob ich irgendwo einen Denkfehler habe. Was wohl nicht der Fall ist.
Nein. Kein Denkfehler.
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Adrian Berg hat sich gerade im 60/40 Thread eingebracht. Ist also „On Air“
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Ich habe mir das jetzt durchgelesen, verstehe aber nicht, was du eigentlich fragen möchtest. Dir selbst ist doch bei Punkt 2.1 klar geworden, dass sich das natürlich immer lohnt.
Es müssen übrigens nicht einmal 360 € eingezahlt werden, es reichen einfach 300 um die Zulagen „mitzunehmen“.Dann gibt es eben eine Zulage von 150 € und von 300 €. Die Zulage für das Kind ist an das Kindergeld gebunden.
Für eine jährliche Einzahlung von 300 € gibt es also insgesamt Zulagen von 450 €Will man das Minimum nicht, zahlt man eben 360 € und bekommt 180 € + 300 € dazu. .
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Mischfonds sind in erster Linie etwas für Anleger, die Geldanlage aufgrund von Alter oder mangelnden Kenntnissen einfach halten wollen und ein Risiko von 100 % Aktien nicht aushalten wollen. Da können sie aber durchaus ein Segen sein!
Ich würde das etwas anders sehen. Mischfonds bzw. Multi-Asset-ETFs sind nicht nur ein Produkt für ältere oder weniger informierte Anlegys. Sie lösen ein ganz praktisches Problem: Die theoretisch optimale Aktienquote ist wertlos, wenn das Anlegy sie psychologisch nicht durchhält.
Ein Vermögensverwalter aus der Schweiz hat mir einmal gesagt, dass ein typischer vermögender Kunde aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz praktisch niemals 100 % Aktien halten würde. Bei größeren Vermögen sei eine Multi-Asset-Struktur geradezu selbstverständlich. Nicht unbedingt, weil man die höhere Rendite von Aktien nicht kennt, sondern weil Kapitalerhalt, Schwankungsbegrenzung und die Fähigkeit, auch nach einem 40- oder 50-%-Einbruch ruhig zu bleiben, einen eigenen Wert haben. DAS ist ganz wichtig !!
Und genau deshalb finde ich die ständige Erzählung „Ich persönlich bin zu 100 % in Aktien investiert“ wenig hilfreich. Das kann für den Einzelnen hervorragend funktionieren. Daraus folgt aber nicht, dass 100 % Aktien für andere Anlegys ebenfalls die vernünftigste Lösung sind.
Bei 5 Millionen Euro ist ein 50-%-Börsenverlust schließlich nicht nur eine Zahl in einer Excel-Tabelle, sondern ein vorübergehender Verlust von 2,5 Millionen Euro. Ich weiß, jetzt geht es wieder mit dem Buchverlusten los und sowas. Wer das tatsächlich aushält, kann sich über eine hohe Aktienquote freuen. Zumal man/frau* auch mit 2,5 Mio noch Brötchen kaufen kann.
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Irgendwie scheint die angebliche Serviceoffensive nicht zu funktionieren.
Ich habe den Artikel durchgelesen und die wesentlichen Inhalte können interessierte Hörys hier im ersten Teil des Podcast hören.
https://www.wiwo.de/podcast/bitcoi…/100248441.html -
Ich sehe keinen Sinn in langlaufende Anleihen in einem Portfolio für Privatanleger, denn deren lange Laufzeiten werden nicht ausreichend prämiert. Es wird dabei häufig mit deren Unkorreliertheit zu Aktien argumentiert, was nicht in jedem Marktumfeld der Fall ist.
Das ist richtig.
Spätestens seit 2022 ist die alte „Anleihen-Welt“ quasi vollkommen aufgelöst worden.Die ganzen alten Statistiken beziehen sich auf eine Situation zwischen 1980 und 2022.
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Ich habe mir das angeschaut und komme persönlich zu folgendem Schluss, der natürlich nur meine Privat-Meinung ist.
Der echte Haken ist §3c EStG (Abzugsverbot bei steuerfreien Einnahmen)
Hier kommt die von dir gefundene “anteilige Aufteilung” ins Spiel. Aber sie betrifft nicht die Pauschale, sondern deine tatsächlichen Werbungskosten (Fahrten, Arbeitsmittel). Das wäre dann relevant, wenn du zum Beispiel 2200 € verdienen würdest.Warum ? Na…eigentlich formal ganz einfach.
Kosten, die mit steuerfreiem Lohn zusammenhängen, dürfen steuerlich nicht abgezogen werden (§3c EStG – sonst hättest du einen doppelten Vorteil: steuerfreies Gehalt UND Kostenabzug).
Da dein gesamtes Gehalt bei diesem Job unter den 2.000€ liegt, ist es komplett steuerfrei (Aktivrente eben)Du hast also 0€ steuerpflichtigen Arbeitslohn. Der 1.230€-Pauschbetrag “greift” dann ins Leere, weil es nichts zu kürzen gibt und deine echten Kosten (Fahrten, Material) wären, streng genommen, dem steuerfreien Teil zuzuordnen und damit ebenfalls nicht abziehbar.
Dir geht es so quasi analog genauso wie dem Minijoby, das keine Werbungskosten ansetzen kann.
Bei einem theoretischen Lohn von 2200 €, hättest du denn wieder einen kleinen Anteil der Werbungskosten…. Aber eben nur den anteiligen.
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Bei Tomarcy ist es wie immer: Erst wird eine falsche Information rausgehauen, dann wird darauf beharrt, dass sie korrekt sei. Und wenn das Gegenteil belegt ist, herrscht plötzlich Funkstille. Stattdessen geht es zurück Wettrenn-Spielchen oder Kommer-Bashing. Ziemlich schwach.
Jetzt verdrehe doch aber bitte nicht die Tatsachen. Du hast doch „aufgegeben“.
Noch ein Mal. Dann gebe ich auf.
Also nochmal:
Ja !!! Wenn beide Anlegys 80/20 halten, vollständig rebalancen und exakt denselben Betrag entnehmen, sind sie danach mathematisch identisch.
Nur ist das ein ziemlich spezielles Szenario, mit dem du den Vorteil des Multi-Asset-ETF beweist: Er nimmt dem Anlegy die Entscheidung ab, die es bei zwei ETFs selbst treffen müsste.
Das ist ein Vorteil der Bequemlichkeit, kein geheimnisvoller portfoliotheoretischer Vorteil.
Die Frage ist ja gerade, welche Aktienquote das Anlegy überhaupt haben möchte und wie flexibel es sie bei Einzahlungen, Entnahmen und Lebenssituationen steuern will.
Kurz: Du hast gezeigt, dass 80/20 im 1-ETF- und 2-ETF-Kostüm bei identischem Rebalancing dasselbe 80/20 bleibt. Herzlichen Glückwunsch zur Mathematik. Die eigentliche Diskussion beginnt eigentlich erst danach.
Wie und wann entnehmen? Was tun konkret? Wieoft ?
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Das Finanztip-Forum ist extrem tendenziös. Wer nicht brav in den Chor der Marktkapitalisierungs-Jünger einstimmt, wird umgehend zurechtgewiesen.
Das stimmt doch überhaupt nicht. Du wirst doch überhaupt nicht zurechtgewiesen.
Der Kommer-ETF ist interessant, aber zu teuer, für das, was er zu bieten behauptet. Und dafür kannst du ja nichts. -
Da braucht es aber ne Glaskugel mit Ultra-HD, damit man die Prognose hinbekommt :p
Moderna stellt vielversprechende Studienergebnisse zu einem personalisierten mRNA-Krebsimpfstoff vor, der das Immunsystem gezielt gegen Hautkrebs aktiviert und das Rückfallrisiko senken kann.
Außerdem ist überhaupt nichts darüber bekannt, wie sich das real auf Menschen auswirkt, die bereits diesen Krebs haben. Das ist ein Phase 3 Ding. Es kann also genauso sein, dass man ohne diese Kombimedikation mit dem Merck-Produkt im Durchschnitt noch sieben Monate lebt und mit der Medikation elf Monate.
In der Pharma-Welt wird sehr, sehr viel geforscht. -
Moderna erfindet einen wirksamen Krebsimpfstoff hat heute Früh auch niemand geschrieben

Zumal das SO sachlich auch nicht stimmt…
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Okay, regelmäßige Wasserstandsmeldungen sind natürlich wichtig. Alles ganz wissenschaftlich. Im Sinne des berühmten „Buy and hold and check every two hours“.
Ich habe das sogar gelöscht, weil der falsche Thread. Dort wird dann am Freitag 17.30 Uhr berichtet.
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Kann man doch sagen. "Alle breit gestreuten ETFs haben diese Blaesnprobleme auch" hingegen nicht. Spitzfindig kann ich auch

Der Kommer-ETF läuft derzeit ohne die KI-Übergewichtung komischerweise nicht so prickelnd.
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Was ist denn die Kostenquote von Bens Faktor ETF? Ist 0,39% (avantis small Cap value,IE0003R87OG3) schon nicht mehr kosteneffizient genug?
Ben Felix hat doch dieses Ding für kanadische Home-Bias..
CAGE von CIBC.com -
Beim Rebalancing hast du recht: 1 Mio. € 80/20 sind 1 Mio. € 80/20 – egal, ob die Bausteine in einem oder zwei ETFs stecken. Das ist nun wirklich keine höhere Portfoliomathematik.
Der interessante Unterschied kommt bei der Entnahme: Aus zwei ETFs kann ich gezielt 50.000 € aus dem Geldmarkt nehmen. Aus dem Multi-Asset-ETF verkaufe ich dagegen automatisch anteilig Aktien und Anleihen.
Wenn du deshalb sagst „das ist genau das Gleiche“, musst du schon erklären, warum gezielter Verkauf eines Bausteins und proportionaler Verkauf des Gesamtportfolios dasselbe sein sollen.
Dass man mit entsprechenden Regeln auch das wieder nachbauen kann, bestreitet niemand. Dann ist die Botschaft aber eher: Der Multi-Asset-ETF ist eine bequeme Verpackung Aber nicht, dass getrennte Bausteine plötzlich überflüssig wären.
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Wenn man diese Anleihen und die Aktien zusammenpackt, dann ist der Vorteil ja dahin. Was ist der Sinn des Produkts?
Vorab: ich habe die neueren Bücher des Gerd Kommer gelesen. Auch eines der letzten, in dem er öfters auf SEINEN ETF hinweist…
Deine Frage ist natürlich berechtigt, aber sie beruht auf einer bestimmten Sichtweise auf Anleihen. Was für eine Funktion haben die eigentlich ?
Wenn man Anleihen ausschließlich als „Kriegskasse“ betrachtet, aus der man nach einem Aktiencrash Geld entnimmt, dann stimmt die Kritik: In einem einzigen Misch-ETF kann man nicht gezielt nur Anleihen verkaufen und die Aktien unberührt lassen.
Kommer betrachtet Anleihen aber vor allem als Risikopuffer im Gesamtportfolio.
Die kurzlaufenden Staatsanleihen hoher Bonität sollen die Schwankungen des Gesamtdepots verringern, die Verlustphasen abmildern und ein Rebalancing ermöglichen.Ein Beispiel für die (theoretische) Krise.
Das Anlegy muss dann weniger starke Verluste aushalten und hat eine höhere Wahrscheinlichkeit, investiert zu bleiben. Genau das ist aus Sicht der Finanzwissenschaft oft wichtiger als die theoretisch höchste Rendite.
Der Nachteil eines Multi-Asset-ETFs ist allerdings real: Wer in der Entnahmephase gezielt von stabilen Anleihen leben möchte, während die Aktien sich erholen, hat mit zwei getrennten ETFs oder eigenen Anleihen mehr Flexibilität. Das klassische Kommer-Weltportfolio aus „Aktien-ETF + Anleihen-ETF“ bietet dafür mehr Möglichkeiten.
Kommer hat sich in der Vergangenheit klar gegen die Idee von Multi-Asset-ETFs ausgesprochen. Das ist nachweisbar.
Beim getrennten Portfolio kann ich im Crash gezielt aus dem sicheren Teil entnehmen und die Aktien liegen lassen. Beim Multi-Asset-ETF verkaufe ich immer automatisch auch Aktien mit.
Natürlich kann man das durch eine andere Entnahmeregel nachbilden. Nur ist dann die viel gepriesene „Einfachheit“ plötzlich wieder eine Regel, die das Anlegy kennen und befolgen muss.
Der Multi-Asset-ETF ist also vor allem bequem. Das ist ein völlig legitimer Vorteil. Aber Bequemlichkeit und bessere Portfolioarchitektur sind nun wirklich nicht dasselbe. Auch wenn man das mit genügend Kommer-Begeisterung offenbar leicht verwechseln kann…., hüstel…