Wenn man sich mit Bitcoin näher befassen würde, würde man verstehen, dass Bitcoin das härteste Asset der Welt ist und langfristig im Wert nur steigen kann.
Echt warum? Weil der BTC selten und begrenzt ist? Nur weil etwas selten oder begrenzt ist, wird es nicht automatisch wertvoller.
Der BTC hat nun mal keinen intrinsischen Wert.
Bitcoin ist als Asset eben noch relativ jung und noch nicht im breiten Markt angekommen.
Korrekt, deswegen ist die Aussage bzw. Behauptung das BTC auf absehbarer Zeit ein Goldersatz ist, absolut gefährlich. Den eben weil er so jung ist, weiß man nicht wie er sich entwickelt. Und nur weil er in der Vergangenheit gehyped und damit gepusht wurde, muss das nicht auch für die Zukunft gelten.
Was aber gar nicht geht, sind seine Aussagen zum Thema Bitcoin und "Klumpenrisiko". Auch die Behauptung, dass eine Inflation von 2 % gut sei, ist absoluter Schwachsinn. Zudem ist die Europäische Zentralbank (EZB) nicht demokratisch legitimiert; sie ist vielmehr eine Organisation einer kleinen Elite.
Klar haben 2% Inflation was Gutes.
Sie bietet einen Puffer, um Deflationsrisiken zu vermeiden, die wirtschaftlich schädlich sein können, da sie Konsum und Investitionen hemmen.
Eine moderate Inflation unterstützt ein kontinuierliches Wirtschaftswachstum und schafft Arbeitsplätze, indem sie Unternehmen und Verbraucher zu Investitionen und Ausgaben anregt.
Inflation entwertet Schulden real, was Schuldnern – inklusive Staaten – zugutekommt.
Bezüglich demokratischer Legitimation.
Welche demokratisch legitimierte Vereinigung überwacht und reguliert den BTC?
Etwa nur eine kleine Organisation aus BTC-Walen und Crypto-Börsen?