In sechs Jahren erreichen wir die Frist für das Sonderkündigungsrecht (nach zehn Jahren) unseres Kredits. Dafür besparen wir fleißig unser Tagesgeldkonto, damit wir neben der jährlichen Sonderzahlung, den Kredit vollständig ablösen können.
Wegen des Hauskauf besparen wir unsere Etfs zwar noch, aber nur mit einer überschaubaren Rate, um unser Ziel des Abbezahlens erreichen zu können.
Sechs Jahre ist allerdings schon eine Zeit und ich frage mich, ob wir das Risiko eingehen sollten, das Geld nicht doch in die ETFs zu stecken.
Hi Namoni, tolle Situation die ihr da habt! Glückwunsch zur bald abbezahlten Immobilie 😊
Viele Ideen wurden ja bereits geteilt:
- Staatsanleihen
- Geldmarktfonds
- Tagesgeld
- Festgeld
Realistisch sind das die 4 Töpfe in die du gehen kannst. Du könntest es auch so aufteilen:
• 85.000€ in einen Geldmarktfonds -> kriegst den Einlagezins 1:1 ohne Zinshopping
• 100.000€ aufgeteilt in 5 Festgeldtöpfe, je 1 Jahr, 2 Jahre, 3 Jahre, 4 Jahre, 5 Jahre je 20.000€ -> jedes Jahr wird ein Teil des Geldes wieder frei und ihr bleibt flexibel aber ansonsten nutzt ihr verschiedene Laufzeiten mit verschiedenen (+besseren) Zinsen
• restliche Sparsummen die monatlich noch hinzukommen auf ein Tagesgeld, wie z.B. bei Scalable jetzt mit 2,5%
VG und viel Erfolg mit deiner Entscheidung