Beiträge von taunide

    Wobei. Erreichen denn "die Armen" überhaupt das Durchschnittsrentenalter?. Gerade von den Bürgern mit knochenharten Jobs bei teilweiser ungesunder Lebensführung wird ja selber oft moniert, dass sie die Rente gar nicht mehr erleben werden, geschweige denn die Amortisation ihrer Sparbeiträge jenseits der 80 Lebensjahre.

    Wäre eher ein neutral zu bewertender Punkt in meinen Augen.

    Datum 17.12.2025

    Bundesfinanzministerium

    ....

    Im Einzelnen:

    • Ein Altersvorsorgedepot ohne Garantievorgaben wird als neue Produktkategorie eingeführt. Dies ermöglicht höhere Renditechancen. Daneben gibt es für Altersvorsorgende mit einem höheren Sicherheitsbedürfnis weiterhin Garantieprodukte, bei denen das garantierte Kapital 80 % oder 100 % der gezahlten Beiträge betragen darf.
    • Die starre Grundzulage von 175 Euro wird von einer zum Beitrag proportionalen Zulage bis zu 480 Euro abgelöst. Für jeden eingezahlten Euro bis 1 200 Euro wird es zukünftig einen staatlichen Zuschuss von 30 Cent als Grundzulage geben. Für weitere bis zu 600 Euro sind es 20 Cent pro Euro. Der maximale geförderte Eigenbeitrag beläuft sich somit auf 1 800 Euro pro Jahr. Zusätzlich setzt der Entwurf die Vereinbarung des Koalitionsausschusses vom 10. Dezember 2025 um, die Grundzulage für Eigenbeiträge bis 1 200 Euro ab 2029 jährlich auf 35 Cent pro angespartem Euro zu erhöhen.
    • Anbieter müssen ein eigenes Standardprodukt oder das Standardprodukt eines kooperierenden Anbieters anbieten. Dies ist ein besonders einfaches Altersvorsorgedepot mit Standardeinstellungen und begrenzten Kosten.
    • Die Kosten für die Bürgerinnen und Bürger werden reduziert. Die Abschluss- und Vertriebskosten werden auf die gesamte Vertragslaufzeit verteilt. Zudem erhöht sich der Wettbewerb durch neue Produkte, neue Anbieter und Vereinfachungen.
    • Es gibt eine flexiblere Auszahlungsphase und mehr Wettbewerb, indem alternativ zur lebenslangen Leibrente künftig langlaufende Auszahlungspläne (Laufzeit mindestens bis zur Vollendung des 85. Lebensjahres) ohne Restkapitalverrentung zulässig sind.
    • Die steuerliche Förderung über Zulagen mit hohen Förderquoten für Altersvorsorgende mit kleinen und mittleren Einkommen und Familien mit Kindern wird beibehalten. Zudem bleibt der Sonderausgabenabzug. Darüber hinaus wird das System grundlegend vereinfacht, unter anderem durch eine beitragsproportionale Ausgestaltung der Zulagen und den Wegfall der einkommensabhängigen Mindesteigenbeitragsberechnung.
    • Die Frühstart-Rente stärkt die Altersvorsorge der jüngeren Generation durch ein individuelles Altersvorsorgedepot für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 18 Jahren mit garantiertem staatlichem Zuschuss von 10 Euro pro Monat. Die individuellen Depots werden an die neuen Angebote der privaten Altersvorsorge anknüpfen.
    • Für anspruchsberechtigte Kinder und Jugendliche, deren Eltern kein Altersvorsorgedepot eröffnen, wird es eine kollektive Anlagelösung geben. Ansprüche sind somit nicht abhängig von der elterlichen Entscheidung. Bei einer nachträglichen Depoteröffnung können die Mittel, die bisher in der Auffanglösung gelandet sind, auf den persönlichen Vertrag übertragen werden


    Private Altersvorsorge für alle Einkommen und alle Generationen - Bundesfinanzministerium - Presse
    Bundesregierung beschließt Reform der privaten Altersvorsorge und Eckpunkte für die Einführung einer Frühstart-Rente
    www.bundesfinanzministerium.de

    Was soll man denn mit einer solchen Grafik anfangen? Eine Beschriftung der x-Achse wäre ja ganz nett. Nun ja, man erkennt die gute Absicht. Leider ist die Positionierung nicht so gelungen. Da sind die Zahlen links unten einfach übereinander geklatscht. Wenn schon solche grundlegenden Dinge in der Programmierung nicht klappen, kann man dann der restlichen Darstellung trauen?

    Zumindest ich und darum geht es ja, weiß, daß es 12 Monate sind. Deswegen 2024 am Ende im Dezember auch so gequetscht.

    Guten Morgen,

    ich habe mir diese "wrapped"Rendite bei paqet angeschaut, bei mir kommen da irgendwie merkwürdige Sachen raus, sie beziehen sich anscheinend nur auf die noch gehaltenen Werte und berücksichtigen nicht realisierte Werte.

    Ganz anders dagegen die simple Grafik der Performance, wo man Dividenden und realisierte Werte an und aus knipsen und gleichzeitig als Benchmark bis zu drei Vanguard ETF auswählen kann.

    Da für mich Vanguard 60/40 der Maßstab über alles, inklusive Tagesgeld bei Scalable ist, finde ich das sehr praktisch. Hier in der Grafik mal angewählt plus der Vanguard World, über 12 Monate.

    Und ja, ich bin nicht so Buy and Hold, wie ich es gerne hätte, war in den letzten Jahren mal gut, mal weniger gut, bin aber grundsätzlich zufrieden.

    Und ja, ich kaufe und verkaufe auch mal am selben Tag, zum Beispiel TKMS am Tag des Börsengangs.

    Die gelegentlichen deutlichen Zuckungen bei paqet bekomme ich leider nicht anders hin, das sind nur die Einzahlungen nach Verkäufen, deswegen hoch und runter. Vielleicht weiß da jemand eine Lösung.

    Aufgrund meines recht hohen Umschlags ist es nach Steuern.

    Hast du in deinen Ausgleichskonto einen positiven Cashflow? Irgendwie ist und bleibt der bei mir negativ, egal an welchen Schrauben ich drehe...

    Ich habe kein Ausgleichskonto angelegt bzw es auf Null gelassen.

    Habe in dem Bereich ein Scalable Cash-Konto für die aktuellen 2% Verzinsung eingetragen, die Werte aus dem Depot ebenso, auch ohne direkten Zugang, ist bei drei Werten auch nicht notwendig.

    Die Einbeziehung von DRV und Immobilie ist für mich wichtiger als dieses Ausgleichskonto.

    Habe auch auch bei aktuellen Einnahmen/Ausgaben die Ausgaben auf die selbe Höhe wie die Einnahmen gesetzt (Sonstiges), weil ich nicht mehr sparen möchte und die App ansonsten automatisch vom Ansparen der positiven Differenz ausgeht. Vielleicht kann man das auch in der App anders einstellen...

    Geldausgeben kann ganz schön anstrengend sein... 😉 Soll aber nicht zynisch oder arrogant klingen, gegenüber Leuten, die Mühe haben, überhaupt etwas zu sparen.

    Hallo,

    Folgendes habe ich dazu gefunden:

    "Leerstandszeiten gelten nicht mehr als Selbstnutzung, sondern als eigenständige Nutzungsart. Das bedeutet: Sobald eine Immobilie leersteht, kann der steuerfreie Verkauf gefährdet sein."

    Der Link dazu:

    Wie der Leerstand deiner Immobilie dich Tausende Euro kostet ☑️ Steuerteam Hannover Blog
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    steuerteam-hannover.de